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Christine Schneider: „Die Digitalisierung in der Landwirtschaft stärkt die Zukunftsfähigkeit der Betriebe im Land, schont die Umwelt und trägt zum Bürokratieabbau bei“

Description: Landwirtschafts- und Umweltministerin Christine Schneider will die digitale Bereitstellung von öffentlich zugänglichen Daten für die Landwirtschaft und Techniken zum Smart Farming voranbringen. Die Daten helfen den landwirtschaftlichen Betrieben durch effizienten Einsatz von Betriebsmitteln Ressourcen zu schonen und Büroarbeiten zu reduzieren. Die Landwirtschafts- und Umweltministerin informierte sich, woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerade forschen. „Die Digitalisierung bietet der Agrarbranche ein Hilfsmittel, um die Betriebe durch effizienten Ressourceneinsatz und optimierte Arbeitsabläufe zukunftsfähig zu machen. Gleichzeitig hilft Smart Farming den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen“, so Landwirtschafts- und Umweltministerin Christine Schneider bei ihrem heutigen Besuch beim Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vereins der Friends of Digital Farming (FDF) Dr. Matthias Nachtmann informierte sie sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Smart Farming. Ziel des Landwirtschafts- und Umweltministeriums sei es, so Schneider, Praxis und Forschung mit der Wirtschaft zusammenzubringen und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. „Bereits jetzt übernimmt Rheinland-Pfalz in Sachen Smart Farming eine Vorreiterrolle: Das Landwirtschafts- und Umweltministerium unterstützt weiterhin eine Professur für Digital Farming an der RPTU Kaiserslautern, treibt die Weiterentwicklung des digitalen Agrarportals voran und wird durch die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum weiterhin ein verlässlicher Partner in der Erprobung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Wissensvermittlung sein“, so Christine Schneider. „Mit der Geobox-Infrastruktur und dem digitalen Agrarportal werden landwirtschaftliche Antragsverfahren erleichtert und Geodaten, etwa über Bodenverhältnisse, Wetterdaten und Gewässerschutzauflagen bereitgestellt, um auf deren Basis fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen“, so Schneider. Besonders wichtig sei ihr, dass die Hoheit über die Daten bei den Betrieben verbleibe. „Bauern und Winzer entscheiden, welche Daten sie nutzen und welche sie für Dritte bereitstellen“, betonte die Ministerin. Bei ihrem Besuch stellten die Forschenden und die Friends of Digital Farming Gestaltungsmöglichkeiten der künftigen Netzwerkzusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz im Bereich Nachhaltige Landwirtschaft und Digitalisierung vor. Dabei wurden drei Leuchtturmthemen behandelt: Verringerung der Büroarbeit für die landwirtschaftlichen Betriebe, Schaffung eines gemeinsamen Agrardatenraums sowie die Vorstellung von Reallabor-Projekten für eine nachhaltige Produktivität.

Types:
Text(
    PressRelease,
)

Tags: Kaiserslautern ? Rheinland-Pfalz ? Digitalisierung ? Landwirtschaftlicher Betrieb ? Software ? Wetterdaten ? Intelligente Landwirtschaft ? Betriebsdaten ? Geodaten ? Digitale Landwirtschaft ? Zukunftsfähigkeit ? Nachhaltige Landwirtschaft ? Klimawandel ? Ländlicher Raum ? Wissensvermittlung ? Ressourcenschonung ? Agrartechnik ? Ressourceneffizienz ?

Region: Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz

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License: DCAT-AP.de Sonstige geschlossene Lizenz

Language: Deutsch

Issued: 2026-07-08

Last harvest: 16.07.2026 01:19

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