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GTS Bulletin: FPOS64 LOYI - Forecast (details are described in the abstract)

The FPOS64 TTAAii Data Designators decode as: T1 (F): Forecast T1T2 (FP): Public A1A2 (OS): Austria (Remarks from Volume-C: NilReason)

GTS Bulletin: FPOS44 LOYI - Forecast (details are described in the abstract)

The FPOS44 TTAAii Data Designators decode as: T1 (F): Forecast T1T2 (FP): Public A1A2 (OS): Austria (Remarks from Volume-C: NilReason)

GTS Bulletin: FPOS01 LOYZ - Forecast (details are described in the abstract)

The FPOS01 TTAAii Data Designators decode as: T1 (F): Forecast T1T2 (FP): Public A1A2 (OS): Austria (Remarks from Volume-C: PUBLIC FORECAST)

GTS Bulletin: FPOS54 LOYI - Forecast (details are described in the abstract)

The FPOS54 TTAAii Data Designators decode as: T1 (F): Forecast T1T2 (FP): Public A1A2 (OS): Austria (Remarks from Volume-C: PUBLIC FORECAST/WESTERN ALPS)

GTS Bulletin: FPDL01 EDZW - Forecast (details are described in the abstract)

The FPDL01 TTAAii Data Designators decode as: T1 (F): Forecast T1T2 (FP): Public A1A2 (DL): Germany (Remarks from Volume-C: CITY FORECASTS (5 DAYS) FOR BERLIN BREMEN DRESDEN ERFURT ESSEN FRANKFURT FREIBURG HAMBURG HANNOVER KASSEL KIEL KOELN LEIPZIG MAGDEBURG MUENCHEN NUERNBERG OBERSTDORF REGENSBURG ROSTOCK SAARBRUECKEN STUTTGART TRIER)

SeismÜK400 / SeismÜK400dig Seismologische Übersichtskarte Sachsen 1 : 400 000

Die vorliegende Karte gibt einen Überblick über die Erdbebentätigkeit in Sachsen. Es wird eine Übersicht über alle von Personen gespürten Erdbeben seit dem Jahr 823 mit einer Maximal- bzw. Epizentralintensität größer/gleich IV gegeben. Für die Karte wurden Daten aller für Sachsen vorliegenden Erdbebenkataloge sowie des Bulletins des Internationalen Seismologischen Zentrums genutzt. Das Spektrum reicht von den mittelalterlichen Anfängen schriftlicher Dokumentation, wo aus einzelnen Berichten die Epizentren und die Maximalintensität nur ungenau abgeleitet werden können bis zu neuzeitlichen präzisen Angaben aus der Interpretation seismischer Registrierungen. Die Grundlage bildet eine vereinfachte geologisch-tektonische Karte mit den wichtigsten geologischen Einheiten. Erschienen 1996, Rückseite mit Erläuterung

Analyse der Prozesse der Stratosphäre und oberen Troposphäre für bessere Klimaprognosen (StratoClim)

StratoClim soll dazu dienen, zuverlässige Prognosen über den Klimawandel und die Entwicklung des stratosphärischen Ozons zu liefern. Dies soll durch ein besseres Verständnis und eine verbesserte Darstellung der Prozesse in der oberen Troposphäre und der Stratosphäre erreicht werden. Die Forschung stützt sich dabei auf integrierte und übergreifende Beobachtungen zu zweckgebundenen Feldstudien, systemübergreifende Prozessmodellierungen, sowie auf globale Modellierungen von chemischen Klimamodellen und Ökosystemen-Modellen. Bisher bilden die globalen Klimamodelle nicht die komplexen Interaktionen und Rückkopplungen zwischen natürlichen und anthropogenen Treibhausgasemissionen, Aerosolen und anderen Spurengasen, die atmosphärische Prozesse innerhalb der Oberen Troposphäre und der Stratosphäre (OTS) beeinflussen, ab. Auch die chemischen und mikrophysikalischen Prozesse, die wiederum Auswirklungen auf die Chemie und die Strahlung der OTS haben, werden aktuell noch nicht in globalen Klimamodellen abgebildet. Die Ziele von StratoClim sind: a) Das Verständnis der biophysikalischen, chemischen und dynamischen Prozesse, die die Zusammensetzung der OTS beeinflussen, zu verbessern. Dazu gehören die Bildung, Auflösung und die Umverteilung von Aerosolen, Ozon und Wasserdampf. Das Verständnis darüber, wie diese Prozesse durch den Klimawandel verändert werden, zu fördern. b) Die Zusammenhänge dieser Prozesse zu implementieren und ihre Rückkopplungen innerhalb des Systems OTS zwischen Aerosolen, Ozon und Oberflächenklima und deren Einfluss auf chemische Klimamodelle und Ökosystem-Modellen zu untersuchen. StratoClim soll dabei helfen, neue Messwerte für Schlüsselregionen zu gewinnen: 1) In den Höhenlagen tropischer Regionen erforscht die Luft- und Raumfahrtforschung die innovative und flächendeckende Nutzlast; 2) in einer tropischen Station gibt es ein neuartiges System, Bodenanalysen und Messungen mit speziellen Sonden durchzuführen; 3) neue Satellitendaten sollen die Messungen unterstützen. Verbesserte Klimamodelle dienen dazu, zuverlässigere Prognosen über das Oberflächenklima und das stratosphärische Ozon aufzustellen und somit neue Aussagen über den Schutz von Ökosystemen und dessen Erfolgschancen treffen zu können. Die sozioökomischen Auswirkungen des Klimawandels werden bewertet und wichtige Informationen an die politischen Entscheidungsträger kommuniziert. Dafür wurde ein Büro eingerichtet, das den Kontakt zu den relevanten Stakeholdern sowie die internationalen Kooperationen pflegt. Das Wuppertal Institut wird die Untersuchung der sozioökonomischen Effekte hinsichtlich der Veränderungen des europäischen Klimas und des asiatischen Monsunklimas koordinieren und politische Handlungsempfehlungen formulieren.

Cyanobakterienblüten in der Ostsee verstehen

Im Spätsommer kommt es in der Ostsee regelmässig zu einem massenhaften Auftreten (Blüten) von Cyanobakterien. Da Cyanobakterien Gifte produzieren (die sich in der Nahrungskette anreichern könnten), kommen sie mehr und mehr in den Fokus von Öffentlichkeit und Forschung. Weniger prominent ist ihre Fähigkeit molekularen Luftstickstoff zu nutzen und diesen für sich bioverfügbar zu machen (Stickstofffixierung). Dadurch bringen sie zusätzlich bioverfügbaren Stickstoff in ein ohnehin schon überdüngtes Ökosystem. Der damit verbundene Nährstoffeintragin die Ostsee kann erheblich sein (bis zu 40%). Die damit verbundene Unsicherheiten im Nährstoffeintrag sind insbesondere bei allen Entscheidungen darüber, welche Maßnahmen zum Schutz der Ostsee gegen Eutrophierung eingesetzt werden sollten, problematisch.Trotz der enormen Wichtigkeit von Cyanobakterien, sind die Ursachen für deren Massenauftreten erstaunlich wenig verstanden. Entsprechend sind auch Blüten in der Ostsee bisher schlecht von Modellen erfasst und schwer vorherzusagen. Unsere Studie hat sich zum Ziel gesetzt, die Vorhersagbarkeit von Cyanoblüten aufgrund verschiedenster Umweltfaktoren zu testen. Da Cyanobakterien bekanntermassen sehr langsam wachsen, werden wir nicht nur den Höhepunktder Blüten untersuchen, sondern auch die Umweltfaktoren während der Entstehung der Blüte mit einbeziehen. Diese neue Herangehensweise wird durch eine Kombination von Beobachtungen und hochaufgelöstem Ozeanmodell ermöglicht. Diese Kombination erlaubt es uns, den Ursprungsort und die Entstehung von Blüten detailliert zu untersuchen. Ein Fokus wird auf die abiotischen Umweltbedingungen (z.B. photosynthetisch aktive Strahlung, Salzgehalt und Temperatur) während der Entstehung von Blüten gerichtet sein. Des weiteren wollen wir eine detaillierte Analyse des Stickstoff-Phoshor-Verhältnisses durchführen, da neue Hypothesen bisherigen Ansichten grundlegendwidersprechen. Dies könnte eine Anpassung der Schutzmaßnahmen gegen Eutrophierung der Ostsee erfordern. Wir planen, neue Erkenntnisse in ein erprobtes biogeochemisches Modell für die Ostsee einzubauen und die Vorhersagegüte mit der ursprünglichen Version zu vergleichen. Wir konzentrieren uns mit dieser Studie auf die Ostsee, da hier das Beobachtungsnetz besondersdicht ist. Wir rechnen aber damit, dass Ergebnisse auf den globalen Ozean übertragen werden können

F&U NBS-Verbund: Biologische Vielfalt und Ökosystemdienstleistungen von Wäldern mit Fokus auf Holz: Neue Wege der nachhaltigen Nutzung im Spannungsfeld zwischen Ökologie, Ökonomie und Klimawandel (BioHolz), Teilvorhaben 3: Wahrnehmung und Bewertung von Ökosystemleistungen mit Erholungsbezug

H2020-EU.3.3. - Societal Challenges - Secure, clean and efficient energy - (H2020-EU.3.3. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung), Supporting Sustainable Energy Production from Biomass from Landscape Conservation and Maintenance Work (greenGain)

The aim of greenGain is to strengthen the energy use of regional and local biomass from the maintenance of areas and landscape elements, which is performed in the public interest. The scope of the biomass used, will be any material predominantly produced from nature conservation and landscape management, but not from energy-crops. The main target groups are regional and local players, who are responsible for maintenance and conservation work and for the biomass residue management in their regions. Moreover, the focus will be on service providers - including farmers and forest owners, their associations, NGOs and energy providers and consumers. The project will show strategies to build up reliable knowledge on local availability of these feedstocks and know-how on issues from logistics to storage and sustainable conversion pathways for the transformation of these feedstocks to renewable energy (heat and energy products). Furthermore political, legal and environmental aspects will be addressed in model regions. Awareness raising, governance and public acceptance actions will be focussed on. General guidelines will be prepared to guarantee a wide dissemination to other regions in the EU. The regional partners will be actively supported by Technical Partners for the project measures' development and implementation. As a CSA, the project focal point will be the exchange between the model regions and other similar relevant players in the EU, by good practice exchange, a topic-specific website, several workshops and educational site visits in different regions as well as other standard public relations activities. The project team is carefully balanced between technical and scientific organisations and local demand side oriented players. Regions in northern Europe with a wide knowledge in this field are cooperating with European (south-west, middle, east) regions, having an untapped potential, that can be accessed through efficient knowledge transfer.

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