Die überblicksweise Überwachung dient der Bewertung des Zustands und langfristiger Veränderungen und wird in Schleswig-Holstein an den fünf großen Seen größer 10 km² Seefläche durchgeführt. Eine überblicksweise chemische Überwachung findet mindestens einmal in sechs Jahren statt. Bei der biologischen Überwachung der Seen liegt das Intervall bei einem bis drei Jahren.
Die operative Überwachung wird an 67 Seen mit einer Seefläche größer 50 ha durchgeführt, welche die geltenden Umweltziele wahrscheinlich nicht erfüllen, um das Ausmaß und die Auswirkung der Belastungen und die Wirkung der durchgeführten Maßnahmen beurteilen zu können, sowie an Wasserkörpern, in die prioritäre Stoffe eingeleitet werden. Hierbei werden solche biologischen Qualitätskomponenten und stoffliche Parameter überwacht, die auf die Belastungen am empfindlichsten bzw. deutlichsten reagieren. Der Untersuchungsumfang wird während des Bewirtschaftungszeitraums den Erfordernissen angepasst.
Flächennutzungsplan der Stadtgemeinde Bremen: Gemäß Baugesetzbuch (BauGB) ist der Flächennutzungsplan der vorbereitende und damit der übergeordnete Bauleitplan einer Gemeinde. Das Verfahren zur Aufstellung des Flächennutzungsplanes ist im Baugesetzbuch (BauGB) geregelt. Der Flächennutzungsplan stellt die gegenwärtige und die geplante Bodennutzung, nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Gemeinde, für das gesamte Gemeindegebiet in den Grundzügen dar. Die Darstellungen des Flächennutzungsplans bilden die Grundlage für die detaillierten Festsetzungen der Nutzung der Grundstücke, da die für Teilgebiete der Gemeinde aufzustellenden Bebauungspläne (verbindlichen Bauleitplanung) aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln sind. Der Flächennutzungsplan ist nur für die Gemeinde und die öffentliche Planungsträger verbindlich. Verfahrensdaten zu den Bauleitplan-Verfahren können hier abgerufen werden: https://www.bauleitplan.bremen.de
Stäube sind feste Teilchen der Außenluft, die nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine gewisse Zeit in der Atmosphäre verweilen. Nach ihrer Größe werden Staubpartikel in verschiedene Klassen eingeteilt. Als Feinstaub (PM10) bezeichnet man Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 10 Mikrometer (µm). Von diesen Partikeln besitzt ein Teil einen aerodynamischen Durchmesser, der kleiner ist als 2,5 µm (PM2,5). Hierzu gehört auch die Fraktion der ultrafeinen Partikel (< 0,1µm). Dargestellt wird der Durchschnitt aller Messwerte eines Sensors der letzten 5 Minuten Die dargestellten Messwerte wurden auf hohe und niedrige Ausreißer gefiltert. - Hohe Ausreißer sind alles jenseits des 3. Quartils + 1,5 * des Inter-Quartils-Bereichs (IQB) - Niedrige Ausreißer sind alles unterhalb des 1. Quartils - 1,5 * IQB
In biochemical systems, enzymes facilitate the endergonic reaction of adenosine diphosphate (ADP) to adenosine triphosphate (ATP) via pathways such as oxidative phosphorylation by mem-brane-bound ATP synthase or substrate-level phosphorylation. The energy stored in ATP is re-leased through enzymatic control of exergonic hydrolysis, which powers other essential ender-gonic reactions, thus earning ATP the name as the universal energy currency. The non-enzymatic hydrolysis of ATP to ADP in the absence of biological processes increases and counteracts this biological process. It is believed that this is a key factor in defining the operational limits of liv-ing organisms (Bains et al., 2015). The in-situ procedure developed by Moeller et al. (2022, 2024), which employs Raman spec-troscopy, has facilitated the exploration of the effects of pressure, temperature, and ionic com-position on the kinetics of ATP-ADP hydrolysis in an effective manner. Raman spectroscopy can be combined with a hydrothermal diamond anvil cell, thereby enabling measurements in an isochoric system at pressures up to 2000 MPa (Moeller et al., 2024). Another configuration for in-situ Raman spectroscopy at elevated pressures and temperatures employs an autoclave with optical high-pressure windows, as demonstrated by Louvel et al. (2015). This system is capable of operating at pressures up to 200 MPa, with independent control of pressure and temperature, allowing for isobaric temperature series to be conducted. In living organisms, ATP is activated by complexation with Mg2+. The objective of this study was to provide new kinetic data on ATP hy-drolysis and offer further insights into this key metabolite under extreme conditions, thus ex-tending the datasets of Moeller et al. ([dataset] 2024A, B). This data publication presents the complete set of Raman spectra obtained in situ for Na2H2ATP solutions with MgCl2, CaCl2, and NaCl at temperatures of 80 °C, 100 °C, and 120 °C under vapor saturation or at 20 MPa. The data were employed to ascertain the rate constants for ATP hydro-lysis to ADP across eight distinct chemical compositions. An elaborative thermodynamic model was used to mimic the chemical system at experimental conditions. The results are a compre-hensive database of ATP species concentrations at 80 °C, 100 °C, and 120 °C, which is provided herewith.
Der Datensatz enthält die aktuellen Restriktionszonen der Afrikanischen Schweinepest im Hoheitsgebiet des Freistaates Sachsen in Umsetzung der Verordung (EU) 2016/429 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 zu Tierseuchen und zur Änderung und Aufhebung einiger Rechtsakte im Bereich der Tiergesundheit („Tiergesundheitsrecht“) und deren Folgeverordnungen.
Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) werden immer wieder verhindert und boykottiert – Klimaschutzstaatssekretär Erwin Manz machte im Kreis Mainz-Bingen auf ihre Bedeutung aufmerksam „ASP ist eine hochansteckende Seuche, die für Haus- und Wildschweine meist tödlich verläuft. Daher bemühen wir uns mit verschiedenen Maßnahmen um ihre Eindämmung. Leider müssen die Mitarbeitenden, die die Maßnahmen umsetzen, immer wieder feststellen, dass Maßnahmen wie zum Beispiel Zäune beschädigt oder notwendige Bestandteile entwendet wurden. Außerdem sind die Mitarbeitenden, die die Maßnahmen umsetzen, Anfeindungen ausgesetzt. Wir achten darauf, dass die Maßnahmen die Ausbreitung der Seuche eindämmen und gleichzeitig die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher des Lennebergwaldes achten. Einen achtsamen Umgang mit den Maßnahmen und denjenigen, die sie ausführen, wünschen wir uns auch von den Besucherinnen und Besuchern“, sagte Klimaschutzstaatssekretär Erwin Manz. Er besuchte im Rahmen der Aktion „Respekt. Bitte!“ der rheinland-pfälzischen Landesregierung einen Zaun im Landkreis Mainz-Bingen, der verhindern soll, dass infizierte Tiere in bisher ASP-freie Gebiete abwandern und den Erreger weiterverbreiten. Zu diesem Zweck stehen in Rheinland-Pfalz insgesamt 360 Kilometer Elektrozaun. Wo es möglich ist, soll der Elektrozaun durch einen festen Wildschutzzaun ersetzt werden. In die Zäune sind Türen eingebaut, die Menschen das Hindurchkommen ermöglichen. Wenn Zäune beschädigt werden, müssen diese umgehend repariert werden. Diese Reparaturen binden nicht nur Mitarbeitende, sondern sind auch kostenintensiv. Neben Beschädigungen kommen an Zäunen auch Diebstähle vor. „In Rheinland-Pfalz wurden seit August 2024 über 30 Geräte gestohlen, die die Elektrozäune mit Strom versehen und damit überhaupt erst wirksam machen. Circa 30 Kilometer Zaun wurden zerstört oder sabotiert“, so Erwin Manz. Als weitere Maßnahmen gegen die ASP setzt das Land Drohnen und Kadaverspürhunde ein. Das Land macht Vorgaben zur Jagd in den betroffenen Gebieten, um die Wildschweine nicht unnötig aufzuscheuchen und damit eine Verbreitung in bisher ASP-freie Gebiete zu riskieren. Außerdem wird zu ordnungsgemäßer Entsorgung von Fleischabfällen wie dem Rest von einem Wurstbrötchen, vor allem aus ASP-Gebieten im Ausland, angehalten. „Unsere Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung zeigen Wirkung: Eine Ausdehnung des Verbreitungsgebiets über die Kernzone entlang des Rheins hinaus konnte so bislang vermieden werden. Wir alle können dazu beitragen, dass eine Eindämmung gelingt: An Zäunen können wir die Türen nutzen, statt sie beim Versuch der Überquerung zu beschädigen, wir können unsere Abfälle ordnungsgemäß entsorgen und wichtige Stromversorger nicht entwenden – kurz: indem wir jetzt die Maßnahmen beachten, können wir dazu beitragen, sie in Zukunft obsolet zu machen“, schloss Erwin Manz. Das erste mit ASP infizierte Wildschwein in Rheinland-Pfalz wurde im Juli 2024 festgestellt. Seitdem gab es 74 Fälle in den Kreisen Mainz-Bingen, Alzey-Worms und Rhein-Hunsrück. Zum jetzigen Zeitpunkt wurde der Erreger das letzte Mal am 22. April 2025 an einem Knochen festgestellt. Bei Hausschweinen gab es im August 2024 einen Ausbruch in einer Kleinsthaltung. Das Virus wird von Tier zu Tier oder durch infiziertes Futter übertragen. Es überlebt in Fleisch und Wurst mehrere Wochen bis Jahre. In der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“, die vom 17. Bis zum 21. Juni stattfindet, möchte die Landesregierung auf Menschen aufmerksam machen, die sich für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Die App "Meine Umwelt" ist Ihr persönlicher Umweltassistent Die App liefert Ihnen standortgenau: • Messwerte zu Pegelständen und Luftqualität, • Medungen zu Waldbrandgefahr und Klimadaten, • Umweltdaten aus den Themen Abfall, Boden, Energie, Hochwasser, Landwitschaft, Nachhaltigkeit, Verkehr, Wald und Wirtschaft, • Informationen zu Schutzgebieten, Erlebnisorten und Umweltbeeinträchtigungen Meine Umwelt warnt Sie außerdem per Push-Nachricht vor Umweltgefahren. Sie können mit Meine Umwelt auch selbst aktiv die Umwelt unterstützen, indem Sie Umweltbeeinträchtigungen und Artenfunde mit Ihrem mobilen Endgerät dokumentieren und über die App an uns senden. Folgende Bundesländer stellen ihre Umweltdaten kostenlos zur Verfügung: • Baden-Württemberg • Sachsen-Anhalt • Thüringen • Schleswig-Holstein Funktionen der Meine Umwelt-App: • Luft-, Pegel- und Kartendaten zu Ihrem Standort • Standortbestimmung durch GPS, gezielte Adress- oder Postleitzahleingabe • Darstellung auf hochauflösenden Karten • per Fingertipp z.B. Erlebnisorte oder Schutzgebiete abfragen • lokale Beobachtungen standortgenau mit GPS auch offline erfassen und zu einem späteren Zeitpunkt melden • integrierte Umwelt-Suchmaschine • Push-Nachrichten zu Warnthemen (z.B. Feinstaub oder Hochwasser) Themenbereiche der Meine Umwelt-App Informieren Lernen Sie Ihre Umwelt in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein besser kennen. Entdecken Sie die Attraktionen Ihrer Umgebung von zuhause oder unterwegs. Informieren Sie sich über die Luftqualität und Umweltzonen Ihres Wohnorts oder das Hochwasserrisiko Ihres Gebäudes. Erleben Sie Ihre Umwelt hautnah, indem Sie z. B. auf einfachste Art und Weise feststellen, in welchem Schutzgebiet Sie sich gerade befinden. Abhängig vom ausgewählten Bundesland stehen Ihnen viele weitere Daten wie z. B. die Standorte von Windkraftanlagen, Solardacheignung, Lärmkartierung oder Rettungspunkte im Wald zur Verfügung. Melden Melden Sie in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt Umweltbeeinträchtigungen durch Luftverschmutzung, Lärm, Gewässerverunreinigung, Abfallablagerung oder andere Schäden an Natur und Landschaft. Beteiligen Sie sich an der Verbesserung des Hochwasserschutzes und dokumentieren Sie Hochwasserereignisse in Ihrer Umgebung. Helfen Sie mit bei der Identifizierung der stark allergieauslösenden Pflanze Ambrosia. In Sachsen-Anhalt können zusätzlich gesundheitsgefährdende Riesen-Bärenklau-Vorkommen gemeldet werden. Darüber hinaus können Sie den Artenschutz unterstützen, indem Sie Fundorte von seltenen Tier- und Pflanzenarten melden. Zur Identifikation der Arten stehen Bestimmungshilfen zur Verfügung. Warnungen Lassen Sie sich per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub oder Hochwasser warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.
Die App "Meine Umwelt" wurde innerhalb einer Länderkooperation entwickelt, sie steht für die Länder Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in den Stores unter Kooperation Umweltportale Deutschland zur Verfügung. Funktionalitäten der App "Meine Umwelt" • Luft-, Pegel- und Kartendaten zu Ihrem Standort • Standortbestimmung durch GPS, gezielte Adress- oder Postleitzahleingabe • Umkreissuche z.B. Umwelterlebnisse, Direktvermarkter • Darstellung auf hochauflösenden Karten • per Fingertipp z.B. Erlebnisorte oder Schutzgebiete abfragen • lokale Beobachtungen z.B. Umweltbeeinträchtigungen standortgenau mit GPS auch offline erfassen und zu einem späteren Zeitpunkt melden • integrierte Umwelt-Suchmaschine
Feinstäube in der Außenluft stellen eine gesundheitliche Belastung dar und sind daher im Rahmen der 39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in Form von Grenzwerten reglementiert. Es gibt Grenzwerte für Feinstäube mit einem Durchmesser von 10 und 2,5 Mikrometer, jedoch keine für ultrafeine Partikel (UFP) mit einer Größe kleiner als 0,1 Mikrometer. Aufgrund ihrer geringen Größe können UFP tief bis in die Lungenbläschen und von dort aus in das Herz-Kreislaufsystem gelangen. Im Herz-Kreislaufsystem sowie in anderen Organen können UFP Entzündungsreaktionen hervorrufen. Es wird angenommen, dass durch anhaltende Entzündungen Organschädigungen und chronische Erkrankungen wie zum Beispiel chronische Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder eine Schwächung des Immunsystems begünstigt werden. Zu diesen gesundheitlichen Wirkungen insbesondere nach langfristiger Exposition gegenüber UFP gibt es derzeit kaum epidemiologische Studien. Dieses Vorhaben soll diesem Mangel begegnen, indem eine epidemiologische Studie konzipiert und pilotiert wird. Hierbei sollen die gesundheitlichen Auswirkungen einer langfristigen Exposition gegenüber UFP untersucht werden unter Berücksichtigung von Confoundern und anderen Luftschadstoffen. Die Pilotierung bezieht sich auf verschiedene UFP-Messungen und Metriken, um deren zeitliche und räumliche Variabilität abdecken zu können, denn Durchschnittswerte, welche in epidemiologischen Studien meist verwendet werden und repräsentativ für eine bestimmte Umgebung und einen Zeitraum sind, können für UFP nicht verwendet werden. Es sollen konkrete Vorschläge für eine umfassende epidemiologische Studie inklusive Expositionsschätzung, UFP Metrik, Fallzahl, möglicher zu untersuchender Gesundheitsendpunkte sowie deren Erfassung gemacht werden. Das Projekt wird von einem Konsortium bearbeitet, welches aus den folgenden Institutionen besteht: Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V., TNO - Netherlands Organisation for Applied Scientific Research, Institut für Arbeits- Sozial- und Umweltmedizin, Heinrich-Heine-Universität, Hochschule Düsseldorf, Labor für Physik und Umweltmesstechnik, IVU Umwelt GmbH, Ing.-Büro Janicke.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 230 |
| Kommune | 1 |
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| Daten und Messstellen | 32 |
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| Boden | 278 |
| Lebewesen und Lebensräume | 370 |
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