Ziel: Ausarbeitung von Vorschlaegen fuer eine wirtschaftliche Begruenung von extremen Standorten; Erarbeitung von geeigneten Saatgutmischungen.
Durch offenporige Kapillaraktive, samenenthaltende Schaumstoffplatten, welche auf Oedlandflaechen ausgelegt werden koennen, ist bei kurzfristiger naechtlicher Berieselung Klimaveraenderung moeglich.
Pflanzenbestandsentwicklung auf aufgelassenem Kulturland. Floristische Kartierung brachgefallener Taeler. Sukzessionsentwicklungen auf Wuestungen. Massnahmen zur Landschaftspflege (Giessener Modell). Die Rueckentwicklung bisher intensiv genutzter terrestrischer Oekosysteme zu nicht oder extensiv genutzten Oekosystemen in ihrer Wirkung auf Pflanzengemeinschaften und Boden. Landschaftspflege im Naherholgunsbereich Schiffenberg. Der Einfluss der Brachedauer auf Pflanzenbestand und Boden, untersucht auf Dauerflaechen. Die Bedeutung des Gruendlandes bei der Beseitigung von Klaerschlamm, Guelle, Abwaessern und Umweltbelastung durch Futterkonservierung.
Geschütze Landschaftsbestandteile im Landkreis Northeim nach § 22 NAGBNatSchG wie Ödland und sonstige naturnahe Flächen (Grünland)
Die Entwicklung der Flächenbewirtschaftung in den Almregionen ist dramatisch. Seit 1960 ging die Fläche der reinen Almen und Bergmähder um 20 Prozent zurück, die Summe der insgesamt extensiv bewirtschafteten Flächen gar um mehr als 40 Prozent. Selten wurden diese Flächen durch Verbesserungsmaßnahmen in Wirtschaftsgrünland überführt, meistens gingen sie an die Kulturart Wald oder Ödland verloren (Grüner Bericht 2007). Die überproportionale Klimaerwärmung im Alpenbereich wird diesen Prozess noch beschleunigen (Dirnböck 2003, Dullinger 2004, Schaumberger 2005). Angesichts dieser Entwicklung und der zu erwartenden Notwendigkeit einer zukünftigen Nutzung (Energieproblematik, Nahrungsbedarf) muss die Almregion durch aktive Bewirtschaftungsmaßnahmen stabilisiert werden (ALP-Austria 2006). Das vorliegende Forschungsprojekt unterstützt dieses Ziel durch folgenden Ansatz: Der Steirische Schafzuchtverband entwickelt in der Leader-Region Liezen ein Leader+ Projekt mit einer Laufzeit von 2008-2013. In diesem Projekt wird eine geschlossene Almregion (Hauser Kaibling - Alm und Schipistenteile, ca 150 ha) einer geregelten, aktiven Beweidung mit einer durch einen Schäfer begleiteten Schafherde (ca 600 Muttertiere und 200 Lämmer) zugeführt. Das LFZ begleitet dieses Projekt und schafft so beidseitige Synergien zur Abklärung folgender Teilfragen/-ziele: 1. Wirkung der Beweidung auf den Pflanzenbestand, Ertrag und Futterqualität von Schipisten und alpinen Weiden 2. Auswirkungen der Almweide auf die Entwicklung der Muttertiere, sowie die Mast- und Schlachtleistung der Lämmer und deren Fleischqualität 3. Tiergesundheit in den Heimbetrieben und Wirkung der Alpung auf die Gesundheit der Weidetiere 4. Wirtschaftlichkeit, Vermarktung und SWOT-Analyse des Managementansatzes 5. Großräumiges Monitoring der Almbewirtschaftung mit einem auf Satellitenbilder gestützten Planungswerkzeug 6. Entwicklung eines Praxishandbuches zur Etablierung des neuen, innovativen Almweideverfahrens. Dieses Gemeinschaftsprojekt integriert alle Institute des LFZ und verfolgt den gesamten Produktionszyklus nach dem Motto: 'From stable to table.'.
Objective: To achieve the tasks of Research Domain 1.10, the proposed project STEPS has the following overall objective:to develop, compare and assess possible scenarios for the transport system and energy supply of the future taking into account the state of the art of relevant research within and outside of the 6th RTD Framework and such criteria as the autonomy and security of energy supply, effects on the environment and economic, technical and industrial viability including the impact of potential cost internalisation and the interactions between transport and land use.To achieve this overall objective, STEPS has chosen a two-way approach. As the task description mentions research and assessment, modelling and forecasting activities on the one hand and co-ordination, comparison and dissemination activities on the other, the consortium has come up with a work plan consisting of two main activity 'lines': A Co-ordination activities (clustering meetings, dissemination, publications etc.); B Supporting research activities (scenario development, evaluation and assessment). These two lines of activities are closely related and constantly influencing each other. In all phases of the project,the interlinking of the two 'paths' will ensure a fruitful cross-fertilisation. Moreover, the chosen approach offers an added value to a project plan strictly confined to one of the two activities (research and co-ordination/dissemination).To achieve the project's goals, a well-balanced consortium of renowned research institutes, experienced in the fields of scenario-building and modelling, transport research and energy has been composed. Together with external experts, representatives of governments and other relevant authorities, market parties and transport and energy organisations, this consortium will make the possible consequences on the transport systems and energy supply of the future of the implementation of transport innovations, or the lack thereof, clear'.
Weltweit stammen rund 17Prozent des tierischen Proteins aus Fisch und Meeresfrüchten (FAO 2006), für 2.9 Milliarden Menschen weltweit ist Fisch die wichtigste Quelle von tierischem Protein. Eine Steigerung der Fischversorgung in den bevölkerungsreichen Ländern Asiens und Afrikas wie Indien, China oder Ägypten ist durch eine Produktionssteigerung der semi-intensiven Aquakultur von Karpfen und Tilapia zu erreichen. Ziel dieses Projekts ist es, die hierfür benötigten Low-Cost Futtermittel für Karpfen und Tilapia aus proteinreichen Nebenprodukten der Biodieselerzeugung zu entwickeln. vTI-FOE: Bedarfsgerechte Futtermittel für Karpfen und Tilapia werden auf der Basis von entgiftetem Jatropha-Kernmehl und lokal verfügbaren weiteren Futterbestandteilen erstellt. Im Fütterungsversuch wird das Wachstum der Fische und die Verdaulichkeit für verschiedene Futtermittel ermittelt . Der Einfluss der technischen Futterherstellung auf Futteraufnahme, Wachstum und Verdaulichkeit wird untersucht. Gemeinsam mit Jatro Solutions und Spezialfuttermittelwerke Beeskow werden Futtermittel im industriellen Maßstab hergestellt und im Freilandversuch in Ägypten getestet. Die zu entwickelnden Rezepturen und Verfahren zur Herstellung von Fischfutter auf der Basis von Jatrophakernmehl sollen soweit möglich patentiert werden. Die zukünftige Produktion der Futtermittel soll in Lizenz durch Futtermühlen in den Erzeugerländern von Jatropha und Verbraucherländern der Futtermittel erfolgen. Da es sich bei diesen Produkten um Futtermittel zur Erzeugung von Fisch zu niedrigen Preisen handelt, werden die Lizenzgebühren nur nominal sein. Daher ist eine öffentliche Förderung der Entwicklung notwendig und durch das Ziel der Förderung von Aquakultur zur Ernährungssicherung gerechtfertigt. Jatro Solutions GmbH ist als Beratungsunternehmen am Erkenntnisgewinn aus diesem Projekt interessiert und daraus Konzepte für die integrierte Produktion von Biokraftstoffen und Futtermitteln auf Ödland zu entwickeln.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 16 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 1 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 16 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 14 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 14 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 11 |
| Lebewesen und Lebensräume | 16 |
| Luft | 11 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 12 |
| Weitere | 17 |