Description: Die Burgfrauenstraße gehört als Ergänzungsroute zum Radverkehrsnetz Berlin. Sie ist außerdem eine wichtige Verbindung für Schüler auf ihrem Schulweg. Im Jahr 2021 wurde die Burgfrauenstraße (zwischen Hohefeldstraße und B96) grundlegend saniert. In diesem Zug hätte auch das Mobilitätsgesetz beachtet werden müssen. Tatsächlich ist jedoch nichts passiert, um die Belange der Zufußgehenden und Fahrradfahrenden zu verbessern. 1) Welche Maßnahmen trifft der Senat, damit das Mobilitätsgesetz bei Baumaßnahmen umgesetzt wird? Weshalb wurde bei der Sanierung der Burgfrauenstraße das Mobilitätsgesetz nicht beachtet? 2) Wie konnte es dazu kommen, dass auf der Nordseite weiterhin auf dem Gehweg geparkt werden darf? Meiner Meinung nach war diese Anordnung seit jeher nicht gesetzteskonform. Wenn das Gehwegparken nun abgeordnet werden sollte, wie die Verkehrsstadträtin Reinickendorf kundtat, besteht die begründete Gefahr, dass die Straße zur Rennstrecke wird. Die schon jetzt bestehende Gefahr für Radfahrende wird dann vermutlich noch größer. 3) Wann werden auf der Burgfrauenstraßen Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, z.B. Radwege, umgesetzt? Meiner Meinung nach ist die Verkehrssicherheit gerade für die dort lang führenden Schulwege dringend nötig.
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Tags: Radweg ? Berlin ? Mobilitätsgesetz ? Radverkehr ? Fußweg ? Radwegenetz ? Schienenfahrzeug ? Klimaschutz ? Umwelt ? Verkehrssicherheit ?
License: Creative Commons Zero
Language: Deutsch
Issued: 2022-05-10
Modified: 2024-01-03
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