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Extrahierbare anorganische Komponenten aus Böden

Die Extraktion anorganischer Komponenten aus Böden ergibt aus ihrer Untersuchung eine spezielle Form bodenanalytischen Daten. Es handelt sich um bodenchemische Daten. Sie werden im Labor des LUNG M-V erhoben (Meß-Rohdaten, kombinierte Daten, Meßreihen, statistische Aussagen über Daten). Sie sind verteilt abgelegt in Laborbüchern, Rohdatenfiles der Meßgeräte, Spreadsheet-Daten. Es existieren Daten zu den Extraktionsmitteln Doppellactat, Dithionit, Reinstwasser, Oxalat, Calciumchlorid, Strontiumchlorid und Azetaten.

Wesentliche Änderung einer Anlage zum Polyolrecycling in Oberroßbach, Fa. Soprema GmbH

Wesentliche Änderung einer Anlage zur Herstellung von Stoffen oder Stoffgruppen durch chemische, biochemische oder biologische Umwandlung in industriellem Umfang zur Herstellung von sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoffen wie Alkohole, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren, Ester, Acetate, Ether, Peroxide, Epoxide nach Nr. 4.1.2 des Anhangs 1 der 4. BImSchV in der Gemarkung Oberroßbach, Flur 7, Flurstücke 109/9 sowie 75/1

Bekanntmachung gemäß §5 UVPG - OQ Chemicals Produktion GmbH & Co.KG

Die Firma OQ Chemicals Produktion GmbH & Co. KG, Paul-Baumann-Straße 1 in 45772 Marl hat die Genehmigung zur wesentlichen Änderung und zum Betrieb der Acetate- und Harzfabrik zur Herstellung von Acetaten und Harz auf dem Grundstück Paul-Baumann-Straße 1 in 45772 Marl (Gemarkung Marl, Flure 53, 63, Flurstücke 15, 30, 129) beantragt. Gegenstand des Antrages ist die Umsetzung von Maßnahmen aus dem überarbeiteten Sicherheitskonzept und die Erhöhung der Kapazität von 4.000 t/a auf 6.000 t/a Harze.

Änderungsgenehmigungsverfahren für die Chemische Synthese der 3M Deutschland GmbH, Standort Seefeld

Die 3M Deutschland GmbH hat mit Antrag vom 02.10.2019 die immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung gemäß § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) für die Inbetriebnahme von 18 weiteren chemischen Verfahren, die zur Herstellung von chemischen Zwischenprodukten dienen, sowie die Anhebung der Chargenanzahl und Änderung der Chargengröße bei einzelnen bereits genehmigten Verfahren in ihrer Betriebseinheit Chemischen Synthese am Standort Seefeld auf dem Grundstück Fl.Nr. 727 Gemarkung Oberalting-Seefeld beantragt. Die Betriebseinheit Chemische Synthese der 3M Deutschland GmbH unterliegt als Anlage zur Herstellung von Stoffen oder Stoffgruppen durch chemische, biochemische oder biologische Umwandlung in industriellem Umfang, insbesondere zur Herstellung von sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoffen wie Alkohole, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren, Ester, Acetate, Ether, Peroxide und Epoxide der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungspflicht nach § 4 Abs. 1 BImSchG i. V. m. § 1 Abs. 1 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BIm-SchV) und Nr. 4.1.2 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV. Für die Betriebseinheit Chemische Synthese wurden in der Vergangenheit bereits 161 Verfahren mit unterschiedlichen Chargendurchsätzen genehmigt. Da es sich bei dem Änderungsvorhaben um eine wesentliche Änderung der Chemischen Synthese handelt, ist ein Änderungsgenehmigungsverfahren nach § 16 BImSchG durchzuführen.

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Vitamin E Acetat

Gefahrstoffschnellauskunft informiert zu Vitamin E Acetat Ein neues Jahr ist für viele ein Grund, alte Laster abzulegen und z.B. endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Immer mehr Menschen tauschen die klassische Zigarette inzwischen gegen E-Zigaretten/Vaporizer, da diese als weniger schädlich gelten. Für große Verunsicherung sorgten zuletzt jedoch Meldungen über kritische Lungenerkrankungen und mehrere Todesfälle unter Nutzern von E-Zigaretten in den USA. Im Verdacht, die Lungen zu schädigen, steht Vitamin E Acetat, das den verwendeten Liquiden zugesetzt wurde. Für deutsche Konsumenten von E-Zigaretten gab es schnell Entwarnung: der möglicherweise gefährliche ⁠ Stoff ⁠ Vitamin E Acetat ist in Deutschland als Zusatz in elektronischen Zigaretten verboten. Aber warum eigentlich? Vitamin E Acetat ist ein sogenanntes Derivat (=Abkömmling) des Vitamin E, das neben den Vitaminen A, D und K zu den fettlöslichen Vitaminen gehört. Im Körper wird das Derivat in Vitamin E umgewandelt, das unsere Zellen zum Beispiel vor freien Radikalen schützt. Vitamin E Acetat wird auch α-Tocopherylacetat genannt. Es ist eine visköse, gelb-braune Flüssigkeit (Schmelztemperatur 26,5-27,5 °C)  mit charakteristisch fettartigem Geruch. Als Zusatzstoff ist es zur Vitaminisierung von Lebensmitteln zugelassen und darf auch Futtermitteln für alle Tierarten zugesetzt werden. Außerdem darf es als Bestandteil kosmetischer Mittel zum Einsatz kommen. Vitamin E Acetat ist demnach in klassischen Verbrauchsprodukten des Alltags durchaus erwünscht. Warum also ist Vitamin E Acetat in Deutschland in E-Zigaretten verboten? Ausschlaggebend ist hier ein anderer Aspekt: der Zusatz von Vitaminen sowohl in Tabakerzeugnissen als auch als Inhaltsstoff in elektronischen Zigaretten könnte, so die Tabakerzeugnisverordnung, den Eindruck erwecken, dass der Konsum von Tabakerzeugnissen oder elektronischen Zigaretten einen gesundheitlichen Nutzen oder geringere Gesundheitsrisiken berge. Ähnliches gilt z.B. auch für den Zusatz von Glukose, Coffein oder Taurin. Diese sind in Tabakerzeugnissen und elektronischen Zigaretten verboten, da sie mit Energie und Vitalität assoziiert werden. Das Verbot basiert also nicht auf einer potentiellen Gefahr des Stoffes, sondern auf seinem Nutzen. Den täglichen Bedarf an wertvollem Vitamin E kann man auch im Jahr 2020 besser, ganz ohne (E-)Zigarette, durch den Verzehr von Haselnüssen oder Pflanzenölen decken. In diesem Sinne wünscht die Gefahrstoffschnellauskunft allen Lesern ein gesundes neues Jahr. Die Gefahrstoffschnellauskunft ist Teil der Chemiedatenbank ChemInfo. Sie kann von öffentlich-rechtlichen Institutionen des Bundes und einiger Länder sowie von Institutionen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, genutzt werden. Das sind u.a. Feuerwehr, Polizei oder andere Einsatzkräfte. Für die allgemeine Öffentlichkeit steht ein Datenbestand unter www.chemikalieninfo.de bereit. Dieser frei recherchierbare Datenbestand informiert Sie über die gefährlichen Eigenschaften und über die wichtigsten rechtlichen Regelungen von chemischen Stoffen.

Fabrik\Silizium-Modul-multi-DE-2005

Herstellung von Silizium-PV-Modulen aus multikristallinen Siliziumzellen, Daten nach #1, Tabelle VI. Solarzellen-, EVA- und Rückenfolienabfall vernachlässigt zusätzlicher Reststoff Glas (0,01 kg/kg), der in Recycling geht Die folgenden Daten beziehen sich auf die Hersellung eines Modul mit einer Leistung von 165Wp. Fläche 1,25 m² Gewicht 17,4 kg Solar cells 0,760424 kg Aluminium profile 3,8 kg Polyphenylenoxid 0,2 kg Glass sheet, low iron, tempered 11,4 kg Ethyl Vinyl Acetate 1,3 kg Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2005 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 2290% Produkt: Rohstoffe

Fabrik\Silizium-Modul-mono-DE-2005

Herstellung von Silizium-PV-Modulen aus monokristallinen Siliziumzellen, Daten nach #1, Tabelle VI. Solarzellen-, EVA- und Rückenfolienabfall vernachlässigt Folgende Daten beziehen sich auf die Herstellung eines Moduls mit 175Wp. Fläche 1,25 m², Gewicht 17,4 kg davon Solar cells 0,760424 kg Aluminium profile 3,8 kg Polyphenylenoxid 0,2 kg Glass sheet, low iron, tempered 11,4 kg Ethyl Vinyl Acetate 1,3 kg zusätzlicher Reststoff Glas (0,01 kg/kg), der in Recycling geht Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Rohstoffe gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2005 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 2290% Produkt: Rohstoffe

Markt für Essigsäure, ohne Wasser, in 98%iger Lösung

technologyComment of acetaldehyde oxidation (RER, RoW): Oxidation of acetaldehyde technologyComment of acetic acid production, product in 98% solution state (RER, RoW): The process represents the Celanese process (which is an optimized version of the Monsanto process) in which methanol reacts with carbon monoxide under the influence of a rhodium catalyst. It is assumed that 50% of the off-gas is burned as fuel, thus VOC emissions are reduced and CO2 is higher. References: Le Berre, C., Serp, P., Kalck, P. and Torrence, G. P. 2014. Acetic Acid. Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry. technologyComment of oxidation of butane (RoW): Oxidation of butane technologyComment of oxidation of butane (RER): The liquid-phase oxidation of hydrocarbons is an important process to produce acetic acid, formic acid or methyl acetate. About 43 kg of formic acid is produced per ton of acetic acid. Unreacted hydrocarbons, volatile neutral constituents, and water are separated first from the oxidation product. Formic acid is separated in the next column; azeotropic distillation is generally used for this purpose. The formic acid contains about 2 wt % acetic acid, 5 wt % water, and 3 wt % benzene. Formic acid with a content of about 98 wt % can be produced by further distillation. Reference: Gräfje, H., Körnig, W., Weitz, H.-M., Reiß, W.: Butanediols, Butenediol, and Butynediol, Chapter 1. In: Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, Sev-enth Edition, 2004 Electronic Release (ed. Fiedler E., Grossmann G., Kersebohm D., Weiss G. and Witte C.). 7 th Electronic Release Edition. WileyInterScience, New York, Online-Version under: http://www.mrw.interscience.wiley.com/ueic/articles/a04_455/frame.html

Markt für Ameisensäure

Production mix technologyComment of decarboxylative cyclization of adipic acid (RER): decarboxylative cyclization of adipic acid technologyComment of formic acid production, methyl formate route (RER): The worldwide installed capacity for producing formic acid was about 330 000 t/a in 1988. Synthesis of formic acid by hydrolysis of methyl formate is based on a two-stage process: in the first stage, methanol is carbonylated with carbon monoxide; in the second stage, methyl formate is hydrolyzed to formic acid and methanol. The methanol is returned to the first stage. Although the carbonylation of methanol is relatively problem-free and has been carried out industrially for a long time, only recently has the hydrolysis of methyl formate been developed into an economically feasible process. The main problems are associated with work-up of the hydrolysis mixture. Because of the unfavorable position of the equilibrium, reesterification of methanol and formic acid to methyl formate occurs rapidly during the separation of unreacted methyl formate. Problems also arise in the selection of sufficiently corrosion-resistant materials Carbonylation of Methanol In the two processes mentioned, the first stage involves carbonylation of methanol in the liquid phase with carbon monoxide, in the presence of a basic catalyst: imageUrlTagReplacea0ec6e15-92c8-4d44-82bb-84e90e58b171 As a rule, the catalyst is sodium methoxide. Potassium methoxide has also been proposed as a catalyst; it is more soluble in methyl formate and gives a higher reaction rate. Although fairly high pressures were initially preferred, carbonylation is carried out in new plants at lower pressure. Under these conditions, reaction temperature and catalyst concentration must be increased to achieve acceptable conversion. According to published data, ca. 4.5 MPa, 80 °C, and 2.5 wt % sodium methoxide are employed. About 95 % carbon monoxide, but only about 30 % methanol, is converted under these circumstances. Nearly quantitative conversion of methanol to methyl formate can, nevertheless, be achieved by recycling the unreacted methanol. The carbonylation of methanol is an equilibrium reaction. The reaction rate can be raised by increasing the temperature, the carbon monoxide partial pressure, the catalyst concentration, and the interface between gas and liquid. To synthesize methyl formate, gas mixtures with a low proportion of carbon monoxide must first be concentrated. In a side reaction, sodium methoxide reacts with methyl formate to form sodium formate and dimethyl ether, and becomes inactivated. The substances used must be anhydrous; otherwise, sodium formate is precipitated to an increasing extent. Sodium formate is considerably less soluble in methyl formate than in methanol. The risk of encrustation and blockage due to precipitation of sodium formate can be reduced by adding poly(ethylene glycol). The carbon monoxide used must contain only a small amount of carbon dioxide; otherwise, the catalytically inactive carbonate is precipitated. Basic catalysts may reverse the reaction, and methyl formate decomposes into methanol and carbon monoxide. Therefore, undecomposed sodium methoxide in the methyl formate must be neutralized. Hydrolysis of Methyl Formate In the second stage, the methyl formate obtained is hydrolyzed: imageUrlTagReplace2ddc19c0-905f-42c3-b14c-e68332befec9 The equilibrium constant for methyl formate hydrolysis depends on the water: ester ratio. With a molar ratio of 1, the constant is 0.14, but with a water: methyl formate molar ratio of 15, it is 0.24. Because of the unfavorable position of this equilibrium, a large excess of either water or methyl formate must be used to obtain an economically worthwhile methyl formate conversion. If methyl formate and water are used in a molar ratio of 1 : 1, the conversion is only 30 %, but if the molar ratio of water to methyl formate is increased to 5 – 6, the conversion of methyl formate rises to 60 %. However, a dilute aqueous solution of formic acid is obtained this way, and excess water must be removed from the formic acid with the expenditure of as little energy as possible. Another way to overcome the unfavorable position of the equilibrium is to hydrolyze methyl formate in the presence of a tertiary amine, e.g., 1-(n-pentyl)imidazole. The base forms a salt-like compound with formic acid; therefore, the concentration of free formic acid decreases and the hydrolysis equilibrium is shifted in the direction of products. In a subsequent step formic acid can be distilled from the base without decomposition. A two-stage hydrolysis has been suggested, in which a water-soluble formamide is used in the second stage; this forms a salt-like compound with formic acid. It also shifts the equilibrium in the direction of formic acid. To keep undesirable reesterification as low as possible, the time of direct contact between methanol and formic acid must be as short as possible, and separation must be carried out at the lowest possible temperature. Introduction of methyl formate into the lower part of the column in which lower boiling methyl formate and methanol are separated from water and formic acid, has also been suggested. This largely prevents reesterification because of the excess methyl formate present in the critical region of the column. Dehydration of the Hydrolysis Mixture Formic acid is marketed in concentrations exceeding 85 wt %; therefore, dehydration of the hydrolysis mixture is an important step in the production of formic acid from methyl formate. For dehydration, the azeotropic point must be overcome. The concentration of formic acid in the azeotropic mixture increases if distillation is carried out under pressure, but the higher boiling point at high pressure also increases the decomposition rate of formic acid. At the same time, the selection of sufficiently corrosion-resistant materials presents considerable problems. A number of entrainers have been proposed for azeotropic distillation. Reference: Gräfje, H., Körnig, W., Weitz, H.-M., Reiß, W.: Butanediols, Butenediol, and Butynediol, Chapter 1. In: Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, Sev-enth Edition, 2004 Electronic Release (ed. Fiedler E., Grossmann G., Kersebohm D., Weiss G. and Witte C.). 7 th Electronic Release Edition. WileyInterScience, New York, Online-Version under: http://www.mrw.interscience.wiley.com/ueic/articles/a04_455/frame.html technologyComment of oxidation of butane (RER): The liquid-phase oxidation of hydrocarbons is an important process to produce acetic acid, formic acid or methyl acetate. About 43 kg of formic acid is produced per ton of acetic acid. Unreacted hydrocarbons, volatile neutral constituents, and water are separated first from the oxidation product. Formic acid is separated in the next column; azeotropic distillation is generally used for this purpose. The formic acid contains about 2 wt % acetic acid, 5 wt % water, and 3 wt % benzene. Formic acid with a content of about 98 wt % can be produced by further distillation. Reference: Gräfje, H., Körnig, W., Weitz, H.-M., Reiß, W.: Butanediols, Butenediol, and Butynediol, Chapter 1. In: Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, Sev-enth Edition, 2004 Electronic Release (ed. Fiedler E., Grossmann G., Kersebohm D., Weiss G. and Witte C.). 7 th Electronic Release Edition. WileyInterScience, New York, Online-Version under: http://www.mrw.interscience.wiley.com/ueic/articles/a04_455/frame.html

Water body profiles

The water profiles complement the regular monitoring programmes, the quantitative results of which are published here: www.elwasweb.nrw.de . It provides qualitative information on the occurrence and frequency of other organic trace substances in water bodies. This information is derived from the suspect workflow of Non-Target-Analysis. For this purpose, several samples are analysed and evaluated over a defined period of time. The first diagram, "Target substances", shows the frequency of occurrence of the organic trace substances found, which are already analysed in the regular monitoring of the LANUV. The diagram "Suspected target substances" shows the frequency of occurrence of trace substances that have not been analysed in any LANUV methode. The different substance groups are divided by colour. The water profile provides an overview of constantly recurring substances present in many or all water bodies (ubiquitous substances) and water body-specific substances that should be prioritised in order to identify possible sources and take any necessary action. For experts: The data recorded using LC-HRMS are analysed using a database and are considered positive if the following criteria are met: Accuracy of the exact mass, ± 10 ppm Matching of the isotope pattern Compliance with a reference spectrum Optional, if available: Compliance of the retention time with the reference substance Features are unknown components. To detect as many trace substances as possible, each sample is analysed in two modes (positive and negative electrospray ionisation). Some substances are detected in both modes, others only in one of the modes. The number of features can therefore not be added. Abkürzung Name 10,11-E-Carbamazepin Carbamazepine-10,11-epoxide 2-H-Terbuthylazin 2-Hydroxyterbuthylazine 4-FAA 4-Formylaminoantipyrin AIPA Anthranilsäure-isopropylamid DEET Diethyltoluamid De-Sebuthylazin Desethylsebuthylazine De-Terbuthylazin Desethylterbuthylazine Dh-Dh-Carbamazepin Dihydro-dihydroxy-carbamazepin Fludrocortisone Acet. Fludrocortisone Acetate Md-Chloridazon Methyldesphenylchloridazon N-A-Sulfamethoxazole N-Acetyl Sulfamethoxazole N-A-Sulfamethoxazole N-Acetyl-Sulfamethoxazole PFBS Perfluorbutansulfonsäure PFHxS Perfluorhexansulfonsäure PFOA Perfluoroctansäure PFOS Perfluoroctansulfonsäure Phenylbenzimidazol-SA Phenylbenzimidazolsulfonsäure Prothioconazol-DTM Prothioconazol-desthiometabolit Summe aus 4-/5-MBTZ Summe aus 4- und 5-Methyl-Benzotriazol TDCPP Tris-(1,3-dichloro-isopropyl)-phosphate TEP Triethylphosphat TPPO Triphenylphosphinoxid

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