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Entwicklung eines Pressmuellaufbaus mit 4,5 cbm Inhalt fuer Fahrzeuge mit einem zulaessigen Gesamtgewicht von 4,5 bis 5 t

Das Projekt "Entwicklung eines Pressmuellaufbaus mit 4,5 cbm Inhalt fuer Fahrzeuge mit einem zulaessigen Gesamtgewicht von 4,5 bis 5 t" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hagemann & Partner, Gesellschaft für Umwelttechnik durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines kleineren Muellentsorgungssystems auf der Basis vorhandener LKW-Fahrgestelle. Das zu entwickelnde Pressmuellverfahren ist technisch weniger aufwendig und damit erheblich kostenguenstiger als das derzeit fuer diese Groessenordnung angewendete Drehtrommelverfahren. Die folgende wirtschaftliche Uebersicht bezieht sich mit ihrer ersten Groesse auf das Drehtrommelfahrzeug und mit der zweiten auf das Pressmuellfahrzeug. Behaelterinhalt: 4,7 m3 - 4,7 m3; Muellverdichtung: 3-5:1 - 3-5:1; Fahrgestell Typ DBLP709/32 - DB L 407/2950; Fahrgestellgewicht: 2640 kg - 1750 kg; Aufbaugewicht: 2260 kg - 1250 kg; zul.Ges.Gewicht: 6500 kg - 4600 kg; Zuladung: 1600 kg - 1600 kg; Fahrgestellpreis: 46.000,- DM - 33.000,- DM; Aufbaupreis: 80.000,- DM - 37.000,- DM; Verkaufspreis: 126.000,- DM - 70.000,- DM

Das Verdichten von Laub in Rundballenpressen

Das Projekt "Das Verdichten von Laub in Rundballenpressen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Landmaschinen und Fluidtechnik durchgeführt. Die Entfernung von Laub aus den Grünflächen ist aus verschiedenen Gründen erforderlich. Hierbei fallen umfangreiche Transportarbeiten an, da das unverdichtete Laub große Ladekapazität erfordert. Zur Verringerung des Transportaufwandes ist die Verdichtung des Laubs ein vorrangiger Gesichtspunkt der Laubsammelmaschinen. Bei den bisher auf dem Markt angebotenen Maschinen wird das Laub nur leicht zusammengepresst. Ziel dieser Arbeit ist es, die Voraussetzungen für die Entwicklung eines geeigneten Verfahrens zur Laubverdichtung zu ermitteln. Das Verfahren muss einerseits Laub einwandfrei verdichten und andererseits in einer kommunalen - d.h. kleinen, wendigen und leichten - Maschine mit geringem Leistungsbedarf integriert werden können. Dazu muss eine systematische Ermittlung von Parametern erfolgen, die einen entscheidenden Einfluss auf die Laubannahme, -verdichtung und die Antriebsleistung haben, um dann Möglichkeiten zur Optimierung dieser Parameter und damit zum einwandfreien Funktionsablauf und zur Reduzierung der spezifischen Antriebsleistung zu suchen.

Waste Heat Recovery in Industrial Drying Processes (DRYficiency)

Das Projekt "Waste Heat Recovery in Industrial Drying Processes (DRYficiency)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AIT Austrian Institute of Technology GmbH durchgeführt.

Teilprojekt A

Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion durchgeführt. Es wird erwartet, dass der Energiebedarf Chiles weiter steigt. Forst- und Landwirtschaft können einen Beitrag dazu leisten, diesen steigenden Bedarf zu befriedigen. Dieses Projekt untersucht die Potenziale, die landwirtschaftliche und Rückstände aus Forstplantagen hierfür im Rahmen regionaler Bioenergiekonzepte bieten. Diese Rückstände verbleiben aufgrund hoher Erfassungs-, Verarbeitungs- und Transportkosten derzeit meist ungenutzt auf dem Feld / den Plantagen. Eine effiziente Nutzung der Rückstände muss dabei wechselnde Ernteorte berücksichtigen, und Wege finden, die Biomasse energetisch zu verdichten. Es bedarf daher derzeit noch nicht existenter flexibler Technologien und Nutzungskonzepte. Dieses Projekt zielt darauf ab, solche adaptierbaren regionalen Bioenergiekonzepte auf Basis vielversprechender Technologien zu entwickeln. Dabei wird besonderer Wert auf die Entwicklung ökonomisch, ökologisch und aus sozialer Perspektive vorteilhafter, d.h. nachhaltiger, Konzepte gelegt. Ein Transfer und eine Übertragung auf andere Regionen der Welt wird geprüft. Um die Ziele zu erreichen ist das Projekt in fünf Arbeitspakete eingeteilt (APs): AP1: Identifikation und Bestimmung der Rahmenbedingungen AP2: Implementierung von adaptierbaren semi-mobilen Energieverdichtungstechnologien AP3: Erarbeitung und Bewertung von Nutzungskonzepten für die betrachteten Technologien AP4: Vorbereitung einer Implementierung, Transfer und Verbreitung AP5: Projektmanagement und Dokumentation.

Verbundvorhaben vKBP: Energieeffizienzerhöhung vollautomatischer Kanalballenpressen durch intelligente Stoffdatenerfassung, Auswertung und Prozessregelung

Das Projekt "Verbundvorhaben vKBP: Energieeffizienzerhöhung vollautomatischer Kanalballenpressen durch intelligente Stoffdatenerfassung, Auswertung und Prozessregelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sutco RecyclingTechnik GmbH durchgeführt. Die Kanalballenpresse dient hauptsächlich zur Verdichtung von recyclingfähigen Stoffen (v.a. Papier, Kartonagen und Kunststoffe), um auf längeren Transportwegen Volumen zu verringern und eine optimale Ausladung bei LKW- oder Bahntransporten zu erreichen. Ziel ist, ein optimales Produkt in Form dieser Ballen bei möglichst geringem Energie- und optimalem Materialeinsatz zu erzeugen. Durch die Kombination einer vorgeschalteten Material- und Volumenstromerkennung über eine festgelegte Schnittstelle sollen hierbei alle notwendigen Parameter zur Einstellung der automatischen Kanalballenpresse (aKBP) zur Verfügung gestellt werden. Die Energieeffizienzsteigerung soll dabei über eine sich an die ständig wechselnden Inputparameter anpassende Prozesssteuerung erfolgen, wobei die gleichbleibende Qualität des Endproduktes sichergestellt sein muss. Zur Erzielung von aussagekräftigen und großtechnisch allgemein anwendbaren Ergebnissen, erfolgt die Versuchsdurchführung auf dem Standort großer Sortieranlagen mit repräsentativer Behandlungstechnik und den tatsächlich angelieferten Abfällen. Hierzu sollen über 28 Monate Versuchslaufzeit recycelbare Stoffe auf den Standort der Versuchsanlage gebracht und vorhabensgemäß behandelt und analysiert werden. Zur Verknüpfung der unterschiedlichen Sensordaten sollen neuronale Netze eingesetzt werden. In den Versuchen werden i.W. folgende Punkte bearbeitet: - Einsparpotential an aufzuwendender elektrischer Energie beim optimierten Pressen der unterschiedlichen Materialien - Erzeugung von auf das jeweilige Ballenmaterial bezogenen ganzzahligen Ballen mit den gewünschten Abmessungen - Materialeinsatz beim Abbinden der Ballen reduzieren - Optimierungen mit den bewährten Messgeräten sowie Motoren und Pumpen - Beibehaltung der spezifizierten Durchsatzleistungen - Betriebssichersichere und zertifizierbare Installation einer Qualitätsüberwachung.

Green Automatic Waste Compactor (Waste Compactor)

Das Projekt "Green Automatic Waste Compactor (Waste Compactor)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Dukin, Razvoj Ekoloske Opreme Doo durchgeführt.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Diehl Comfort Modules GmbH durchgeführt. Inhalt des Vorhabens sind zwei Themenkomplexe im Bereich der Flugzeugkabinenkomponenten (Lavatory). Zum einen soll eine Steigerung der Ökoeffizienz durch eine Reduzierung der Rohstoffverbräuche endlicher Ressourcen erreicht werden. Im Fokus steht dabei der Einsatz neuer Materialien, welche einen hohen Recyclinganteil besitzen, oder biologisch abbaubar sind. Auch soll eine Reduzierung des Energieverbrauchs zur Verbesserung der Gesamtenergiebilanz des Flugzeugs erreicht werden. Zusätzlich soll auch der Komfort gesteigert werden. Dabei soll ein vollautomatisches Türkonzept, sowie eine Müllpresse entwickelt werden. Der andere Themenkomplex wird in Zusammenarbeit mit der Firma iDS -stellt eigenen Antrag- bearbeitet. Dabei wird ein neues behindertengerechtes Modul mit neuen Fertigungsmethoden entwickelt, welches im Besonderen in Regional-Jets zum Einsatz kommen soll. Bisher gibt es für Narrow-Body-Flugzeuge keine Bordtoiletten auf dem Markt, welche mit einem Rollstuhl befahrbar sind und gleichzeitig den Zutritt einer Assistenzperson erlauben. Ein neues Raumkonzept soll dies ermöglichen. Projektziel ist, ein seriennahes Verkaufs-Mock-Up zu erstellen. Auf Grund vorhandener oder zu definierender Anforderungen wird auf Rechercheergebnissen aufgebaut, und die nach einer Vorauswahl von erfolgsversprechenden Ansätzen, auf einen Schwerpunkt gelegte Entwicklung des jeweiligen Teilprojekts vorangetrieben. In jedem Projekt sollen Ergebnis durch Tests oder Prototypen erlangt werden.

Characterization of different compacted wheel tracks by means of microbial properties in a forested site

Das Projekt "Characterization of different compacted wheel tracks by means of microbial properties in a forested site" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durchgeführt. Soil compaction caused by passage of logging machinery reduces the soil air capacity. Changed abiotic factors might induce a change in the soil microbial community and favour organisms capable of tolerating anoxic conditions. Aerated soils that are shifted to anoxia can produce the greenhouse gases methane and N2O. For example, methanogenesis is the dominating electron-accepting process during the anaerobic oxidation of organic matter. Thus, the prolonged compaction of forest soils might enhance greenhouse gas-producing microbial activities and lead to a gradual, quantitative shift in the occurrence and activities of associated prokaryotes. This shift might be of general importance, because heavy machinery is increasingly used for logging activities. Aims: The goals of this study were to resolve differences between soil microbial communities obtained from wheel-tracks (i.e. compacted) and their adjacent undisturbed sites, and to evaluate differences in potential anaerobic microbial activities of these contrasting soils. Special emphasis will be given to organisms which are responsible for the production of greenhouse gases (nitrous oxide, methane) after soil compaction. Methods: Characterization of microbial communities with molecular tools (T-RFLP fingerprinting, DGGE, cloning and sequencing); Quantification of functional genes (quantitative PCR); Soil Microbial Measurements (C-mineralization, respiration, microbial biomass C).

Economic comparison of decontamination and direct melting with a view to recycling scrap

Das Projekt "Economic comparison of decontamination and direct melting with a view to recycling scrap" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH durchgeführt. Objective: the decommissioning of nuclear facilities either requires the final disposal of large quantities of contaminated scrap metal or the decontamination to a degree which allows its further use in nuclear or other areas. Decontamination technology is well developed and in most cases based on the application of highly corrosive agents or electrochemical processes. Recently, direct melting has been added to these procedures as it allows for the separation of Cs and Sr from the base material. However, the volatile contamination agents have to be retained by appropriate filter systems. The objective of this work is to carry out an economic study of decontamination, direct melting and super-compaction, with a view to recycling of scrap, in order to establish a state-of-the-art cost structure for the decommissioning of nuclear installations. This economic comparison is based on actual clean-up or decommissioning work executed by the contractor under industrial conditions. This study takes into account the nuclear installations in Germany. General information: 1. Review studies. 1.1. Inventory of contaminated metal scrap until 1994. 1.2. Review of existing decontamination methods. 1.3. Review of licensing conditions for recycling of decontaminated metal scrap. 2. Assessment of the investment and running cost of the three following procedures: - decontamination of scrap metal followed by melting and release, - direct melting of scrap metal, followed by release, - super-compaction followed by disposal as radioactive waste.

Investigations into the melting of radioactive metal waste in a controlled area

Das Projekt "Investigations into the melting of radioactive metal waste in a controlled area" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Noell durchgeführt. Objective: the melting of radioactive metal waste has several advantages in comparison with other procedures, i.e.: reduction of the waste volume to be disposed of, safe enclosure of the radio nuclide in the metal matrix safe and exact determination of the radioactive inventory and, under certain conditions, harmless reuse of the metal. The aim of the investigations is the testing of the melting procedure on various types of waste metal, with surface contamination up to 500 bq/cm2 and specific activity up to 200 bq/g, under permanent operation conditions and in a controlled area. General information: b.1. Investigations on the distribution of radio nuclides in melt, slag, furnace liner and filter dust. B.2. Investigations on secondary waste, in function of the processed material, and on behaviour of the filter system. B.3. Investigations on committed doses and activity release as consequences of the melting work. B.4. Overall evaluation of the melting technique and comparison with alternative techniques (decontamination, compaction, direct disposal.). Achievements: the melting of 200 t of various highly contaminated steel wastes (200 bq/g and 500 bq/cm(2)) was not completed because the melting plant was prematurely decommissioned by the Kernforschungszentrum Karlsruhe, for economic reasons. In the work completed, however, it was found that cobalt-60 and other iron like nuclides remained, as expected, almost completely in the ingot, whereas caesium-137 and europium-152 were concentrated in the slag. In spite of the short operation time, it was shown that long term operation of the melting plant would be possible without significant radiation exposure to the workforce.

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