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Ausstieg aus fossilen Brennstoffen schützt vor Energiekrisen

<p> <p>Die Energiekrise 2026 wirkt anders als im Jahr 2022, aber nicht minder deutlich. Sie trifft besonders alle, die im Verkehr, beim Heizen, in Haushalten und Unternehmen auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Um diese Abhängigkeit von fossilen Energien zu reduzieren, müssen Politik, Unternehmen und Bürger*innen entschlossen für die Energiewende und einen sparsamen Umgang mit Energie eintreten.</p> </p><p>Die Energiekrise 2026 wirkt anders als im Jahr 2022, aber nicht minder deutlich. Sie trifft besonders alle, die im Verkehr, beim Heizen, in Haushalten und Unternehmen auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Um diese Abhängigkeit von fossilen Energien zu reduzieren, müssen Politik, Unternehmen und Bürger*innen entschlossen für die Energiewende und einen sparsamen Umgang mit Energie eintreten.</p><p> Hohe Abhängigkeit von fossilen Energien&nbsp; <p>Der aktuelle Krieg im Nahen Osten und die Unterbrechung von Handelswegen durch die Straße von Hormus zeigen erneut: Deutschland ist in hohem Maße abhängig von fossilen Energieträgern, speziell in Form von Importen. Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/primaerenergieverbrauch">Primärenergieverbrauch</a> von Rohöl lag 2025 bei 964 Terawattstunden (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/twh">TWh</a>) und machte ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs aus. Rund 98 Prozent des Rohöls wurden dabei importiert.</p> <p>Die Situation bei anderen fossilen Energieträgern ist nicht besser: Bei fossilem Gas, das etwa 27 Prozent des gesamten Primärenergieverbrauchs ausmacht, beträgt der Importanteil 95 Prozent, bei Rohsteinkohle 100 Prozent. Lediglich die Abhängigkeit von Uranimporten wurde durch den Atomausstieg beendet.</p> <p>Energiesparen und der Wechsel hin zu in Deutschland aus erneuerbaren Energieträgern, wie Wind und Sonne, produziertem Strom mit gleichzeitiger Elektrifizierung etwa von Heizungen, Fahrzeugen oder der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/prozesswaerme">Prozesswärme</a>-Erzeugung in der Industrie, mindern also die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und erhöhen wegen der hohen fossilen Importquoten die Energiesicherheit in Deutschland.</p> Deutscher Endenergiemix unterstreicht Handlungsdruck <p>Auch der Blick in den aktuellen Endenergiemix zeigt: Die fossile Abhängigkeit in Deutschland ist im letzten Jahrzehnt trotz Fortschritten beim Ausbau der erneuerbaren Energien nach wie vor zu hoch. Insbesondere der Mineralöl- und Gasverbrauch verzeichnete in den letzten Jahren kaum Veränderung. 2025 betrug der Anteil der Mineralöle am Endenergiemix gut 36 Prozent, der des fossilen Gases gut 24 Prozent, in Summe über 60 Prozent.&nbsp;</p> <p>Mit Blick auf die aktuelle geopolitische Situation fällt auf, dass der Ölverbrauch in Deutschland sogar größer ist als der Gasverbrauch. Der Verbrauch von Mineralölprodukten (Benzin, Diesel, Kerosin, Heizöl usw.) in den Endenergiesektoren betrug 2025 insgesamt 829 TWh. Beim Blick auf die Sektoren zeigt sich, dass Öl mit gut 13 Prozent einerseits stark von den privaten Haushalten nachgefragt wird, andererseits mit 78 Prozent ganz überwiegend aus dem Verkehr.</p> <p>Dagegen sind die Sektoren Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) mit sechs Prozent und Industrie mit drei Prozent in der Energieversorgung weniger direkt betroffen – anders als bei der Erdgaskrise 2022/2023. Das verarbeitende Gewerbe und auch der GHD-Sektor werden aber indirekt beispielsweise bei Transporten, Lieferketten oder dem nicht-energetischen Verbrauch (etwa Mineralölprodukte als Rohstoff in der Chemieindustrie für Schmierstoffe, Baumaterialien, Kosmetik oder Kunststoffe) beeinträchtigt. Letzterer entspricht in Deutschland dem Äquivalent von 175 TWh.</p> Privathaushalte immer noch stark abhängig von fossilem Heizöl und Erdgas <p>Die Mineralölprodukte nehmen mit einem Anteil von 17 Prozent (111 TWh) eine konstante und immer noch relevante Stellung im Endenergiemix der privaten Haushalte in Deutschland ein, wo sie als Heizöl fast ausschließlich für Heizen und Warmwasser eingesetzt werden. Der fossile Anteil im Endenergiemix liegt bei den Haushalten insgesamt bei über 50 Prozent.</p> <p>Im Jahr 2022 <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zensus2022-Pressemitteilungen/PM_zenus2022_45.html">betrug der Anteil der Wohnungen mit Ölheizung noch 19 Prozent</a>. Da der Bezug von Heizöl vom Verbrauch zeitlich entkoppelt ist, sind Preiskrisen nicht nur im Winter, sondern auch außerhalb der Heizperiode relevant. Ebenso bleibt der Anteil des Gasverbrauchs mit fast 37 Prozent im Jahr 2025 hoch und ist zuletzt sogar leicht gestiegen. Entsprechend bleiben neben kurzfristigen Maßnahmen zum Einsparen von Öl und Gas auch mittelfristig wirkende Maßnahmen für den Wechsel hin zu erneuerbaren Energieträgern sehr wichtig.</p> <p>Vor allem der Ausstieg aus fossilen Heizungen und der Ersatz durch effizientere und anteilig oder ganz mit erneuerbaren Energien betriebene Wärmepumpen muss beschleunigt werden.</p> Verkehrssektor massiv abhängig von fossilem Öl <p>Der Verkehrssektor ist der Sektor mit dem größten Ölverbrauch: Rohöl ist nicht direkt nutzbar, sondern wird in Raffinerien zu Diesel, Benzin, Kerosin oder Heizöl umgewandelt. Der gesamte <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/endenergieverbrauch">Endenergieverbrauch</a> von Mineralöl lag 2025 bei 829 TWh, wovon der deutliche Großteil von 78 Prozent auf den Verkehrssektor zurückzuführen ist. Dieser Anteil geht wiederum fast ausschließlich auf den Straßenverkehr (82 Prozent) und Luftverkehr (17 Prozent) zurück. Schienenverkehr und Schiffsverkehr fallen dagegen kaum ins Gewicht.</p> <p>Die massive Bedeutung und Abhängigkeit von Mineralölprodukten im Verkehr wird auch daran deutlich, dass der Mineralölverbrauch 92 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs des Sektors ausmacht. Erneuerbare Energien (vor allem als Beimischung zu fossilen Kraftstoffen), Gase und auch Strom spielen bisher nur eine untergeordnete Rolle. Entsprechend hoch ist die Betroffenheit durch die aktuelle Energiekrise und der Handlungsdruck.</p> <p>Relevant beim Verkehr ist zudem, dass ein Teil der Auswirkungen der Energiekrise aus dem Verkehrssektor mittelbar ebenfalls bei den privaten Haushalten, sowie im Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen als auch in der Industrie ankommt, etwa durch höhere Transportkosten für Waren.</p> <p>Neben der Vermeidung von Verkehr kann vor allem die Verlagerung von Teilen des Verkehrs auf die Schiene dieser Abhängigkeit etwas entgegensetzen. Beispielsweise werden Güter mit der Bahn mit 29,0 <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/tonnenkilometer">Tonnenkilometer</a> pro Kilowattstunde (tkm/kWh) aufgrund der geringen Reibungsverluste wesentlich energieeffizienter transportiert als auf der Straße (2,1 tkm/kWh).</p> <p>Außerdem wird der Endenergiemix der Bahn durch Strom dominiert, der durch den Ausbau der erneuerbaren Energien immer mehr auf heimischer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/primaerenergie">Primärenergie</a> (vor allem in Deutschland produzierter Wind- und Solarenergie) fußt. Dies gilt auch für den Personenverkehr auf der Straße. Die Elektromobilität reduziert neben der Importabhängigkeit auch den absoluten Verbrauch, da Pkw sowie Busse mit Elektromotoren mit einer endenergie-bezogenen spezifischen Transportleistung von 6,4 Personenkilometern pro Kilowattstunde (Pkm/kWh) dreimal mehr Reichweite besitzen als Autos und Busse mit Benzin- oder Dieselmotoren (2,1 Pkm/kWh).</p> „Energiekrisen“ als regelmäßig unregelmäßige Ereignisse im fossil dominierten Energiesystem <p>Erdöl wird global gehandelt und unterliegt einem weltweiten Markt. Die Erdölvorkommen sind aber regional konzentriert, unter anderem im Nahen Osten. So besitzen nach <a href="https://www.opec.org/assets/assetdb/asb-2025.pdf">Daten der OPEC</a> die Länder Saudi-Arabien (17 Prozent), Iran (13 Prozent), Irak (9 Prozent), Vereinigte Arabische Emirate (7 Prozent) und Kuwait (6 Prozent) zusammen rund 52 Prozent der weltweiten Ölreserven, Europa dagegen nur ein Prozent.&nbsp;</p> <p>Der Erdölpreis unterlag in der Vergangenheit wiederholt starken Schwankungen, die neben den Preisbildungsmechanismen insbesondere mit Krisen in den Förderregionen zusammenhingen. So wurde die erste „Ölpreiskrise“ durch den Jom-Kippur-Krieg 1973 ausgelöst. Die zweite Ölpreiskrise ist auf die Islamische Revolution 1979 im Iran zurückzuführen. Beide Ölpreiskrisen hatten insbesondere durch ihre lange Dauer weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen auch in Deutschland.</p> <p>Es folgte der Zweite Golfkrieg 1990 mit einem kurzzeitigen preissteigernden Effekt. In jüngster Zeit zeigen die Invasion Russlands in die Ukraine im Frühjahr 2022 und der Irankrieg 2026 erneut massive Preissteigerungen beim Rohölpreis in Folge kriegerischer Konflikte.&nbsp;</p> <p>Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass Verwerfungen an den fossilen Märkten und weltweite „Energiekrisen“ zwar unregelmäßig auftreten, aber im Grunde als wiederkehrende und erwartbare Ereignisse gewertet werden können – und müssen. Aufgrund der hohen Importabhängigkeit des deutschen Energieverbrauchs nehmen sie stark Einfluss auf die Preisentwicklung und damit auf die Versorgungslage von Rohöl und davon abhängigen Produkten.&nbsp;</p> Fazit: Lehren aus der Vergangenheit ziehen, fossile Abhängigkeit mindern, Energiesicherheit stärken <p>In der “Energiekrise” 2022/2023 ist es gelungen, in einem Mix aus individuellen Einsparbemühungen, gesellschaftlicher Stimmung zum Energiesparen, sowie rahmensetzenden politischen Kurz- und Mittelfrist-Maßnahmen die Energieverbräuche, insbesondere von fossilem Gas und Strom, schnell und substanziell zu mindern. Eine geringere Nachfrage bedeutet auch eine Entlastung bei den Preisen.</p> <p>Inzwischen liegen erste Untersuchungen zu den Energieverbräuchen vor, so auch <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/ex-post-evaluation-der-energieverbrauchsminderung">ein Gutachten des Umweltbundesamtes</a>. Demzufolge konnten die Kleinverbraucher im Untersuchungszeitraum durchschnittlich etwa zehn Prozent (und zeitweise noch mehr) Gas durch einen Verhaltens- und Kriseneffekt einsparen. Ähnliche Effekte gibt es bei den Großverbrauchern wie der Industrie. Ein Fazit aus der damaligen Energiekrise lautet also, dass politische Rahmensetzung und individuelle Einsparbeiträge den Verbrauch wirkungsvoll mindern können.&nbsp;</p> <p>Entsprechend gilt es, auch 2026 die fossile Abhängigkeit entschlossen weiter zu mindern und die Energieunabhängigkeit Deutschlands zu stärken. Dazu notwendig und geeignet sind einerseits kurzfristig wirkende Maßnahmen, wie verhaltensbedingte Einsparungen, die auch durch entsprechende Rahmensetzung unterstützt werden sollten (Knappheitspreissignale für fossile Energieträger nicht durch Subventionen unterminieren, Energiesparkampagnen, Einsparverordnungen u.ä.).&nbsp;</p> <p>Andererseits gilt es, mit mittelfristig wirkenden Maßnahmen die notwendigen Transformationen, wie die Energie-, Wärme- und Verkehrswende, zu unterstützen und langfristige Abhängigkeit von fossilen Energieträgern abzubauen. Hierzu eignen sich beispielsweise eine Wärmepumpen-Offensive zum Austausch von Öl- und Gasheizungen sowie die Elektrifizierung des Straßenverkehrs und von Prozesswärme in der Industrie. Viele effektive Maßnahmen- und Instrumentenvorschläge sind im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bis-2040-treibhausgase-um-mindestens-90-prozent">UBA-Positionspapier „Bis 2040 Treibhausgase um mindestens 90 Prozent mindern – So kann es gehen!“</a> aufgeführt.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Entwicklung von Lehreinheiten für die Energiebildung

Forschungsschwerpunkt: - Entwicklung differenzierter Materialien und E-Learning-Konzeptionen zur Qualifizierung von Zielgruppen, die in energiebezogenen Bereichen tätig sind bzw. entsprechende Qualifikationen anstreben - systematische mediendidaktische Fortentwicklung bestehender Blended-Learning-Konzeptionen. Ziele: - Vermittlung grundlegende energiewirtschaftliche Zusammenhänge für Nicht-Ökonomen, die in der Energiebranche tätig sind bzw. entsprechende Qualifikationen anstreben - Ziel ist das Erlangen vertiefter Einsichten in die verschiedenen Facetten der Energieversorgung und -nutzung, um ein breiteres Verständnis für die vielschichtigen Aufgaben und Anforderungen an Unternehmen in der Branche. Beschreibung: - Im Rahmen der ersten Projektphase wurde ein internetgestützter Qualifizierungsbaustein 'Energy Economics' entwickelt und eine internetgestützte Lehreinheit konzipiert. Diese wurde im Wintersemester 2013/2014 im Studiengang 'Engineering Physics' erprobt und evaluiert. Das Feedback der Teilnehmer fiel sehr positiv aus. - In der zweiten Projektphase (2014) ein weiterer internetgestützter Qualifizierungsbaustein entwickelt, auf dessen Basis ebenfalls eine Veranstaltung konzipiert, durchgeführt und evaluiert wird. Im Mittelpunkt steht darin die Auseinandersetzung mit den erneuerbaren Energien, insbesondere im Hinblick auf ihren Einsatz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich onlinebasiert durchgeführt werden. Ergebnisse/Materialien: Qualifizierungsbaustein 'Energy Economics', der sich thematisch mit den Schwerpunkten - grundlegende Strukturen internationaler Energiemärkte (insb. Erdöl, Erdgas, Kohle), - Besonderheiten der Märkte für leitungsgebundene Energieversorgung, - Bedeutung energiepolitischer Rahmensetzung auf den Märkten sowie - Förderung erneuerbarer Energien und ihrer Wirkung auf Märkten auseinandersetzt.

ECO-efficient management of WAter in the MAnufacturing industry (ECOWAMA)

Objective: The ECOWAMA Project proposes a new eco-efficient closed cycle management model for the treatment of effluents of the metal and plastic surface processing industry (STM). Such STM waste water is extensively contaminated with oils and greases, organic loading, a salt fraction and especially with heavy metals (e.g. nickel, copper, zinc and others). Hence STM enterprises have high interest on efficient, cost-effective and sustainable treatment of their effluents. ECOWAMAs approach combines wastewater treatment with recovery of ultrapure water, highly valuable metals and energy. Therefore an environmental friendly, effective and innovative system will be developed including Electrocoagulation, Electrooxidation and Electrowinning technologies. Additionally hydrogen produced during Electrocoagulation/Electrooxidation processes will be used to deal as feed for fuel cells to generate electricity which reduces the energy demand of the whole process. Pre- and post-treatment will be carried out to remove oils/greases and conductivity. The heavy metals will be separated from the waste water stream through an electro-precipitation process. After metal dissolution from precipitation sludge a novel electrowinning process using novel electrodes, optimised geometry and process management will reduce the dissolved metal ions to a solid aggregate state with high purity. The outcome of this is a valuable raw material that can be easily sold or reused for STM operations. Due to the extremely high level of prices for metals at the global market ECOWAMAs participants and post-project clients will have strong economic benefits beside the positive environmental impacts of the process.

Interdependente Ungleichheiten in Lateinamerika: Strukturen und Aushandlungen, Teilprojekt: Wälder, globale Kohlenstoffmärkte und sozio-ökologische Ungleichheiten in Peru

Die Studie untersucht die Wechselwirkungen zwischen sozialen Ungleichheiten im peruanischen Amazonasgebiet und REDD, dem klimapolitischen Integrationsmechanismus für Tropenwälder in die globalen Kohlenstoffmärkte. REDD priorisiert den Walderhalt und setzt damit produktive Aktivitäten (Land-, Forst- und Sammlerwirtschaft) unter Druck; am stärksten spüren dies Subsistenz- und Kleinbauern, die im Amazonasgebiet über Generationen bereits dem Zugriff internationaler Märkte auf ihr Territorium ausgesetzt waren (Kautschuk, Erdöl, Erze), ohne staatlichen Schutz für ihre Rechte zu genießen. Inhaber von Kohlenstoffrechten werden am ehesten von globalen Kohlenstoffmärkten profitieren; diese Rechte zu definieren und zu verteilen, ist Aufgabe nationaler Politik, die sowohl globalen Vorgaben der Klimarahmenkonvention gerecht werden muss (und diese beeinflussen kann) als auch durch verschiedene nationale und lokale Interessengruppen bestimmt wird. Die Untersuchung fragt nach den bestehenden Wechselwirkungen zwischen sozialen Ungleichheiten im peruanischen Andengebiet und dessen Integration in globale Kohlenstoffmärkte durch REDD. Sie wird im Einzelnen auf folgende Fragen eingehen: (i) Die Verteilungswirkungen von freiwilligen Kohlenstoffmärkten und von Vorbereitungsmaßnahmen für REDD (nationale Forst- und REDD-Politiken); (ii) der Beitrag kleinbäuerlicher Aktivitäten zu Entwaldung und; (iii) der Beitrag kleinbäuerlicher Aktivitäten zu einer ökologisch nachhaltigen und sozial inklusiven Wirtschaft.

Weg vom Öl - Strategien zum Abbau der Abhängigkeiten des erdgebundenen Personenverkehrs vom Ölmarkt

Vor dem Hintergrund von Erdölverknappung und Klimaproblematik untersucht die Studie Potenziale zur Verringerung des Ölverbrauchs und der damit verbundenen Treibhausgasemissionen im erdgebundenen Personenverkehr. Ziel der Sondierungsstudie ist die systematische Analyse schnell erzielbarer Mengeneffekte bis zum Jahr 2020. Analysiert werden bundespolitische Maßnahmen, die relativ leicht umsetzbar sind und relativ schnell innerhalb des bestehenden Verkehrssystems realisiert werden können. Untersucht werden politische Instrumente zur Förderung ölsparsamer Automobiltypen, Treibstoffalternativen, eine sparsame Fahrweise sowie Einsparpotenziale im öffentlichen Personenverkehr. Dazu sollen das vorhandene politikrelevante Wissen recherchiert und ausgewertet, ein konsistentes Konzept entworfen und Forschungslücken identifiziert werden. Adressat der Studie ist die bundespolitische Ebene, deren Instrumente mit entsprechenden EU-Strategien abgestimmt sein müssen.

Chancen und Risiken steigender Verkehrskosten für die Stadt- und Regionalentwicklung - Übergangsszenario 'Postfossile Mobilität'

Bei absehbar deutlich höheren und noch weiter steigenden Energiepreisen sind in Zukunft deutlich höhere Verkehrskosten für private Haushalte und Unternehmen zu erwarten. Aus diesen Entwicklungen ergeben sich vielfältige Handlungsfelder für Politik und Raumplanung wie beispielsweise die Förderung postfossiler Technologien, aber auch die Überprüfung und Transformation bestehender Siedlungsstrukturen. Ziel dieser Vorstudie war es, einen Überblick über mögliche Entwicklungen im Bereich der Verkehrskosten und deren Auswirkungen auf die Siedlungsstrukturen zu erhalten. Dabei wurden generelle Handlungsoptionen ermittelt und bestehende Forschungslücken aufgezeigt. Ausgangssituation: Im Zuge endlicher Fördermöglichkeiten und einer stark wachsenden globalen Nachfrage nach Öl in Kombination mit vielfältigen politischen Konflikten ist der Preis für Rohöl in den letzten Jahren stark gestiegen. Für die Zukunft ist nicht zu erwarten, dass sich diese Rahmenbedingungen ändern und somit ist eher mit einer Verschärfung als mit einer Entspannung am Ölmarkt zu rechnen. Der daraus resultierende stark steigende Ölpreis verursacht höhere Verkehrskosten. Höhere Verkehrskosten wiederum stellen eine große Herausforderung für die Gesellschaft und somit für Politik und Planung dar. Die Gesellschaft wird nicht im gleichen Maße von wachsenden Verkehrskosten betroffen sein. Abhängig von Faktoren wie Einkommen und räumlicher Struktur muss daher die jeweilige Betroffenheit der Bevölkerung bei steigenden Kosten identifiziert werden. Siedlungsstrukturen zeigen häufig charakteristische Mobilitätsmuster. Es ist daher erforderlich, über die Zukunftsfähigkeit und das Risikopotenzial von Siedlungstypen zu diskutieren. Zwischen urbanen, suburbanen und peripheren Regionen sind erhebliche Unterschiede zu erwarten. Neben den branchenspezifischen Unterschieden wird der Grad der Betroffenheit auch hier stark davon abhängen, in welchen räumlichen Strukturen die Unternehmen angesiedelt und organisiert sind und auf welche Art sie ihre Verkehre abwickeln. Zielsetzung: Diese Vorstudie sollte eine Bestandsaufnahme des bisherigen Wissensstandes liefern. Es wurden aktuelle Szenarien der Verkehrskostenentwicklung ausgewertet und die daraus resultierenden Konsequenzen dargestellt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der räumlich und sozioökonomisch differenzierten Betrachtung. Schließlich wurden die bestehenden Siedlungsstrukturen und aktuelle Entwicklungen wie z.B. der demographische Wandel in die Betrachtung integriert. Die so entwickelte Abschätzung der denkbaren Risiken sollte zu generellen Handlungsempfehlungen für Politik und Planung mit Berücksichtigung der Siedlungs- und Raumentwicklung führen. Ein besonderes Anliegen war es dabei, bestehende Wissenslücken zu identifizieren. Diese neuen Erkenntnisse sollen es der Politik und Siedlungsplanung ermöglichen, für die Zukunft gewappnet zu sein und auch auf kritische Entwicklungen reagieren zu können. (Texte gekürzt)

Untersuchung der Auswirkungen der Bleiverminderung in Ottokraftstoffen auf den Energie- und Kostenaufwand in den Raffinerien der EG, Oesterreich und der Schweiz

Die Studie prognostiziert, dass der Wegfall von Bleizusaetzen zum Benzin (infolge der Veraenderungen in der Raffinerieindustrie) zu erhoehten Kosten fuer den europaeischen Autofahrer fuehren wird, ungeachtet etwaiger Veraenderungen in der Qualitaetsstruktur des angebotenen Benzins. Die optimale Octanzahl fuer die Herstellung von bleifreiem Benzin liegt bzgl. des Energieverbrauchs bei 95,0, bzgl. des Kostenaufwands bei 94,0. Bei der energieoptimalen Octanzahl betraegt der Mehrverbrauch fuer die Herstellung von bleifreiem Benzin: 0,033 Tonnen Rohoel pro Tonne Benzin, 0,90 US-Cent je Liter Benzin (US-Dollar 12,1 je Tonne). Wenn bleifreies Benzin anstelle von verbleitem Benzin eingefuehrt werden soll, ist zu beruecksichtigen, dass den Raffineriebetreibern fuer Planung, Konstruktion und Bau groesserer neuer Verfahrensanlagen ein Zeitraum von mindestens drei Jahren zugestanden werden muss. Bei bleifreiem Benzin mit ROZ ueber 93 sind Kapitalinvestitionen erforderlich. Umgekehrt koennen, falls bleifreies Benzin neben bleihaltigem Benzin auf den Markt kommen soll, zusaetzliche Verteilungs- und Vertriebskosten entstehen.

Verantwortbare Energieversorgung fuer die Zukunft: Nicht explizite Risiken in Energieszenarien

Das hier beschriebene Projekt ist Teil eines interdisziplinaeren Projektes, in dem Sozialethik, Kernphysik und Mathematik Teilprojekte beisteuern. Hier geht es um: 1) methodische Probleme bei der Erstellung von Energieszenarien; 2) Rolle von Energieszenarien in einem Energiediskurs; 3) Nicht explizite Risiken der Energieversorgung infolge: a) Prozessen der Industrialisierung (speziell Indien, China), b) politisch-oekonomische Risiken als Folgen von Verfuegbarkeit von Primaerenergie, c) Markt fuer Erdoel: Interaktion von Ressourcenabbau und Foerderung von Backstop-Technologien. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn).

Bauleitplanung: Salzbergen

Bekanntmachungen | Gemeinde Salzbergen Gemeinde Salzbergen Startseite Rathaus & Bürgerservice Wegweiser Rathaus Öffnungszeiten Leichte Sprache Rathaus digital Ansprechpartner Gemeindearchiv "Kiek es" - Artikel Ehrenmale in Salzbergen Historie Service A-Z Fundsachen Fundtiere Öffentliche Einrichtungen Formulare Schiedsangelegenheiten Ver- und Entsorgung / Abfallbeseitigung Abfallbeseitigung Ver- und Entsorgung Standesamt Friedhofswesen Politik und Rat Bürgermeister Lebenslauf Aufgaben Stellvertretung Ortsbürgermeister Ehrenbürgermeister/Ehrenratsherr Gemeinderat Ratsinformationssystem / Sitzungsmanagement Wahlen Kommunalwahl Bundestagswahl Bürgermeisterwahl Landtagswahl Europawahl Gleichstellungsbeauftragte Veröffentlichungen Bekanntmachungen Stellenangebote Ausschreibungen Salzbergener Bote Salzbergener Verkehrsmeldungen Informationen zur Ukraine Krise Regionales Entwicklungskonzept (REK) Zivil- und Katastrophenschutz FAQ Aktuelles Zivil- und Katastrophenschutz Ortsrecht Satzungen und Verordnungen Haushaltsplan Bauleitplanung Leben & Wohnen Gemeindeportrait Zahlen, Daten, Fakten Ortsteile Salzbergen Holsten-Bexten Steide Hummeldorf Wappen Klimaschutz Natur & Landschaft Elsbach Ems Naturschutzgebiet Keienvenn Salzgewinnung Stoverner Wald Gemeindepartnerschaften Gemeindepartnerschaft mit Krzanowice Patenschaft mit der 2. Kompanie des Sanitätsregiments 4 in Rheine Bürgerstiftung Salzbergen Kinder und Jugendliche Kindertagesstätten Anmeldung Kindertagesstätte Nepomuk Kindertagesstätte Marien Kindertagesstätte Holsten-Bexten Kindertagesstätte St. Cyriakus Kindertagesstätte St. Augustinus Kinderspielplätze Skate & Bike Ferienpassaktion Ferienbetreuung Kinder- und Jugendtreff "Tectum" Kinderstadt Süßbergen ÖPNV und Mobilität E-Carsharing in Salzbergen e-Ladesäulen Bahnhof Salzbergen Sport Sporteinrichtungen Schwimmhalle Salzbergen Sportvereine Gesundheit Notruf Ärzte Defibrillatoren EmslandCare Der Paritätische Emsland - Selbsthilfekontaktstelle Hitze und Gesundheit Wohnen & Bauen Wohnbaugebiete / Grundstücke Feldhook III Steider Straße Süd Ortskernsanierung Ortskernsanierung - Maßnahmen Ortskernsanierung- Sanierungsgebiet Ortskernsanierung - Informationen für Grundstücks- / Gebäudeeigentümer Ortskernsanierung - Bekanntmachungen Kommunale Wärmeplanung Nahwärme Salzbergen Energieeffizienz für Bürger - Informationsportal Bauleitplanung Familienzentrum Salzbergen Familienzentrum - Allgemein Spielgruppenangebote Kindertagespflege in Salzbergen Kinder stark machen Ferienbetreuung Babysitterkurs Erste-Hilfe-Kurse Service Hebamme Beratungs- und Unterstützungsangebote Bildung Grundschule Salzbergen Grundschule Holsten-Bexten Oberschule Salzbergen Musikschule Volkshochschule (VHS) Katholische Erwachsenenbildung Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Osnabrück e.V. Senioren Seniorenbeauftragte Aktuelles Senioren Seniorenheft Förderung von Veranstaltungen für Senioren aus Salzbergen Wohnen Rentenangelegenheiten Alters- und Ehejubiläen Kirchen und Dorfgemeinschaftshäuser Kirchen Dorfgemeinschaftshäuser (DGH) Freizeit & Tourismus Tourismus Salzbergen entdecken Sehenswürdigkeiten Ehemalige Soleförderstelle (Salzbergens Solehäuschen) Gästebegleitung Gästebegleitungen (Angebote) Bibelgarten HundeFreilauf Salzbergen Bienenlehrpfad Schöpfungslehrpfad Walderlebnispfad Salzbergen Souvenirs Radfahren Salz-Wasser-Route Pättkestouren - Geführte Radtour in Salzbergen Archäologische Route "Einfach sagenhaft" Emsroute Frühlingsroute Sakrale Route Salzroute Rund um Salzbergen Rundtour durch den Ort Salzbergen Anradeln im Landkreis Emsland Radeln nach Zahlen - Das Knotenpunktsystem Rad-Route Dortmund-Ems-Kanal - Vom Ruhrgebiet durchs Emsland an die Küste Emsland Route - Der Radrundkurs führt ohne Stress und Steigung durch das Emsland Emsradweg Stadtradeln Touren Wandern Gastronomie Hofläden und Snackautomatenstandorte in Salzbergen Unterkünfte Urlaubsregion Südliches Emsland - Natürlich hier Prospekte anfordern Kulturelles Kulturinitiative Salzbergen (KIS) Friedemann Weise - Das bisschen Content GlasBlasSing - "Happy Hour" Tjark Schlößer - "Der Elefant im Raum" Rainer Rudloff - "Lesung" Aktuelles KIS Kultur- und Bildungsverein (KuBiVe) Kinderkulturkreis (KiKuk) Kultureinrichtungen / Bibliotheken Feuerwehrmuseum Salzbergen Schustermuseum Heimatverein Salzbergen e.V. Ehrenamt Anpacker-App App zur Ehrenamtskarte Ehrenamtsservice Landkreis Emsland Vereine und Gruppen Veranstaltungen/Events 850 Jahre Salzbergen Salz- und Ölmarkt Kirmes Lichterfest Schützenfeste Salzbergener Jahreskalender Salzbergen App Veranstaltungskalender Veranstaltungen melden Arbeit & Wirtschaft Wirtschaftsstandort Standortportrait Wirtschaftsförderung Förderung und Unterstützung Existenzgründung Förderlinks Netzwerke Interessengemeinschaft Handel- und Gewerbe e.V. Heimat shoppen Ausbildung vor Ort Gewerbeflächen und Immobilien Gewerbeflächen und Immobilien Industriegebiet Holsterfeld Industriegebiet Holsterfeld-Ost Industrie-/ Gewerbegebiet Holsterfeld-West Industriegebiet Süd Gewerbegebiet an der L39 Ortskern Gewerbegebiet an der Ortskernentlastungsstraße Suchen Suchen Suche schließen Mobil Navigation Startseite Rathaus & Bürgerservice Wegweiser Rathaus Öffnungszeiten Leichte Sprache Rathaus digital Ansprechpartner Gemeindearchiv "Kiek es" - Artikel Ehrenmale in Salzbergen Historie Service A-Z Fundsachen Fundtiere Öffentliche Einrichtungen Formulare Schiedsangelegenheiten Ver- und Entsorgung / Abfallbeseitigung Abfallbeseitigung Ver- und Entsorgung Standesamt Friedhofswesen Politik und Rat Bürgermeister Lebenslauf Aufgaben Stellvertretung Ortsbürgermeister Ehrenbürgermeister/Ehrenratsherr Gemeinderat Ratsinformationssystem / Sitzungsmanagement Wahlen Kommunalwahl Bundestagswahl Bürgermeisterwahl Landtagswahl Europawahl Gleichstellungsbeauftragte Veröffentlichungen Bekanntmachungen Stellenangebote Ausschreibungen Salzbergener Bote Salzbergener Verkehrsmeldungen Informationen zur Ukraine Krise Regionales Entwicklungskonzept (REK) Zivil- und Katastrophenschutz FAQ Aktuelles Zivil- und Katastrophenschutz Ortsrecht Satzungen und Verordnungen Haushaltsplan Bauleitplanung Leben & Wohnen Gemeindeportrait Zahlen, Daten, Fakten Ortsteile Salzbergen Holsten-Bexten Steide Hummeldorf Wappen Klimaschutz Natur & Landschaft Elsbach Ems Naturschutzgebiet Keienvenn Salzgewinnung Stoverner Wald Gemeindepartnerschaften Gemeindepartnerschaft mit Krzanowice Patenschaft mit der 2. Kompanie des Sanitätsregiments 4 in Rheine Bürgerstiftung Salzbergen Sport Sporteinrichtungen Schwimmhalle Salzbergen Sportvereine Familienzentrum Salzbergen Familienzentrum - Allgemein Spielgruppenangebote Kindertagespflege in Salzbergen Kinder stark machen Ferienbetreuung Babysitterkurs Erste-Hilfe-Kurse Service Hebamme Beratungs- und Unterstützungsangebote Senioren Seniorenbeauftragte Aktuelles Senioren Seniorenheft Förderung von Veranstaltungen für Senioren aus Salzbergen Wohnen Rentenangelegenheiten Alters- und Ehejubiläen Kinder und Jugendliche Kindertagesstätten Anmeldung Kindertagesstätte Nepomuk Kindertagesstätte Marien Kindertagesstätte Holsten-Bexten Kindertagesstätte St. Cyriakus Kindertagesstätte St. Augustinus Kinderspielplätze Skate & Bike Ferienpassaktion Ferienbetreuung Kinder- und Jugendtreff "Tectum" Kinderstadt Süßbergen Gesundheit Notruf Ärzte Defibrillatoren EmslandCare Der Paritätische Emsland - Selbsthilfekontaktstelle Hitze und Gesundheit Bildung Grundschule Salzbergen Grundschule Holsten-Bexten Oberschule Salzbergen Musikschule Volkshochschule (VHS) Katholische Erwachsenenbildung Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Osnabrück e.V. 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Heimat shoppen Ausbildung vor Ort Gewerbeflächen und Immobilien Gewerbeflächen und Immobilien Industriegebiet Holsterfeld Industriegebiet Holsterfeld-Ost Industrie-/ Gewerbegebiet Holsterfeld-West Industriegebiet Süd Gewerbegebiet an der L39 Ortskern Gewerbegebiet an der Ortskernentlastungsstraße Sie sind hier: Rathaus & Bürgerservice / Veröffentlichungen / Bekanntmachungen Bekanntmachungen 07.05.2026 - Änderung Wahlbekanntmachung 21.04.2026 –Direktwahl Bürgermeisterin_Bürgermeister 22.04.2026 - Wahlbekanntmachtung Direktwahl Bürgermeisterin_Bürgermeister 22.04.2026 - Zusammensetzung Gemeindewahlausschuss 22.04.2026 - Wahlbekanntmachung Gemeindewahl, Ortsratswahlen 26.03.2026 - Bebauungsplan Nr. 117 "Südlich Friedhof Am Feldkamp" 03.02.2026 - Bekanntmachung Sitzübergang Ortsrat Holsten-Bexten 18.12.2025 - Bekanntmachung Wahlleitung Kommunal- und Bürgermeisterwahl 2026 18.12.2025 - Aufforderung an die Parteien und Wählergruppen zur Benennung von Wahlvorstandsmitgliedern für die Direktwahl der Landrätin/des Landrates, die Direktwahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters und die Kommunalwahlen am 13.09.2026 in der Gemeinde Salzbergen 18.12.2025 - Aufforderung an die Parteien und Wählergruppen zur Benennung von Wahlausschussmitgliedern für die Direktwahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters und die Kommunalwahlen am 13.09.2026 in der Gemeinde Salzbergen 22.10.2025 - Bekanntmachung Sitzübergang im Gemeinderat Salzbergen 12.09.2025 - Satzung über eine Veränderungssperre für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 108.1 "Holstener Weg" (Neuaufstellung) 28.07.2025 - Amprion - Erdkabelverbindung Windader West - Ankündigung von Kartierungs- und Vermessungsarbeiten für die Trassenplanung 12.02.2025 - Zwangsversteigerung Gebäude- und Freifläche Amselweg 9 10.02.2025 - Thyssengas - Wasserstoffleitung Emsbüren-Dorsten - Ankündigung von Vorarbeiten 10.02.2025 - Wahlbekanntmachung - Wahl zum 21. Deutschen Bundestag 27.01.2025 - Bekanntmachung Haushaltssatzung 2025 27.01.2025 - Haushaltssatzung 2025 21.01.2025 - Bekanntmachung Einsicht Wählerverzeichnis - Bundestagswahl 2025 26.06.2024 - Lärmaktionsplan der Gemeinde Salzbergen 21.12.2023 - Vergaberichtlinie für gemeindliche Bauplätze in der Gemeinde Salzbergen 16.08.2023 - Gefahrenabwehrverordnung der Gemeinde Salzbergen (Bekanntmachung + VO-Text) 16.02.2023 - Richtlinie zur Förderung von Jugendgruppen und anerkannten Jugendgemeinschaften in der Gemeinde Salzbergen 19.10.2022 - Bekanntmachung der 1. Änderung der Satzung zur Festlegung des Sanierungsgebietes „Salzbergen Ortskern 15.04.2021 - ISEK Salzbergen-Ortskern – Fortschreibung 2020 04.03.2021 - Bekanntmachung über Widerspruchsrecht nach dem neuen Bundesmeldegesetz (BMG) vom 01. November 2015 04.03.2021 - Steuerhebesätze zurück Infobereich Rathaus & Bürgerservice Wegweiser Rathaus Politik und Rat Veröffentlichungen Bekanntmachungen Stellenangebote Ausschreibungen Salzbergener Bote Salzbergener Verkehrsmeldungen Informationen zur Ukraine Krise Regionales Entwicklungskonzept (REK) Zivil- und Katastrophenschutz Ortsrecht Wo finde ich was #A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Suche Suchbegriffe Suchen Gemeinde Salzbergen Postfach 1163 48497 Salzbergen Tel.: 05976 9479-0 Fax: 05976-9479-120 E-Mail: info@salzbergen.de Montag bis Freitag: 08:30 - 12:00 Uhr Dienstag: 14:00 - 16:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 18:00 Uhr 1. Samstag im Monat: 09:00 - 12:00 Uhr Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit Suche Newsletter-Anmeldung Kontakt Facebook Instagram Youtube Leichte Sprache Kartenanwendung Seitenanfang

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