Description: Mehrere Energieministerinnen, -minister und Senatorinnen senden gemeinsamen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, und Ministerin Katherina Reiche Unter dem Eindruck der aktuellen Entwicklungen fordern mehrere Energieministerinnen, -minister und Senatorinnen den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, und Bundesministerin Katherina Reiche mit einem gemeinsamen Brief dazu auf, die Ausschreibungsvolumina für Wind an Land sowohl umgehend als auch längerfristig zu erhöhen. Katrin Eder erklärt: „Wir brauchen eine konsequente und verlässliche Fortsetzung der Energiewende. Besonderer Handlungsbedarf besteht bei der Erhöhung des Ausschreibevolumens von Windkraft an Land. Das dient nicht nur dem Klimaschutz, sondern macht unsere Wirtschaft auch widerstandsfähiger und unabhängiger von fossilen Importen. Die Bundesregierung darf die Energiewende nicht abwürgen, sondern muss im Gegenteil dafür sorgen, dass das Ausschreibungsvolumen hochgefahren wird.“ Für die Unterzeichnenden – Thekla Walker , Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, Dr. Henrike Mülle r, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft in Bremen, Katharina Fegebank , Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft in Hamburg, Christian Meyer , Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Mona Neubaur , Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerin Katrin Eder , Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz und Tobias Goldschmidt , Energiewendeminister des Landes Schleswig-Holstein – besteht Handlungsbedarf, damit die Grünstromziele noch erreicht werden können. Weitere Informationen Handlungsbedarf ist insbesondere aus dem im EEG (§ 4a) avisierten Strommengenpfad abzuleiten, wonach im Jahr 2025 eine Bruttostromerzeugung von 346 TWh aus Erneuerbaren Energien angestrebt war. Nach den Abschätzungen der Arbeitsgruppe Erneuerbaren Energien-Statistik (AGEE-Stat) wurde dieses Ziel deutlich unterschritten. Eine Erhöhung des Ausschreibungsvolumens entsprechend § 28 Abs. 3a Nr. 1 Buchst. B ist daher geboten. Das EEG sieht dort vor, dass die BNetzA das Ausschreibungsvolumen um bis zu 30 Prozent erhöhen kann, wenn der Strommengenpfad nach § 4a unterschritten worden ist. Es gibt insgesamt vier Gebotsrunden im Jahr. Die Bundesnetzagentur hat noch ein paar Wochen Zeit, die 30-prozentige Erhöhung des Ausschreibungsvolumens für die kommende Runde (Mai) vorzunehmen. Ergebnisse der letzten Ausschreibungen: Bundesnetzagentur - Beendete Ausschreibungen / Statistiken
Text(
PressRelease,
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Origins: /Land/Rheinland-Pfalz/MKUEM
Tags: Baden-Württemberg ? Nordrhein-Westfalen ? Schleswig-Holstein ? Landesentwicklung ? Bremen ? Hamburg ? Rheinland-Pfalz ? Windenergie an Land ? Energiewende ? Wind ? Außenwirtschaft ? Erneuerbare Energie ? Erneuerbare-Energien-Gesetz ? Energiewirtschaft ? Klimaschutz ? Bruttostromerzeugung ? Landwirtschaft ?
Region: Rheinland-Pfalz
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License: other-closed
Language: Deutsch
Issued: 2026-02-11
Time ranges: 2026-02-11 - 2026-02-11
Bundesnetzagentur - Beendete Ausschreibungen / Statistiken
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Ausschreibungen/Wind_Onshore/BeendeteAusschreibungen/start.html (Webseite)Accessed 1 times.