Der Ökologische Landbau benötigt Sorten, die sich neben überlegenen agronomischen und qualitativen Eigenschaften durch hochwirksame Resistenzen bzw. Toleranzen auszeichnen. Auch in konventionellen Produktionsverfahren, wird eine Reduktion des Einsatzes chemischer Pflanzenschutzmittel im Sinne des Green Deals forciert und erfordert dringend das Resistenz- bzw. Toleranzprofil zukünftiger Sorten zu verbessern. Züchtung bietet hierzu die ökologisch und ökonomisch nachhaltigste Form des Pflanzenschutzes. Jedoch sind die Resistenz/Toleranz gegen Faktoren der Leguminosenmüdigkeit bzw. Blattlausbefall äußerst vielschichtig, durch ihre Interaktionen hochkomplex und in weiten Teilen nicht hinreichend verstanden. FABA Robust adressiert diesen Handlungsbedarf, indem aufbauend auf einer systematischen Analyse der beiden biotischen Stressoren aus einem genetisch vielfältigem Material adäquate Resistenz-/Toleranzeigenschaften identifiziert und ihre genetischen Determinanten eingegrenzt werden. Dazu ist vorgesehen, einerseits Kreuzungen von aussichtsreichen Resistenzdonoren mit nicht-resistenten Elitesorten durchzuführen, die sich im Übrigen für Anbau und Verwertung entscheidenden Kriterien auf einem hohen Niveau befinden und für die Praxis relevant sind. Damit wird eine multiparentale Kartierungspopulation aufgebaut, die für die genetische Kartierung der Pilzresistenz herangezogen wird und in Abhängigkeit der genetischen Architektur schließlich in der Entwicklung molekularer Marker bzw. Schätzung genomweiter Markereffekte münden soll. Solche Kenntnisse sollen von der praktischen Züchtung aufgegriffen und mit ausgezeichneten agronomischen und qualitativen Eigenschaften kombiniert werden, um die biotische Widerstandsfähigkeit der Ackerbohnen zu erhöhen.
Die Verwendung von Bio-Inokula in der Landwirtschaft und im Gartenbau wird durch mehrere Faktoren behindert, darunter unzureichende Kenntnisse der mikrobiellen Ökologie, der Effizienz der variablen Formulierung und des Bewusstseins der Landwirte für Anwendungstechnologien und Anforderungen unter verschiedenen Anbausystemen. Dieses Projekt soll das Wissen über die ökologische Dynamik von Bioinokula für den Pflanzenschutz und die Pflanzenernährung sowohl in integrierten als auch in ökologischen Anbausystemen verbessern. Es werden Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie Bioinokula mit pathogenen, symbiotischen und anderen Mikroben interagieren und wie sie durch Umwelt- und Agrarbedingungen beeinflusst werden. Dieses Wissen ist wichtig, um den Nutzen der Verwendung nützlicher Mikroben in der kommerziellen Landwirtschaft und im Gartenbau sowie bei der Integration ihrer Verwendung in andere agronomische Praktiken zu maximieren. E wird ein innovativer Ansatz verwendet, der auf biologisch abbaubaren Polymeren (z. B. Cellulosederivaten) oder organischen / anorganischen Hybridkapseln basiert, um Bio-Inokula und Bioeffektoren (Substanzen, die das Pflanzenwachstum oder die Widerstandsfähigkeit gegen Biotika fördern) zu mikroverkapseln. Diese neuen Formulierungen sollen ein verbessertes Abbauverhalten in Boden sowie die erhöhte Wirksamkeit unter verschiedenen Agrarbedingungen erzielen. Dieses Projekt plant die Einführung neuer Intercropping-Strategien unter Verwendung multifunktionaler lebender Mulchpflanzen in Obstgärten. Diese haben eine Erhöhung der Nährstoffverfügbarkeit, insbesondere von Stickstoff, um gegen Bodenschädlinge / Krankheitserreger und Unkräuter anzukämpfen, was den Landwirten ein zusätzliches Einkommen verschaffen soll und die Artenvielfalt über und unter der Erde verbessern soll. All diese Faktoren sollen die Nachhaltigkeit und Rentabilität von Obstgärten erhöhen.Die Assoziation von Bio-Inokula mit lebenden Mulchen wird ebenfalls evaluiert, um das Verständnis der Auswirkungen von Bioinokula- und Bodenbewirtschaftungspraktiken auf die biologische Vielfalt und die Pflanzenproduktion zu verbessern und so das volle Potenzial der Verwendung nützlicher Mikroorganismen auszuschöpfen, um so die Vorteile von lebenden Mulchen synergistisch zu nutzen. Ein mathematisches Modell zur Vorhersage der Überlebensdynamik von Bioinokula und der anschließenden Verbreitung wird entwickelt und unterstützt die Erzeuger bei der Optimierung der Anwendung nützlicher Mikroben für verschiedene Anbausysteme. Es wird erwartet, dass ein solcher Ansatz zur Sicherung der Lebensmittelproduktion beiträgt und gleichzeitig wichtige Ökosystemleistungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel erbringt.
Feststellung wichtiger Parameter der Biologie von Unkrautarten, Erarbeitung von Bekaempfungsmoeglichkeiten.
Ziel: Erfassung von Pflanzenschutzproblemen bei Kulturpflanzen, Erarbeitung von vorbeugenden und direkten Bekaempfungsmassnahmen.
Aufbauend auf dem traditionellen ökonomischen Schadensschwellenmodell für Schädlinge wurde ein erweitertes Modell entwickelt, das Biodiversitätsvorteile integriert. Basierend auf einem deutschen Entscheidungshilfesystem, wurden Schwellenwerte für Winterweizen berechnet, die Existenzwerte für verschiedene Unkrautdichten berücksichtigen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schwellenwerte ansteigen.
Das Projekt zielt auf die reibungslose Transformation bestehender Betriebssysteme in einen Zukunftsbetrieb. Schwerpunkte liegen in der enge Verzahnung von ökonomischer und ökologischer Perspektive, der regional besonders relevanten Frage nach neuartigen Bewässerungsstrategien und -lösungen, der Weiterentwicklung des Pflanzenschutzes unter Nutzung digitaler Technologien, der logistischen Optimierung von Prozessen sowie der Förderung der Artenvielfalt und damit zusammenhängenden Erhöhung der Effektivität von Ökosystemleistungen. Smart Transformation Labs (STL) an den Standorten Magdeburg und Bernburg dienen dem Wissenstransfer und machen digitale Technologien in der Landwirtschaft erlebbar. Die optimierte digitale Infrastruktur für landwirtschaftliche Betriebe wird an diesen Standorten durch Einbeziehung von Virtual und Augmented Reality Technologie Demonstratoren präsentiert. Für die Vor-Ort-Demonstration einer optimierten digitalen Infrastruktur werden Technik- und Präsentationsmodule für vorhandene Fahrzeuge realisiert, die den Wissenstransfer in den Betrieben ermöglichen und Unterstützung bei der digitalen Transformation bieten. Die Anbindung der mobilen Komponenten mittels moderner Mobilfunktechnologien verknüpft die verschiedenen Standorte sowohl hinsichtlich technischer Kapazitäten, als auch innerhalb des Beratungsprozesses.
Das Projekt zielt auf die reibungslose Transformation bestehender Betriebssysteme in einen Zukunftsbetrieb. Schwerpunkte liegen in der enge Verzahnung von ökonomischer und ökologischer Perspektive, der regional besonders relevanten Frage nach neuartigen Bewässerungsstrategien und -lösungen, der Weiterentwicklung des Pflanzenschutzes unter Nutzung digitaler Technologien, der logistischen Optimierung von Prozessen sowie der Förderung der Artenvielfalt und damit zusammenhängenden Erhöhung der Effektivität von Ökosystemleistungen. Smart Transformation Labs (STL) an den Standorten Magdeburg und Bernburg dienen dem Wissenstransfer und machen digitale Technologien in der Landwirtschaft erlebbar. Die optimierte digitale Infrastruktur für landwirtschaftliche Betriebe wird an diesen Standorten durch Einbeziehung von Virtual und Augmented Reality Technologie Demonstratoren präsentiert. Für die Vor-Ort-Demonstration einer optimierten digitalen Infrastruktur werden Technik- und Präsentationsmodule für vorhandene Fahrzeuge realisiert, die den Wissenstransfer in den Betrieben ermöglichen und Unterstützung bei der digitalen Transformation bieten. Die Anbindung der mobilen Komponenten mittels moderner Mobilfunktechnologien verknüpft die verschiedenen Standorte sowohl hinsichtlich technischer Kapazitäten, als auch innerhalb des Beratungsprozesses.
Das Projekt zielt auf die reibungslose Transformation bestehender Betriebssysteme in einen Zukunftsbetrieb. Schwerpunkte liegen in der enge Verzahnung von ökonomischer und ökologischer Perspektive, der regional besonders relevanten Frage nach neuartigen Bewässerungsstrategien und -lösungen, der Weiterentwicklung des Pflanzenschutzes unter Nutzung digitaler Technologien, der logistischen Optimierung von Prozessen sowie der Förderung der Artenvielfalt und damit zusammenhängenden Erhöhung der Effektivität von Ökosystemleistungen. Smart Transformation Labs (STL) an den Standorten Magdeburg und Bernburg dienen dem Wissenstransfer und machen digitale Technologien in der Landwirtschaft erlebbar. Die optimierte digitale Infrastruktur für landwirtschaftliche Betriebe wird an diesen Standorten durch Einbeziehung von Virtual und Augmented Reality Technologie Demonstratoren präsentiert. Für die Vor-Ort-Demonstration einer optimierten digitalen Infrastruktur werden Technik- und Präsentationsmodule für vorhandene Fahrzeuge realisiert, die den Wissenstransfer in den Betrieben ermöglichen und Unterstützung bei der digitalen Transformation bieten. Die Anbindung der mobilen Komponenten mittels moderner Mobilfunktechnologien verknüpft die verschiedenen Standorte sowohl hinsichtlich technischer Kapazitäten, als auch innerhalb des Beratungsprozesses.
Das Projekt zielt auf die reibungslose Transformation bestehender Betriebssysteme in einen Zukunftsbetrieb. Schwerpunkte liegen in der enge Verzahnung von ökonomischer und ökologischer Perspektive, der regional besonders relevanten Frage nach neuartigen Bewässerungsstrategien und -lösungen, der Weiterentwicklung des Pflanzenschutzes unter Nutzung digitaler Technologien, der logistischen Optimierung von Prozessen sowie der Förderung der Artenvielfalt und damit zusammenhängenden Erhöhung der Effektivität von Ökosystemleistungen. Smart Transformation Labs (STL) an den Standorten Magdeburg und Bernburg dienen dem Wissenstransfer und machen digitale Technologien in der Landwirtschaft erlebbar. Die optimierte digitale Infrastruktur für landwirtschaftliche Betriebe wird an diesen Standorten durch Einbeziehung von Virtual und Augmented Reality Technologie Demonstratoren präsentiert. Für die Vor-Ort-Demonstration einer optimierten digitalen Infrastruktur werden Technik- und Präsentationsmodule für vorhandene Fahrzeuge realisiert, die den Wissenstransfer in den Betrieben ermöglichen und Unterstützung bei der digitalen Transformation bieten. Die Anbindung der mobilen Komponenten mittels moderner Mobilfunktechnologien verknüpft die verschiedenen Standorte sowohl hinsichtlich technischer Kapazitäten, als auch innerhalb des Beratungsprozesses.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 76 |
| Land | 5 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 73 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 73 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 75 |
| Englisch | 19 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 65 |
| Webseite | 10 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 48 |
| Lebewesen und Lebensräume | 77 |
| Luft | 39 |
| Mensch und Umwelt | 77 |
| Wasser | 31 |
| Weitere | 74 |