Description: Ziel des Forschungsvorhabens ist, die Narkosegas-Belastung fuer Krankenhaus-Personal so gering wie moeglich zu halten. Hierzu wurde die Narkosegas-Belastung an verschiedenen Arbeitsplaetzen im Uniklinikum Tuebingen systematisch erfasst und im Kontext zu verschiedenen Narkose-Verfahren und oertlichen Gegebenheiten bewertet. Ergebnisse bisher: 1) Der Einsatz von Larynxmasken und ungeblockten Endotracheal-Tuben in der Kinder-Anaesthesie fuehrt zu vergleichbarer Narkosegas-Belastung fuer das Personal. In vollklimatisierten OP-Raeumen (Luftwechselzahl 16) koennen bei beiden Narkoseverfahren die vorgeschriebenen Grenzwerte deutlich unterschritten werden. 2) Nachtraeglich eingebaute Lueftungs-Anlagen in Aufwachraeumen koennen zur Reduktion der Narkosegas-Belastung beitragen, auch wenn sie faelschlicherweise unter der Decke und nicht am Boden installiert wurden. 3) Bei voll klimatisierten OP-Raeumen laesst sich Isofluran im Blut von Anaesthesisten nur wenige Minuten nach Masken-Einleitung von Kindern nachweisen. 15 Minuten nach Einleitung ist Isofluran im Blut unter der Nachweisgrenze (1 ng/ml).
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Tags: Tübingen ? Klimaanlage ? Schwaben ? Inhalation ? Betäubungsmittel ? Innenraumluft ? Kind ? Luftverschmutzung ? Krankenhaus ? Gasförmiger Stoff ? Arbeitsplatz ? Blut ? Lüftung ? Luftanalyse ? Medizin ? Forschungsvorhaben ? Grenzwert ? Technische Aspekte ? Aufwachraeume ? Isofluran ? Kinder-Anaesthesie ? Larynxmaske ? Nachweisbarkeit ? Narkosegas-Belastung ? Narkoseverfahren ?
Region: Baden-Württemberg Baden-Württemberg
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License: Creative Commons Namensnennung-keine Bearbeitung-Nichtkommerziell 4.0
Language: Deutsch
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