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Found 528 results.

Erhebung von Daten für die Berichterstattung gemäß Art. 13 Abs. 1a und 2 EU-Einwegkunststoffrichtlinie – Berichtsjahr 2022

Die vorliegende Studie bestimmt die in Art. 13 Abs. 1 bis 3 der Einwegkunststoffrichtlinie (EWKRL) unter Berücksichtigung von Art. 4 EWKRL geforderten Daten für Deutschland. Die Vorgaben beziehen haben die Verbrauchsminderung von Einwegkunststoffgetränkebechern und -lebensmittelverpackungen zum Ziel. Der erste verpflichtende Berichtszeitraum ist 2022.2022 wurden in Deutschland 396 kt bzw. 36,1 Mrd. Haupteinheiten Einwegartikel im Sinne des Art. 4 EWKRL verbraucht. 83 % des massebezogenen Verbrauchs (inkl. Verschlüsse und Deckel) sind Lebensmittelverpackungen und 17 % Getränkebecher. 78 % des stückzahlbezogenen Verbrauchs sind Lebensmittelverpackungen und 22 % Getränkebecher.

Data requirements for a successful circular economy

The circular economy is a transformation towards an economy that is resource-efficient, climate-neutral and resilient. Experts from the German Environment Agency and the German Raw Materials Agency systematically analyse available data on metal material cycles, focusing on secondary raw materials, recycling metrics, and material qualities. Case studies on aluminium and cobalt are used to identify existing data gaps and develop targeted recommendations for improving the database. Measures are proposed to increase the availability and quality of relevant data, in line with the goal of reducing bureaucracy.

Stand der Technik der Abfallablagerung auf Deponien in Deutschland und deren Beitrag zum Klimaschutz zur Vorbereitung der Arbeiten für ein BVT-Merkblatt Deponien

Seit 2025 läuft der Erarbeitungsprozess eines europäischen Merkblattes zu den besten verfügbaren Techniken für Deponien (BVT-Merkblatt). Aus den BVT-Schlussfolgerungen werden sich künftig neue Anforderungen an Deponien ergeben. Im vorliegenden Bericht ist der Stand der Technik von Deponien in Deutschland zusammengefasst. Diese Bestandsaufnahme dient dem Umweltbundesamt zur Mitgestaltung des europäischen BVT-Prozesses.Im Arbeitspaket 4 werden darüber hinaus Hinweise zur Berechnung der Deponiegasemissionen gegeben. Derartige Berechnungen werden in Deutschland durch den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandard „Deponiegas“ (BQS 10-1) gefordert. Ziel ist es, die methodischen Grundlagen hierfür zu vereinheitlichen.

Erarbeitung methodischer Grundlagen und Arbeitshilfen für Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekte in der öffentlichen Beschaffungspraxis

Ziel des Forschungsvorhabens war es, methodische Grundlagen für die Integration von Klimaschutz- und Kreislaufwirtschaftsaspekten in die öffentliche Beschaffung zu entwickeln. Damit können KSG, KrWG und die AVV Klima umgesetzt werden. Zu den konkreten Ergebnissen zählen u.a. 1.) ein Bericht zur Darstellung der rechtlichen Lage, 2.) eine Arbeitshilfe mit rechtlichen Grundlagen, konkreten vergaberechtskonformen Ausschreibungskriterien und Nachweisverfahren für zehn ausgewählte Produktgruppen und Fokuskapiteln zur Umsetzung von Klimaschutz, Langlebigkeit in der Beschaffung sowie der Beschaffung instandgesetzter Produkte, 3.) LCC-CO2-Tool oder 4.) ein Schulungsskript zur Berechnung von Lebenszykluskosten inklusive CO2-Kosten.

Umweltzeichen Blauer Engel für Computer, Tastaturen und Computermäuse

Der Hintergrundbericht zum Umweltzeichen Blauer Engel für stationäre und tragbare Computer, Tastaturen und Computermäuse (DE-UZ 78) erläutert die Überarbeitung der Vergabekriterien, stellt den technischen Hintergrund, das regulatorische Umfeld und die aktuelle Marktsituation dar und fasst die wichtigsten Punkte der Stakeholderdiskussion zusammen.Die Vergabekriterien umfassen u.a eine besondere Langlebigkeit auf Grundlage einer langen Garantie, eine verbesserte Reparierbarkeit sowie die sichere Datenlöschung. Des Weiteren müssen die Akkus tragbarer Computer besonders hochwertig sein. Weitere Themen sind geringer Energieverbrauch, Geräuschemissionen und Vermeidung umweltbelastender Materialien.

Nachhaltige Ernährung und Bürgerbeteiligung

Der Abschlussbericht beschreibt die Durchführung und die Ergebnisse eines Bürger*innen-Dialogs, der im Rahmen eines Forschungsvorhabens im Auftrag des Umweltministeriums und des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung von Empfehlungen, wie die Ernährungsumgebungen dahingehend verändert werden können, dass sie stärker pflanzenbetonte Ernährungsweisen einfacher machen. Dafür wurden neben den Arbeitstreffen der durch eine stratifizierte Zufallswahl ausgewählten Bürger*innen innovative Formate der aufsuchenden Beteiligung sowie eine Erprobungsphase genutzt. Im Ergebnis erarbeiteten die Bürger*innen 13 Empfehlungen zur Förderung pflanzenbetonter Ernährungsweisen.

SymbiotiQ

Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit einer klima- und ressourcenschonenden Transformation der produzierenden Wirtschaft, der zunehmenden Bedeutung von Standort-Qualitäten in Bestandsgewerbegebieten und begrenzten Flächenverfügbarkeiten für Gebietsneuausweisungen rückt die Thematik symbiotischer Beziehungen in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Diskussion um die nachhaltige Gewerbegebietsgestaltung. Zudem ergibt sich aus dem aktuellen Erneuerungsbedarf vieler Bestandsgewerbegebiete aktuell ein besonderes Zeitfenster für die Umsetzung symbiotischer Ansätze zur Stärkung von Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz in Gewerbegebieten. Ziel des Forschungsvorhabens war es daher, die Potenziale von symbiotischen Konzepten in Gewerbegebieten für den Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz zu analysieren, ihre Übertragbarkeit auf andere Flächennutzungstypen zu prüfen sowie ihre Eignung zur ökonomischen und ökologischen Aufwertung von Regionen des Strukturwandels zu untersuchen. In der zusammenfassenden Betrachtung der Ergebnisse kann ein relevantes Potential von überbetrieblichen Symbiosen in Gewerbe- und Industriegebieten zur Verbesserung der Ressourceneffizienz (einschließlich Energie, Wasser, Fläche, Materialien oder andere betriebliche Ressourcen) und des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit der beteiligten Unternehmen bzw. ihres Standortes konstatiert werden.

Orientierungshilfe für ressourcenschonendes Planen und Bauen

Der demografische Wandel in Stadtregionen ist mancherorts durch angespannte Wohnungsmärkte gekennzeichnet. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten einer Bestandsertüchtigung bzw. den Neubau von Wohnungen.Je nach Gestaltung des planerischen Umsetzungsprozesses kann dies zu vielfältigen Auswirkungen auf die Umwelt, den Naturschutz sowie die Nutzung natürlicher Ressourcen führen.Wesentliche Ergebnisse und Empfehlungen des Vorhabens werden der Fachbroschüre erläutert und anschaulich illustriert.Die Broschüre dient als Orientierungshilfe für zentrale Akteure der kommunalen Planungspraxis für eine nachhaltige und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung.

Optimisation potential with regard to the processing and recycling of waste oil

On the one hand, the research project updated the calculation basis of the model used by the Federal Environment Agency to calculate waste oil flows, and on the other hand, analyses of waste oils were carried out to examine their reprocessability. Here, suitable waste oils from certain areas of application were identified only in individual cases for waste oils assigned to collection category 2 of the Waste Oil Ordinance. The project also supported the collection and processing of data for reporting to the EU Commission in accordance with the Waste Framework Directive. In the last work package, the future changes of waste oils volumes were estimated. Currently, opposing effects on the waste oil volumes can be seen.

Untersuchung der Wirksamkeit von Abfallberatung, Kontroll- und Sanktionsmechanismen und anderen Maßnahmen zur Erhöhung von Menge, Anteil und Sortenreinheit getrennt gesammelter Bioabfälle in verschiedenen Siedlungsstrukturen

Getrennt gesammelte Bioabfälle sind der Rohstoff für wertvollen Kompost zur Verwendung als Dünger oder zur Herstellung von Blumenerde. Um den Bedarf der Landwirtschaft und der Erdenhersteller zu decken, ist es notwendig möglichst viel Bioabfall getrennt zu sammeln und das so sortenrein wie möglich. Im Rahmen des Vorhabens wurde daher untersucht, mit welchen Maßnahmen und Instrumenten sich die Quantität und die Qualität der getrennt gesammelten Bioabfälle steigern lassen.

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