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Weiter im Rennen um Exzellenzcluster: Uni Halle-Wittenberg Herausragende Forschung: Material,- Bio- und Geisteswissenschaften Enge Verzahnung mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Halle und Umgebung Internationale Zusammenarbeit Wissens- und Technologietransfer Exzellenzcluster-Initiative „Center for Chiral Electronics“ Exzellenzcluster-Initiative „Polymer-life interfaces (PoLIfaces)“ Exzellenzcluster-Initiative „New Global Dynamics“

Description: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist die größte und älteste Hochschule Sachsen-Anhalts. Sie bietet ein umfassendes Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Im CHE-Hochschulranking erreicht sie regelmäßig Spitzenplatzierungen. Mit ihrer zukunftsgerichteten Forschung und Lehre sowie dem damit verbundenen Innovationstransfer trägt sie zudem maßgeblich zur Bedeutung des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt bei und ist im Rennen um die begehrte Exzellenzförderung mit einer Antragsskizze weiter dabei. Das wissenschaftliche Profil der MLU ist geprägt durch die naturwissenschaftlichen Schwerpunkte „Materialwissenschaften – Nanostrukturierte Materialien“ und „Biowissenschaften – Makromolekulare Strukturen und biologische Informationsverarbeitung“ sowie durch die geisteswissenschaftlichen Schwerpunkte „Aufklärung-Religion-Wissen“ und „Gesellschaft und Kultur in Bewegung. Diffusion – Experiment – Institution“. Die von der MLU beantragten Exzellenzcluster sind aus bereits etablierten und erfolgreichen Forschungsschwerpunkten hervorgegangen.Sie zielen auf die Entwicklung einer energieeffizienteren Elektronik , auf nachhaltigere Kunststoffe und neue Implantat-Technologien sowie auf die Erforschung der Gründe für globale Krisen . (Mehr zu den Clustern) Auch über die beantragten Exzellenzcluster hinaus betreiben die Wissenschaftler:innen an der Uni Halle Spitzenforschung, beispielsweise am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv). Das iDiv ist seit 2012 ein Forschungszentrum der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Hier arbeiten Wissenschaftler:innen aus aller Welt daran, die Grundlagen für die Erfassung und den nachhaltigen Umgang mit der Biodiversität unserer Erde bereitzustellen. Die exzellente Expertise der iDiv-Trägerinstitutionen wird durch zahlreiche außeruniversitäre Einrichtungen gestützt und bereichert. Die Forschung der MLU bieten ideale Anknüpfungspunkte für Kooperationen in der Region und im Land Sachsen-Anhalt insgesamt. Das zeigt sich auch in der engen Verzahnung mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Halle und Umgebung sowie mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Örtlich sichtbar wird das beispielsweise auf dem Weinberg-Campus in Halle, dem zweitgrößten Technologiepark im Osten Deutschlands . Dort hat die Universität ihre naturwissenschaftlichen Institute konzentriert und arbeitet mit ansässigen Unternehmen und Partnern der großen deutschen Forschungseinrichtungen , wie der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft. Internationaler Austausch ist wesentlicher Bestandteil von wissenschaftlichem Erfolg und zukunftsorientierter Lehre. Als größte Hochschule Sachsen-Anhalts arbeitet die MLU mit weit über 250 Hochschulen aus aller Welt in ihren Studienprogrammen und in gemeinsamen Forschungsprojekten zusammen. Mit rund 100 Hochschulen weltweit hat die Universität eine Hochschulpartnerschaft abgeschlossen. In vier internationalen Studienprogrammen bietet die MLU auch einen doppelten Abschluss mit Partneruniversitäten im Ausland für ihre Studierenden an. Fast zehn Prozent der Studierenden der MLU kommen aus dem Ausland. Die MLU fördert und betreibt aktiv Wissens- und Technologietransfer. Als Gründerhochschule des Landes Sachsen-Anhalt setzt sie einen Strategieschwerpunkt des Wissens- und Technologietransfers auf innovative Unternehmensgründungen . Bei der Strategieentwicklung wurde die Universität 2012 bis 2016 als einzige Hochschule des Landes Sachsen-Anhalts vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Wettbewerb „EXIST Gründungskultur − Die Gründerhochschule“ gefördert. Im Rennen um die begehrte Exzellenzförderung des Bundes war die Uni Halle in der ersten Runde mit der Projektskizze „Zentrum für chirale Elektronik“ erfolgreich. Nicht weitergekommen sind folgende Antragsskizzen:

Types:

Origin: /Land/Sachsen-Anhalt/MWU

Tags: Kunststoff ? Sachsen-Anhalt ? Elektronik ? Technologietransfer ? Energie ? Großforschungseinrichtung ? Internationale Zusammenarbeit ? Forschungsprojekt ? Forschungseinrichtung ? Forschungskooperation ? Gutachten ? Sozialstruktur ? Biodiversität ? Nanomaterialien ?

License: all-rights-reserved

Language: Deutsch

Modified: 2024-04-24

Time ranges: 2024-04-24 - 2024-04-24

Status

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