Der Abbau von Bodenschätzen wie etwa Kiese, Sande, Mergel, Ton, Lehm oder versch. Gesteine unterliegt dem Genehmigungsvorbehalt von § 17 des Niedersächsisches Naturschutzgesetzes (NNatG) bzw. § 119 des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG). Ausdrücklich darin gefordert werden die Vermeidung von Beeinträchtigungen der Natur und Landschaft bzw. deren Ausgleich bei der Gewinnung von Bodenschätzen gemäß den Grundsätzen nach § 2 Nr. 5 NNatG.
Karte mit Lagepunkten zu aktiven Steine-Erden-Gewinnungsstellen. Aus den Attributwerten können die Lokalbezeichnung des Gewinnungsbetriebes, die Rohstoffgruppe sowie die petrographische Bezeichnung des hereingewonnenen Gesteins entnommen werden
Um die weitere Ausgestaltung des Kohleausstiegs besteht weiterhin ein hoher Diskussion- und Entscheidungsbedarf. Um diesen gesellschaftlichen Diskussionsprozess zu begleiten, setzt das Umweltbundesamt mit diesem aktualisierten Hintergrundpapier seine Veröffentlichungsreihe "Daten und Fakten zu Braun- und Steinkohlen" fort. Die Publikation beleuchtet die aktuelle und perspektivische Rolle der Kohlen als Energieträger aus energiewirtschaftlicher, umweltpolitischer und ökonomischer Sicht (wie steigende Preise für CO2-Emissionszertifikate). Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Um die weitere Ausgestaltung des Kohleausstiegs besteht weiterhin ein hoher Diskussion- und Entscheidungsbedarf. Um diesen gesellschaftlichen Diskussionsprozess zu begleiten, setzt das Umweltbundesamt mit diesem aktualisierten Hintergrundpapier seine Veröffentlichungsreihe „Daten und Fakten zu Braun- und Steinkohlen“ fort. Die Publikation beleuchtet die aktuelle und perspektivische Rolle der Kohlen als Energieträger aus energiewirtschaftlicher, umweltpolitischer und ökonomischer Sicht (wie steigende Preise für CO2-Emissionszertifikate). Veröffentlicht in Texte | 28/2021.
Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Ein wesentlicher Grund: Rund 40 Prozent der Bruttostromerzeugung stammen immer noch aus Braun- und Steinkohle. Das aktualisierte UBA-Hintergrundpapier beleuchtet diese Energieträger aus energiewirtschaftlicher, ökonomischer und umweltpolitischer Sicht. Wegen der schlechten Umwelt- und Klimabilanz ist ein zügiger Kohleausstieg dringend geboten. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Ein wesentlicher Grund: Rund 40 Prozent der Bruttostromerzeugung stammen immer noch aus Braun- und Steinkohle. Das aktualisierte UBA-Hintergrundpapier beleuchtet diese Energieträger aus energiewirtschaftlicher, ökonomischer und umweltpolitischer Sicht. Wegen der schlechten Umwelt- und Klimabilanz ist ein zügiger Kohleausstieg dringend geboten. Veröffentlicht in Hintergrundpapier.
The limited availability of many natural resources has become a growing concern within the last few decades. Continuous growth in global material turnover during the last century, which has resulted in enormous resource consumption, as well as recent increases in commodity prices are the main drivers of these concerns. In addition to existing efforts to intensify exploration for new deposits, proposals for higher efficiency in resource use and the recycling of materials have been put forward to overcome the potential danger of more pronounced material shortages. To foster the latter two activities, detailed knowledge about the usage and life cycle of materials within the anthropogenic metabolism is crucial. Hence, the overall objective of the proposed CD laboratory is to develop a methodological framework to identify, characterize and evaluate anthropogenic resources in view of material quantity, quality, and availability, and under varying (economic, technological) boundary conditions. By means of case studies (modules of the CD laboratory), which place emphasis on different materials, new approaches for analyzing the anthropogenic metabolism and the potential use of secondary resources are demonstrated. In particular, the case studies focus on the following materials and wastes: building and construction materials (case study A), aluminum (case study B), plastics (case study C) and fly ashes from waste incineration (case study D). The expected results range from detailed process sequences for the recovery of metals from fly ashes to recommendations for nationwide management of plastics or aluminum, and guidelines for the characterization, utilization and prediction of demolition waste. Ultimately, a methodological framework for evaluating secondary resources analogous o primary resources will be developed (module 2). Such a framework will allow a differentiation of the anthropogenic stocks of the selected materials into resources and reserves, thereby making them available for future resource strategies.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 32 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 1 |
| Land | 3 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 15 |
| Text | 10 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 15 |
| Offen | 17 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 21 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 3 |
| Dokument | 6 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 14 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 32 |
| Lebewesen und Lebensräume | 26 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 32 |
| Wasser | 15 |
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