Berlin hat sich das Ziel gesetzt bis spätestens 2045 klimaneutral zu werden und bis 2030 die CO 2 Emissionen um 70 % zu reduzieren. Zentrales Instrument zur Erreichung der Berliner Klimaziele ist das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030). Am 20.12.2022 hat der Berliner Senat die Fortschreibung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms für die Umsetzungsphase 2022-2026 beschlossen und zur Beschlussfassung an das Abgeordnetenhaus überwiesen. Pressemitteilung zum Senatsbeschluss vom 20.12.2022 BEK 2030 Umsetzungsphase 2022-2026 ( Austauschseiten 66, 162 und 163 ) Die Fortschreibung des Klimaschutzteils des BEK 2030 erfolgte seit Herbst 2021 im Rahmen eines partizipativen Prozesses unter Beteiligung unterschiedlichster Stakeholder und der Stadtgesellschaft sowie unter Einbindung eines koordinierenden Fachkonsortiums, das im Juni 2022 seine Ergebnisse vorgestellt hatte. Weitere Informationen zum Beteiligungsprozess inklusive des Abschlussberichts finden sich auf der Seite Erarbeitungs- und Beteiligungsprozess . Auf Grundlage des Endberichts des Fachkonsortiums hat die für das BEK fachzuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz eine Vorlage erarbeitet, in der auch die Empfehlungen des Berliner Klimabürger*innenrates berücksichtigt wurden. Im Berliner Klimabürger:innenrat hatten parallel im Zeitraum von April bis Juni 2022 einhundert zufällig ausgeloste Berlinerinnen und Berliner in acht wissenschaftlich begleiteten Sitzungen stellvertretend für die Stadtgesellschaft Herausforderungen beim Klimaschutz diskutiert und 47 konkrete Handlungsempfehlungen an den Senat erarbeitet. Auch die Fortschreibung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms vereint die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung, wobei der Klimaanpassungsteil parallel in einem verwaltungsinternen Prozess von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt unter Einbeziehung zahlreicher Senatsverwaltungen sowie nachgelagerten Behörden entwickelt wurde. Mit der Fortschreibung des BEK 2030 für den Umsetzungszeitraum 2022 bis 2026 wurden erstmals Sektorziele zur Emissionsminderung für die Handlungsfelder Energie, Gebäude, Verkehr und Wirtschaft festgelegt. Als weitere Neuerung wurden zur besseren Bewertung und zeitnahen Nachsteuerung für die Maßnahmen weitestgehend konkrete, quantitative Ziele und Indikatoren bzw. Umsetzungszeitpunkte definiert. Im Bereich Klimaschutz wurden 71 Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und identifiziert, die der Senat in den nächsten Jahren umsetzen soll, um die CO 2 -Emissionen zu verringern. Im Klimaschutzbereich kommt im Handlungsfeld Energie der Umstellung auf fossilfreie Energieträger in der Strom- und Wärmeversorgung eine zentrale Rolle zu. Es gilt, alle verfügbaren Potentiale an erneuerbaren Energien in den Bereichen Solar, Wind, Abwärme, Geothermie und Bioenergie bestmöglich zu erschließen und entsprechende Infrastrukturen für Speicherlösungen aufzubauen. Wichtige Maßnahmen sind die Weiterentwicklung und Umsetzung des Masterplans Solarcity und die kommunale Wärmeplanung. Im Handlungsfeld Gebäude sind die Steigerung der energetischen Sanierungsrate im Bestand, der klimaneutrale Neubau sowie der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen für die Versorgung der Gebäude als zentrale Schlüsselfaktoren benannt. Wichtige Maßnahmen sind hier die Entwicklung einer räumlichen Wärmeplanung sowie der Ausbau von Beratungsangeboten und Landesförderprogrammen für Gebäudeeigentümer*innen. Das Land Berlin wird zudem die sozialverträgliche Umsetzung von Sanierungspflichten im Gebäudebestand auf der Bundesebene befürworten. Im Handlungsfeld Verkehr gilt es, Maßnahmen für eine Mobilitätswende zu implementieren und umzusetzen. Dies ist im Personenverkehr der Ausbau von Rad- und Fußverkehrsinfrastrukturen oder die qualitative Verbesserung und quantitative Ausweitung des Angebotes öffentlicher Verkehrsmittel. Die Umstellung der kommunalen Fahrzeugflotte auf klimaschonende Antriebe soll dabei beispielgebend sein. Als neue Maßnahmen werden u.a. die Einrichtung einer Null-Emissionszone innerhalb des S-Bahn-Rings und eine Neuaufteilung des öffentlichen Straßenraums, die dem Umweltverbund, aber auch Stadtgrün und Aufenthaltsmöglichkeiten, Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr einräumt, angegangen. Die Klimaanpassung wurde im Zuge der Fortschreibung des BEK 2030 inhaltlich gestärkt und umfasst nun 53 Maßnahmen. Hier wurden die bisherigen acht Handlungsfelder Gesundheit, Stadtentwicklung und Stadtgrün, Wasser, Boden, Forstwirtschaft, Mobilität, Industrie und Gewerbe und Bevölkerungsschutz um die zwei neuen Handlungsfelder Biologische Vielfalt sowie Tourismus, Sport und Kultur erweitert. Im Handlungsfeld (HF) Gesundheit liegt der Fokus auf der Entwicklung und Etablierung eines Hitzeaktionsplanes (HAP) für das Land Berlin, verbunden mit Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und einer Stärkung der Eigenvorsorge sowie die Schaffung zielgruppenspezifischer Informationen zu Hitze und UV-Strahlung. Im HF Stadtentwicklung sollen neben der Klimaanpassung in der Planung und bei der Errichtung neuer Stadtquartiere auch die Klimaanpassung im Gebäudebestand entsprechend berücksichtigt werden. Eine klimatische Qualifizierung der Stadtoberfläche soll zudem im HF Boden durch massive Entsieglung vorangetrieben werden. Als strategisches Ziel wird dabei eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 angestrebt. Dem gleichermaßen massiv vom Klimawandel betroffenen Stadtgrün kommt ebenfalls eine Schlüsselrolle zu, da es essentielle Ökosystemleistungen (Verschattung und Verdunstungskühlung, Luft- und Wasserfilterung, Bodenneubildung und Erhöhung der Biodiversität) erbringt. Deshalb muss das Stadtgrün klimaresilient gestaltet, entsprechend gepflegt und geschützt werden. Dafür sollen neben einer nachhaltigen Grünanlagenentwicklung u.a. das Berliner Mischwald-Programm (HF Forstwirtschaft) und die Stadtbaumkampagne konsequent fortgeführt werden. In Ergänzung dazu wird im HF Wasser eine Neuausrichtung der Regenwasserbewirtschaftung im öffentliche Raum angestrebt. Neben den spezifischen Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen gibt es ein neues Handlungsfeld, in dem übergreifende Themen und Herausforderungen wie Fachkräftemangel, bezirklicher Klimaschutz, Klimabildung oder bürgerschaftliches Engagement adressiert werden. Bild: SenMVKU Klimabürger:innenrat Hintergrundinformationen zum Verfahren des „Berliner Klimabürger:innenrats“. Weitere Informationen Bild: Thomas Imo (photothek) Erarbeitungs- und Beteiligungsprozess Hintergrundinformationen zum Erarbeitungsprozess des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK 2030) (Umsetzungszeitraum 2022-2026) Weitere Informationen Bild: SenUMVK Berichte Berichte zu Monitoring und Umsetzung des BEK 2030 sowie zur Sektorzielerreichung Weitere Informationen
Kommunale Kläranlagen in Bayern, deren zugehörige Kanalnetze Potenzial zur Gewinnung von Wärme mittels Wärmepumpen besitzen.
Im Rahmen der Wärmeplanung wurden die in Berlin zur Verfügung stehenden Potenziale an erneuerbaren Energien und Abwärme ausgewertet. Die Daten sind für die jeweiligen Potenziale in Einzelkarten dargestellt. Zudem wurde anhand von Schwellenwerten geprüft, wo besonders geeignete Potenziale für die Versorgung von Nahwärmenetzen bestehen. Abwärme Oberflächennahe Geothermie Solarthermie Zu den Potenzialen an Abwärme gibt es insgesamt drei Karten. Die erste Karte stellt die Standorte aller bekannten Abwärmequellen aus Industrie und Gewerbe dar. Der Datensatz enthält eine Einschätzung zur Höhe des Abwärmepotenzials und eine grobe Einschätzung zur Nutzbarkeit dieses Potenzials. Die Einschätzung zur Höhe des Abwärmepotenzials berücksichtigt die Kategorien sehr niedriges Abwärmepotenzial: bis 1 GWh/a, niedriges Abwärmepotenzial: 1 bis 5 GWh/a, mittleres Abwärmepotenzial: 5 bis 25 GWh/a, hohes Abwärmepotenzial: 25 bis 100 GWh/a und sehr hohes Abwärmepotenzial: mehr als 100 GWh/a. Die Einschätzung zur Nutzbarkeit des Abwärmepotenzials berücksichtigt Informationen über die thermische Leistung und über die durchschnittliche tägliche Verfügbarkeit. Liegt die thermische Leistung bei mindestens 50 kW und die durchschnittliche tägliche Verfügbarkeit bei >0, so ist als Einschätzung zur Nutbarkeit ‚voraussichtlich gegeben‘ angegeben. Sind konkrete Pläne zur Nutzung der Abwärmequelle bekannt, so ist als Einschätzung ‚Erschließung geplant‘ angegeben. Die tatsächliche Realisierbarkeit inklusive der technischen und wirtschaftlichen Umsetzbarkeit muss jedoch standortbezogen geprüft werden und kann nicht aus der Darstellung abgeleitet werden. Grundlage für die Karte sind die Daten der Bundes-Plattform für Abwärme (PfA) mit Stand 08/2025, die Daten aus einer durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) beauftragten Potenzialanalyse zur Bestimmung des Potenzials von Abwärme in Berlin (Dunkelberg et al. 2023) sowie Informationen zu bestehenden und geplanten Rechenzentren aus diversen Quellen (siehe Berliner Wärmeplan 2026 ). Eine weitere Karte zeigt die Standorte der Berliner U-Bahnstationen auf. Der Datensatz enthält Informationen zur Tunnelüberdeckung, sowie – sofern verfügbar – zu ermittelten Abwärmepotenzialen und thermischen Leistungen sowie zur Flächenverfügbarkeit (Verfügbarkeit von Aufstellflächen für die technischen Anlagen zur Nutzung der Abwärme). Grundlage sind Messungen und Begehungen von 25 U-Bahn-Stationen, die im Zuge der Wärmeplanung durch die Berliner Stadtwerke im Auftrag der SenMKVU durchgeführt wurden. Die dritte Karte stellt eine Abschätzung zu potenziellen Versorgungsgebieten für ausgewählte Abwärmestandorte dar. Für Abwärmequellen mit einer Abwärmemenge von mindestens 1 GWh/a wurde von einer möglichen Eignung zur Versorgung über Wärmenetze ausgegangen. Für diese Abwärmestandorte wurden mit einem vektorbasierten Ansatz potenzielle Versorgungsgebiete ermittelt. Berechnungsgrundlage war die Abwärmeleistung der jeweiligen Abwärmequelle sowie die Wärmeleistung der umliegenden Baublöcke. Die Analyse kann nur ein erstes Indiz dafür sein, wo in Berlin größere Abwärmemengen mit möglichem Potenzial für Wärmenetze anfallen. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026 Die erste Karte stellt einen Ausschnitt des Datensatzes zum geothermischen Potenzial Berlins (Stand 2011) dar und zeigt die dort enthaltenen Restriktionsflächen auf. Außerhalb dieser Flächen ist eine Nutzung oberflächennaher Geothermie grundsätzlich erlaubnisfähig. Aktuelle Informationen des Datenstandes zu oberflächennaher Geothermie finden sich unter Umweltatlas Berlin: Geothermisches Potenzial . Für weitere Informationen und erste Abschätzungen zur möglichen Bohrtiefe wird auf die von der Landesgeologie verfügbaren Karten zur Höhenlage der Sedimentschicht des Rupelton als max. zulässige Teufe im Land Berlin und den Flächenkulissen zu Wasserschutzgebieten als Ausschlussgebiete für die Nutzung von Oberflächennaher Geothermie sowie Gebieten mit erhöhter Salzkonzentration im Grundwasser und damit erhöhten Anforderungen an die Bohrausführung verwiesen. Zudem wurde im Rahmen der Wärmeplanung eine ergänzende Karte zur Verortung der Flächenpotenziale für oberflächennahe Geothermie zur Versorgung von Nahwärmenetzen erstellt. Die Karte basiert auf Ergebnissen einer Flächen- und Potenzialanalyse im Auftrag der Berliner Energie- und Netzholding GmbH. Die durchgeführte Flächen- und Potenzialanalyse ermittelte als Teilergebnis pro Block die verfügbare Freifläche zur Installation von Erdwärmesonden (EWS) in Verbindung mit einem Konfliktrisiko in Bezug auf die Erschließung der Ressource. Dabei werden Gebäudegrundflächen, registrierte Stadtbäume, Verkehrsinfrastruktur und anderen technische Kriterien sowie zur Bestimmung des Konfliktrisikos Wasserschutzgebiete, ausgewiesene (Natur-)Schutzgebiete, Denkmal-/Ensembleschutz und geologische bzw. hydrogeologische Einschränkungen wie Gebiete mit erhöhter Salzkonzentration im Grundwasser berücksichtigt. Auf Grundlage der Flächenanalyse wurden im Rahmen der Wärmeplanung ISU5-Teilblöcke identifiziert, die ein technisches Potenzial für die Verbringung einer bestimmten Anzahl von Erdwärmesonden aufweisen und dabei kein ermitteltes Konfliktrisiko aufweisen. Die Darstellung in der Karte differenziert nach einem Flächenpotenzial für die Anzahl von Erdwärmesonden >= 100; >= 150; >= 200 und >= 250. Dabei wurden über den Ausschluss von Gebieten in der Flächenanalyse hinaus weitere Teilblöcke mit Konfliktrisiken (z. B. Flächen des Kompensationskatasters) ausgeschlossen. Die Karte liefert Indizien für ein hohes Umsetzungspotenzial und soll eine nähere Betrachtung etwa durch interessierte Betreiber möglicher Nahwärmenetze anreizen. Den Schluss zu ziehen, dass in allen nicht markierten Blöcken Geothermie ausgeschlossen ist, wäre jedoch falsch. Außer in Wasserschutzgebieten ist Geothermie über das gesamte Stadtgebiet grundsätzlich erlaubnisfähig. Die Identifikation der Blöcke ist nicht mit konkreten Planungen von Erdwärmesonden verbunden. Das wirtschaftliche Umsetzungspotenzial bleibt unberücksichtigt und mit der Kennzeichnung geht keine unmittelbare rechtliche Verbindlichkeit hinsichtlich der wasserbehördlichen Zulassungsfähigkeit einher. Für die Ermittlung potenzieller Wärmeentzugsmengen können die konkreten Flächen zum Beispiel mit den Daten (Wärmeleitfähigkeiten, Wärmeentzugsleistungen) zu oberflächennaher Geothermie von 2011 ( Umweltatlas Berlin: Geothermisches Potenzial ) verschnitten werden. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026 Die Karten zeigen die Ergebnisse einer Auswertung der verfügbaren Daten zu Solarthermiepotenzialen auf Berliner Dachflächen. Dargestellt sind Gebäude bzw. Baublöcke mit einem Solarthermiepotenzial, das für eine Einspeisung in Nahwärmenetze als geeignet erscheint. Berücksichtigt wurden Dachflächen von mindestens 3.000 m² Bruttokollektorfläche, sofern kein Denkmalschutz und keine vorhandenen PV-Anlagen vorlagen. Grundlage für die Analyse und Auswertung sind die Daten zum Solarpotenzial, die 2021 im Rahmen der Masterplan Solarcity erhoben bzw. berechnet wurden und die beispielsweise im Energieatlas verfügbar sind. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026
Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Standortscharf
Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Hochtemperatur
Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Niedertemperatur
Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Mittelhochtemperatur
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt das Abwärmepotenzial der Abwasserpotenziale bei 6.000 Volllaststunden pro Jahr (MWh/a auf kommunaler Ebene an. Dabei stellt der Deckungsgrad das Potenzial im Verhältnis zum Wärmebedarf in potenziellen Wärmenetzgebieten nach gewähltem Szenario dar
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Der Layer bildet die gemeldeten Abwärmestandorte aus der BAFA Datenbank für das Saarland ab.
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Der Layer zeigt das Abwärmepotenzial der Abwasserpotenziale bei 6.000 Volllaststunden pro Jahr (MWh/a auf kommunaler Ebene an. Dabei stellt der Deckungsgrad das Potenzial im Verhältnis zum Wärmebedarf in potenziellen Wärmenetzgebieten nach gewähltem Szenario dar. rundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 89 |
| Land | 46 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 12 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 81 |
| Text | 27 |
| unbekannt | 28 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 27 |
| Offen | 109 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 134 |
| Englisch | 15 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 3 |
| Datei | 19 |
| Dokument | 11 |
| Keine | 59 |
| Webseite | 58 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 74 |
| Lebewesen und Lebensräume | 119 |
| Luft | 61 |
| Mensch und Umwelt | 136 |
| Wasser | 63 |
| Weitere | 136 |