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s/23.bimschv/23. BImSchV/gi

Zwei-Jahresbericht zur Luftgüte in Mecklenburg-Vorpommern

Der Luftgütebericht stellt die umfangreichste Form der Berichterstattung über das gesamte Luftmessnetz des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern dar. Bis zum Jahr 2008/2009 werden im zweijährigen Rhythmus mit diesen Luftgüteberichten die validierten Daten und die Ergebnisse der Laboruntersuchungen veröffentlicht. Der Luftgütebericht liegt in gebundener Form vor (seit dem Jahr 2004 steht er ebenfalls zum Download bereit). Ab dem Jahr 2010 erscheint dieser Bericht nur noch jährlich. Er beschreibt von der Messwertgewinnung über die -verarbeitung bis zur Publikation alle mit dem Messnetz in Verbindung stehenden relevanten Informationen. Dazu gehören neben der exakten Beschreibung der einzelnen Messstationen (geographische Lage, klimatische Bedingungen, vorherrschende beeinflussende Emissionsquellen, ...) ebenso alle Messdatenauswertungen in tabellarischer Form.

Labordatenverarbeitungssystem Umweltuntersuchungen

Labordatenverarbeitungssystem Umweltuntersuchungen mit Daten zu den Umweltmedien Wasser, Boden, Luft und Abfall. Anorg., org., mikrobiolog. Analyseergebnisse von Grund-, Trink- und Brauchwasser, Oberflächengewässern, Abwasser, Deponieflächen. Untersuchungsdaten zu Boden- und Abfallbelastung: bodenkundliche, sensorische, physikalische, chemische und biologische Daten einschließlich der Daten des ehemaligen Dioxinkatasters DIXI. Ergebnisse diskontinuierlicher Messungen von gas- und staubförmigen Bestandteilen in der Außenluft; Depositionsmessungen, Untersuchung von Hausstaubproben. Jährlich wechselnde Messprogramme in unterschiedlichen Gebieten von Hamburg Messdaten, Probenbegleitdaten, Projektbegleitdaten, Stammdaten von Firmen, Objekten, Gewässern, Deponien, Messstellen.

Verkehrsbedingte Immissionsbelastung in Städten und Gemeinden in M-V

In diesem Bericht werden auf Grundlage der 23. BImSchV entscheidende Ergebnisse des Zeitraumes 1992 bis 1996 für die Beurteilung der Verkehrsimmissionen zusammengefaßt und einer Bewertung unterzogen. Wege zur Erfassung und Beurteilung der Immissionsbelastung durch den Straßenverkehr in M-V waren: -langfristige kontinuierliche und diskontinuierliche aktive Immissionsmessungen an Verkehrsknotenpunkten in den größten Städten des Landes -Bestimmung von Benzol mittels Passivsammlern an Verkehrsknotenpunkten in den größten Städten des Landes -Messung an vermuteten Belastungsschwerpunkten mit einer automatisch arbeitenden Verkehrsmeßstation -Auftragsvergabe für Messungen nach den Kriterien der 23. BImSchV an ausgewählten Straßen in den größeren Städten.

Immissionsbelastung von Fahrgästen in öffentlichen Verkehrsmitteln

Ziel: Es sollte festgestellt werden, wie weit die Benutzer öffentlicher Verkehrsmitteln höheren Schadstoffbelastungen durch Kohlenmonoxid (CO), Stickstoffdioxid (NO2), VOC's (Benzol, Toluol, Xylole), Aldehyde (Formaldehyd), polycyclische Aromaten (PAK) und elementarer Kohlenstoff (EC) ausgesetzt sind, als die meist etwas abseits gelegenen Messstellen der für die Luftüberwachung zuständigen Behörden anzeigen. Ferner sollte im Vergleich dazu die sicherlich geringere Luftbelastung in Straßenbahnen und U-Bahnen ermittelt werden. Methodik: Es wurden in zwölf verschieden öffentlichen Verkehrsmitteln in Zusammenarbeit mit den Münchner Stadtwerken mobile Messplätze eingebaut und während 211 Routinefahrten in Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen die Schadstoffbelastung in den Innenräumen der Verkehrsmittel direkt bestimmt (Kohlenmonoxid) oder es wurden die Luftschadstoffe angereichert und anschließend zentral im Labor analysiert. Ergebnisse: Für die anorganischen Immissionen (NO2 und CO) konnten im Messzeitraum von fünf Jahren eine Abnahme zwischen 10 und 20 Prozent festgestellt werden. Für die organischen Immissionen (Benzol, Toluol und Xylolisomere) zeigte sich im gleichen Zeitverlauf jedoch ein deutlicher Rückgang der Luftbelastung um 70 Prozent. Überschreitungen des Prüfwertes für Benzol nach der 23. BimSchV. wurden 1993 während den Rush Hours noch bei 93 Prozent aller Messfahrten, 1997 nur noch bei 28 Prozent der Fahrten während der gleichen Tageszeiten gemessen. Als vorrangiger Grund muss hier die zunehmende Verbreitung des 3-Wege Katalysators genannt werden. Das Formaldehyd blieb mit 10,9 myg/m3 deutlich unter der vom BGA empfohlenen Grenzwerten für Innenräume. Der höchste gemessene FA-Wert (23,4 myg/m3) muss als Eigenemission eines neu gekauften Verkehrsmittelsbetrachtet werden. Die PAK Immissionen zeigten einen starken, wahrscheinlich auch heizungsbedingten Jahresgang, zwischen 4,2 und 11,65 ng/m3. Für den EC wurden während der Messfahrten im direkten Straßenverkehr die meisten Überschreitungen des Prüfwertes (8 myg/m3) nach der 23. BImSchV gemessen.

Untersuchung zur Belastung der Hamburger Hauptverkehrsstrassen durch Russ-, Benzol- und NO2-Immissionen

Untersuchung von 317 Strassenabschnitten mit IMMISluft. Die Bebauungsdaten wurden mit dem GIS MapInfoTM direkt aus der digitalen Stadtkarte ausgelesen.

Berechnung der kfz-bedingten Immissionskonzentrationen fuer das Leipziger Hauptstrassennetz (nach der 23.BlmSchV)

Abschaetzung der Luftschadstoffbelastung fuer 137 Abschnitte mit IMMISluft fuer den Status-Quo und das Prognosejahr 1998.

Berechnung der Luftschadstoffbelastungen in Strassenraeumen von Rostock (als Screeningverfahren nach 23.BlmSchV)

Untersuchung von 571 Abschnitten mit IMMISluft, deren Bebauungsdaten direkt aus dem Schallimmissionsplan durch LIMA in der IMMISluft-Datenbank uebertragen wurden.

Systematischer Vergleich zu Windkanalmessungen und numerischen Modellen im Hinblick auf die Ausbreitung von Emissionen in komplexer Bebauung

Mikroskalige Modelle, die die Schadstoffausbreitung in bebautem Gelaende beschreiben, haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Ein wesentlicher Grund hierfuer ist die Forderung nach einer wirklichkeitsnahen Simulation der Kfz-Emissionen und -Immissionen, wie sie z.B. im Entwurf der 23. BImSchV gefordert wird. Aber auch andere Anwendungsfaelle, z.B. die Ausbreitung von Geruechen oder stoerfallbedingte Freisetzungen in bebautem Gelaende, treten in der Praxis haeufig auf. Im bisherigen Forschungsvorhaben des Antragstellers wurden Staerken und Schwaechen verschiedener dreidimensionaler Simulationsmodelle aufgezeigt und Verbesserungsvorschlaege erarbeitet. Dabei stellte sich heraus, dass in immissionsseitig kritischen Bereichen, insbesondere Strassenkreuzungen, z.T. erhebliche Diskrepanzen zwischen Windkanalmessungen und Simulation auftraten. Im Rahmen des beantragten Vorhabens soll dieser Fall daher systematisch untersucht werden, wobei neben geometrischen Parametern wie Bebauungshoehe weitere Einflussgroessen, u.a. Vegetation, Fahrzeugturbulenz, Lage der Quellen variiert werden. Dies vermittelt ein detailliertes Bild bezueglich der Sensitivitaet der im Windkanal gemessenen Stroemungsund Konzentrationsfelder einerseits und den Modellergebnissen andererseits. Schwaechen und gegebenenfalls Anwendungsgrenzen der Modelle werden aufgezeigt und Verbesserungsvorschlaege erarbeitet.

Untersuchung zur Belastung der Muenchener Hauptverkehrsstrassen durch Russ-, Benzol-, NO2-Immissionen

Untersuchung von 1840 Abschnitten mit IMMISluft. Untersuchung von verschiedenen Szenarien, wie technische Massnahmen, alternative Treibstoffe oder Reduzierung des Verkehrsaufkommen.

Pilotprojekt fuer das Land Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Paragraphen 40(2) Bundes-Immissionsschutzgesetz

Ermittlung und Immissionsbeurteilung der Luftschadstoffbelastung an Hauptstrassen des Stadtgebietes Essen. Basis ist der Paragraph 40(2) Bundes-Immissionschutzgesetz (BImSchG). Die in der den Paragraphen 40(2) begleitenden 23 Bundes-Immissionschutzverordnung (23 BImSchV) festgelegten Pruefwerte fuer NO2, Benzol und Russ werden zur Immissionsbewertung genutzt. Das Pilotprojekt soll die praktische Durchfuehrbarkeit von Untersuchungsmethoden, die Ergebnisdarstellung und -umsetzung stellvertretend fuer alle Kommunen in NRW herausstellen und optimieren.

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