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Grundwassermessstelle APP_GWMN_637

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_637 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 23316 Messwerte vor. Es liegen außerdem 6 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Rehabilitation of Degraded Forests in Yunnan (German-Chinese Cooperation for Agrarian Research)

Background: An increasing frequency of massive flooding along the lower Yangtse River in China ended in a disastrous catastrophe in summer 1998 leaving several thousand people homeless, more than 3.600 dead and causing enormous economic damage. Inappropriate land-use techniques and large scale timber felling in the water catchment of the upper Yangtse and its feeder streams were stated to be the main causes. Immediate timber cutting bans were imposed and investigations on land use patterns were initiated by the Chinese Government. The Institute for World Forestry of the Federal Research Centre for Forestry and Forest Products was approached by the Yunnan Academy of Forestry in Kunming to exchange experiences and to cooperate scientifically in the design and application of appropriate afforestation and silvicultural management techniques in the water catchment area of the Yangtse. This cooperation was initiated in 1999 and is based on formal agreements in the fields of agrarian research between the German and Chinese Governments. Objectives: The cooperation was in the first step focussing on the identification of factors which caused the enormous floodings. After their identification measures of prevention were determined and put into practice. In this context experiences made in past centuries in the alpine region of central Europe served as an incentive and example for similar environmental problems and solutions under comparable conditions. Relevant key questions of the cooperation project were: - Analysis of forest related factors influencing the recent floodings of the Yangtse, - Analysis and evaluation of silvicultural management experiences from central Europe for know-how transfer, - Evaluation of rehabilitation measures for successful application in Yunnan, - Dissemination of knowledge through vocational training. Results: - Frequent wild grazing of husbandry is a key factor for forest degeneration beyond unsustainable timber harvests, forest fires and insect calamities leading to increased water run-off in the mountainous region of Yunnan; - Browsing of cattle interrupts succession thus avoiding natural regeneration and leaving a logging ban ineffective; - Mountain pasture in the Alps had similar effects in the past in central Europe. The introduction of controlled grazing has led to an ecologically compatible coexistence of pasture and ecology. Close-to-nature forestry can have positive effects in this sensitive environment. - Afforestation with site adopted broadleaves and coniferous tree species was implemented on demonstration level using advanced techniques in Yunnan.

Grundwassermessstelle APP_GWMN_223

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_223 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper ST04 : Angeln - östl. Hügelland West. Es liegen insgesamt 50808 Messwerte vor. Es liegen außerdem 2 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Grundwassermessstelle APP_GWMN_339

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_339 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EL03 : NOK - östl. Hügelland West. Es liegen insgesamt 24514 Messwerte vor. Es liegen außerdem 24 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Grundwassermessstelle APP_GWMN_712

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_712 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper ST04 : Angeln - östl. Hügelland West. Es liegen insgesamt 25086 Messwerte vor. Es liegen außerdem 36 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

WFS ST ALKIS Vereinfacht

Das Liegenschaftskataster wird in elektronischer Form im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) geführt. Der vorliegende Web Feature Service ermöglicht das gezielte Herunterladen von in ALKIS geführten GeoObjekten auf Basis einer Suchanfrage (Direktzugriffs-Downloaddienst). Der Dienst stellt ausschließlich folgende GeoObjekte beschränkt auf die wesentlichen Eigenschaften im Format eines vereinfachten Datenaustauschschemas bereit, das in dieser Produktspezifikation festgelegt ist: Flurstücke, Gebäude, Tatsächliche Nutzungen, Verwaltungseinheiten, Katasterbezirke. Der Dienst ist konzipiert zur Nutzung in einfachen praxisgängigen GIS-Clients ohne komplexe Funktionalitäten. Maßstab: 1:1000; Bodenauflösung: nullm; Scanauflösung (DPI): null

Grundwassermessstelle APP_GWMN_671

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_671 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EI13 : Eider/Treene - östl. Hügelland West. Es liegen insgesamt 56129 Messwerte vor. Es liegen außerdem 32 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Grundwassermessstelle APP_GWMN_584

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_584 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper O6 : Nordholstein. Es liegen insgesamt 38114 Messwerte vor. Es liegen außerdem 27 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Gebäude- und Vegetationshöhen 2012

Albertz, J. 2001: Einführung in die Fernerkundung. Grundlagen der Interpretation von Luft- und Satellitenbildern, 2. Aufl., Darmstadt. Baatz, M. & Schäpe, A. 2000: Multiresolution Segmentation: an optimization approach for high quality multi-scale image segmentation. In: Strobl, J. (Hrsg.): Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XII. Beiträge zum AGIT-Symposium Salzburg 2000, Karlsruhe, Herbert Wichmann Verlag, S. 12-23. Blaschke, T. 2000: Ohne Salz und Pfeffer. In: GeoBIT, Band 2, S. 19-21. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR e.V. 2014: Bestimmung von Gebäude- und Vegetationshöhen in Berlin, Ergebnisdokumentation. Internet: Download PDF Heipke, C. 2003: Photogrammetrie & Fernerkundung – vom Elektronenmikroskop bis zur Planetenbeobachtung.In: Photogrammetrie Fernerkundung Geoinformation, Band 3, S. 165-180. Hirschmüller, H. 2005: Accurate and Efficient Stereo Processing by Semi Global Matching and Mutual Information. In: Pro. of the IEEE International Conference on the Computer Vision and Pattern Recognition (CVPR 2005), San Diego, CA, USA, S. 807-814, 20-25. Hirschmüller, H. et al. 2010: Evaluation of Digital Sufrace Models by Semi-Global-Matching, DGPF Tagungsband 19/2010, Dreiländertagung OVG, DGPF und SGPF, S. 571-580. Kraus, K. 2004: Photogrammetrie (Band 1). Geometrische Informationen aus Photographien und Laserscanneraufnahmen, 7.Aufl., Berlin. Lehmann, F., Bucher, T., Pless, S. & Wieden, A. 2011: Hochauflösende Oberflächenmodelle und True Ortho Photos aus digitalen Luftbildkameras: die Entwicklung anhand von Beispielen der letzten 10 Jahre. In: DGPF, Tagungsband 20/2011. Mayer, S. 2004: Automatisierte Objekterkennung zur Interpretation hochauflösender Bilddaten in der Erdfernerkundung, Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2012a: SAPOS – Satellitenpositionierungsdienst in Berlin. Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/geoportal/landesvermessung/raumbezug/sapos/ (Zugriff am 23.03.2023). SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2013a: Geoportal Berlin. Internet: gdi.berlin.de/viewer/main/ (Zugriff am 17.04.2026) Trosset, A.M., Bucher, T., Lehmann, F. 2009: Adaption of building extraction rule sets derived from MFC3 and UltraCamD aerial image data sets. In: Proc. of SPIE, Band 7478. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2010: Blockkarte 1:5.000 (ISU5), III F, Stand: 31.12.2010, Berlin. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2011a: Digitale farbige Orthophotos 2010 (RGB-DOPs), Differentialentzerrung, Darstellung im Blattschnitt der Karte von Berlin 1:1.000 (K1) als Rasterdaten im Dateiformat ECW. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) III – Geoinformation (Hrsg.) 2011b: Übersichtskarte von Berlin 1:50.000, Stand: 2010, einzelne Nachträge: 2011, Berlin. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2012b: Karte der Gebäudegeschosse auf Grundlage der Automatisierte Liegenschaftskarte Berlin (ALK) als Teil des Liegenschaftskatasters (Stand 30.6.2011). SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2012c: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2012, Karte 01.02. Versiegelung, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/boden/versiegelung/2011/karten/artikel.956259.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2013b: Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK-Berlin), Teil des Liegenschaftskatasters, flächendeckende und kontinuierliche Fortschreibung, Berlin.

Wallhecken im Landkreis Oldenburg

Wallhecken sind gemäß § 22 Absatz 3 NAGBNatSchG geschützt. Als Wallhecken sind alle mit Bäumen oder Sträuchern bewachsenen Wälle zu bezeichnen, die im Rahmen der historischen Landnutzung - vor allem zur Einfriedung von Acker- und Weideflächen - angelegt wurden. Sie sind Bestandteile der Kulturlandschaft, wie sie durch die menschliche Bewirtschaftung im Lauf der Jahrhunderte gestaltet wurde. Weite Teile Ostfrieslands und des Oldenburger Raumes sind durch Wallhecken geprägt. Wallhecken haben für den Naturhaushalt und das Landschaftsbild bedeutende Funktionen, z.B. als Lebensräume für Tiere und Pflanzen, als Windschutz für angrenzende landwirtschaftliche Flächen und als landschaftsprägende Elemente. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen. Das ursprünglich in den wesentlichen Merkmalen einheitliche Bild einer Wallhecke - Wallkörper plus Hecke und einige Überhälter (Bäume) - hat sich einerseits durch die äußeren Einflüsse und andererseits durch die fehlende Pflege im Laufe der Jahre in zahlreiche Varianten aufgelöst. In Niedersachsen sind heute weitaus mehr mit Bäumen bestandene Wälle zu finden als Wälle mit Strauchhecken. Bei vielen Wallhecken sind zudem nur noch die Gehölzbestände vorhanden, aber die Wälle sind mehr oder weniger abgetragen; in anderen Fällen sind von vormals intakten Wallhecken zwar noch die Wälle vorhanden, aber ohne Bäume und Sträucher. Auch diese Reste ehemals intakter Wallhecken stehen unter Naturschutz.

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