Description: Methode: 2009-2012 untersuchte der Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda die Voraussetzungen, Bedingungen und notwendigen Bestandteile eines Maßnahmenplans, der für das Land Hessen über das existierende Hitzewarnsystem hinaus entwickelt werden könnte. Das Vorhaben wurde in vier Arbeitspakete aufgeteilt: 1. Evaluation des hessischen Hitzewarnsystems durch eine Stakeholderanalyse, durch Aufbereitung wissenschaftlicher Literatur und unter Berücksichtigung Internetseiten europäischer Ministerien, ergänzt durch Experteninterviews. 2. Analyse der Hitzeaktionspläne von sieben europäischer Ländern und Prüfung der Übertragbarkeit einzelner Maßnahmen auf Hessen. 3. Prüfung der Möglichkeit einer Implementierung eines Monitoring- bzw. Surveillancesystems hitzebedingter Morbidität und Mortalität in Hessen. Hierzu wurden Strategien der europäischen Nachbarländer berücksichtigt, Erfahrungen aus dem Projekt KLIMZUG-Nordhessen herangezogen, relevante hemmende und fördernde Gesetze für in Hessen wirkende Akteure herausgearbeitet sowie 15 Experteninterviews mit Akteuren des Gesundheitswesens geführt. 4. Entwicklung von Empfehlungen für einen hessischen Hitzeaktionsplan.
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Tags: Fulda ? Nordhessen ? Gesundheitsgefährdung ? Hessen ? Gesundheitsschaden ? Deutschland ? Interview ? Bevölkerungsschutz ? Hitzeaktionsplan ? Bewertung ? Informationsvermittlung ? Literaturauswertung ? Monitoring ? Morbidität ? Mortalität ? Europa ? Aktionsplan ? Hitzewarnsystem ? Bevölkerung ? Gesundheit ? Gesundheitsvorsorge ? Gesundheitswesen ? Heizung ? Handlungsbeteiligter ? Hochschule ? Ministerium ?
Region: Hessen
Bounding boxes: 9° .. 9° x 50.55° .. 50.55°
License: Creative Commons Namensnennung-keine Bearbeitung-Nichtkommerziell 4.0
Language: Deutsch
Time ranges: 2009-11-01 - 2012-10-30
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