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Instationärer Betrieb eines Wasserelektrolyseurs zur Bereitstellung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff: Hierüber wird die Verknüpfung zwischen den Industriezweigen der Energie-, Stahl- und Chemie-Branche ermöglicht

Description: Das Projekt "Instationärer Betrieb eines Wasserelektrolyseurs zur Bereitstellung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff: Hierüber wird die Verknüpfung zwischen den Industriezweigen der Energie-, Stahl- und Chemie-Branche ermöglicht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ThyssenKrupp AG, Corporate Function Technology - Innovation & Sustainability durchgeführt. Die Integration von Elektrolyseuren im nicht kontinuierlichen Betrieb in ein cross-industrielles Netzwerk ist ein innovatives und mit hohen Risiken verbundenes Vorhaben. Die im Projekt Carbon2Chem erforderlichen Wasserstoffmengen liegen größenordnungsmäßig zwischen einigen hunderttausend und einer Million Nm3 H2 pro Stunde. D.h. eine Anlage im GW Maßstab ist an einem Standort denkbar und begründet den notwendigen technischen und wirtschaftlichen Scale-Up-Prozess, im Anschluss an die Entwicklungsvorhaben, um signifikante Aussagen zum späteren realen Betrieb in einem Stahlwerk vornehmen zu können. Bei der Realisierung dieser Größenordnungen entsteht ein Bedarf an signifikanten Lösungsansätzen zur Integration Erneuerbarer Energien und zur Netzstabilisierung einer ganzen Region. Als besonderes Merkmal des zu errichtenden Technikums ist die maximale Leistungsaufnahme des Elektrolyseurs zu betrachten, der zu Beginn eine Baugröße von bis zu 10 MW erreichen soll. Anhand der Ergebnisse aus dem Leitprojekt L0 und den Laborversuchen zur Belastbarkeit unterschiedlicher Elektrolysesysteme werden das detaillierte Versuchsprogramm und die Betriebsweise festgelegt. Die Leistungsklasse des Systems erlaubt die Skalierung in den Großmaßstab (Zielszenarien von 100 MW) in Abhängigkeit von den Ergebnissen aus Arbeitspaket L0. Im Projekt sollen die nötigen Sicherheits- und Zulassungsfragen mit erarbeitet werden. Die Wasserelektrolyse muss am Ende sowohl der schwankenden Elektrizitätserzeugung der erneuerbaren Energien (Photovoltaik und Windkraft), als auch längerem Vollastbetrieb gewachsen sein. Daraus leiten sich die wesentlichen Fahrweisen des Technikumselektrolyseurs wie konstanter, intermittierender und Wechsellast Betrieb ab.

Types:
SupportProgram

Origin: /Bund/UBA/UFORDAT

Tags: Stahlindustrie ? Chemische Industrie ? Photovoltaik ? Synthesegas ? Wasserstoff ? Windenergie ? Energieversorgungsnetz ? Diskontinuierliches Verfahren ? Stromerzeugung ? Elektrolyse ? Energieversorgung ? Erneuerbare Energie ? Netzintegration ? Technische Zulassung ? Anlagensicherheit ? Energiewirtschaft ? Laborversuch ? Regionalwirtschaft ? Wirtschaftszweig ? Sicherheitsanalyse ? Anlagenbetrieb ? Wasserstoffherstellung ? Anlagengröße ? Betriebsparameter ? Fluktuierende Elektrizitätseinspeisung ? Halbtechnische Anlage ? Instationärer Zustand ? Maßstabsvergrößerung ? Netz ? Unternehmenskooperation ?

Region: Nordrhein-Westfalen

Bounding boxes: 6.76339° .. 6.76339° x 51.21895° .. 51.21895°

License: cc-by-nc-nd/4.0

Language: Deutsch

Organisations

Time ranges: 2016-06-01 - 2020-05-31

Status

Quality score

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