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Found 23 results.

Soil research challenges in response to emerging agricultural soil management practices

Agricultural management is a key force affecting soil processes and functions. Triggered by biophysical constraints as well as rapid structural and technological developments, new management practices are emerging with largely unknown impacts on soil processes and functions. This impedes assessments of the potential of such emerging practices for sustainable intensification, a paradigm coined to address the growing demand for food and nonfood products. In terms of soil management, sustainable intensification means that soil productivity is increased while other soil functions and services, such as carbon storage and habitat for organisms, are simultaneously maintained or even improved. In this paper we provide an overview of research challenges to better understand how emerging soil management practices affect soil processes and functions. We distinguish four categories of soil management practices: spatial arrangements of cropping systems, crops and rotations, mechanical pressures, and inputs into the soil. Key research needs identified for each include nutrient efficiency in agroforestry versus conventional cropping systems, soil-rhizosphere microbiome elucidation to understand the interacting roles of crops and rotations, the effects of soil compaction on soilâ€Ìplantâ€Ìatmosphere interactions, and the ecotoxicity of plastics, pharmaceuticals and other pollutants that are introduced into the soil. We establish an interdisciplinary, systemic approach to soil science and include cross-cutting research activities related to process modeling, data management, stakeholder interaction, sustainability assessment and governance. The identification of soil research challenges from the perspective of agricultural management facilitates cooperation between different scientific disciplines in the field of sustainable agricultural production. © 2020 Elsevier Inc.

Hochschulkurs 'Agrarmanagement und Biodiversität'

Das Projekt "Hochschulkurs 'Agrarmanagement und Biodiversität'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Agrarökologie und Biodiversität e.V. durchgeführt. Das Vorhaben besteht aus der Vorbereitung, Organisation, Durchführung, Moderation und Nachbereitung des oben genannten Hochschulkurses 'Agrarmanagement und Biodiversität' und beinhaltet auch die Lehre, fachliche Betreuung und Beurteilung von Master-Studierenden an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Naturschutz.

Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse im Spannungsfeld von Klimaschutz, Landschaft und Gesellschaft - Phase II - Teilprojekt: Sicherung der landwirtschaftlichen Rohstoffbasis - Entscheidungsverhalten landwirtschaftlicher Betriebsleiter

Das Projekt "Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse im Spannungsfeld von Klimaschutz, Landschaft und Gesellschaft - Phase II - Teilprojekt: Sicherung der landwirtschaftlichen Rohstoffbasis - Entscheidungsverhalten landwirtschaftlicher Betriebsleiter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung, Lehrstuhl für Landwirtschaftliche Betriebslehre durchgeführt.

DFG Trilateral collaboration Deutschland-Israel-Palestine: Nematodes as potential vectors for human pathogens

Das Projekt "DFG Trilateral collaboration Deutschland-Israel-Palestine: Nematodes as potential vectors for human pathogens" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Arbeitsgruppe Wirbeltierforschung durchgeführt. Outbreaks of foodborne illness linked to consumptions of fresh, or partially processed, agricultural products are a growing concern in industrialized and developing countries. The incidence of human pathogens on fresh fruits and vegetables is often related to the use of recycled wastewaster in surface irrigation as well as high amounts of animal manure in agricultural management practice. Thereby the soil inhabiting fauna plays an important role in the transport and dissemination of microorganisms. The focus of the proposed project is on nematodes, well known vectors for bacteria and viruses in soil. The major goals are to: (1) survey human pathogens in soil and on/in free-living and plant parasitic nematodes in agriculture field sites irrigated with recycled wastewater or fertilized with fresh animal manure in Israel and the Palestinian Authority, (2) assess the function of nematodes as vectors in transmitting bacteria from microbial hot spots to plants, and (3) localize bacteria on and/or within the nematode and identify bacterial factors required for survival in the nematode host. Understanding the mechanisms involved in dissemination of human pathogens by nematodes will enhance the ability to develop practical means to minimize contamination of fresh produce and increase safety in food production.

MACMIT - Mitigation von Klimawandel in der Landwirtschaft durch nachhaltiges Ressourcenmanagement (Nachwuchsgruppe Globaler Wandel 4+1)

Das Projekt "MACMIT - Mitigation von Klimawandel in der Landwirtschaft durch nachhaltiges Ressourcenmanagement (Nachwuchsgruppe Globaler Wandel 4+1)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. durchgeführt. Ziel des Antrags ist eine Analyse der Optionen, Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft durch verbesserte Managementoptionen im Ackerbau zu reduzieren. Dabei stellen die Berücksichtigung einer ansteigenden Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten (Bevölkerungswachstum, Ernährungsgewohnheiten), der notwendige stärkere Schutz von Boden- und Wasserressourcen und die Folgen von Klimawandel wichtige Randbedingungen dar. Für diese Untersuchung wird ein globales, prozess-basiertes Simulationsmodell um die nötigen Prozesse erweitert und zur Untersuchung der Optionen zur Treibhausgasreduktion in der Landwirtschaft und gleichzeitiger Ernährungssicherung eingesetzt. Das Projekt gliedert sich in 4 Arbeitsbereiche: Bodendynamik, Managementsysteme, Nahrungsmittelproduktion, Vermeidung von Klimawandel, die zunächst einzeln bearbeitet und anschließend integriert werden sollen. In der ersten Phase werden die Grundlagen für die Analyse im Modell gelegt und implementiert (Nährstoffkreisläufe, Bodendynamik, Managementsysteme) sowie die Folgen des Klimawandels ohne Anpassung abgeschätzt. In der zweiten Phase werden Limitierungen und ungewollte Rückkopplungsmechanismen einzeln untersucht, um in der dritten Phase in ihrem Zusammenwirken gemeinsam analysiert zu werden und das Potential abzuschätzen, Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft zu reduzieren bei gleichzeitiger globaler Ernährungssicherung.

Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn

Das Projekt "Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz INRES, Arbeitsgruppe Pflanzenbau durchgeführt. Innerhalb des Verbundprojektes 'Verbesserung der Ernährungssicherheit in Afrika durch erhöhte Systemproduktivität von biomassebasierten Wertschöpfungsnetzen' (BiomassWeb) hat das Teilprojekt 'Crop productivity and resource use efficiency in biomass webs' (WP2.1) das Ziel räumliche Muster in der aktuellen und potentiellen Produktion von Biomasseprodukten zu identifizieren, die gegenwärtige Ressourcennutzung in verschiedenen Wertschöpfungsnetzen zu quantifizieren, Gründe für Differenzen zwischen potenziellem und aktuellem Ertrag zu benennen und mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Produktivität und der Effizienz der Ressourcennutzung in ausgewählten Wertschöpfungsnetzen vorzuschlagen. Eine Geodatenbank wird aufgebaut, die Sekundärinformationen über die Produktivität von Biomassenetzen und die Umweltbedingungen in den Projektregionen enthält. Großskalige Pflanzenwachstumsmodelle werden entwickelt, um die Produktion von Maniok und Maize in definierten Boden-Klima-Management-Einheiten zu simulieren. Außerdem werden räumliche Muster der Düngeranwendung geschätzt. Die Effekte von anderen ertragslimitierenden Faktoren (Mikronährstoffe, Schädlinge etc.) und die potentiellen Erträge werden ermittelt und mit den beobachteten Erträgen in den Projektregionen verglichen. Die Ressourcennutzungseffizienz wird berechnet aus dem Ressourceneinsatz, der Ressourcenaufnahme und der Biomasse der geernteten Produkte. Das Modell wird in der benutzerfreundlichen Modellumgebung SIMPLACE implementiert.

Toolbox Ökoeffizienz für die landwirtschaftlichen Beratungs- und Bildungspraxis (FarmLifeII)

Das Projekt "Toolbox Ökoeffizienz für die landwirtschaftlichen Beratungs- und Bildungspraxis (FarmLifeII)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (HBLA) durchgeführt. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist, eine Vereinfachung des Betriebsmanagement-Werkzeugs 'FarmLife' für die Beratungspraxis und den Einsatz durch Bildungspartner des Bundes und der Länder. Die Verbesserungen betreffen sowohl die Anwendung als auch die Unterstützung im Bereich der Beratungsinhalte. Ergänzende Arbeiten betreffen die Verbesserung der nationalen Eingangsdaten für die Bewertung von Umweltwirkungen.

129. VDLUFA-Kongress 'Standortgerechte Landnutzung - umweltverträglich und wirtschaftlich' vom 12. -15.09.2017 an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising

Das Projekt "129. VDLUFA-Kongress 'Standortgerechte Landnutzung - umweltverträglich und wirtschaftlich' vom 12. -15.09.2017 an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten VDLUFA e.V. durchgeführt. Der 129. VDLUFA-Kongress 2017 widmet sich dem Generalthema 'Standortgerechte Landnutzung - umweltverträglich und wirtschaftlich', welches in der Plenaveranstaltung und den Workshops mit geladenen Experten in all seinen Aspekten vertieft behandelt wird. In den Öffentlichen Sitzungen zu den Bereichen Pflanzliche Produktion, Tierische Produktion, Analytik und Saatgut wird angewandten Wissenschaftlern eine Plattform zur Präsentation ihrer Forschungsarbeiten in Vorträgen und Postern geboten. Der Kongress erfolgt vornehmlich in deutscher Sprache, Beiträge können aber auch in englischer Sprache eingereicht und vorgetragen werden. Mit dem jährlich stattfindenden Kongress bietet der Verband eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu übergeordneten Themen der Landbewirtschaftung. Hierzu werden Gesprächspartner aus Wissenschaft, Politik und Administration sowie der landwirtschaftlichen Praxis eingeladen. Referenten und Teilnehmer kommen überwiegend aus dem mittel- und osteuropäischen Raum. Der Kongress findet vom 12. bis 15. September 2017 an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising statt.

An integrated Modelling framework to monitor and predict trends of agricultural management and their impact on Soil functions at multiple scales (iMSoil)

Das Projekt "An integrated Modelling framework to monitor and predict trends of agricultural management and their impact on Soil functions at multiple scales (iMSoil)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART durchgeführt. Agriculture affects the element cycles and thereby important functions of the soil. Alongside auxiliary substances and fertilisers, contaminants are also applied, which accumulate in the long-term in soil. Armin Keller and his team are developing an integrated monitoring framework for preventive soil protection. The tool should help to identify non-sustainable developments in the soils of a region early on and to plan and check the effectiveness of the preventative measures taken. Over time, large quantities of fertilisers, pesticides and soil amendments are applied onto agricultural soils. They contain, in addition to nutrients, small quantities of contaminants. The gradual accumulation of these substances in the soil represents a threat for soil quality and for the functions of the soil. Soil monitoring provides important information on the condition and the dynamics of the soils. However, the available monitoring instruments are not as developed as for the air and water. The project team is developing a regional soil monitoring tool for balanced element cycles on agricultural soils. One of the key questions is under which conditions, in agriculture, in a regional context, nutrient cycles can be optimised and inputs of contaminants into soils can be prevented. For agricultural soils in selected case study fields, the research team is calculating the element cycles over recent decades for nutrients (N, P), trace metals (Cu, Zn, Cd) and pesticides. The element cycles in the soil are being predicted, using scenarios for future management, under various socio-economic framework conditions. The team is also investigating their effects on the functions of the soil, and deducing indicators for sustainable soil management. This extended soil monitoring tool should facilitate decision-making for sustainable soil use. It will help to recognise non-sustainable developments in a region early on and to plan preventive measures. In doing so, the project will provide the basics for implementation of soil protection measures, for example for soil monitoring, agro-environmental monitoring and environmental protection in agriculture.

Agricultural management and below ground carbon inputs - Sustaining soil quality

Das Projekt "Agricultural management and below ground carbon inputs - Sustaining soil quality" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART durchgeführt. Les racines des plantes cultivées constituent le principal facteur de formation de substances organiques du sol dans lagriculture. Jochen Mayer et son équipe étudient la quantité de carbone entrant dans le sol par le biais des racines dans plusieurs grandes cultures de Suisse. Ils observent également linfluence de différents systèmes dexploitation. Les substances organiques du sol sont le principal facteur déterminant les fonctions écologiques du sol, telles que sa fertilité, le bilan hydrique, la qualité de leau ou la protection contre lérosion. Elles jouent en outre un rôle central dans la fixation du carbone, exerçant de fait une influence sur le changement climatique. Dans lagriculture, les entrées de carbone par les racines des plantes cultivées représentent la principale source du carbone contenu dans le sol. Dans ce contexte, on ne sait pas avec précision dans quelle mesure ces entrées dépendent du mode et de lintensité dexploitation ou des espèces et variétés végétales. De même, peu de recherches se sont intéressées à limpact des périodes prolongées de stress hydrique dues au changement climatique sur les entrées de carbone. Léquipe de projet examine les entrées de carbone dans le sol par les principales grandes cultures suisses et linfluence des différents modes et intensités dexploitation agricole sur ces entrées. Elle analyse par ailleurs limpact de la sécheresse provoquée par le changement climatique et lévolution de laspect des plantes au cours des 100 dernières années du fait de la sélection. Les résultats du projet montreront quels facteurs déterminent les entrées de carbone dans les systèmes de grandes cultures suisses et, ce faisant, lenrichissement et lappauvrissement des substances organiques du sol. Des modèles adaptés de représentation de la dynamique des substances organiques du sol peuvent permettre de dégager les avantages et inconvénients des différents systèmes dexploitation du point de vue des entrées de carbone dans le sol, ce qui permettra daméliorer la gestion des sols dans la pratique. (FRA)

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