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Tot aufgefundenes Reh bei Gardelegen nicht durch Wölfe getötet

Description: Nr.: 11/2018 Halle (Saale), 11.10.2018 Tot aufgefundenes Reh bei Gardelegen nicht durch Wölfe getötet Das am 07.10.2018 tot aufgefundene Reh bei Gardelegen ist mit hoher Wahr- scheinlichkeit in Folge eines Verkehrsunfalles verstorben. Dies ergab die Be- gutachtung des Kadavers durch das Wolfskompetenzzentrum Iden (WZI). Nachdem der Fund dem WZI aufgrund einer eventuellen Wolfsbeteiligung ge- meldet war, wurde vor Ort eine Begutachtung durchgeführt. Der Kadaver wies einige Fraßspuren sowie leichte Verletzungen im Halsbereich auf. Das tote Reh lag einen Kilometer südlich von Gardelegen am Rand der Landstraße nach Ipse unmittelbar am Zaun einer Viehanlage. Bei einer ersten groben Inaugenscheinnahme konnte eine Wolfsbeteiligung nicht sofort ausgeschlossen werden. Allerdings offenbarte eine genauere In- spektion des Kadavers, dass das Tier starke Prellungen aufwies, die sehr wahrscheinlich von einem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug stammten. Die Fraßspuren sowie die Verletzungen am Hals können aufgrund ihrer Intensität und Größe, kleineren Nachnutzern, wie zum Beispiel Füchsen oder Raubvö- geln zugeordnet werden. Hinweise auf Wölfe, wie zum Beispiel Sichtungen, melden Sie bitte direkt an das Wolfskompetenzzentrum Iden unter der Telefonnummer: 039390 6-480 bis 483 oder per E-Mail an: wzi@lau.mlu.sachsen-anhalt.de. Bei Nutztierrissen wenden Sie sich bitte immer umgehend an das WZI unter: 0162 3133949. PRESSEMITTEILUNG Die Präsidentin E-Mail: Praesidentin@ lau.mlu.sachsen-anhalt.de Landesamt für Umweltschutz Reideburger Straße 47 06116 Halle(Saale) Tel.: 0345 5704-101 Fax: 0345 5704-190 Internet: www.lau.sachsen-anhalt.de 1/1

Types:
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Tags: Reh ? Fuchs ? Wolf ? Saale ? Pressemitteilung ? Verkehrsunfall ?

Region: Halle (Saale)

License: Alle Rechte vorbehalten

Language: Deutsch

Organisations

Issued: 2018-10-11

Modified: 2025-03-30

Last harvest: 19.05.2026 05:11

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