API src

Found 152 results.

Related terms

TLLLR Agrarförderzentren

Mit dem Verwaltungsreformgesetz wurden seit dem 01.01.2019 die bisherigen Landwirtschaftsämter als neue Referate der Abteilung 5 dem neuen Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR) zugeordnet. Das TLLLR ist eine Oberbehörde im nachgeordneten Bereich des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL). Die bisherigen sieben Landwirtschaftsämter sind seit Inkrafttreten des Verwaltungsreformgesetzes Zweigstellen des TLLLR und in Agrarförderzentren (AFZ) zusammengefasst Zu den wichtigsten Aufgaben der Agrarförderzentren gehören die Prüfungen und Kontrollen aller in ihrer Zuständigkeit liegenden Bereiche des Fördervollzuges sowie der Einhaltung gültiger landwirtschaftlicher Standards. Schwerpunkte des Fördervollzuges bilden die Antragsverfahren zu den Direktzahlungen, zum Thüringer Programm zur Förderung von umwelt- und klimagerechter Landwirtschaft, Erhaltung der Kulturlandschaft, Naturschutz und Landschaftspflege -KULAP - sowie zur Förderung landwirtschaftlicher Betriebe in benachteiligten Gebieten. In Thüringen gibt es vier Agrarförderzentren an acht Standorten, die jeweils für mehrere Kreise bzw. kreisfreie Städte zuständig sind.

Projektkarte - Nachhaltige Landwirtschaft

Der Datensatz stellt aktiv vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Landwirtschaft (Sächsisches Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie) bearbeitete und abgeschlossene Feldversuche sowie Praxisdemonstrationen dar.

Projektkarte - Nachhaltige Landwirtschaft in Sachsen

Die Karte stellt aktiv vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Landwirtschaft (Sächsisches Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie) bearbeitete und abgeschlossene Feldversuche sowie Praxisdemonstrationen dar.

landwirtschaftliche Standortbewertung

Analyse und Bewertung der Umweltwirkungen landwirtschaftlicher Bodennutzung; Monitoring, WRRL, BBodSchG, Agrarumweltindikatoren, Gebietskulissen Inhalt: DGM, ALK, ATKIS, MMK, VBK, Bodenschätzung, NATURA2000, Gewässernetz, Wasserkörper, Rasterdaten des DWD, InVeKoS Betreiber: LLG verwendete Standards: pdf, jpg, shp Formen: Standard-GIS, Programm, ausgewählte Geofachdaten im GIS-Auskunfts-system LLG/StIT

Taj Ökostadt - Vor-Machbarkeitsstudie

Untersuchung und Entwicklung touristischer Potenziale in Agra Indien als 'Motor' für Stadtentwicklung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.

Erarbeitung eines miniaturisierten in vivo Resistenztestsystems und Differenzierung verschiedener Pathotypen des Echten Mehltaus (Sphaerotheca humuli) bei Hopfen zur Unterstuetzung und Beschleunigung der Mehltauresistenzzuechtung

Der Echte Mehltau (Sphaerotheca humuli) ist in den letzten Jahren im Hopfenanbau in Europa und den USA zu einem schwerwiegenden Problem geworden. So sind anscheinend die meisten Resistenzen im gegenwaertigen Sortenspektrum durch neu entstandene Pathotypen zumindest teilweise ueberwunden. Um die Pathotypenvielfalt in den verschiedenen Hopfenanbaugebieten zu erfassen, werden Mehltauisolate aus Deutschland, USA, aus Frankreich und England auf ihr Infektionsvermoegen (Virulenz) gegenueber Hopfensorten und Staemmen mit unterschiedlichsten Resistenzen (R-Genen) getestet. Um die relativ hohe Anzahl an Analysen mit einem vertretbaren Aufwand durchfuehren zu koennen, wird in einem ersten Schritt ein miniaturisiertes Testverfahren mit Blattscheiben auf Agar etabliert. Letztlich sind durch diese Virulenzanalysen mit den verschiedenen Mehltauisolaten Aussagen moeglich, welche Resistenzgene noch einen effektiven Schutz darstellen und daher noch sinnvoll in der Hopfenzuechtung einzusetzen sind.

Verbraucherschutz in Leichter Sprache

Jeder Mensch ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher, wenn sie oder er etwas privat verbraucht. Der Verbraucherschutz schützt Verbraucherinnen und Verbraucher, damit Sie gesund bleiben. Auf dieser Internetseite bekommen Sie Informationen vom Verbraucherschutz in Leichter Sprache. Sie bekommen auch Informationen über die Verbraucherzentrale Brandenburg. Damit Sie Ihre Rechte gut kennen. Jeder Mensch ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher, wenn sie oder er etwas privat verbraucht. Der Verbraucherschutz schützt Verbraucherinnen und Verbraucher, damit Sie gesund bleiben. Auf dieser Internetseite bekommen Sie Informationen vom Verbraucherschutz in Leichter Sprache. Sie bekommen auch Informationen über die Verbraucherzentrale Brandenburg. Damit Sie Ihre Rechte gut kennen. Wer ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher? Jeder Mensch ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher, wenn sie oder er etwas privat verbraucht. Das heißt, der Mensch verbraucht es nicht für die Arbeit. Verbrauchen bedeutet - etwas kaufen oder benutzen. Zum Beispiel Wasser, Strom für Licht oder Lebensmittel und Kleidung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen entscheiden: Welches Produkt möchte ich kaufen? Welche Informationen brauche ich über das Produkt? Der Verbraucherschutz schützt Verbraucherinnen und Verbraucher. Damit Sie gesund bleiben und keinen Schaden haben. Sie bekommen Informationen vom Verbraucherschutz. Damit Sie Ihre Rechte gut kennen. Oft kaufen Verbraucherinnen und Verbraucher schlechte Produkte. Zum Beispiel: Verbraucherinnen und Verbraucher sollen geschützt werden. Damit sie gesund bleiben. Manche Verkäuferinnen oder Verkäufer betrügen Verbraucherinnen und Verbraucher. Verbraucherinnen und Verbraucher sind oft schlecht informiert. Der Verbraucherschutz soll Sie vor Betrug schützen. Damit Sie keine schlechten Produkte kaufen. Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen verschiedene Leistungen. Zum Beispiel: Der Verbraucherschutz soll Ihre Rechte schützen. Damit Sie keine schlechten Leistungen kaufen. Der Verbraucherschutz schützt Ihre Interessen. Der Verbraucherschutz berät Sie zum Thema: Im Brandenburg gibt es das Ministerium für Verbraucherschutz. Man kann auch Verbrauchschutzministerium Brandenburg sagen. Im Ministerium gibt es die Abteilung Verbraucherschutz. Der Verbraucherschutz kümmert sich um alle Bereiche. Er schützt die Verbraucherinnen und Verbraucher in diesen Bereichen: Zum Beispiel: Die Landkreise in Brandenburg kümmern sich oft um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Dort gibt es Abteilungen in den Ämtern. Die Abteilungen kontrollieren Lebensmittel. Und kümmern sich um den Tierschutz. Der Verbraucherschutz wird unterstützt vom: In einem Labor untersucht man Sachen und Dinge. Zum Beispiel Lebensmittel. Es gibt diese 2 Bereiche: Der gesundheitliche Verbraucherschutz Sie haben zum Beispiel festgestellt: Ein gekauftes Lebensmittel kann man nicht mehr essen. Man kann auf Kosmetik-Produkten nicht erkennen, ob sie gut sind. Oder Ihr Plastik-Geschirr riecht unangenehm. Dann haben Sie ein Recht sich zu beschweren. Es kommt darauf an, wo Sie die Produkte gekauft haben. Sie können die Verkäuferin oder den Verkäufer fragen. Vielleicht kann die Verkäuferin oder der Verkäufer helfen. Sie können die Ämter in Ihrem Landkreis fragen. Im Land Brandenburg gibt es ein Internetportal mit vielen Informationen. Die Internetseite heißt Serviceportal Brandenburg: https://service.brandenburg.de/ Das Serviceportal hat auch eine Übersicht von Adressen: https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/ Auf der Internetseite finden Sie wichtige Informationen. Zum Beispiel Der wirtschaftliche Verbraucherschutz Sie haben ein Problem mit einem Vertrag? Zum Beispiel mit Ihrer Telefonabrechnung. Oder mit der Abrechnung für die Betriebskosten in Ihrer Wohnung. Sie möchten sich über ein Produkt beschweren? Sie möchten das Geld für eine Fahrkarte zurückbekommen? Sie haben das Recht nachzufragen. Sie können die V erbraucher z entrale B randenburg fragen. Die Abkürzung ist VZB . Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/ Wer ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher? Jeder Mensch ist eine Verbraucherin oder ein Verbraucher, wenn sie oder er etwas privat verbraucht. Das heißt, der Mensch verbraucht es nicht für die Arbeit. Verbrauchen bedeutet - etwas kaufen oder benutzen. Zum Beispiel Wasser, Strom für Licht oder Lebensmittel und Kleidung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen entscheiden: Welches Produkt möchte ich kaufen? Welche Informationen brauche ich über das Produkt? Der Verbraucherschutz schützt Verbraucherinnen und Verbraucher. Damit Sie gesund bleiben und keinen Schaden haben. Sie bekommen Informationen vom Verbraucherschutz. Damit Sie Ihre Rechte gut kennen. Oft kaufen Verbraucherinnen und Verbraucher schlechte Produkte. Zum Beispiel: Verbraucherinnen und Verbraucher sollen geschützt werden. Damit sie gesund bleiben. Manche Verkäuferinnen oder Verkäufer betrügen Verbraucherinnen und Verbraucher. Verbraucherinnen und Verbraucher sind oft schlecht informiert. Der Verbraucherschutz soll Sie vor Betrug schützen. Damit Sie keine schlechten Produkte kaufen. Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen verschiedene Leistungen. Zum Beispiel: Der Verbraucherschutz soll Ihre Rechte schützen. Damit Sie keine schlechten Leistungen kaufen. Der Verbraucherschutz schützt Ihre Interessen. Der Verbraucherschutz berät Sie zum Thema: Im Brandenburg gibt es das Ministerium für Verbraucherschutz. Man kann auch Verbrauchschutzministerium Brandenburg sagen. Im Ministerium gibt es die Abteilung Verbraucherschutz. Der Verbraucherschutz kümmert sich um alle Bereiche. Er schützt die Verbraucherinnen und Verbraucher in diesen Bereichen: Zum Beispiel: Die Landkreise in Brandenburg kümmern sich oft um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Dort gibt es Abteilungen in den Ämtern. Die Abteilungen kontrollieren Lebensmittel. Und kümmern sich um den Tierschutz. Der Verbraucherschutz wird unterstützt vom: In einem Labor untersucht man Sachen und Dinge. Zum Beispiel Lebensmittel. Es gibt diese 2 Bereiche: Der gesundheitliche Verbraucherschutz Sie haben zum Beispiel festgestellt: Ein gekauftes Lebensmittel kann man nicht mehr essen. Man kann auf Kosmetik-Produkten nicht erkennen, ob sie gut sind. Oder Ihr Plastik-Geschirr riecht unangenehm. Dann haben Sie ein Recht sich zu beschweren. Es kommt darauf an, wo Sie die Produkte gekauft haben. Sie können die Verkäuferin oder den Verkäufer fragen. Vielleicht kann die Verkäuferin oder der Verkäufer helfen. Sie können die Ämter in Ihrem Landkreis fragen. Im Land Brandenburg gibt es ein Internetportal mit vielen Informationen. Die Internetseite heißt Serviceportal Brandenburg: https://service.brandenburg.de/ Das Serviceportal hat auch eine Übersicht von Adressen: https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/ Auf der Internetseite finden Sie wichtige Informationen. Zum Beispiel Der wirtschaftliche Verbraucherschutz Sie haben ein Problem mit einem Vertrag? Zum Beispiel mit Ihrer Telefonabrechnung. Oder mit der Abrechnung für die Betriebskosten in Ihrer Wohnung. Sie möchten sich über ein Produkt beschweren? Sie möchten das Geld für eine Fahrkarte zurückbekommen? Sie haben das Recht nachzufragen. Sie können die V erbraucher z entrale B randenburg fragen. Die Abkürzung ist VZB . Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/ Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine Organisation. Sie ist die größte Organisation für Verbraucherschutz in Brandenburg. Die Abkürzung ist: VZB. Die Verbraucherzentrale Brandenburg vertritt die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Brandenburg. Das bedeutet: Sie setzt sich für Ihre Interessen ein. Und unterstützt Ihre Interessen in der Politik und Wirtschaft. Das macht die Verbraucherzentrale Brandenburg unabhängig. Unabhängig bedeutet: Die Verbraucherzentrale Brandenburg arbeitet nicht für eine Firma. Sie arbeitet selbst-bestimmt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg berät, informiert und bildet zu vielen Themen: Sie haben dadurch einen Nachteil? Die Verbraucherzentrale Brandenburg spricht das Unternehmen an. Die Verbraucherzentrale Brandenburg sagt dem Unternehmen: Sie haben sich nicht an das Recht gehalten. Das Unternehmen muss das Recht einhalten. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat viele Beratungsstellen im Land Brandenburg. Auf der Internetseite https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/beratung-bb gibt es eine Übersicht aller Beratungsstellen. Seit 2019 gibt es das Digi-Mobil. Das ist ein Auto von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Das Digi-Mobil ist im Norden von Brandenburg unterwegs. In dem Auto bekommen Sie eine Beratung. Sie können sich am Computer über ein Video-Gespräch beraten lassen. Die Verbraucherzentrale Brandenburg auch an der polnischen Grenze ein Informations-Zentrum. Sie finden die Verbraucherzentrale Brandenburg auch in Frankfurt an der Oder. Sie bekommen zum Beispiel Informationen und Hilfe, wenn Sie schlechte Produkte in Polen gekauft haben. Sie können eine persönliche Beratung in einer Beratungsstelle bekommen. Das ist die Telefon-Nummer: 0331 – 982 299 95 Wann können Sie anrufen? montags bis freitags zwischen 9 bis 18 Uhr Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen helfen Ihnen. Oder sie vereinbaren einen Termin für eine Beratung mit Ihnen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen Ihnen Informationen im Internet. Einen Termin für eine Beratung können Sie auch im Internet vereinbaren. Sie können den Termin auch ändern. Oder einen Termin absagen. Das ist zu jeder Uhrzeit möglich. Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/termine Zum Beispiel zu: Dann müssen Sie vorher einen Termin vereinbaren. Das ist die Telefon-Nummer: 0331 – 982 299 95 Sie erreichen uns: Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beraten Sie am Telefon: Sie können auch einen Termin im Internet vereinbaren. Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/termine Sie kommen in die Beratungs-Stelle. Sie sagen der Person von der Beratungs-Stelle: Das ist mein Problem. Der Berater oder die Beraterin hilft Ihnen und sagt Ihnen: So können Sie Ihr Problem lösen. Bitte bringen Sie unbedingt das Geld für die Beratung in bar mit. Sie bekommen einen Beleg, dass Sie das Geld bezahlt haben. Verbraucher und Verbraucherinnen benötigen manchmal einen Muster-Brief. Das ist ein Schreiben. Das Schreiben hilft Ihnen bei Ihrem Problem. Die Verbraucherzentrale hat Muster-Briefe zu 6 Themen Das sind Sie bekommen einen Muster-Brief direkt aus dem Internet. Der Berater oder die Beraterin zeigt Ihnen, wie das geht. Oder Sie füllen den Muster-Brief gemeinsam in der Beratung aus. Das ist die Internetadresse: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/musterbriefe Wofür ist der Muster-Brief? Sie können den Muster-Brief an die Person oder das Unternehmen schicken, mit der Sie das Problem haben. Sie möchten sich über ein Produkt informieren? Oder möchten wissen, welches Produkt gut ist? Die Verbraucherzentrale Brandenburg berät Sie dazu. Sie bekommen eine Untersuchung. Die Untersuchung ist von der Stiftung Warentest. Die Stiftung untersucht, wie gut Produkte sind. Das kostet nichts extra. Das gehört zur Beratung dazu. Sie entscheiden mit dem Berater oder der Beraterin: Die Verbraucherzentrale Brandenburg vertritt Sie außer-gerichtlich vor Unternehmen. Das bedeutet: Sie haben ein Problem mit einem Unternehmen. Sie wollen noch nicht ins Gericht gehen. Dann kümmert sich die Verbraucherzentrale Brandenburg. Und redet mit dem Unternehmen, mit dem Sie das Problem haben. Dann melden Sie sich wieder bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine Organisation. Sie ist die größte Organisation für Verbraucherschutz in Brandenburg. Die Abkürzung ist: VZB. Die Verbraucherzentrale Brandenburg vertritt die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Brandenburg. Das bedeutet: Sie setzt sich für Ihre Interessen ein. Und unterstützt Ihre Interessen in der Politik und Wirtschaft. Das macht die Verbraucherzentrale Brandenburg unabhängig. Unabhängig bedeutet: Die Verbraucherzentrale Brandenburg arbeitet nicht für eine Firma. Sie arbeitet selbst-bestimmt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg berät, informiert und bildet zu vielen Themen: Sie haben dadurch einen Nachteil? Die Verbraucherzentrale Brandenburg spricht das Unternehmen an. Die Verbraucherzentrale Brandenburg sagt dem Unternehmen: Sie haben sich nicht an das Recht gehalten. Das Unternehmen muss das Recht einhalten. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat viele Beratungsstellen im Land Brandenburg. Auf der Internetseite https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/beratung-bb gibt es eine Übersicht aller Beratungsstellen. Seit 2019 gibt es das Digi-Mobil. Das ist ein Auto von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Das Digi-Mobil ist im Norden von Brandenburg unterwegs. In dem Auto bekommen Sie eine Beratung. Sie können sich am Computer über ein Video-Gespräch beraten lassen. Die Verbraucherzentrale Brandenburg auch an der polnischen Grenze ein Informations-Zentrum. Sie finden die Verbraucherzentrale Brandenburg auch in Frankfurt an der Oder. Sie bekommen zum Beispiel Informationen und Hilfe, wenn Sie schlechte Produkte in Polen gekauft haben. Sie können eine persönliche Beratung in einer Beratungsstelle bekommen. Das ist die Telefon-Nummer: 0331 – 982 299 95 Wann können Sie anrufen? montags bis freitags zwischen 9 bis 18 Uhr Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen helfen Ihnen. Oder sie vereinbaren einen Termin für eine Beratung mit Ihnen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen Ihnen Informationen im Internet. Einen Termin für eine Beratung können Sie auch im Internet vereinbaren. Sie können den Termin auch ändern. Oder einen Termin absagen. Das ist zu jeder Uhrzeit möglich. Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/termine Zum Beispiel zu: Dann müssen Sie vorher einen Termin vereinbaren. Das ist die Telefon-Nummer: 0331 – 982 299 95 Sie erreichen uns: Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beraten Sie am Telefon: Sie können auch einen Termin im Internet vereinbaren. Das ist die Internetseite: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/termine Sie kommen in die Beratungs-Stelle. Sie sagen der Person von der Beratungs-Stelle: Das ist mein Problem. Der Berater oder die Beraterin hilft Ihnen und sagt Ihnen: So können Sie Ihr Problem lösen. Bitte bringen Sie unbedingt das Geld für die Beratung in bar mit. Sie bekommen einen Beleg, dass Sie das Geld bezahlt haben. Verbraucher und Verbraucherinnen benötigen manchmal einen Muster-Brief. Das ist ein Schreiben. Das Schreiben hilft Ihnen bei Ihrem Problem. Die Verbraucherzentrale hat Muster-Briefe zu 6 Themen Das sind Sie bekommen einen Muster-Brief direkt aus dem Internet. Der Berater oder die Beraterin zeigt Ihnen, wie das geht. Oder Sie füllen den Muster-Brief gemeinsam in der Beratung aus. Das ist die Internetadresse: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/musterbriefe Wofür ist der Muster-Brief? Sie können den Muster-Brief an die Person oder das Unternehmen schicken, mit der Sie das Problem haben. Sie möchten sich über ein Produkt informieren? Oder möchten wissen, welches Produkt gut ist? Die Verbraucherzentrale Brandenburg berät Sie dazu. Sie bekommen eine Untersuchung. Die Untersuchung ist von der Stiftung Warentest. Die Stiftung untersucht, wie gut Produkte sind. Das kostet nichts extra. Das gehört zur Beratung dazu. Sie entscheiden mit dem Berater oder der Beraterin: Die Verbraucherzentrale Brandenburg vertritt Sie außer-gerichtlich vor Unternehmen. Das bedeutet: Sie haben ein Problem mit einem Unternehmen. Sie wollen noch nicht ins Gericht gehen. Dann kümmert sich die Verbraucherzentrale Brandenburg. Und redet mit dem Unternehmen, mit dem Sie das Problem haben. Dann melden Sie sich wieder bei der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Angeln für Kinder und Jugendliche

Angeln ist nicht nur für Erwachsene ein tolles Hobby. Auch Kinder und Jugendliche interessieren sich für Tiere und Pflanzen, die im und am Wasser leben. Gehört auch ihr zu denen, die an den vielen Flüssen und Seen in Brandenburg angeln wollen? Dann findet ihr hier wichtige Informationen zu den Regeln. Angeln ist nicht nur für Erwachsene ein tolles Hobby. Auch Kinder und Jugendliche interessieren sich für Tiere und Pflanzen, die im und am Wasser leben. Gehört auch ihr zu denen, die an den vielen Flüssen und Seen in Brandenburg angeln wollen? Dann findet ihr hier wichtige Informationen zu den Regeln. In Brandenburg dürft ihr ab einem Alter von 8 Jahren ohne Fischereischein selbstständig, das heißt auch ohne Begleitung oder Hilfe durch einen Erwachsenen, mit der Friedfischangel angeln. Bis zu eurem 14. Geburtstag benötigt ihr dafür nur eine Angelkarte für das jeweilige Angelgewässer (mehr dazu findet ihr im Text weiter unten). Ab einem Alter von 14 Jahren benötigt ihr zusätzlich einen gültigen Fischereiabgabe-Nachweis (Fischerabgabemarke und ausgefüllte Nachweiskarte). Die Fischereiabgabe kostet 12,00 Euro pro Kalenderjahr (1. Januar bis 31. Dezember) oder 40,00 Euro für fünf aufeinanderfolgende Kalenderjahre. Die Nachweiskarte und die Fischereiabgabemarke erhaltet ihr bei den unteren Fischereibehörden (Kreisverwaltung), den Geschäftsstellen des Landesanglerverbandes und in weiteren Ausgabestellen, dazu gehören zum Beispiel Angelläden, Fischereibetriebe oder Zeltplatzverwaltungen. Die Nachweiskarte zur Fischereiabgabe ist ein wichtiges Dokument mit Namen, Adresse und Geburtsdatum des Anglers oder der Anglerin. Der Fischereiabgabe-Nachweis muss immer mitgenommen werden, wenn man angeln geht. Außerdem braucht ihr noch eine Angelkarte als Erlaubnis für den ausgewählten See oder Fluss. Diese Angelkarte kann man beim Fischereibetrieb oder im Angelladen kaufen. Wer einen Mitgliedsausweis eines Angelvereins hat, kann in der Regel auf allen Seen und Flüssen, die dieser Angelverein pflegt, angeln. Auch die Angelkarte oder den Mitgliedsausweis müsst ihr beim Angeln immer mit dabeihaben. Wenn ihr noch unter 8 Jahre alt seid, könnt ihr in Begleitung eines Erwachsenen mitangeln. Die erwachsene Person muss dann den gültigen Fischereiabgabe-Nachweis und eine gültige Angelkarte für das Gewässer besitzen. Außerdem muss euch die erwachsene Person während des Angelns die ganze Zeit beaufsichtigen. Ihr dürft die Fische dabei nicht selbst keschern, abhaken und auch nicht betäuben und töten. Diese Aufgaben muss die erwachsene Person übernehmen. In Brandenburg dürft ihr ab einem Alter von 8 Jahren ohne Fischereischein selbstständig, das heißt auch ohne Begleitung oder Hilfe durch einen Erwachsenen, mit der Friedfischangel angeln. Bis zu eurem 14. Geburtstag benötigt ihr dafür nur eine Angelkarte für das jeweilige Angelgewässer (mehr dazu findet ihr im Text weiter unten). Ab einem Alter von 14 Jahren benötigt ihr zusätzlich einen gültigen Fischereiabgabe-Nachweis (Fischerabgabemarke und ausgefüllte Nachweiskarte). Die Fischereiabgabe kostet 12,00 Euro pro Kalenderjahr (1. Januar bis 31. Dezember) oder 40,00 Euro für fünf aufeinanderfolgende Kalenderjahre. Die Nachweiskarte und die Fischereiabgabemarke erhaltet ihr bei den unteren Fischereibehörden (Kreisverwaltung), den Geschäftsstellen des Landesanglerverbandes und in weiteren Ausgabestellen, dazu gehören zum Beispiel Angelläden, Fischereibetriebe oder Zeltplatzverwaltungen. Die Nachweiskarte zur Fischereiabgabe ist ein wichtiges Dokument mit Namen, Adresse und Geburtsdatum des Anglers oder der Anglerin. Der Fischereiabgabe-Nachweis muss immer mitgenommen werden, wenn man angeln geht. Außerdem braucht ihr noch eine Angelkarte als Erlaubnis für den ausgewählten See oder Fluss. Diese Angelkarte kann man beim Fischereibetrieb oder im Angelladen kaufen. Wer einen Mitgliedsausweis eines Angelvereins hat, kann in der Regel auf allen Seen und Flüssen, die dieser Angelverein pflegt, angeln. Auch die Angelkarte oder den Mitgliedsausweis müsst ihr beim Angeln immer mit dabeihaben. Wenn ihr noch unter 8 Jahre alt seid, könnt ihr in Begleitung eines Erwachsenen mitangeln. Die erwachsene Person muss dann den gültigen Fischereiabgabe-Nachweis und eine gültige Angelkarte für das Gewässer besitzen. Außerdem muss euch die erwachsene Person während des Angelns die ganze Zeit beaufsichtigen. Ihr dürft die Fische dabei nicht selbst keschern, abhaken und auch nicht betäuben und töten. Diese Aufgaben muss die erwachsene Person übernehmen. Nachdem ihr Fischereiabgabenmarke und Angelkarte erworben habt, könnt ihr den Fischfang mit zwei Friedfischangeln ausüben. Beim Angeln müsst ihr darauf achten, dass jede Angelrute nur mit einem einschenkligen Haken bestückt werden darf. Als Köder könnt ihr Teig, Getreide und Würmer benutzen. Nicht verwenden dürft ihr Krebse, Köderfische und andere Wirbeltiere, Fetzenköder sowie künstliche Köder (zum Beispiel Spinner, Blinker, Twister, Wobbler) und die Köderfischsenke. Wer eine Angel mit Köder zum Fang auslegt, muss sie ständig beobachten. Nachdem ihr Fischereiabgabenmarke und Angelkarte erworben habt, könnt ihr den Fischfang mit zwei Friedfischangeln ausüben. Beim Angeln müsst ihr darauf achten, dass jede Angelrute nur mit einem einschenkligen Haken bestückt werden darf. Als Köder könnt ihr Teig, Getreide und Würmer benutzen. Nicht verwenden dürft ihr Krebse, Köderfische und andere Wirbeltiere, Fetzenköder sowie künstliche Köder (zum Beispiel Spinner, Blinker, Twister, Wobbler) und die Köderfischsenke. Wer eine Angel mit Köder zum Fang auslegt, muss sie ständig beobachten. Beim Anfüttern lockt ihr die Fische an die Angelstelle. Dabei solltet ihr daran denken, dass nicht gefressenes Futter am Gewässerboden fault. Werft deshalb nicht zuviel Futter in das Wasser, da sonst die Fische erkranken oder ersticken können. Nicht verbrauchtes Futter nehmt bitte wieder zurück nach Hause. Beim Anfüttern lockt ihr die Fische an die Angelstelle. Dabei solltet ihr daran denken, dass nicht gefressenes Futter am Gewässerboden fault. Werft deshalb nicht zuviel Futter in das Wasser, da sonst die Fische erkranken oder ersticken können. Nicht verbrauchtes Futter nehmt bitte wieder zurück nach Hause. Die Freude ist groß. Aber ist der Fisch nicht vielleicht zu klein zum Mitnehmen? Bitte prüft in jedem Fall, ob der gefangene Fisch mindestens so groß wie in der Fischereiordnung oder eventuell auch auf der Angelkarte festgelegt ist. Eine Auswahl dieser "Mindestmaße" findet ihr meist in der Tabelle auf der Kartenrückseite. Wenn der Fisch kleiner ist, muss er so ins Wasser zurückgesetzt werden, dass er weiter leben und wachsen kann. Löst also bitte den Haken vorsichtig oder durchschneidet die Schnur an der Kopfspitze, wenn der Fisch den Haken zu tief geschluckt hat, und lasst ihn schnell wieder schwimmen. Manche Fischarten dürfen zu bestimmten Zeiten nicht gefangen werden, weil sie dann gerade laichen. Andere Arten, von denen es nur noch sehr wenige Tiere gibt, dürfen gar nicht gefangen werden. Diese Fische werden "geschont", damit sie nicht aussterben. Informiert euch über die in der Fischereiordnung oder eventuell zusätzlich auf der Angelkarte festgelegten Schonzeiten und entlasst die "geschonten" Fische in die Freiheit. Fische, die ihr nicht kennt, setzt ebenfalls zurück, es könnte ja sein, dass sie unter Schutz stehen. Wenn ihr euch davon überzeugt habt, dass ihr "euren" Fisch mitnehmen dürft, betäubt ihn zuerst mit kräftigen Schlägen auf den Kopf und tötet ihn danach mit einem Messerstich in das Herz, damit er nicht unnötig leidet. Die Freude ist groß. Aber ist der Fisch nicht vielleicht zu klein zum Mitnehmen? Bitte prüft in jedem Fall, ob der gefangene Fisch mindestens so groß wie in der Fischereiordnung oder eventuell auch auf der Angelkarte festgelegt ist. Eine Auswahl dieser "Mindestmaße" findet ihr meist in der Tabelle auf der Kartenrückseite. Wenn der Fisch kleiner ist, muss er so ins Wasser zurückgesetzt werden, dass er weiter leben und wachsen kann. Löst also bitte den Haken vorsichtig oder durchschneidet die Schnur an der Kopfspitze, wenn der Fisch den Haken zu tief geschluckt hat, und lasst ihn schnell wieder schwimmen. Manche Fischarten dürfen zu bestimmten Zeiten nicht gefangen werden, weil sie dann gerade laichen. Andere Arten, von denen es nur noch sehr wenige Tiere gibt, dürfen gar nicht gefangen werden. Diese Fische werden "geschont", damit sie nicht aussterben. Informiert euch über die in der Fischereiordnung oder eventuell zusätzlich auf der Angelkarte festgelegten Schonzeiten und entlasst die "geschonten" Fische in die Freiheit. Fische, die ihr nicht kennt, setzt ebenfalls zurück, es könnte ja sein, dass sie unter Schutz stehen. Wenn ihr euch davon überzeugt habt, dass ihr "euren" Fisch mitnehmen dürft, betäubt ihn zuerst mit kräftigen Schlägen auf den Kopf und tötet ihn danach mit einem Messerstich in das Herz, damit er nicht unnötig leidet. Der Herzstich wird auf der Bauchseite in der Kehlgegend vor den Brustflossen durchgeführt (Abbildung). Es ist auch möglich, nach dem Betäuben den Kopf abzuschneiden. Auf keinen Fall lasst die Fische ersticken. Das ist Tierquälerei! Auch beim Hältern (Aufbewahrung lebender Fische) in zu kleinen Setzkeschern leiden die Fische. Deshalb ist es besser, sie gleich zu betäuben und zu töten. Der Herzstich wird auf der Bauchseite in der Kehlgegend vor den Brustflossen durchgeführt (Abbildung). Es ist auch möglich, nach dem Betäuben den Kopf abzuschneiden. Auf keinen Fall lasst die Fische ersticken. Das ist Tierquälerei! Auch beim Hältern (Aufbewahrung lebender Fische) in zu kleinen Setzkeschern leiden die Fische. Deshalb ist es besser, sie gleich zu betäuben und zu töten. Wählt euren Angelplatz am Ufer so, dass Pflanzen und Tiere am und im Wasser nicht darunter leiden. Besonders das Röhricht ist für Fische, aber auch für Vögel, wichtig. Dort finden sie Nahrung und Schutz und legen auch ihre Eier ab. Diese Plätze dürfen nicht betreten oder gar zerstört werden. Damit es weiterhin viele Fische und andere Tiere in und an unseren Gewässern geben kann, müssen ihre Eier und Jungtiere geschützt werden. Wählt euren Angelplatz am Ufer so, dass Pflanzen und Tiere am und im Wasser nicht darunter leiden. Besonders das Röhricht ist für Fische, aber auch für Vögel, wichtig. Dort finden sie Nahrung und Schutz und legen auch ihre Eier ab. Diese Plätze dürfen nicht betreten oder gar zerstört werden. Damit es weiterhin viele Fische und andere Tiere in und an unseren Gewässern geben kann, müssen ihre Eier und Jungtiere geschützt werden. Vermeidet es, andere Angler oder Fischer durch laute Geräusche, Herumtoben oder ähnliches zu stören oder zu behindern. Jeder Angler möchte einen sauberen Angelplatz vorfinden. Dazu könnt auch ihr beitragen, indem ihr euren Müll wieder mitnehmt. Werft keine toten Fische ins Wasser oder in Abfallkörbe. Vermeidet es, andere Angler oder Fischer durch laute Geräusche, Herumtoben oder ähnliches zu stören oder zu behindern. Jeder Angler möchte einen sauberen Angelplatz vorfinden. Dazu könnt auch ihr beitragen, indem ihr euren Müll wieder mitnehmt. Werft keine toten Fische ins Wasser oder in Abfallkörbe. Mindestmaße für einige Fische, die ihr mit der Friedfischangel angeln könnt: Die dick gedruckten Fischarten haben keine Schonzeiten. Die Schonzeiten für andere Arten lest ihr in der Fischereiordnung nach. Fischarten, für die es keine Mindestmaße und keine Schonzeiten gibt: Mindestmaße für einige Fische, die ihr mit der Friedfischangel angeln könnt: Die dick gedruckten Fischarten haben keine Schonzeiten. Die Schonzeiten für andere Arten lest ihr in der Fischereiordnung nach. Fischarten, für die es keine Mindestmaße und keine Schonzeiten gibt:

Wirtschaftsraum Wald

Damit ein Wald gesund und vital bleibt, muss er dauernd gepflegt, genutzt und verjüngt werden. Das anfallende Holz dann regional zu verarbeiten, ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomische Entscheidung. So werden Arbeitsplätze auf dem Land erhalten oder geschaffen, vom Forstwirt bis zum Zimmermann. Zusätzliche Einnahmequellen können sich Waldbesitzer mit der Vermarktung sogenannter forstlicher Nebenprodukte erschließen. Unter anderem zählen dazu Kaminholz, Weihnachtsbäume, Waldfrüchte, waldbezogene Tourismusangebote oder die Vermarktung von Wildbret. Ziel der Waldbewirtschaftung in Brandenburg ist es, standortgerechte, naturnahe und produktive Wälder zu erhalten und zu entwickeln. Sie sollen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschaftet werden. Dabei dürfen die Aspekte des absehbaren Klimawandels ebenso wenig außer Acht gelassen werden, wie betriebswirtschaftliche oder naturschutzfachliche Erwägungen. Holz ist als stetig nachwachsender Rohstoff eine wichtige Einkommensquelle für die Waldbesitzer und Ausgangsprodukt für eine gesamte Wirtschaftsbranche, die mehr als 15.000 Menschen einen Arbeitsplatz im Land Brandenburg bietet. Neben den Beschäftigten der Landesforstverwaltung sind das vor allem forstliche Dienstleistungsunternehmen, die Säge- und Holzwerkstoffindustrie, der Holzhandel, die Möbelbranche, Handwerksbetriebe, die Papier- und Zellstoffindustrie sowie die energetische Verwertung. Mit der Neuausrichtung der Förderstrategie in Brandenburg steht auch die Holzwirtschaft im Fokus der Wirtschaftspolitik. Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sollen gestärkt, dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen und damit nachhaltiges Wachstum gefördert werden. Auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich 172 Länder dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung verpflichtet. Sie verständigten sich auf Prinzipien, die den Wald und seine ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Funktionen schützen sollen. 1993 wurde mit der Gründung des Forest Stewardship Council (FSC) ein Instrument zur Umsetzung und Kontrolle dieser Nachhaltigkeitskriterien geschaffen. Weltweit haben sich auf regionaler und nationaler Ebene eine Reihe weiterer Zertifizierungssysteme etabliert. Heute gibt es etwa 50 Zertifizierungssysteme mit den unterschiedlichsten Umweltstandards, teilweise ausgerichtet auf die Waldwirtschaft, teilweise auf die Produktkette Holz. 1999 wurde "Program for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC)" in Paris zunächst als eine europäische Initiative gegründet, welche mittlerweile weltweit tätig ist. Die Kriterien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung werden in den einzelnen Ländern durch nationale Standards umgesetzt. Für Deutschland finden sich diese in den "Leitlinien für nachhaltige Waldbewirtschaftung" wieder. In Brandenburg kommen die Zertifizierungssysteme PEFC und FSC zur Anwendung. Gegenwärtig sind rund 589.546 Hektar nach PEFC und 51.760 Hektar nach FSC zertifiziert. Im Landeswald werden die PEFC-Standards (257.884 Hektar) flächendeckend angewandt. Zusätzlich sind 45.357 Hektar zusätzlich nach FSC zertifiziert. Damit ein Wald gesund und vital bleibt, muss er dauernd gepflegt, genutzt und verjüngt werden. Das anfallende Holz dann regional zu verarbeiten, ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomische Entscheidung. So werden Arbeitsplätze auf dem Land erhalten oder geschaffen, vom Forstwirt bis zum Zimmermann. Zusätzliche Einnahmequellen können sich Waldbesitzer mit der Vermarktung sogenannter forstlicher Nebenprodukte erschließen. Unter anderem zählen dazu Kaminholz, Weihnachtsbäume, Waldfrüchte, waldbezogene Tourismusangebote oder die Vermarktung von Wildbret. Ziel der Waldbewirtschaftung in Brandenburg ist es, standortgerechte, naturnahe und produktive Wälder zu erhalten und zu entwickeln. Sie sollen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig bewirtschaftet werden. Dabei dürfen die Aspekte des absehbaren Klimawandels ebenso wenig außer Acht gelassen werden, wie betriebswirtschaftliche oder naturschutzfachliche Erwägungen. Holz ist als stetig nachwachsender Rohstoff eine wichtige Einkommensquelle für die Waldbesitzer und Ausgangsprodukt für eine gesamte Wirtschaftsbranche, die mehr als 15.000 Menschen einen Arbeitsplatz im Land Brandenburg bietet. Neben den Beschäftigten der Landesforstverwaltung sind das vor allem forstliche Dienstleistungsunternehmen, die Säge- und Holzwerkstoffindustrie, der Holzhandel, die Möbelbranche, Handwerksbetriebe, die Papier- und Zellstoffindustrie sowie die energetische Verwertung. Mit der Neuausrichtung der Förderstrategie in Brandenburg steht auch die Holzwirtschaft im Fokus der Wirtschaftspolitik. Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sollen gestärkt, dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen und damit nachhaltiges Wachstum gefördert werden. Auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich 172 Länder dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung verpflichtet. Sie verständigten sich auf Prinzipien, die den Wald und seine ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Funktionen schützen sollen. 1993 wurde mit der Gründung des Forest Stewardship Council (FSC) ein Instrument zur Umsetzung und Kontrolle dieser Nachhaltigkeitskriterien geschaffen. Weltweit haben sich auf regionaler und nationaler Ebene eine Reihe weiterer Zertifizierungssysteme etabliert. Heute gibt es etwa 50 Zertifizierungssysteme mit den unterschiedlichsten Umweltstandards, teilweise ausgerichtet auf die Waldwirtschaft, teilweise auf die Produktkette Holz. 1999 wurde "Program for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC)" in Paris zunächst als eine europäische Initiative gegründet, welche mittlerweile weltweit tätig ist. Die Kriterien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung werden in den einzelnen Ländern durch nationale Standards umgesetzt. Für Deutschland finden sich diese in den "Leitlinien für nachhaltige Waldbewirtschaftung" wieder. In Brandenburg kommen die Zertifizierungssysteme PEFC und FSC zur Anwendung. Gegenwärtig sind rund 589.546 Hektar nach PEFC und 51.760 Hektar nach FSC zertifiziert. Im Landeswald werden die PEFC-Standards (257.884 Hektar) flächendeckend angewandt. Zusätzlich sind 45.357 Hektar zusätzlich nach FSC zertifiziert.

Kontrollergebnisse der Lebensmittelüberwachung

Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung finden auf Basis von Bundes- und Landesprogrammen in vielen Bereichen jährliche Kontrollen statt. Zu den Aufgaben der Lebensmittelüberwachungsbehörden gehört es, zu kontrollieren, ob betriebliche Unternehmerinnen und Unternehmer die geltenden Rechtsvorschriften bei der Herstellung, dem Handel und dem Inverkehrbringen von Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen und Tabakerzeugnissen einhalten, um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefahren, Irreführung und Täuschung in Bezug auf die genannten Produktgruppen zu schützen. Auf der Grundlage eines risikoorientierten Beurteilungssystems stufen die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter (VLÜÄ) der Landkreise und kreisfreien Städte die Betriebe, die die genannten Produkte herstellen, verarbeiten, transportieren oder in den Handel bringen, risikoorientiert ein und legen die Kontrollhäufigkeit dieser Betriebe fest. Dieses gesetzlich vorgegebene Konzept wird in allen Bundesländern gleichermaßen umgesetzt. Die genannten Behörden sind im Rahmen der amtlichen Betriebskontrollen auch zuständig für das Ergreifen von Maßnahmen bei festgestellten Mängeln sowie für die Ahndung und Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten. Die Kontrollergebnisse werden jährlich zusammengefasst und ausgewertet. Für das Jahr 2024 ergaben sich für das Land Brandenburg im Bereich der Lebensmittelüberwachung folgende Ergebnisse. Im Jahr 2024 waren insgesamt über 40.000 Lebensmittelunternehmen in Brandenburg ansässig. Für 2024 liegen aufgrund eines Wechsels der Fachanwendung keine belastbaren Daten vor. Im Jahr 2023 wurden insgesamt fast 28.000 Kontrollbesuche in mehr als 16.000 Brandenburger Betrieben durchgeführt. Dabei erfolgten auch Probenahmen von Erzeugnissen im Bereich der Herstellung, im Handel sowie in Gaststätten und Imbissen. Auch die hygienische Situation in den Betrieben wurde durch die Entnahme von Hygienetupfern überprüft. Im Ergebnis dieser Kontrollen waren 2023, in etwa vergleichbar zum Vorjahr, bei 20 Prozent der überprüften Betriebe Beanstandungen zu verzeichnen. Die nachfolgende Tabelle enthält die konkreten Zahlen für 2023. Zum Vergleich sind die Daten für 2022 in Klammern angegeben. 20 Prozent der im Jahr 2023 kontrollierten Betriebe wiesen Verstöße auf. Besonders in Imbissen, Gaststätten und bei Lebensmitteleinzelhändlern wurde die Nichteinhaltung der allgemeinen Hygieneanforderungen festgestellt und geahndet. Insgesamt wurden 2024 57 (2023: 48) Betriebe zumindest zeitweilig auf behördliche Anordnung geschlossen. Dies betraf überwiegend Gaststätten und Imbisse. Im Jahr 2024 wurden durch die kommunalen Lebensmittelüberwachungsbehörden insgesamt 195 Bußgeldverfahren eingeleitet, damit sank die Anzahl erhobener Bußgelder gegenüber dem Vorjahr (271) leicht. Verstöße gegen die allgemeinen Hygieneanforderungen , Kennzeichnungsverstöße, Täuschung, Mängel bei Reinigung und Desinfektion und Lebensmittel, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, machten den größten Teil der Bußgeldverfahren aus. In 2024 wurden im Land Brandenburg 11.836 (2023: 11.570) Proben amtlich entnommen und im Landeslabor Berlin-Brandenburg ( LLBB ) untersucht. Eine Auswertung nach Beanstandungszahl und -gründen ist aufgrund des Wechsels der Fachanwendung im Jahr 2024 nicht möglich.  2023 wurden im Rahmen der labortechnischen Untersuchung von den 10.408 Lebensmittelproben 1.638 Proben beanstandet, was einer Beanstandungsquote von 16 Prozent entspricht. In 2022 lag die Beanstandungsquote bei 17 Prozent. Im Jahresbericht des LLBB werden Art und Anzahl der untersuchten Warengruppen sowie die einzelnen Beanstandungsgründe auch für die untersuchten Proben aus Brandenburg dargestellt. Hier sind ebenfalls die Beanstandungsquoten bei ausgewählten Lebensmittelgruppen sowie die Verteilung von wesentlichen Beanstandungsgründen bei Lebensmitteln grafisch dargestellt. Der Jahresbericht 2023 des LLBB sowie die Vorjahresberichte ab 2015 sind auf der Website https://www.landeslabor.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/115802 als Download abrufbar. Nachfolgenden Tabelle listet die 2023 am häufigsten beanstandeten Warengruppen auf. Die Beanstandungen des Jahres 2023 der aufgelisteten Produkte waren hauptsächlich, wie auch in den Vorjahren, auf folgende Ursache zurückzuführen: Die besonders schwerwiegende Beanstandung „gesundheitsschädlich“ wurde 2023 bei einem Prozent der Proben festgestellt. Dies betraf am häufigsten Produkte aus den Warengruppen Käse, Fleischerzeugnisse sowie Fertiggerichte, die durch ihre jeweiligen mikrobiologischen Verunreinigungen als gesundheitsschädlich nach Artikel 14 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 eingestuft wurden. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.350 Proben der verschiedensten Warengruppen auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das LLBB untersuchte jede Probe auf circa 650 verschiedene Pflanzenschutzmittelwirkstoffe einschließlich deren Abbauprodukte und Metabolite. Für 2024 ist keine genaue Probenanzahl auswertbar. Unter den Proben waren 2023 265 Proben von Gemüse und 191 Proben von Obst . Davon stammten 147 Proben von Frischgemüse sowie 59 Proben von Frischobst aus dem Land Brandenburg. 2023 kam es zu zwei Höchstgehaltsüberschreitungen bei Chilischoten und je einer Höchstgehaltsüberschreitung bei Aprikosen und Rosenkohl. Im Jahr 2024 wurde eine deutlich höhere Anzahl an Höchstgehaltsüberschreitungen nachgewiesen (Siehe Tabelle) < Dimethoat Omethoat 0,05 0,016 0,01 0,01 Lambda-Cyhalothrin Pydiflumetofen 0,022 0,026 0,01 0,01 Haloxyfon Chlorpyrifos 0,372 0,03 0,01 0,01 Dimethoat 0,056 0,01 Permethrin Tolfenpyrad 0,33 0,033 0,05 0,01 Permethrin 0,23 0,05 Dimethoat Omethoat 0,03 0,036 0,01 0,01 Amtliche Kontrollen der zuständigen Behörden nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse erfolgten zusammen mit dem Pflanzenschutzdienst des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung . Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung finden auf Basis von Bundes- und Landesprogrammen in vielen Bereichen jährliche Kontrollen statt. Zu den Aufgaben der Lebensmittelüberwachungsbehörden gehört es, zu kontrollieren, ob betriebliche Unternehmerinnen und Unternehmer die geltenden Rechtsvorschriften bei der Herstellung, dem Handel und dem Inverkehrbringen von Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen und Tabakerzeugnissen einhalten, um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefahren, Irreführung und Täuschung in Bezug auf die genannten Produktgruppen zu schützen. Auf der Grundlage eines risikoorientierten Beurteilungssystems stufen die zuständigen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter (VLÜÄ) der Landkreise und kreisfreien Städte die Betriebe, die die genannten Produkte herstellen, verarbeiten, transportieren oder in den Handel bringen, risikoorientiert ein und legen die Kontrollhäufigkeit dieser Betriebe fest. Dieses gesetzlich vorgegebene Konzept wird in allen Bundesländern gleichermaßen umgesetzt. Die genannten Behörden sind im Rahmen der amtlichen Betriebskontrollen auch zuständig für das Ergreifen von Maßnahmen bei festgestellten Mängeln sowie für die Ahndung und Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten. Die Kontrollergebnisse werden jährlich zusammengefasst und ausgewertet. Für das Jahr 2024 ergaben sich für das Land Brandenburg im Bereich der Lebensmittelüberwachung folgende Ergebnisse. Im Jahr 2024 waren insgesamt über 40.000 Lebensmittelunternehmen in Brandenburg ansässig. Für 2024 liegen aufgrund eines Wechsels der Fachanwendung keine belastbaren Daten vor. Im Jahr 2023 wurden insgesamt fast 28.000 Kontrollbesuche in mehr als 16.000 Brandenburger Betrieben durchgeführt. Dabei erfolgten auch Probenahmen von Erzeugnissen im Bereich der Herstellung, im Handel sowie in Gaststätten und Imbissen. Auch die hygienische Situation in den Betrieben wurde durch die Entnahme von Hygienetupfern überprüft. Im Ergebnis dieser Kontrollen waren 2023, in etwa vergleichbar zum Vorjahr, bei 20 Prozent der überprüften Betriebe Beanstandungen zu verzeichnen. Die nachfolgende Tabelle enthält die konkreten Zahlen für 2023. Zum Vergleich sind die Daten für 2022 in Klammern angegeben. 20 Prozent der im Jahr 2023 kontrollierten Betriebe wiesen Verstöße auf. Besonders in Imbissen, Gaststätten und bei Lebensmitteleinzelhändlern wurde die Nichteinhaltung der allgemeinen Hygieneanforderungen festgestellt und geahndet. Insgesamt wurden 2024 57 (2023: 48) Betriebe zumindest zeitweilig auf behördliche Anordnung geschlossen. Dies betraf überwiegend Gaststätten und Imbisse. Im Jahr 2024 wurden durch die kommunalen Lebensmittelüberwachungsbehörden insgesamt 195 Bußgeldverfahren eingeleitet, damit sank die Anzahl erhobener Bußgelder gegenüber dem Vorjahr (271) leicht. Verstöße gegen die allgemeinen Hygieneanforderungen , Kennzeichnungsverstöße, Täuschung, Mängel bei Reinigung und Desinfektion und Lebensmittel, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, machten den größten Teil der Bußgeldverfahren aus. In 2024 wurden im Land Brandenburg 11.836 (2023: 11.570) Proben amtlich entnommen und im Landeslabor Berlin-Brandenburg ( LLBB ) untersucht. Eine Auswertung nach Beanstandungszahl und -gründen ist aufgrund des Wechsels der Fachanwendung im Jahr 2024 nicht möglich.  2023 wurden im Rahmen der labortechnischen Untersuchung von den 10.408 Lebensmittelproben 1.638 Proben beanstandet, was einer Beanstandungsquote von 16 Prozent entspricht. In 2022 lag die Beanstandungsquote bei 17 Prozent. Im Jahresbericht des LLBB werden Art und Anzahl der untersuchten Warengruppen sowie die einzelnen Beanstandungsgründe auch für die untersuchten Proben aus Brandenburg dargestellt. Hier sind ebenfalls die Beanstandungsquoten bei ausgewählten Lebensmittelgruppen sowie die Verteilung von wesentlichen Beanstandungsgründen bei Lebensmitteln grafisch dargestellt. Der Jahresbericht 2023 des LLBB sowie die Vorjahresberichte ab 2015 sind auf der Website https://www.landeslabor.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/115802 als Download abrufbar. Nachfolgenden Tabelle listet die 2023 am häufigsten beanstandeten Warengruppen auf. Die Beanstandungen des Jahres 2023 der aufgelisteten Produkte waren hauptsächlich, wie auch in den Vorjahren, auf folgende Ursache zurückzuführen: Die besonders schwerwiegende Beanstandung „gesundheitsschädlich“ wurde 2023 bei einem Prozent der Proben festgestellt. Dies betraf am häufigsten Produkte aus den Warengruppen Käse, Fleischerzeugnisse sowie Fertiggerichte, die durch ihre jeweiligen mikrobiologischen Verunreinigungen als gesundheitsschädlich nach Artikel 14 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 eingestuft wurden. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.350 Proben der verschiedensten Warengruppen auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das LLBB untersuchte jede Probe auf circa 650 verschiedene Pflanzenschutzmittelwirkstoffe einschließlich deren Abbauprodukte und Metabolite. Für 2024 ist keine genaue Probenanzahl auswertbar. Unter den Proben waren 2023 265 Proben von Gemüse und 191 Proben von Obst . Davon stammten 147 Proben von Frischgemüse sowie 59 Proben von Frischobst aus dem Land Brandenburg. 2023 kam es zu zwei Höchstgehaltsüberschreitungen bei Chilischoten und je einer Höchstgehaltsüberschreitung bei Aprikosen und Rosenkohl. Im Jahr 2024 wurde eine deutlich höhere Anzahl an Höchstgehaltsüberschreitungen nachgewiesen (Siehe Tabelle) < Dimethoat Omethoat 0,05 0,016 0,01 0,01 Lambda-Cyhalothrin Pydiflumetofen 0,022 0,026 0,01 0,01 Haloxyfon Chlorpyrifos 0,372 0,03 0,01 0,01 Dimethoat 0,056 0,01 Permethrin Tolfenpyrad 0,33 0,033 0,05 0,01 Permethrin 0,23 0,05 Dimethoat Omethoat 0,03 0,036 0,01 0,01 Amtliche Kontrollen der zuständigen Behörden nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse erfolgten zusammen mit dem Pflanzenschutzdienst des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung . Das Land Brandenburg setzt sich neben den jährlich zu bearbeitenden regulären Untersuchungsprogrammen des Bundes auch eigene Untersuchungsschwerpunkte im Rahmen der Überwachung von Lebensmitteln sowie dem Non-Food-Bereich. Im Jahr 2024 wurden vier Landesprogramme geplant und durchgeführt. Nachfolgend werden die Landesprogramme und ihre Ergebnisse vorgestellt. Das Land Brandenburg setzt sich neben den jährlich zu bearbeitenden regulären Untersuchungsprogrammen des Bundes auch eigene Untersuchungsschwerpunkte im Rahmen der Überwachung von Lebensmitteln sowie dem Non-Food-Bereich. Im Jahr 2024 wurden vier Landesprogramme geplant und durchgeführt. Nachfolgend werden die Landesprogramme und ihre Ergebnisse vorgestellt. Der Hintergrund zu diesem Landesprogramm ist die korrekte Kennzeichnung, da es sich bei der „Berliner Currywurst“ ohne Darm um eine geographisch geschützte Angabe (g.g.A) mit besonderen Anforderungen an Herstellungsort, Zusammensetzung etc. handelt. Die Berliner Currywurst ist auch ins Markenverzeichnis beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen.  Die Berliner Currywurst darf also nur in Berlin hergestellt werden und muss von einer bestimmten Qualität sein. Die Currywurst ohne Angaben „Berliner“ sollte eine Brühwurst mittlerer Qualität, mit oder ohne Darm sein. Wenn keine weiteren Angaben gemacht werden, besteht eine Currywurst immer aus Schweine- und/oder Rindfleisch. Wird sogenanntes Separatorenfleisch mitverwendet, muss es entsprechend gekennzeichnet sein. Auch die Einhaltung der Kennzeichnung von Zusatzstoffen und Allergenen wurde überprüft. Von 30 amtlichen Proben waren 11 Proben (37 %) ohne Beanstandung. Der häufigste Beanstandungsgrund war in 14 Fällen (47 %) eine fehlende oder unkorrekte Zusatzstoffkennzeichnung. In jeweils 6 Fällen war die Kennzeichnung von mitverarbeitetem Geflügelfleisch bzw. die Allergenkennzeichnung fehlerhaft. Dabei sind auch mehrfache Fehler an einer Probe möglich. Lediglich eine Probe (3 %) war im Bereich Mikrobiologie so auffällig, dass sie nicht zum Verzehr geeignet war. Der Hauptteil der Beanstandungsgründe war dementsprechend im Bereich Kennzeichnung zu finden. Der Hintergrund zu diesem Landesprogramm ist die korrekte Kennzeichnung, da es sich bei der „Berliner Currywurst“ ohne Darm um eine geographisch geschützte Angabe (g.g.A) mit besonderen Anforderungen an Herstellungsort, Zusammensetzung etc. handelt. Die Berliner Currywurst ist auch ins Markenverzeichnis beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen.  Die Berliner Currywurst darf also nur in Berlin hergestellt werden und muss von einer bestimmten Qualität sein. Die Currywurst ohne Angaben „Berliner“ sollte eine Brühwurst mittlerer Qualität, mit oder ohne Darm sein. Wenn keine weiteren Angaben gemacht werden, besteht eine Currywurst immer aus Schweine- und/oder Rindfleisch. Wird sogenanntes Separatorenfleisch mitverwendet, muss es entsprechend gekennzeichnet sein. Auch die Einhaltung der Kennzeichnung von Zusatzstoffen und Allergenen wurde überprüft. Von 30 amtlichen Proben waren 11 Proben (37 %) ohne Beanstandung. Der häufigste Beanstandungsgrund war in 14 Fällen (47 %) eine fehlende oder unkorrekte Zusatzstoffkennzeichnung. In jeweils 6 Fällen war die Kennzeichnung von mitverarbeitetem Geflügelfleisch bzw. die Allergenkennzeichnung fehlerhaft. Dabei sind auch mehrfache Fehler an einer Probe möglich. Lediglich eine Probe (3 %) war im Bereich Mikrobiologie so auffällig, dass sie nicht zum Verzehr geeignet war. Der Hauptteil der Beanstandungsgründe war dementsprechend im Bereich Kennzeichnung zu finden. Ertrag und Qualität der Olivenernte sind stark von Umwelteinflüssen wie Wetterbedingungen und Schädlingsbefall abhängig. Die hohe Beliebtheit von Olivenöl der Güteklasse „nativ extra“ und die aufwändige Herstellung führen dazu, dass diese Öle sehr hochpreisig und gewinnbringende Verfälschungen attraktiv sind. Olivenöl gehört regelmäßig zu den Top 10 der am häufigsten gefälschten Lebensmittel mit zumeist falschen Angaben in Bezug auf die Qualitätsstufe oder Streckung mit anderen, billigeren Pflanzenölen. Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung anderer Bundesländer (z. B. Baden-Württemberg ) bestätigen, dass es bei Olivenöl regelmäßig zu einer hohen Beanstandungsquote kommt, die überwiegend auf allgemeine Kennzeichnungsmängel und die Verwendung nicht zugelassener gesundheits- und nährwertbezogener Angaben zurückzuführen sind. In einem Landesprogramm sollten daher die Identität, Frischeparameter sowie die Qualität von als nativ extra und nativ ausgewiesenen Olivenölen untersucht werden. Von den 16 eingesendeten Proben (15x Olivenöl nativ extra, eine Mischung aus Oliven- und Sonnenblumenöl) wurde keine beanstandet. Ertrag und Qualität der Olivenernte sind stark von Umwelteinflüssen wie Wetterbedingungen und Schädlingsbefall abhängig. Die hohe Beliebtheit von Olivenöl der Güteklasse „nativ extra“ und die aufwändige Herstellung führen dazu, dass diese Öle sehr hochpreisig und gewinnbringende Verfälschungen attraktiv sind. Olivenöl gehört regelmäßig zu den Top 10 der am häufigsten gefälschten Lebensmittel mit zumeist falschen Angaben in Bezug auf die Qualitätsstufe oder Streckung mit anderen, billigeren Pflanzenölen. Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung anderer Bundesländer (z. B. Baden-Württemberg ) bestätigen, dass es bei Olivenöl regelmäßig zu einer hohen Beanstandungsquote kommt, die überwiegend auf allgemeine Kennzeichnungsmängel und die Verwendung nicht zugelassener gesundheits- und nährwertbezogener Angaben zurückzuführen sind. In einem Landesprogramm sollten daher die Identität, Frischeparameter sowie die Qualität von als nativ extra und nativ ausgewiesenen Olivenölen untersucht werden. Von den 16 eingesendeten Proben (15x Olivenöl nativ extra, eine Mischung aus Oliven- und Sonnenblumenöl) wurde keine beanstandet. Seit mehreren Jahren untersucht Brandenburg hier erzeugte Honige auf Pflanzenschutzmittelrückstände, u. a. Glyphosat. Die 13 auf Glyphosatrückstände untersuchten Proben waren ohne Nachweis. Von den 35 weiteren, auf sonstige Pflanzenschutzmittelrückstände untersuchten Honigproben wurden in 20 (57 %) Rückstände von PSM nachgewiesen, wobei keine Höchstgehaltsüberschreitungen zu verzeichnen waren. Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung von Kreuzkräutern auf landwirtschaftlichen Nutzflächen und Blühflächen in Brandenburg wurden nach der erstmaligen Untersuchung in 2023 auch im Jahr 2024 Honigproben zur Untersuchung auf Pyrrolizidinalkaloide (PA) genommen. In den 34 untersuchten Proben wurde in einem Honig (3 %) ein hoher Wert an PA ermittelt. Aufgrund fehlender Höchstwerte in Honig wurde keine Beanstandung ausgesprochen. Es erfolgte - entsprechend der Empfehlung des BfR Nr. 038/2011 - eine freiwillige Rücknahme vom Markt. Seit mehreren Jahren untersucht Brandenburg hier erzeugte Honige auf Pflanzenschutzmittelrückstände, u. a. Glyphosat. Die 13 auf Glyphosatrückstände untersuchten Proben waren ohne Nachweis. Von den 35 weiteren, auf sonstige Pflanzenschutzmittelrückstände untersuchten Honigproben wurden in 20 (57 %) Rückstände von PSM nachgewiesen, wobei keine Höchstgehaltsüberschreitungen zu verzeichnen waren. Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung von Kreuzkräutern auf landwirtschaftlichen Nutzflächen und Blühflächen in Brandenburg wurden nach der erstmaligen Untersuchung in 2023 auch im Jahr 2024 Honigproben zur Untersuchung auf Pyrrolizidinalkaloide (PA) genommen. In den 34 untersuchten Proben wurde in einem Honig (3 %) ein hoher Wert an PA ermittelt. Aufgrund fehlender Höchstwerte in Honig wurde keine Beanstandung ausgesprochen. Es erfolgte - entsprechend der Empfehlung des BfR Nr. 038/2011 - eine freiwillige Rücknahme vom Markt. Tätowiermittel, die zur permanenten Einbringung von Farbstoffen in die Haut, Schleimhaut oder den Augapfel verwendet werden, unterliegen seit der Novellierung der REACH-Verordnung (VO (EG) Nr. 1907/2006) klar definierten Anforderungen hinsichtlich Inhaltsstoffen, Kennzeichnung sowie Verantwortlichkeiten der verschiedenen Akteure entlang der Lieferkette. Ziel des Landesprogramms war es, die Einhaltung dieser Vorschriften in Tätowierstudios durch umfassende Betriebskontrollen und laboranalytische Untersuchungen der verwendeten Tätowiermittel sicherzustellen. Die Untersuchung der 15 eingesandten Proben ergab ein durchweg kritisches Bild: Jede einzelne Probe wies Beanstandungen auf, was einer Beanstandungsquote von 100 % entspricht. Dies zeigt, dass die eingesetzten Tätowiermittel in den untersuchten Studios nicht den geltenden Anforderungen der REACH-Verordnung und der Tätowiermittelverordnung entsprechen. Bei allen 15 eingesandten Tätowiermitteln lagen erhebliche Kennzeichnungsmängel vor: Unter anderem fehlten wichtige Sicherheitshinweise sowie Hinweise auf Chrom(VI) und Nickel. Zudem wies das Verzeichnis der Bestandteile diverse Unvollständigkeiten auf. Auch bei der Kennzeichnung der Chargen traten Mängel auf, insbesondere bezüglich der Lesbarkeit. Darüber hinaus entsprach die grundlegende Produktbezeichnung häufig nicht den Vorgaben. Bei etwa 40 % der Proben wurde eine unzutreffende oder unklare Deklaration bemängelt, die sowohl Verbraucher als auch Tätowierer in die Irre führen können. Darüber hinaus wurden in insgesamt 9 Proben (60 %) stoffliche Mängel festgestellt. Dabei wurden unter anderem Benzoesäure (5 Proben), Benzisothiazolinone (2 Proben), Kobalt (1 Probe) und Anilin (1 Probe) nachgewiesen. Nach der REACH-Verordnung dürfen Tätowiermittel, die solche Stoffe enthalten, seit dem 4. Januar 2022 nicht mehr für Tätowierungszwecke verwendet werden, wenn die Konzentration dieser Stoffe bestimmte Grenzwerte erreicht oder überschreitet. Zudem wird die Informationspflicht gegenüber der tätowierten Person nach der REACH-Verordnung (Art. 67 in Verbindung mit Anhang XVII, Eintrag 75 Nr. 7) unzureichend erfüllt. Demnach muss der Tätowierer der tätowierten Person ein Informationsblatt oder entsprechende Hinweise auf der Verpackung oder in der Gebrauchsanweisung bereitstellen. In der Praxis geschieht dies jedoch entweder gar nicht oder nur mündlich, was den gesetzlichen Vorgaben nicht entspricht. Tätowiermittel, die zur permanenten Einbringung von Farbstoffen in die Haut, Schleimhaut oder den Augapfel verwendet werden, unterliegen seit der Novellierung der REACH-Verordnung (VO (EG) Nr. 1907/2006) klar definierten Anforderungen hinsichtlich Inhaltsstoffen, Kennzeichnung sowie Verantwortlichkeiten der verschiedenen Akteure entlang der Lieferkette. Ziel des Landesprogramms war es, die Einhaltung dieser Vorschriften in Tätowierstudios durch umfassende Betriebskontrollen und laboranalytische Untersuchungen der verwendeten Tätowiermittel sicherzustellen. Die Untersuchung der 15 eingesandten Proben ergab ein durchweg kritisches Bild: Jede einzelne Probe wies Beanstandungen auf, was einer Beanstandungsquote von 100 % entspricht. Dies zeigt, dass die eingesetzten Tätowiermittel in den untersuchten Studios nicht den geltenden Anforderungen der REACH-Verordnung und der Tätowiermittelverordnung entsprechen. Bei allen 15 eingesandten Tätowiermitteln lagen erhebliche Kennzeichnungsmängel vor: Unter anderem fehlten wichtige Sicherheitshinweise sowie Hinweise auf Chrom(VI) und Nickel. Zudem wies das Verzeichnis der Bestandteile diverse Unvollständigkeiten auf. Auch bei der Kennzeichnung der Chargen traten Mängel auf, insbesondere bezüglich der Lesbarkeit. Darüber hinaus entsprach die grundlegende Produktbezeichnung häufig nicht den Vorgaben. Bei etwa 40 % der Proben wurde eine unzutreffende oder unklare Deklaration bemängelt, die sowohl Verbraucher als auch Tätowierer in die Irre führen können. Darüber hinaus wurden in insgesamt 9 Proben (60 %) stoffliche Mängel festgestellt. Dabei wurden unter anderem Benzoesäure (5 Proben), Benzisothiazolinone (2 Proben), Kobalt (1 Probe) und Anilin (1 Probe) nachgewiesen. Nach der REACH-Verordnung dürfen Tätowiermittel, die solche Stoffe enthalten, seit dem 4. Januar 2022 nicht mehr für Tätowierungszwecke verwendet werden, wenn die Konzentration dieser Stoffe bestimmte Grenzwerte erreicht oder überschreitet. Zudem wird die Informationspflicht gegenüber der tätowierten Person nach der REACH-Verordnung (Art. 67 in Verbindung mit Anhang XVII, Eintrag 75 Nr. 7) unzureichend erfüllt. Demnach muss der Tätowierer der tätowierten Person ein Informationsblatt oder entsprechende Hinweise auf der Verpackung oder in der Gebrauchsanweisung bereitstellen. In der Praxis geschieht dies jedoch entweder gar nicht oder nur mündlich, was den gesetzlichen Vorgaben nicht entspricht. Auch Onlinehändler unterliegen der amtlichen Überwachung durch die zuständigen Behörden. Für die Überwachung von Lebensmitteln , kosmetischen Mitteln, Bedarfsgegenständen (beispielsweise Schmuck) und Lebensmittelkontaktmaterialien (zum Beispiel Teller) sind die örtlichen Behörden zuständig. Im Land Brandenburg sind dies die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter der Landkreise und kreisfreien Städte. Im Allgemeinen erfolgt die amtliche Überwachung durch Kontrollen am Ort der Tätigkeit eines Lebensmittelunternehmers. Im Bereich des Onlinehandels sind jedoch neue Konzepte gefragt, weil Onlinehändler über die Grenzen der örtlich zuständigen Behörden hinaus agieren. Deshalb bedarf es spezieller technischer Einrichtungen und besonderer technischer Expertisen, um Verbraucherinnen und Verbraucher auch in diesen Handelssegmenten effektiv zu schützen und um die zuständigen Behörden der Länder bei der Durchführung der amtlichen Überwachung zu unterstützen. Auch Onlinehändler unterliegen der amtlichen Überwachung durch die zuständigen Behörden. Für die Überwachung von Lebensmitteln , kosmetischen Mitteln, Bedarfsgegenständen (beispielsweise Schmuck) und Lebensmittelkontaktmaterialien (zum Beispiel Teller) sind die örtlichen Behörden zuständig. Im Land Brandenburg sind dies die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter der Landkreise und kreisfreien Städte. Im Allgemeinen erfolgt die amtliche Überwachung durch Kontrollen am Ort der Tätigkeit eines Lebensmittelunternehmers. Im Bereich des Onlinehandels sind jedoch neue Konzepte gefragt, weil Onlinehändler über die Grenzen der örtlich zuständigen Behörden hinaus agieren. Deshalb bedarf es spezieller technischer Einrichtungen und besonderer technischer Expertisen, um Verbraucherinnen und Verbraucher auch in diesen Handelssegmenten effektiv zu schützen und um die zuständigen Behörden der Länder bei der Durchführung der amtlichen Überwachung zu unterstützen. G@ZIELT ist seit 2013 die länderfinanzierte Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“. Sie führt vorbereitende Tätigkeiten für die amtliche Überwachung des Onlinehandels mit Erzeugnissen nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) und mit Tabakerzeugnissen für alle Bundesländer durch. Als zentrale Recherchestelle kann G@ZIELT durch Spezialisierung den Herausforderungen des Onlinehandels begegnen und seine Expertise weiter ausbauen. Damit ist G@ZIELT den Bundesländern eine wichtige Unterstützung bei der Überwachung des Onlinehandels. Bei den Recherchen liegt der Fokus der Zentralstelle auf der Identifizierung von Angeboten risikobehafteter Produkte, die die Verbraucherinnen und Verbraucher eventuell gesundheitlich schädigen oder täuschen können sowie nicht bei den Behörden registrierten online handelnden Lebensmittelunternehmen. G@ZIELT führt dazu unter anderem Recherchen auf Grundlage von Meldungen aus den europäischen Schnellwarnsystemen RASFF und RAPEX durch. Ausführliche Informationen über die Recherchearbeit von G@ZIELT sowie Ergebnisse der Internetrecherchen der vergangenen Jahre in Form der G@ZIELT-Jahresberichte können ebenfalls über die Website "Internethandel" des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit abgerufen werden. G@ZIELT ist seit 2013 die länderfinanzierte Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“. Sie führt vorbereitende Tätigkeiten für die amtliche Überwachung des Onlinehandels mit Erzeugnissen nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) und mit Tabakerzeugnissen für alle Bundesländer durch. Als zentrale Recherchestelle kann G@ZIELT durch Spezialisierung den Herausforderungen des Onlinehandels begegnen und seine Expertise weiter ausbauen. Damit ist G@ZIELT den Bundesländern eine wichtige Unterstützung bei der Überwachung des Onlinehandels. Bei den Recherchen liegt der Fokus der Zentralstelle auf der Identifizierung von Angeboten risikobehafteter Produkte, die die Verbraucherinnen und Verbraucher eventuell gesundheitlich schädigen oder täuschen können sowie nicht bei den Behörden registrierten online handelnden Lebensmittelunternehmen. G@ZIELT führt dazu unter anderem Recherchen auf Grundlage von Meldungen aus den europäischen Schnellwarnsystemen RASFF und RAPEX durch. Ausführliche Informationen über die Recherchearbeit von G@ZIELT sowie Ergebnisse der Internetrecherchen der vergangenen Jahre in Form der G@ZIELT-Jahresberichte können ebenfalls über die Website "Internethandel" des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit abgerufen werden. Weitere Informationen zu G@ZIELT sowie Hinweise für sicheres Einkaufen im Internet finden Sie auf der Website Internethandel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Weitere Informationen zu G@ZIELT sowie Hinweise für sicheres Einkaufen im Internet finden Sie auf der Website Internethandel des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).

1 2 3 4 5 … 14 15 16