Das Forschungsvorhaben erarbeitete Diskussionsgrundlagen, die zum Themenfeld Innenentwicklung in den Bund Länder Dialog Fläche eingespeist wurden (s. Link). Der Status quo sowie Fortschritte und Hemmnisse beim Brachflächenrecycling wurden dafür ermittelt. Grundlage waren eine Literaturanalyse und eine Befragung von Expert*innen aus Bund, Ländern und Kommunen, Projekt- und Eigentümergesellschaften sowie Vertreter*innen der Wissenschaft. Berücksichtigt wurden aktuelle Herausforderungen, informatorische Belange (z.B. Brachflächenkataster), technische Belange (z.B. Altlastensanierung, Rück- und Umbau), rechtliche Belange (z.B. Bau- und Planungsrecht, Bodenrecht, Abfallrecht) sowie ökonomische Belange (förderpolitische Fortschritte und Hemmnisse, Projektentwicklungsgesellschaften, Strukturhilfen, Finanzierungsfonds)
Die Auswertung Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie stark einzelne organische Wirkstoffe im Boden gebunden und damit gefiltert werden können. Über Niederschlagswasser gelangen auf Ackerflächen aufgebrachte Pflanzenschutzmittel (PSM) in den Boden, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden können. Durch das Sickerwasser kann es jedoch zur weiteren Auswaschung und zum Eintrag in das Grundwasser kommen. Die Bindungsstärke ist dabei stoffspezifisch. Für die Einschätzung der Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOB) wird jeweils die humus- und ton-spezifische Bindungsstärke für ausgewählte PSM analysiert. Zusätzlich werden gemäß dem pH-Wert Zu- und Abschläge berücksichtigt. Die Kennwertklassifizierung für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Interesse.
Die Auswertung Bindung organischer Schadstoffe in Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie stark einzelne organische Schadstoffe im Boden gebunden und damit gefiltert werden können. Über das Niederschlagswasser, atmosphärische Deposition oder diffuse Eintragspfade können organische Schadstoffe in die Böden gelangen, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden. Durch das Sickerwasser kann es jedoch zur Auswaschung und schließlich zu Einträgen in das Grundwasser kommen. Für die Einschätzung der Bindungsstärke organischer Schadstoffe in Böden (FOB) werden die humus- und ton-spezifischen Bindungsstärken ausgewählter Schadstoffe analysiert. Zusätzlich werden gemäß dem pH-Wert Zu- und Abschläge berücksichtigt. Die Auswertung kann für knapp 50 unterschiedliche repräsentative organische Schadstoffe, z.B. Phenol, Kerosin oder Benzopyren, durchgeführt werden. Als Datengrundlage dienen die Leitprofile der BK50. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]) jeweils spezifisch für den ausgewählten Stoff. Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Interesse.
Die Auswertung Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie stark einzelne organische Wirkstoffe im Boden gebunden und damit gefiltert werden können. Über Niederschlagswasser gelangen auf Ackerflächen aufgebrachte Pflanzenschutzmittel (PSM) in den Boden, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden können. Durch das Sickerwasser kann es jedoch zur weiteren Auswaschung und zum Eintrag in das Grundwasser kommen. Die Bindungsstärke ist dabei stoffspezifisch. Für die Einschätzung der Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOB) wird jeweils die humus- und ton-spezifische Bindungsstärke für ausgewählte PSM analysiert. Zusätzlich werden gemäß dem pH-Wert Zu- und Abschläge berücksichtigt. Die Kennwertklassifizierung für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Interesse.
Die Auswertung Bindung organischer Schadstoffe in Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie stark einzelne organische Schadstoffe im Boden gebunden und damit gefiltert werden können. Über das Niederschlagswasser, atmosphärische Deposition oder diffuse Eintragspfade können organische Schadstoffe in die Böden gelangen, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden. Durch das Sickerwasser kann es jedoch zur Auswaschung und schließlich zu Einträgen in das Grundwasser kommen. Für die Einschätzung der Bindungsstärke organischer Schadstoffe in Böden (FOB) werden die humus- und ton-spezifischen Bindungsstärken ausgewählter Schadstoffe analysiert. Zusätzlich werden gemäß dem pH-Wert Zu- und Abschläge berücksichtigt. Die Auswertung kann für knapp 50 unterschiedliche repräsentative organische Schadstoffe, z.B. Phenol, Kerosin oder Benzopyren, durchgeführt werden. Als Datengrundlage dienen die Leitprofile der BK50. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]) jeweils spezifisch für den ausgewählten Stoff. Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Interesse.
Die Auswertung Gefährdung des Grundwassers durch Schwermetalle auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Risiko für die Mobilisierung von Schwermetallen aus dem Boden und den Austrag dieser mit dem Sickerwasser. Um das Verhalten von Schwermetallen im Boden abzubilden werden Informationen zu Bodenart, Humusgehalt, Grobboden, pH-Wert, Nutzung, mittlerem Jahresniederschlag, mittlerer FAO-Gras-Referenzverdunstung und Grundwasserstand in die Berechnung einbezogen. Für die Einschätzung der Gefährdung des Grundwassers durch Schwermetalle (FSM~W~) werden bis maximal 2 m unter GOK sämtliche Horizonte eines Profils bis zur Untergrenze des ganzjährig grundwasserfreien Bodenraumes (oberhalb des mittleren Grundwasserhochstand) betrachtet. Zusätzlich zur relativen Bindungsstärke von Metallen (FSM) werden Zu- und Abschläge aufgrund der Humus- und Tongehalte, sowie der Quelleigenschaften der Tonminerale vergeben. Die Bewertung erfolgt für die Leitprofile der BK50. Der Kennwert wird in fünf Stufen von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr stark) klassifiziert. Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Relevanz.
Die Auswertung Gefährdung des Grundwassers durch Schwermetalle auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Risiko für die Mobilisierung von Schwermetallen aus dem Boden und den Austrag dieser mit dem Sickerwasser. Um das Verhalten von Schwermetallen im Boden abzubilden werden Informationen zu Bodenart, Humusgehalt, Grobboden, pH-Wert, Nutzung, mittlerem Jahresniederschlag, mittlerer FAO-Gras-Referenzverdunstung und Grundwasserstand in die Berechnung einbezogen. Für die Einschätzung der Gefährdung des Grundwassers durch Schwermetalle (FSM~W~) werden bis maximal 2 m unter GOK sämtliche Horizonte eines Profils bis zur Untergrenze des ganzjährig grundwasserfreien Bodenraumes (oberhalb des mittleren Grundwasserhochstand) betrachtet. Zusätzlich zur relativen Bindungsstärke von Metallen (FSM) werden Zu- und Abschläge aufgrund der Humus- und Tongehalte, sowie der Quelleigenschaften der Tonminerale vergeben. Die Bewertung erfolgt für die Leitprofile der BK50. Der Kennwert wird in fünf Stufen von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr stark) klassifiziert. Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Relevanz.
- Vollzug des hamburgischen Abwassergesetzes bzgl. des Sielanschluss- und Benutzungszwangs - Fertigung und Koordinierung von Stellungsnahmen zu baurechtlichen Verfahren nach § 62 HBauO sowie Beratung der Betriebe/Planverfasser/Fachbetriebe über die Entwässerungstechnik - Zulassung von Zertifizierungsorganisationen, Sachverständigenorganisationen und Fachbetrieben - Erhebung der Abwasserabgabe und Beratung der Direkteinleiter zu Sanierungsmaßnahmen und zu Verrechnungsmöglichkeiten mit der Abwasserabgabe - Vollzug des Umweltschutzrechts (Abwasser-, Wasser- und Abfallrecht) durch Zulassungen und Überwachung bei industriellen, gewerblichen und kommunalen Anlagen und Betrieben sowie Beratung zu anlagen- und betriebsbezogenen Gewässerschutzstandards
Nach den Abfallgesetzen des Bundes und des Landes NW ist die kreisfreie Stadt bzw. der Kreis verpflichtet, die Beseitigung aller in ihrem Raum anfallenden Abfaelle zu besorgen. Die Gesetze lassen zwar Ausnahmeregelungen zu, die jedoch vom zustaendigen Regierungspraesidenten genehmigt werden muessen. In diesen Faellen obliegt es der beseitigungspflichtigen Koerperschaft, den ortsansaessigen Gewerbe- und Industriebetrieben die Unterbringung ihrer Problemstoffe in regionalen oder ueberregionalen Anlagen zu vermitteln.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 240 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 1 |
| Land | 176 |
| Weitere | 10 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 41 |
| Zivilgesellschaft | 16 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 197 |
| Gesetzestext | 5 |
| Text | 68 |
| Umweltprüfung | 128 |
| unbekannt | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 201 |
| Offen | 214 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 401 |
| Englisch | 32 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
| Bild | 8 |
| Datei | 10 |
| Dokument | 63 |
| Keine | 280 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 3 |
| Webseite | 109 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 228 |
| Lebewesen und Lebensräume | 321 |
| Luft | 130 |
| Mensch und Umwelt | 411 |
| Wasser | 218 |
| Weitere | 422 |