Liebe*r Leser*in, der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und anderen Leckereien weht gerade durch das ganze Land. Auch wir von umwelt.info haben jede Menge anzubieten. Essbar sind unsere Datensätze nicht, aber spannend und aufschlussreich. Damit Sie in Zukunft übersichtlich sehen, welche datenhaltenden Institutionen wir schon integriert haben, gibt es eine neue Auflistung auf umwelt.info. Lesen Sie dazu mehr in unserem „Spotlight: Wissensangebot“. In unserem vierten Newsletter des Jahres blicken wir außerdem zurück auf interessante Veranstaltungen, sind ganz gespannt auf unseren Launch im Januar und freuen uns mit Ihnen auf neue Workshops im kommenden Jahr. Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachts- und Feiertage mit besinnlichen Stunden und einen wunderbaren Start in das Jahr 2025! Das umwelt.info-Team Wir feiern den Launch von umwelt.info: Seien Sie live dabei Gerade glühen bei uns die Telefondrähte und die E-Mail-Postfächer. Die Vorbereitungen zum Launch von umwelt.info sind in vollem Gange. Am 27. Januar 2025 wird aus unserem Minimum Viable Product unser Portal umwelt.info. Wir erwarten bis zu 200 Gäste aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Ständehaus in Merseburg. Wer nicht direkt vor Ort sein kann ( Anmeldung hier ), dem sei schon jetzt unser Stream ans Herz gelegt. Seien Sie live dabei, wenn der große Moment gekommen ist und unser Portal ans Netz geht. Den Link für diesen Livestream werden Sie hier finden: Launch Portal umwelt.info | Umweltbundesamt . CKAN-Schnittstelle kann genutzt werden Metadaten exportieren, und zwar per standardisierten Schnittstellen, das ermöglichen wir seit kurzem den Nutzenden. Die nötigen technischen Voraussetzungen wurden realisiert und so können nun die bei umwelt.info bereitgestellte Metadatensätze auch abgerufen werden. Im Rahmen einer Umfrage wollten wir zunächst wissen, welche standardisierten Schnittstellen wir implementieren sollten. Die Ergebnisse lagen eng beieinander , weshalb sich das Team für die Umsetzung mehrerer Standards entschied. Nun können die Metadaten per CKAN ausgelesen werden. Die Standards DCAT-AP und schema.org sollen folgen. Neue Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg Kooperationen vor Ort sind für uns als Nationales Zentrum für Umwelt- und Naturschutzinformationen wichtig. In diesem Jahr ist ein gemeinsames Studierendenvorhaben mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften der Hochschule in Merseburg gestartet. Im Rahmen eines Seminars analysieren Studierende in diesem Semester mittels Nutzertests und Eyetracking die Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals umwelt.info, das sich momentan noch im Aufbau befindet. Weiterhin begleiten wir am Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften ein Seminar zum Thema E-Learning bei der Entwicklung eines Online-Tutorials für Klimadashboards und ein Modul zum Aufbau eines Interface-Prototypen für Datensatzempfehlungen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf die Stärkung der Kooperation mit der Hochschule. Workshops mit zivilgesellschaftlichen Akteuren Brainstorming: Beim umwelt.info-Workshop in Leipzig wurde an konkreten Fragestellungen gearbeitet. Quelle: Anne Nicolay-Guckland / umwelt.info Wie kann die interessierte Öffentlichkeit für ein Portal wie umwelt.info begeistert werden? Welche Probleme gibt es bei dem Sammeln lokaler Daten? Diese und weitere Fragen standen bei einem Workshop von umwelt.info und Code4Germany am 25. November und 2. Dezember in Leipzig zur Diskussion. Die Teilnehmenden waren Open-Data-Befürworter*innen und Personen aus dem Bereich Datenjournalismus. Sie lernten öffentlich verfügbare Angebote der Umweltinformationslandschaft aus Deutschland und der Region Leipzig kennen. Gemeinsam identifizierten wir Fragestellungen, die ökologische mit sozioökonomischen Aspekten verknüpfen, sammelten Daten und visualisierten diese. So wurde beispielsweise eine lokale räumliche Suche für umwelt.info als „Paper Prototype“ konzipiert. Leider mussten wir unseren geplanten Workshop im Citizen-Science-Netzwerk absagen. Das soll uns aber nicht daran hindern, 2025 eine Neuauflage zu planen. Auch der geplante Workshop in Bad Belzig wird erst 2025 stattfinden. Dort wollen wir uns auf ein umweltbezogenes Nachhaltigkeitsthema fokussieren, welches nahe an den Fragestellungen der Bürger*innen von Bad Belzig ist. Sie wären gern dabei gewesen? Sie haben Ideen für diese Workshops oder weitere Formate? Schreiben Sie uns und teilen Sie gerne Ihre Wünsche und Erwartungen mit uns. Lösungsworkshop zur wirkungsorientierten Arbeit im Vorhaben e-Valuate Strategische Teamdiskussionen zur wirkungsorientierten Ausrichtung von umwelt.info Quelle: Robert Günther / Agora Digitale Transformation Die Wirkung von staatlichem Handeln permanent zu evaluieren, dies ist eine Idee des Thinktanks Agora Digitale Transformation. Im Vorhaben e-Valuate werden Empfehlungen für eine wirkungsorientierte Ministerialverwaltung untersucht. Dazu gehört auch das Portal umwelt.info als Pilotprojekt. So sollen beispielsweise Digitalvorhaben der Verwaltung anhand ihrer Wirkung gemessen werden. Oder Budgets auf Grundlage von konzeptionell angelegten Wirkzielen vergeben werden. Am 5.Dezember waren wir in Berlin, um gemeinsam mit den anderen Pilotprojekten und Vertretungen der Digitalstrategie über Lösungsansätze aus den jeweiligen Reallaboren zu diskutieren. Dabei wurde besprochen, dass neben der Feedbackmöglichkeit auf dem Portal in einer nächsten Entwicklungsphase auch die Wirkziele für eine eng definierte Zielgruppe betrachtet werden sollten. Die Empfehlung aus dem Workshop lautet: Am Ende der Basisumsetzung von umwelt.info bieten wir für alle Nutzendengruppen ein redaktionelles Angebot und eine Suche an. open.bydata – Offene Daten aus Bayern Seit Anfang Oktober ist es möglich, umweltrelevante Informationen und Daten aus Bayern über den Anbieter open.bydata auf umwelt.info zu finden. Dabei stellt open.bydata Kommunen in Bayern auch Webseiten-Templates zur Verfügung, um so eigene Daten auf einfacherem Weg offen anzubieten. Wir freuen uns, dass open.bydata das erste Portal ist, welches unseren Index nutzt, um sein eigenes Angebot zu vergrößern. Durch diese Dienstleistung erzeugen wir auch außerhalb unseres Portals einen Nutzen. Wir wollen auch in Zukunft eng in Kontakt bleiben, etwa damit wir übliche Probleme umgehen, welche durch das gegenseitige Abgreifen der Metadaten entstehen, wie zum Beispiel duplizierte Einträge. Datenquellen im Überblick auf umwelt.info Öffentlich verfügbare Daten und Informationen sind Grundlage unseres Portals umwelt.info . Doch welche Daten haben wir überhaupt schon integriert? Und welche datenhaltenden Stellen kennen wir schon? Anhand einer neuen tabellarischen Übersicht können Sie nun diese Informationen selbst einsehen. Dort finden Sie Angaben zu den Datenquellen, die wir durch Recherche oder dank Ihrer Mitarbeit erfasst haben. Aktuell kommen die Angebote zum Großteil aus den Umweltverwaltungen von Bund und Ländern, zukünftig werden wir auch weitere Quellen zum Beispiel aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich einbinden. Übrigens: Wie der Prozess der Datenintegration abläuft, erfahren Sie in unserem Artikel „Über die Anbindung von Daten“ . Ein Schulterblick auf unsere Arbeit am Portal umwelt.info (– von Peer zu Peer) Der Peer-Review: Erfolge feiern und externe Impulse mitnehmen in lockerer Runde Quelle: DigitalService GmbH des Bundes Am 6. November besuchten wir die DigitalService GmbH des Bundes und stellten die Suchfunktion von umwelt.info vor. Anhand des Service-Standards unterzogen wir uns einem Peer-Review. Die Prinzipien des Service-Standards sind gute Indikatoren für die Zusammen- und Entwicklungsarbeit – auch bei Bürgerdiensten, die nicht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes gehören. Die vielseitigen Perspektiven des Service-Standards waren hilfreich, um unsere Arbeit an der Suche von umwelt.info zu evaluieren. Der Bericht zu unserem Peer-Review wurde nun veröffentlicht. Das Fazit: Es wurde schon viel erreicht, umwelt.info geht richtige Wege in einer nutzendenzentrierten Entwicklung. Voller Tatendrang, Motivation und neuen Impulsen treten wir nun die finale Phase vor unserem Launch am 27. Januar 2025 an. Die Rückmeldungen von Expertinnen*Experten aus den Bereichen Produktmanagement, Engineering, Design, User Research und Transformation aus anderen Digitalvorhaben deckten auch blinde Flecken in den eigenen Prozessen auf. Sie wollen mehr über den Peer-Review erfahren? Lesen Sie dazu auch den neuen Blog-Post des DigitalService . Forum Nationales Monitoringzentrum: Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen Am Stand von umwelt.info auf dem Markt der Möglichkeiten wurde unser Portal vorgestellt. Quelle: Felix Schreiner / Bundesamt für Naturschutz Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (Bundesamt für Naturschutz) hatte am 18. und 19. November zu seinem 3. Forum unter dem Motto „Menschen, Wissen und Daten für die Biodiversität vernetzen“ eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Stand der Konzeption des Informations- und Vernetzungsportals vorgestellt. Dieses Portal soll am Monitoringzentrum entwickelt werden. Die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen an das Portal wurden in vier Workshops diskutiert, deren Ergebnisse dann in die Basisumsetzung des geplanten Portals einfließen sollen. Übrigens: Wir von umwelt.info waren ebenfalls eingeladen, unser Portal in einem Markt der Möglichkeiten der interessierten Fachgemeinschaft vorzustellen. Die Arbeit des Beirats der Digitalstrategie des Bundes endet Der Beirat der Digitalstrategie des Bundes hat in seinem Arbeitsprogramm 2024 gemeinsam mit dem DigitalService des Bundes eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalstrategie vorangetrieben. Zum Abschluss der Beiratsarbeit wurde ein Bericht veröffentlicht, den wir als eines der Leuchtturmprojekte gern als Leseempfehlung weitergeben.
Die UFORDAT ist das zentrale Instrument der Bundesrepublik Deutschland zur Koordinierung der Umweltforschung, insbesondere zur Vermeidung von Doppelforschung. Sie kann den gezielten Einsatz der verfügbaren Mittel sicherstellen helfen, die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen sowie Innovationen erkennen und deren Nutzung fördern helfen. In der UFORDAT werden die von Bund und Ländern geförderten, laufenden und bereits abgeschlossenen umweltrelevanten Forschungs-, Entwicklungs- und Investitionsvorhaben aus der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich sowie der Schweiz nachgewiesen. Neben der kontinuierlichen Ergänzung des Datenbestandes um Vorhaben aus dem Ressort des BMU werden im Datenaustausch Vorhaben aus anderen Ressorts sowie im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen die durch die Bundesländer geförderten Vorhaben eingespeichert. Eine weitere wichtige Quelle zur Aktualisierung der Datenbank ist die regelmäßg stattfindende Datenerhebung bei den forschenden Institutionen und eigene Recherchen im Internet. Der Datenbestand der UFORDAT® beträgt im Januar 2007 ca. 87.000 Datensätze (Projektbeschreibungen) und ca. 11.000 Verweise auf Institutionen aus Forschung und Lehre, Wirtschaft, Verwaltung, Politik. Die Datenbank ist über das Host-Rechenzentren STN-International (Fachinformationszentrum Karlsruhe) sowie über im Internet (https://doku.uba.de) öffentlich zugänglich. Bestandteile eines Datensatzes der UFORDAT: Name und Anschrift der forschenden Institution, Thema (größtenteils mit englischer Übersetzung), Kurzbeschreibung, Projektleiter, Laufzeit, Finanzvolumen, Finanzgeber, Kooperationspartner, Hinweise auf Veröffentlichungen, inhaltliche Erschließung durch Klassifikation und Deskriptoren aus dem Umweltthesaurus (=UDK-Thesaurus).
In Sachsen-Anhalt können kluge Köpfe den Doktorgrad nicht ausschließlich an Universitäten, sondern auch an fünf Promotionszentren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) erwerben. Sachsen-Anhalt gehörte damit im Sommer 2021 zu den Vorreitern in Deutschland; mehrere Bundesländer sind dem Beispiel seitdem gefolgt. Dass dieser Schritt richtig war, zeigt das große Interesse an Dissertationen in den Promotionszentren des Landes: Einer aktuellen Auswertung des Wissenschaftsministeriums zufolge ist die Zahl der laufenden Promotionsverfahren im vergangenen Jahr um 49 auf insgesamt 130 gestiegen. Da Promotionsverfahren in der Regel drei bis vier Jahre dauern, wird auch die Zahl der Abschlüsse absehbar steigen. Bisher wurden vier Promotionen erfolgreich abgeschlossen, zwei weitere abgebrochen. Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zieht eine positive Zwischenbilanz: „Die wachsende Zahl der Promotionsverfahren belegt, dass es für kluge Köpfe attraktiv ist, den Doktorgrad an einem der fünf Promotionszentren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu erwerben. Mit der Einführung des Promotionsrechts haben wir die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschulen nachhaltig gestärkt, übrigens auch im Ringen um Professorinnen und Professoren. Darüber hinaus leisten die Promotionszentren einen wichtigen Beitrag, hochqualifizierte Fachkräfte weiter zu spezialisieren und die Wirtschaft des Landes zu stärken. Zudem schaffen sie die Chance, akademische Laufbahnen zu eröffnen.“ Die Möglichkeit, den Doktorgrad an Promotionszentren zu erwerben, wurde durch das 2020 grundlegend novellierte Hochschulgesetz des Landes und eine darauf basierende Verordnung des Ministers vom Mai 2021 geschaffen. Seither gibt es landesweit fünf Promotionszentren an vier staatlichen HAW, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechend weiterqualifizieren können. Promotionszentren in Sachsen-Anhalt • Life Sciences (Hochschule Anhalt) o 25 laufende Promotionsverfahren • Umwelt und Technik (Hochschule Magdeburg-Stendal) o 16 laufende Promotionsverfahren, ein Abschluss • Architektur- und Designforschung (Hochschule Anhalt) o 11 laufende Promotionsverfahren • Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien (Hochschule Merseburg, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz) o 35 laufende Promotionsverfahren, ein Abschluss • Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften (Hochschule Magdeburg-Stendal; Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Merseburg) o 43 laufende Promotionsverfahren, zwei Abschlüsse Um den wissenschaftlichen Austausch grenzüberschreitend weiter zu stärken und akademische Nachwuchskräfte auch aus dem Ausland für Sachsen-Anhalt zu gewinnen, unterstützt das Wissenschaftsministerium die Hochschulen auch beim Aufbau einer Internationalen Graduiertenakademie mit 22 weiteren Promotionsstellen. Sechs Millionen Euro stellt das Ministerium hierfür aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) bereit. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und X
KAT – dieses Kürzel steht in Sachsen-Anhalt seit 2006 für systematischen und erfolgreichen Wissenstransfer in die Wirtschaft. Mit Unterstützung durch das Wissenschaftsministerium haben die vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) im Land in den vergangenen zwei Jahrzehnten das leistungsfähige KAT-Netzwerk aufgebaut, um die Kooperation mit heimischen Unternehmen zu stärken. Die Bandbreite gemeinsamer Projekte reicht von Algenbiotechnologie, über Robotik und Leichtbau bis hin zur Chemie. Allein 2022 wurden 125 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit der Wirtschaft umgesetzt, die den Unternehmen neue Produkte und verbesserte Prozesse sowie den HAW zusätzliche Drittmittel von 3,2 Millionen Euro beschert haben. Damit diese Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren weitergeschrieben werden kann, hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann am heutigen Montag in Bernburg (Saale) Zuweisungen über rund 19,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes an die HAW-Spitzen überreicht. Damit ist die Finanzierung des KAT (Kompetenznetzwerk für angewandte und transferorientierte Forschung) zunächst bis Ende 2027 gesichert. Die vier HAW erhalten für diesen Zeitraum jeweils etwa fünf Millionen Euro: die Hochschule Anhalt 5,17 Millionen Euro, die Hochschule Magdeburg-Stendal 5 Millionen Euro, die Hochschule Harz 4,89 Millionen Euro und die Hochschule Merseburg 4,76 Millionen Euro. Für Willingmann ist das KAT „ein wichtiger Katalysator für den Knowhow-Transfer aus der Wissenschaft in die heimische Wirtschaft“. Er betonte: „Viele kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt können sich keine eigene Forschungsabteilung leisten. Um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen sie also Unterstützung – und finden diese im KAT. Die leistungsfähigen Kompetenzzentren der HAW mit ihren modernen Forschungslaboren decken zahlreiche Zukunftsthemen ab. Damit geben sie heimischen KMU Rückenwind für Innovation wie Weiterbildung und bereiten den Boden für Ansiedlungen und Neugründungen. KAT wirkt!“ Der Präsident der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Jörg Bagdahn, unterstrich: „Dieser Investitionsschub setzt bedeutende Impulse für die Stärkung der Transferlandschaft und stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Unsere Initiativen fördern Forschung, schaffen Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen. Die gebündelten Anstrengungen unserer Hochschulen werden ein neues, innovatives Kapitel für unsere Region aufschlagen.“ Die Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Dr. Manuela Schwartz, fügte hinzu: „Das KAT-Netzwerk ermöglicht es der Hochschule Magdeburg-Stendal, die Entwicklung, Erprobung und Evaluation kooperativer Forschung wissenschaftlich zu untersuchen und damit die Innovationskraft in Sachsen-Anhalt zu stärken. Mit der erneuten Förderung bis 2027 intensivieren wir unsere praxisnahe Forschung mit regionalen Unternehmen, um die Wertschöpfung in der Region nachhaltig zu verbessern und die Kompetenzen in unseren Forschungsschwerpunkten Umwelt und Technik sowie Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften interdisziplinär weiter auszubauen.“ Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, erklärte: „Das KAT-Netzwerk ist nicht nur für die Hochschule Harz eine enorme Bereicherung, sondern auch für ganz Sachsen-Anhalt. Die zurückliegenden Jahre haben mit einer Vielzahl an Kooperationen zwischen den KAT-Hochschulen und regionalen Unternehmen gezeigt, wie wirkungsvoll diese institutionsübergreifende Zusammenarbeit ist. Ich freue mich, dass die Hochschule Harz sich auch künftig den vielfältigen Herausforderungen in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Verbundprojekts annimmt. Zu diesem Zweck wird die bisherige Netzwerkarbeit und Antragsunterstützung für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um eigene Forschungsaktivitäten zu Schwerpunktthemen, ausgerichtet an den Bedürfnissen des Landes, erweitert.“ Prof. Dr. Doreén Pick, Prorektorin für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung der Hochschule Merseburg, sagte: „Wir freuen uns außerordentlich, dass mit der jüngsten Zuwendung durch das Land Sachsen-Anhalt zukunftsweisende Forschungsprojekte an der Hochschule Merseburg umgesetzt werden können. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften zeichnen sich unsere Forschungsprojekte nicht nur durch eine hohe wissenschaftliche Qualität, sondern auch eine hohe Praxisrelevanz aus. Der Zuwendungszeitraum bis Ende 2027 versetzt uns in die Lage, konzeptionell und empirisch exzellente Forschungsprojekte voranzutreiben und zu einem Erfolg für das Land Sachsen-Anhalt zu führen. Diese Forschungsprojekte sind stark auf die Leitmärkte und die Innovationsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt zugeschnitten. Dadurch erwarten wir bedeutende Ergebnisse in den Bereichen Technik, Soziales und Wirtschaft, welche die wichtige Arbeit zum Klimaschutz und zum Thema Nachhaltigkeit unterstützen.“ Im Rahmen des KAT-Netzwerks haben sich die vier HAW für die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft auf verschiedene Zukunftsthemen spezialisiert. Die Hochschule Anhalt legt den Fokus auf Algenbiotechnologie sowie Ernährung, Lebensmitteltechnologie und Life Sciences. Die Hochschule Harz punktet mit ihrer Expertise in Informationstechnologien, Automatisierung und regionale Transformation, während die Hochschule Magdeburg-Stendal v.a. auf die Bereiche Leichtbau, Recycling und Abwasser setzt. An der Hochschule Merseburg stehen v.a. Chemie, Kunststoffe und Digitalisierung im Mittelpunkt. Anfragen von Unternehmen zu Forschungskooperationen werden entsprechend der genannten Kompetenzen an die jeweilige Hochschule weitergeleitet. Willingmann ernennt Präsidenten der Hochschule Anhalt Im Rahmen der heutigen Hochschulrunde hat Wissenschaftsminister Willingmann zudem Prof. Dr. Jörg Bagdahn erneut zum Präsidenten der Hochschule Anhalt ernannt. Er wurde Mitte Februar 2024 durch den Senat der Hochschule gewählt und tritt am 1. September 2024 seine dritte Amtszeit an. Der Minister gratulierte Bagdahn und wünschte ihm „auch für die kommenden fünf Jahre viele Ideen und Tatkraft sowie allzeit ein glückliches Händchen für die Weiterentwicklung der Hochschule Anhalt“. Hintergrund: Seit der Gründung 2006 wurde das KAT vom Wissenschaftsministerium mit rund 34 Mio. Euro aus EFRE- und Landesmitteln gefördert. Darin enthalten sind auch Gelder für den Aufbau der Innovationslabore an den vier HAW. Hinzu kommen nun weitere 19,8 Mio. Euro bis Ende 2027. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanäle n des Ministeriums bei Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und X (ehemals Twitter ). Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de
Stellenausschreibung Im Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte ist zum nächstmöglichen Zeit- punkt die Stelle Sachbearbeitung (m/w/d) Förderung InVeKoS unbefristet zu besetzen. Dienstort ist Wanzleben. Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte (ALFF Mitte) mit seinem Sitz in Halberstadt und seiner Außenstelle in Wanzleben gehört als untere Landesbehörde zum Ge- schäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Im Sachgebiet „InVeKoS“ erfolgt die Bearbeitung von Anträgen zur Förderung von Maßnahmen des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und flächenbezogener Agra- rumwelt- und Klimamaßnahmen und des ländlichen Raumes sowie anderer Maßnahmen aus Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) unter Nutzung elektronischer Antragsbearbeitungsprogramme (profil c/s). Wir bieten Ihnen eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit mit folgenden Inhalten: Bearbeitung von Anträgen für die Verfahren der flächen- und tierbezogenen Agrarförder- maßnahmen einschließlich Durchführung der Verwaltungskontrolle zur Prüfung der Anträge Erfüllung der Fördervoraussetzungen und Entscheidung sowie Zahlungsvorbereitung, Durchführung von Verwaltungskontrollen in schwierigen Fällen, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Vor- Ort- Kontrollen im Rahmen der Risi- koanalyse, örtlichen Überprüfungen und Sachverhaltsaufklärungen sowie Feststellungen im Rahmen der Verwaltungskontrolle als Prüfteamleiter für alle Förderprogramme des InVeKoS Bearbeitung von Widerspruchsverfahren, Rückforderungsmanagement, Erstellen von Berichten, Analysen gegenüber vorgesetzten Behörden, Arbeit mit Antragsbearbeitungssoftware und grafischen Informationssystemen (GIS). Ihr Profil: Sie verfügen über: die Laufbahnbefähigung für den allgemeinen Verwaltungsdienst, Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt gemäß Nr. 3.2.1 Abschnitt I der Anlage 1 zu § 2 der Verordnung über die Lauf- bahnen der Beamtinnen und Beamten im Land Sachsen-Anhalt (LVO LSA) oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Fachhochschul-/Bachelorstudium, Diplom-FH) der Verwaltungswissenschaften oder einen erfolgreich abgeschlossenen Beschäftigtenlehrgang II (Verwaltungsfachwirt/in). Alternativ verfügen Sie über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Fachhochschul- oder Ba- chelorstudium, Diplom-FH), in dem fundierte Kenntnisse der Rechtsmethodik vermittelt werden. Ihre Bewerbung wird auch berücksichtigt, wenn Sie über ein abgeschlossenes landwirtschaftli- ches Hochschulstudium (Fachhochschul-/Bachelorstudium, Diplom-FH) verfügen. Nachrangig kann Ihre Bewerbung berücksichtigt werden, sofern Sie über: ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Naturschutz und Landschaftsplanung, ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften oder ein abweichendes abgeschlossenes Fachhochschul- oder Bachelorstudium mit einer nach- gewiesenen mehrjährigen gleichwertigen Verwaltungserfahrung (mindestens auf Ebene E 9b TV-L) in einer öffentlichen Verwaltung, die noch nicht länger als fünf Jahre zurückliegt verfügen. Zum Aufgabengebiet gehört die sichere Anwendung der geltenden Rechtsgrundlagen, deshalb sind Kenntnisse im EU-Beihilferecht, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie im Verwaltungs- recht wünschenswert. Eine gute mündliche und schriftliche Ausdruckfähigkeit in deutscher Sprache, mindestens ver- gleichbar mit dem Niveau C1, wird erwartet. Die Tätigkeit erfordert unter anderem den sicheren Umgang mit Standardsoftware (MS Office). Nachgewiesene Erfahrungen bei der Anwendung elektronischer Antragsbearbeitungssysteme und im Umgang mit GIS-Programmen sind von Vorteil. Eine weitere Voraussetzung ist der Führerschein Klasse B (Nachweis als Kopie beifügen) und die Bereitschaft zum Fahren in unwegsamen Gelände mit Dienstkraftfahrzeugen. Erwartet werden ferner Team-, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit sowie eine hohe Einsatzbe- reitschaft und Belastbarkeit - auch bei Außendiensttätigkeiten. Bei den wahrzunehmenden Au- ßendiensttätigkeiten handelt es sich vorrangig um Vor-Ort-Kontrollen, bei denen landwirtschaft- liche Flächen kontrolliert und vermessen sowie fachlich beurteilt werden. Auch Tierbestände sind zu kontrollieren und fachlich zu beurteilen. Was bieten wir Ihnen: eine interessante und unbefristete Tätigkeit ein abwechslungsreiches und interdisziplinäres Aufgabengebiet einen modernen Arbeitsplatz in einem fachkompetenten Team eine intensive und praxisbezogene Einarbeitungsphase sowie individuelle und umfas- senden Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten eine 40-Stunden-Woche; Teilzeitmöglichkeiten; flexible und familienfreundliche Arbeits- zeitregelung; Homeoffice; Ausgleich von Mehrarbeitszeiten durch Freizeit sowie 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen ausreichend Parkmöglichkeiten an der Dienststelle Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 9b TV-L bewertet. Die Einstellung er- folgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzun- gen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Aufgrund der Zentralisierung von Aufgaben der allgemeinen Verwaltung bei den Ämtern für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten werden Teile des Auswahlverfahrens durch das ALFF Altmark bearbeitet. Die Entscheidung liegt weiterhin im Bereich des ALFF Mitte. Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Michelmann (03931/633 328). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 19.08.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1175362). Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form ab. Diese werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Beim Stellenportal für den öffentlichen Dienst Interamt.de können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den But- ton „Online bewerben“ anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Alle Bewerber*innen (m/w/d) werden gebeten, auf jeden Punkt des Anforderungsprofils einzu- gehen, den Online-Bewerbungsbogen vollständig auszufüllen (ein Verweis auf die Anlagen ge- nügt nicht) und folgende Anlagen als pdf-Dokument hochzuladen: Tabellarischer Lebenslauf
Stellenausschreibung Im Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt sind mehrere Stellen als Sachbearbeitung Förderung InVeKoS - TH-ELER (m/w/d) unbefristet zu besetzen. Dienstort ist Dessau-Roßlau. Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) Anhalt mit Sitz in Dessau- Roßlau gehört als untere Landesbehörde zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirt- schaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Im Sachgebiet „InVeKoS“ erfolgt die Bearbeitung von Anträgen zur Förderung von Maßnahmen des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und flächenbezogener Agra- rumwelt- und Klimamaßnahmen und des ländlichen Raumes sowie anderer Maßnahmen aus Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) unter Nutzung elektronischer Antragsbearbeitungsprogramme (profil c/s). Wir bieten Ihnen eine inte- ressante und anspruchsvolle Tätigkeit mit folgenden Inhalten: Bearbeitung von Anträgen für die ELER-finanzierten Agrarumwelt- und Klimamaßnah- men des ländlichen Raums einschließlich Durchführung der Verwaltungskontrolle zur Prüfung der Anträge auf Erfüllung der Fördervoraussetzungen und Entscheidung sowie Zahlungsvorbereitung; gegebenenfalls auch in schwierigen Fällen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Vor-Ort-Kontrollen im Rahmen der Risi- koanalyse sowie örtlichen Überprüfungen aufgrund von Erlassen, Mitteilungen Dritter so- wie Feststellungen im Rahmen der Verwaltungskontrolle als Prüfteamleiter für die ELER- finanzierten Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen des ländlichen Raums Widerspruchsbearbeitung (Abhilfeprüfung, Fertigung von Vorlageberichten für die zustän- dige Stelle) Erstellung von Berichten (Analysen, Auswertungen) gegenüber vorgesetzten Behörden Rückforderungsmanagement gegebenenfalls Pflege des Landwirtschaftlichen Feldblockkatasters. Ihr Profil: Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Fachhochschulstudium der Verwal- tungswissenschaften oder einen erfolgreich abgeschlossenen Beschäftigtenlehrgang II (Ver- waltungsfachwirt/in). Alternativ wird Ihre Bewerbung berücksichtigt, sofern Sie ein abgeschlossenes Hochschulstu- dium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Landwirtschaft nachweisen können. Nachrangig kann Ihre Bewerbung berücksichtigt werden, sofern Sie über: - ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Naturschutz und Landschaftsplanung, - ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften oder - ein abweichendes abgeschlossenes Fachhochschul- oder Bachelorstudium mit einer nachgewiesenen mehrjährigen gleichwertigen Verwaltungserfahrung (mindestens auf Ebene E 9b TV-L) in einer öffentlichen Verwaltung, die noch nicht länger als fünf Jahre zurückliegt verfügen. Eine weitere Voraussetzung ist der Führerschein Klasse B (Nachweis als Kopie beifügen) und die Bereitschaft zum Fahren mit Dienstkraftfahrzeugen in unwegsamen Gelände. Die Tätigkeit erfordert unter anderem den sicheren Umgang mit Standardsoftware (MS Office). Nachgewiesene Erfahrungen bei der Anwendung elektronischer Antragsbearbeitungssysteme und im Umgang mit GIS-Programmen sind von Vorteil. Weiterhin erfordert die Tätigkeit gute mündliche und schriftliche Kenntnisse der deutschen Sprache vergleichbar mindestens mit dem Niveau C1. Zum Aufgabengebiet gehört die sichere Anwendung der geltenden Rechtsgrundlagen, deshalb sind Kenntnisse im EU-Beihilferecht, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie im Verwaltungs- recht wünschenswert. Erwartet werden ferner Team-, Kommunikations-, Konflikt- und Kritikfähigkeit sowie eine hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit - auch bei Außendiensttätigkeiten. (Bei den wahrzuneh- menden Außendiensttätigkeiten handelt es sich vorrangig um Vor-Ort-Kontrollen, bei denen landwirtschaftliche Flächen kontrolliert und vermessen sowie fachlich beurteilt werden. Auch Tierbestände sind zu kontrollieren und fachlich zu beurteilen.) Was bieten wir Ihnen: eine interessante und unbefristete Tätigkeit eine intensive und praxisbezogene Einarbeitungsphase einen modernen und sicheren Arbeitsplatz in einem fachkompetenten Team individuelle und umfassende Weiter-und Fortbildungsmöglichkeiten eine 40-Stunden-Woche; Teilzeitmöglichkeiten; flexible und familienfreundliche Arbeits- zeitregelung; Homeoffice; Ausgleich von Mehrarbeitszeiten durch Freizeit sowie 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen Jahressonderzahlung Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Altersvorsorge Parkmöglichkeiten an der Dienststelle Das Beschäftigungsverhältnis sowie das Entgelt (Entgeltgruppe 9b) richten sich nach dem Ta- rifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung erfolgt dementspre- chend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen nach der vor- genannten Entgeltgruppe. Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Aufgrund der Zentralisierung von Aufgaben der allgemeinen Verwaltung bei den Ämtern für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten werden Teile des Auswahlverfahrens durch das ALFF Altmark bearbeitet. Die Entscheidung liegt weiterhin im Bereich des ALFF Anhalt. Da es sich hierbei um einen aus EU-Mitteln finanzierten Arbeitsplatz handelt, ist es zwin- gend erforderlich, dass vor Abschluss eines Arbeitsvertrages durch die/den Bewer- ber*in das Einverständnis erklärt wird, dass die Bewilligungsbehörde für Technische Hilfe im Rahmen der Mittelfinanzierung der EU (Technische Hilfe ELER), unter Beach- tung der datenschutzrechtlichen Anforderungen, Einsicht in die monatlichen Gehaltsab- rechnungen nehmen kann. Die Unterlagen werden im Rahmen der Auswahlgespräche zur Unterschrift ausgehändigt. Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Michelmann (03931/633 328). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 12.05.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1126170) Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form ab. Diese werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Beim Stellenportal für den öffentlichen Dienst Interamt.de können Sie sich über den Button „Online bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den But- ton „Online bewerben“ anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Alle Bewerber*innen (m/w/d) werden gebeten, auf jeden Punkt des Anforderungsprofils einzuge- hen, den Online-Bewerbungsbogen vollständig auszufüllen (ein Verweis auf die Anlagen genügt nicht) und folgende Anlagen als pdf-Dokument hochzuladen: Motivationsschreiben Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis und Urkunde über den Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Noten- übersicht) Arbeitszeugnisse, geforderte Nachweise (z.B. Praktika, Fort- und Weiterbildungsnach- weise) und sonstige Zertifikate Führerschein der Klasse B, ggf. Nachweis über Sprachkenntnisse ggf. Nachweis über Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Bedienstete des Öffentlichen Dienstes) Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/zab. Hinweis: Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.
Stellenausschreibung Im Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt sind bei Vorliegen der haus- halts- und stellentechnischen Voraussetzungen zum 01.06.2024 mehrere Stellen als verwaltungstechnische Sachbearbeitung InVeKoS – TH-ELER (m/w/d) unbefristet zu besetzen. Dienstort ist Dessau-Roßlau. Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten (ALFF) Anhalt mit Sitz in Dessau-Roß- lau gehört als untere Landesbehörde zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Im Sachgebiet „InVeKoS“ erfolgt die Bearbeitung von Anträgen zur Förderung von Maßnahmen des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und flächenbezogener Agrarum- welt- und Klimamaßnahmen und des ländlichen Raumes sowie anderer Maßnahmen aus Euro- päischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) unter Nut- zung elektronischer Antragsbearbeitungsprogramme (profil c/s). Wir bieten Ihnen eine interes- sante und anspruchsvolle Tätigkeit mit folgenden Inhalten: Bearbeitung von Anträgen für die ELER-finanzierten Agrarumwelt- und Klimamaßnah- men des ländlichen Raums einschließlich Durchführung der Verwaltungskontrolle zur Prüfung der Anträge auf Erfüllung der Fördervoraussetzungen und Entscheidung sowie Zahlungsvorbereitung; ggfs auch in schwierigen Fällen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Vor-Ort-Kontrollen im Rahmen der Risi- koanalyse sowie örtlichen Überprüfungen aufgrund von Erlassen, Mitteilungen Dritter so- wie Feststellungen im Rahmen der Verwaltungskontrolle als Prüfteamleiter für die ELER- finanzierten Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen des ländlichen Raums Widerspruchsbearbeitung (Abhilfeprüfung, Fertigung von Vorlageberichten für die zustän- dige Stelle) Erstellung von Berichten (Analysen, Auswertungen) gegenüber vorgesetzten Behörden Rückforderungsmanagement ggfs. Pflege des Landwirtschaftlichen Feldblockkatasters. Ihr Profil: Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelor- bzw. Fachhochschulstudium der Verwal- tungswissenschaften oder einen erfolgreich abgeschlossenen Beschäftigtenlehrgang II (Ver- waltungsfachwirt/in). Alternativ wird Ihre Bewerbung berücksichtigt, sofern Sie ein abgeschlossenes Hochschulstu- dium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Landwirtschaft nachweisen können. Nachrangig kann Ihre Bewerbung berücksichtigt werden, sofern Sie über: - ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Naturschutz und Landschaftsplanung, - ein abgeschlossenes Studium (Bachelor- oder entsprechendes Hochschulabschluss) in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften oder - ein abweichendes abgeschlossenes Fachhochschul- oder Bachelorstudium mit einer nachgewiesenen mehrjährigen gleichwertigen Verwaltungserfahrung (mindestens auf Ebene E 9b TV-L) in einer öffentlichen Verwaltung, die noch nicht länger als fünf Jahre zurückliegt verfügen. Eine weitere Voraussetzung ist der Führerschein Klasse B (Nachweis als Kopie beifügen) und die Bereitschaft zum Fahren in unwegsamen Gelände mit Dienstkraftfahrzeugen. Die Tätigkeit erfordert unter anderem den sicheren Umgang mit Standardsoftware (MS Office). Nachgewiesene Erfahrungen bei der Anwendung elektronischer Antragsbearbeitungssysteme und im Umgang mit GIS-Programmen sind von Vorteil. Zum Aufgabengebiet gehört die sichere Anwendung der geltenden Rechtsgrundlagen, deshalb sind Kenntnisse im EU-Beihilferecht, Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie im Verwaltungs- recht wünschenswert. Eine gute mündliche und schriftliche Ausdruckfähigkeit in deutscher Spra- che wird erwartet. Erwartet werden ferner Team-, Kommunikations-, Konflikt- und Kritikfähigkeit sowie eine hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit - auch bei Außendiensttätigkeiten. (Bei den wahrzuneh- menden Außendiensttätigkeiten handelt es sich vorrangig um Vor-Ort-Kontrollen, bei denen landwirtschaftliche Flächen kontrolliert und vermessen sowie fachlich beurteilt werden. Auch Tierbestände sind zu kontrollieren und fachlich zu beurteilen.) Was bieten wir Ihnen: eine interessante und unbefristete Tätigkeit eine intensive und praxisbezogene Einarbeitungsphase einen modernen und sicheren Arbeitsplatz in einem fachkompetenten Team individuelle und umfassende Weiter-und Fortbildungsmöglichkeiten eine 40-Stunden-Woche; Teilzeitmöglichkeiten; flexible und familienfreundliche Arbeits- zeitregelung; Homeoffice; Ausgleich von Mehrarbeitszeiten durch Freizeit sowie 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen Jahressonderzahlung Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Altersvorsorge Parkmöglichkeiten an der Dienststelle Das Beschäftigungsverhältnis sowie das Entgelt (Entgeltgruppe 9b) richten sich nach dem Tarif- vertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung erfolgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen nach der vorgenann- ten Entgeltgruppe. Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwer- behinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Aufgrund der Zentralisierung von Aufgaben der allgemeinen Verwaltung bei den Ämtern für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten werden Teile des Auswahlverfahrens durch das ALFF Altmark bearbeitet. Die Entscheidung liegt weiterhin im Bereich des ALFF Anhalt. Da es sich hierbei um einen aus EU-Mitteln finanzierten Arbeitsplatz handelt, ist es zwin- gend erforderlich, dass vor Abschluss eines Arbeitsvertrages durch die/den Bewerber*in das Einverständnis erklärt wird, dass die Bewilligungsbehörde für Technische Hilfe im Rahmen der Mittelfinanzierung der EU (Technische Hilfe ELER), unter Beachtung der da- tenschutzrechtlichen Anforderungen, Einsicht in die monatlichen Gehaltsabrechnungen nehmen kann. Die Unterlagen werden im Rahmen der Auswahlgespräche zur Unterschrift ausgehändigt. Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Michelmann (03931/633 328). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 21.04.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1114800) Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form ab. Diese werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Beim Stellenportal für den öffentlichen Dienst Interamt.de können Sie sich über den Button „On- line bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den Button „Online bewerben“ anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Alle Bewerber*innen (m/w/d) werden gebeten, auf jeden Punkt des Anforderungsprofils einzuge- hen, den Online-Bewerbungsbogen vollständig auszufüllen (ein Verweis auf die Anlagen genügt nicht) und folgende Anlagen als pdf-Dokument hochzuladen: Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis und Urkunde über den Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenüber- sicht) Arbeitszeugnisse, geforderte Nachweise (z.B. Praktika, Fort- und Weiterbildungsnach- weise) und sonstige Zertifikate ggf. Führerschein, ggf. Nachweis über Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung
Das Factsheet fasst die Erkenntnisse der gleichnamigen Studie zusammen, welche sich im Schwerpunkt mit der Frage beschäfitgt, welchen Nutzen die Beteiligung von Bürger*innen und Umweltverbänden bei der Planung und Zulassung umweltrelevanter Vorhaben für die Umwelt hat. Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus den Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften führte dazu Wissen aus der Literatur mit neuen empirischen Erkenntnissen im Rahmen eines Wirkungsmodells zusammen. Zahlreiche der bisher eher theoretischen Thesen zu einer positiven Wirkung der Öffentlichkeitsbeteiligung für den Umweltschutz können nun auf eine umfassendere empirische Grundlage gestützt werden. Veröffentlicht in Texte | 32/2023.
Muss ich Steuern zahlen oder eine Steuererklärung abgeben, wenn ich einen Ferienjob habe oder als Influencerin oder Influencer Geld verdiene? Wieso bekommen schon Babys eine Steuer-ID? Fragen sind ausdrücklich erwünscht bei dem jetzt gemeinsam von Bildungsministerium und Finanzministerium in Sachsen-Anhalt gestarteten Projekt „Schule & Steuern“. Die Finanzverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt bietet eine Ergänzung zum Unterricht, insbesondere in den Fächern Wirtschaft, Wirtschaftslehre und Sozialkunde, an. „Schule & Steuern“ richtet sich an Sekundarschulen, Gesamt- und Gemeinschaftsschulen sowie Gymnasien, an die Klassenstufen 9 bis 12. Hier soll Schülerinnen und Schülern während der regulären Unterrichtszeit ein weiterreichendes Verständnis für die Welt der Steuern vermittelt werden. Das wird geboten Finanzbeamtinnen und Finanzbeamte aus den Finanzämtern Sachsen-Anhalts kommen in interessierte Schulklassen und gestalten eine Doppelstunde zu den Themen „Steuern, Steuererklärung und Steuersystem“. Sie setzen auf eine verständliche und humorvolle Wissensvermittlung. Die Steuerrechtsthemen sind dabei den Lebenssachverhalten junger Menschen angepasst. Finanzminister Michael Richter : „Unser Ansinnen mit dem Projekt ist es, junge Menschen praxisnah in die Welt der Steuern einzuführen und daran die Funktionsweise der Gesellschaft darzustellen. Wir möchten beispielsweise Brutto- und Nettolohn erklären - und vielleicht sogar schon die Grundlage für die spätere eigene Steuererklärung geben. Ich verspreche: Es wird spannend und interessant.“ Bildungsministerin Eva Feußner : „Das Projekt ist hervorragend geeignet, die Schülerinnen und Schüler für ein wichtiges Stück Lebensrealität zu sensibilisieren. Sympathisch, einfach und verständlich werden hier Berührungsängste mit dem Thema Steuersystem abgebaut und wichtiges Wissen für die Zeit nach der Schule vermittelt.“ Anmeldung Informationen zum Projekt und zur Anmeldung sind in beigefügter Broschüre und im Internet unter https://mf.sachsen-anhalt.de veröffentlicht. Kontakt : schule-steuern@sachsen-anhalt.de Impressum: Ministerium der Finanzen Pressestelle Editharing 40 39108 Magdeburg Tel: (0391) 567-1105 Fax: (0391) 567-1390 Mail: presse.mf@sachsen-anhalt.de
Programmdurchführung Als erfahrene Personalberatung wurde die Expert People | Management GmbH mit der Durchführung des Programms „„Partner von morgen“ beauftragt. Neben der administrativen Programmabwicklung unterstützen wir Sie bei der • gemeinsamen Erfassung Ihres Zielmarktes und der inhaltlichen Herausforderungen, Das Programm wird gefördert durch: • gemeinsamen Erstellung eines Anforderungsprofils für die Studierenden, • Suche und Auswahl von geeigneten Studierenden aus Hochschulen und Universitäten Sachsen-Anhalts, • Administration aller erforderlichen vertraglichen und Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Praktikantenprogramm Sachsen-Anhalts für internationale Nachwuchskräfte finanziellen Regelungen, PARTNER VON MORGEN • Begleitung während des gesamten Praktikums- zeitraums. Expert People | Management GmbH Am Fuchsberg 6, 39112 Magdeburg Telefon: +49 391 5208 86 -12 E-Mail: international@expert-pm.de Weiter Informationen unter: www.expert-pm.de 2023 – 2025 www.mw.sachsen-anhalt.de Ziele des Programms ,,Partner von morgen‘‘Mehrwert für UnternehmenNutzen für internationale Praktikanten Der Aufbau von Partnerschaften zwischen internati-Bei geplanten internationalen GeschäftsvorhabenDie internationalen Nachwuchskräfte onalen Nachwuchskräften und kleinen und mittlerenunterstützt das Programm Unternehmen durch eineUnternehmen in Sachsen-Anhalt steht im MittelpunktAnalyse der Chancen und Möglichkeiten der Zielmärkte. des Programms „„Partner von morgen“. Motivierte internationale Studierende und Absolventen, bevorzugt aus den Fachrichtungen der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, werden in fachbezogene Praktika an teilnehmende Unternehmen vermittelt. Dabei unterstützen sie die Unternehmen bei ihrer internationalen Positionierung und der Erschließung neuer Märkte. Mögliche Praktikumsthemen sind: • Identifikation von zielführenden Unternehmenskon- takten • Gestaltung eines mehrsprachigen Internetauftritts • Aufbereitung von Informationsmaterialien für einen neuen Zielmarkt • Bearbeitung von Kundenanfragen aus neuen Das Programm richtet sich in erster Linie an Zielmärkten / Messeplanungen Unternehmen, die konkrete Pläne hinsichtlich ihres außenwirtschaftlichen Engagements haben und • internationale Geschäftsinteressen verfolgen, • ihre innovativen Produkte erfolgreich auf ausländischen Märkten positionieren, • bestehende Unternehmenskontakte ausbauen, • neue Geschäftspartnerschaften und Zulieferer gewinnen wollen. • lernen die deutsche Unternehmenskultur kennen und sammeln Praxiserfahrungen, • machen sich mit dem innovativen und technologischen Potenzial ihrer Praktikums- unternehmen vertraut, • werden zu Botschaftenden ihrer aufnehmenden Unternehmen und deren Produkte, • bekommen wichtige Impulse für ihre Studien- bzw. Abschlussarbeiten, • verbessern ihre beruflichen Einstiegs- und Karrierechancen nach dem Abschluss ihres Ihr Unternehmen kann vertrauensvolle Beziehungen Studiums in Deutschland. zu künftigen Geschäftspartnerschaften im Ausland aufbauen, die von strategischer Bedeutung sind.Die angehenden Nachwuchskräfte erproben ihre Darüber hinaus kommen Sie in Kontakt mitfachlichen, sprachlichen und interkulturellen internationalen Nachwuchskräften, die Sie frühzeitigKompetenzen mit ihren Kontaktpersonen in den und langfristig an sich binden und deren Kompetenzenteilnehmenden Unternehmen in einem gemeinsamen Sie praxisnah einsetzen können.Lernprozess. Alle Beteiligten können dabei ein umfassendes Verständnis der jeweils anderen Kultur gewinnen.
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