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(Semi-) dezentrales Abwasserbehandlungssystem, TP1.3: Entwicklung eines integrativen Wärmerückgewinnungskonzepts

WFS Abwasserleitungen als Wärmequelle - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Abwasserleitungen als Wärmequelle - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Abwasserleitungen als Wärmequelle - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Abwasserleitungen als Wärmequelle - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Abwasserleitungen als Wärmequelle - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Der Datensatz zeigt die Lage von Mischwassersielen in Hamburg mit einer Mindestnennweite DN800. Potenziell könnten diese als Wärmequelle für Wärmenetze genutzt werden. Eine Einzelfallprüfung mit der zuständigen Behörde ist aber immer notwendig.

EnEff:Wärme: Dezentrale H2-Produktion im Kontext der Wärmewende im Quartier, Teilvorhaben: Nutzung der Abwärme von Elektrolyse-Anlagen aus dem Produktionsprozess von 'Grünem Wasserstoff' für die Wärmeversorgung am Standort Dietenbach.

Wärmeversorgung der Überbauung Weltpoststrasse Bern, mit Eisspeicher-Wärmepumpe System unter Nutzung von Solar- und Abwasserwärme

Im oberen Murifeld am Ortsrand von Bern, wird ein neues Stadtstück mit einem hohen Wohnanteil etabliert. Drei sechsgeschossige Gebäude sehen drei unterschiedliche Wohnsegmente vor: Kostengünstige Wohnungen, normale Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. Das Projekt wird zu 100% regenerativ erstellt. Die Wärmebereistellung gründet auf solar regenerierte Eisspeicher. Hierbei wird mittels einer Wärmepumpe die Energie aus dem Wasser entnommen, wodurch das Wasser vereist. Mittels Absorberflächen auf dem Dach und einer zusätzlichen Abwasserwärmepumpe wird dieser Speicher auch im Winter immer wieder regeneriert. Die Abwasserwärmepumpe dient dabei auch zur Aushebelung des Performance Gap (Differenz zw. Theoretischem und tatsächlichem nutzerbedingten Energiebedarf). Diese Wärmeversorgungsstrategie ist 2000-Watt tauglich und eignet sich in hohem Masse im urbanen Raum, wo erneuerbare Energien vor Ort sowie Fernwärmenetze nicht oder nur beschränkt verfügbar sind.

SÖF: Entwicklung einer kommunalen Wärmeplanung für Berlin mit Bausteinen für die Umsetzung einer gesamtstädtischen Wärmewende, Teilprojekt 1: Koordination

SÖF: Entwicklung einer kommunalen Wärmeplanung für Berlin mit Bausteinen für die Umsetzung einer gesamtstädtischen Wärmewende, Teilprojekt 2: Rechtliche Analysen

SÖF: Entwicklung einer kommunalen Wärmeplanung für Berlin mit Bausteinen für die Umsetzung einer gesamtstädtischen Wärmewende, Teilprojekt 3: Abwasserwärme

WindNode: Das Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands, Teilvorhaben: Intelligente Vernetzung von Nutzern mit Lastmanagement der Berliner Wasserwirtschaft

Mit dem Vorhaben soll die intelligente Kopplung vorhandener Verbraucher, Erzeuger und zu installierende Speicherkapazitäten sektorübergreifend analysiert und ein energieeffizientes Konzept in der Wasserwirtschaft großtechnisch demonstriert werden. Insbesondere durch die stärkere Integration von Gas-, Wasser oder Elektrospeichern können die Betriebe zum Ausbau der geplanten Energiewende beitragen. Die Infrastrukturen der kommunalen Unternehmen, die im ganzen Stadtgebiet vorhanden sind, sollten vor dem Hintergrund zukünftig stark fluktuierender Energiepreise stärker eingebunden werden, um die Wirtschaftlichkeit der kommunalen Betriebe zu verbessern. Die Integration der Erneuerbaren Energie im Lastmanagement unter Abstimmung der Erzeugerprognosen der erneuerbaren Energien und Bedarfe der Anlagen erfordert ein intelligentes Lastmanagement. Dazu ist es erforderlich die vorhandenen Simulationsmodelle mit einem Energiemodul weiter zu entwickeln, um eine genaue Energiebedarfsprognose erstellen zu können. Das beste Konzept wird anschließend auf die technische Machbarkeit geprüft und über einen längeren Zeitraum im dynamischen Betrieb an einem Demonstrationsstandort betrieben. Eine Ist-Untersuchung wird mit Hilfe eines Simulationstools abgebildet. Ziel ist der Einsatz eines Tools 'Aktives Produktions- und Energiemanagementsystem', um z.B. 15 MW Lastverlagerungspotenzial im Gesamtsystem anzubieten. Es werden firmenübergreifend in Workshops neue Optimierungspotenziale aufgezeigt. Dazu zählt die Beschaffung, Prozessoptimierung, Notstromkonzept, Ausbau Abwasserwärme, Einspeisung ins Erdgasnetz und Elektrifizierung des Fuhrparks. Daraus entsteht ein Maßnahmenkatalog mit Einsparpotentialen, wovon die effizientesten umgesetzt werden. Ziel ist die Algorithmen zur aktiven Steuerung von Produktion und Energieflüssen umzusetzen. Konzepte, die aufgrund der gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen nicht wirtschaftlich waren, können als 'Pilot' betrieben und überprüft werden.

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