Im Landkreis Lüneburg gibt es ein flächendeckendes Angebot an allgemeinbildenden Schulen. Dazu gehören die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen. Je nach Schulform unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, pädagogischen Konzepte und Abschlüsse. Die Daten zeigen die Standorte der Schulen des Landkreises nach Schulform.
Der Kartendienst stellt die Standorte der öffentlichen Landesverwaltung und der Kommunen dar.:Standorte der Schulen im Saarland, erfasst wurden allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen, Binationale Schulen und Hochschulen (Quelle: Bildungsserver bzw. Statistisches Landesamt des Saarlandes, Stand 05/2025).
Die Schüler- und Klassenzahlen an Hamburger Schulen werden jeweils zu Beginn des Schuljahres im Herbst erhoben. Die Zahlen - aggregiert nach Schulform, Schul- oder Jahrgangsstufe - können pro Bezirk, Stadtteil oder Schule ausgegeben werden. Sie können in Form einer Excel- oder pdf-Datei heruntergeladen werden.
Seit 2013 ist die Umsetzung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen und die Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für Unterrichtsgebäude auf Bundesebene verpflichtend. Doch der größere Teil der Bildungsbauten wird in den Bundesländern und Kommunen realisiert. Eine breitenwirksame Realisierung nachhaltiger Unterrichtsgebäude ist daher nur möglich, wenn viele Akteure auf allen Ebenen mit eingebunden werden. Für den Informations-und Erfahrungsaustausch dieser Akteure sollen in diesem Projekt die Grundlagen für den Aufbau und Betrieb eines digitalen Netzwerkes für nachhaltige Unterrichtsgebäude erarbeitet werden. Ausgangslage: Das Nachhaltige Bauen von Unterrichtsgebäuden ist mit der verpflichtenden Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für diesen Gebäudetyp auf Bundesebene seit 2013 selbstverständlicher Teil der Planung und Ausführung geworden. Hiermit können sowohl allgemeinbildende Schulen und Schulen für Weiterbildungen als auch universitäre Einrichtungen und Hochschulen geplant und bewertet werden. Ebenso ist es möglich, es bei Sonderanwendungen als sinngemäße Anwendungen mit und ohne Zertifizierung abzubilden. Erklärtes Ziel des Bundes ist es, die Anwendung des BNB-Systems über die Bundes-Ebene hinaus voranzubringen. Um die Bereitschaft zur BNB-Anwendung auf Landesebene und auf Ebene der Kommunen für die wichtigen Aufgaben des Schul- und Hochschulbaus zu fördern, soll ein bundesweites Netzwerk für nachhaltige Unterrichtsgebäude eingerichtet werden. Aufgabe ist es nun, im ersten Schritt ein umsetzbares und bedarfsorientiertes Konzept zu entwickeln. Das Netzwerk soll dem Informations- und Erfahrungsaustausch in allen Fragen der Anwendung des BNB Systems für Unterrichtsgebäude zwischen Kommunen, Ländern und Bund dienen und dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsprozesse und -strategien zu stärken. Dies betrifft die baufachlichen Fragestellungen im Zuge der Nachhaltigkeitsanforderungen, deren planerische Umsetzung, die Unterstützung gebäudebezogener, pädagogischer Anliegen und Organisationsfragen bezüglich der Nachhaltigkeitsbewertung. In die Weiterentwicklung der BNB-Anwendung sollen die Erfahrungen aus dem Netzwerk einfließen. Weitere Ziele des Netzwerkes sind: - Stärkung der Fachkompetenz der Akteure - Nutzung von Synergien im Bereich der BNB-Kompetenzen durch Schulungen und die themenbezogene Zusammenarbeit der Akteure - Aufbau einer Datenbank mit einer Projektdokumentation nachhaltiger Unterrichtsgebäude - Betreiben einer Internetplattform für die Kommunikation und die Bereitstellung von Fachinformationen und Veranstaltungshinweisen.
Der Dienst stellt Daten des Verwaltungsatlas Sachsen dar. Er umfasst die Standorte von allgemeinbildenden Schulen (inklusive Förderschulen), Schulen des Zweiten Bildungsweges in öffentlicher und freier Trägerschaft in Sachsen und beruht auf Daten der Sächsischen Schuldatenbank. Außerdem sind alle Standorte von Universitäten und Hochschulen in Sachsen enthalten, die Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB) sowie die Kulturräume nach dem Sächsischen Kulturraumgesetz.
==Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt== ===Aussage=== Der Indikator gibt an, wie viel Prozent aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger die Schule vorzeitig bzw. ohne einen Abschluss beenden und damit die ungünstigsten Voraussetzungen für den Einstieg in die Berufsausbildung haben. ===Indikatorberechnung=== Für die Berechnung des Indikators Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt“ wird die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss im Jahr durch die Zahl aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen insgesamt im Jahr dividiert und mit 100 multipliziert. ===Herkunftsstatistiken=== Der Indikator beruht auf Daten der Statistik der allgemeinbildenden Schulen. ===Merkmalsbeschreibungen=== *'''Schulen''' Im weitesten Sinne gilt als Schule eine Bildungsstätte, -einrichtung oder -anstalt, in der Unterricht nach einem von der zuständigen Aufsichtsbehörde festgesetzten oder genehmigten Lehrplan erteilt wird. *'''Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger ohne Hauptschulabschluss''' Hierzu zählen Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgängerinnen und Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht. ===Regionale Besonderheiten=== *Deutschland (2007) Das Bundesergebnis enthält das Landesergebnis Hessens aus dem Jahr 2006. *Berlin Einschließlich der Abgänger, die das 10. Jahr der allgemeinen Schulpflicht in Lehrgängen mit Berufsvorbereitung absolvieren (BB10/BV10 Lehrgänge, welche bis 2006/2007 an beruflichen Schulen angeboten werden). *Hessen (2007): Es liegen keine Ergebnisse vor, da die Daten der Absolventen/Schulentlassenen der Landesschulstatistik 2007/2008 aus dem hessischen Schulverwaltungsprogramm quantitativ wie qualitativ nicht verwertbar waren. *Mecklenburg-Vormpommern Infolge der Gebietsreform 2011 in Mecklenburg-Vorpommern können für die Kreisebene für das Berichtsjahr 2011 keine Werte angezeigt werden. ===Weiterführende Informationen:=== [https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsber ichte/Bildung/allgembildende-berufliche-schulen.pdf |Allgemeinbildende Schulen] [https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/data?operat ion=themes |Regionaldatenbank: Themenbereiche]
==Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt== ===Aussage=== Der Indikator gibt an, wie viel Prozent aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger an allgemeinbildenden Schulen eine allgemeine Zugangsberechtigung für eine Hochschule erlangen. ===Indikatorberechnung=== Für die Berechnung des Indikators „Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt“ wird die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife im Jahr durch die Zahl aller Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt im Jahr dividiert und mit 100 multipliziert. ===Herkunftsstatistiken=== Der Indikator beruht auf Daten der Statistik der allgemeinbildenden Schulen. ===Merkmalsbeschreibungen=== *'''Schulen''' Im weitesten Sinne gilt als Schule eine Bildungsstätte, -einrichtung oder -anstalt, in der Unterricht nach einem von der zuständigen Aufsichtsbehörde festgesetzten oder genehmigten Lehrplan erteilt wird. *'''Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger mit allgemeiner Hochschulreife''' Hierzu zählen Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger der Gymnasien, Gesamtschulen, Freien Waldorfschulen und Förderschulen (Sonderschulen) mit Hochschulreife. Einbezogen sind die entsprechenden Abschlüsse der Schulen des 2. Bildungsweges (Abendschulen). Nicht einbezogen sind Absolventinnen und Absolventen berufsbildender Schulen sowie Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife. ===Regionale Besonderheiten=== *Deutschland (2007) Das Bundesergebnis enthält das Landesergebnis Hessens aus dem Jahr 2006. *Hessen (2007) Es liegen keine Ergebnisse vor, da die Daten der Absolventen/Schulentlassenen der Landesschulstatistik 2007/2008 aus dem hessischen Schulverwaltungsprogramm quantitativ wie qualitativ nicht verwertbar waren. *Sachsen-Anhalt (2007) Doppelabiturjahrgang (12. und 13. Jahrgangsstufe) wegen Wiedereinführung des achtjährigen Gymnasiums. *Mecklenburg-Vorpommern (2011) Infolge der Gebietsreform 2011 in Mecklenburg-Vorpommern können für die Kreisebene für das Berichtsjahr 2011 keine Werte angezeigt werden. ===Weiterführende Informationen:=== [https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsber ichte/Bildung/allgembildende-berufliche-schulen.pdf |Allgemeinbildende Schulen] [https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/data?operat ion=themes |Regionaldatenbank: Themenbereiche]
Der Datensatz beinhaltet Daten der Karten des "Verwaltungsatlas Sachsen". Er umfasst die Standorte von allgemeinbildenden Schulen (inklusive Förderschulen) in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie Schulen des Zweiten Bildungsweges und Berufsbildende Schulen in Sachsen. Die Daten beruhen auf den Daten der Sächsischen Schuldatenbank.
Ein Leitfaden für Kita- und Schulträger mit Praxisbeispielen aus Rheinland-Pfalz [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] NACHHALTIGE UND GESUNDHEITSFÖRDERLICHE VERPFLEGUNG ERFOLGREICH UMSETZEN Ein Leitfaden für Kita- und Schulträger mit Praxisbeispielen aus Rheinland-Pfalz Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung Rheinland-Pfalz he- rausgegeben. Sie darf weder von Parteien, noch Wahlbewerbern oder Wahlhelfern im Zeitraum von sechs Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Land- tags-, Bundestags-, Kommunal- und Europawahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbeson- dere die Verteilung auf Wahlveranstaltugen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen der Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevor- stehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Impressum Herausgeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM) Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz www.mkuem.rlp.de Twitter: https://twitter.com/umweltrlp Facebook: http://Facebook.com/UmweltRLP Layout: Tatjana Schollmayer (Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz) Bildquellen: Titelbild: Monkey Business/stock.adobe.com, S. 4: MKUEM/Christof Mattes, Seite 8: Andrey Kuzmin/stock.adobe.com, Seite 11: Gennadiy Poznyakov/stock.adobe.com, Seite 15: MNStudio/stock.adobe.com, Seite 21: M.Dörr & M.Frommherz/stock.adobe.com, Seite 38: epiximages / stock.adobe com; Seite 53: Monkey Business/stock.adobe.com, 2. überarbeitete Auflage Februar 2024 © 2024 Nachdruck und Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers INHALT VORWORT4 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS6 1 KITA- UND SCHULVERPFLEGUNG IN RHEINLAND-PFALZ – KLIMASCHUTZBEWUSST, NACHHALTIG UND GESUNDHEITSFÖRDERLICH! 1.1 1.2 2 Kitas und Schulen als Orte der Prävention und gelebter Nachhaltigkeit Kita- und Schulverpflegung klimaschutzbewusst, nachhaltig und gesundheitsförderlich: Das Land unterstützt mit verschiedenen Angeboten KITA- UND SCHULVERPFLEGUNG KONKRET – TIPPS ZUR KONZEPTION UND UMSETZUNG 7 7 10 14 2.1. Verpflegungskonzepte auf Trägerebene: Grundlage für nachhaltige Beschaffung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung 14 2.2. Kita- und Schulverpflegung nachhaltig und gesundheitsförderlich ausrichten 16 2.3. Bio-Lebensmittel: besonders wertvoll für die Kita- und Schulverpflegung 19 2.4. Stimmen aus der Praxis: Kita- und Schulträger sowie Einrichtungen berichten 26 3 4 5 VERGABERECHT – RICHTIGE WEICHENSTELLUNGEN39 3.1 3.2 3.339 41 43 Der Rechtsrahmen Die Bedarfsermittlung Rechtliche Weichenstellung ERFOLGREICHE DURCHFÜHRUNG VON VERGABEVERFAHREN49 4.1 4.2 4.3Bestimmung der Vergabeart: Ausschreiben oder verhandeln? Bedeutung und Schätzung des Auftragswerts: Was kostet die Leistung? Auswahl des Caterers49 50 51 LEISTUNGSBESCHREIBUNG: WELCHE ANFORDERUNGEN MUSS DIE LEISTUNG KONKRET ERFÜLLEN?54 5.2 5.3 5.4 Angebotswertung und Zuschlagserteilung: Nach welchen Kriterien wird der Auftrag vergeben? Hinweise zur Formulierung der Vergabeunterlagen Qualitätskontrolle und Sanktionierung 57 59 70 Leitfaden: Nachhaltige und gesundheitsförderliche Verpflegung in Kitas und Schulen erfolgreich umsetzen 3 VORWORT Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, unser aller Ernährungsweise wird von vielfälti- gen Faktoren beeinflusst. Persönliche Vorlieben, Trends, wirtschaftliche Möglichkeiten, Atmo- sphäre und verfügbares Angebot wirken darauf ein, was, wann und wie wir essen. Dabei ist den meisten von uns zuallererst natürlich wichtig, dass es gut schmeckt. Viele legen fast genauso viel Wert auf den Gesundheitswert der Lebens- mittel und Speisen. Aber auch die umwelt- und ressourcenschonende Produktion, fairer Han- del und biologische Erzeugung sowie Herkunft und Saisonalität spielen eine wichtige Rolle. Dies gilt laut Ernährungsreport 2023 für den pri- vaten Einkauf von Lebensmitteln, beim Essen zuhause aber auch bei der Wahl von Speisen Außer-Haus1. Nach den Pandemiejahren und der in diesen Jah- ren eingeschränkten Nutzung der Außer-Haus- Verpflegung (AHV) steigt nun auch wieder die Bedeutung und die Häufigkeit des Essens in Re- staurants, Imbissen und auch Kantinen. Dies gilt auch für viele Kinder und Jugendliche, deren Frühstück und Mittagessen häufig nicht mehr zu Hause, sondern in Kita und Schule stattfindet. In Rheinland-Pfalz bieten bereits heute 84 Prozent der allgemeinbildenden Schulen ein ganztägiges Betreuungsangebot. Hier wird an mindestens vier Tagen pro Woche auch ein Mittagessen an- geboten. Für rheinland-pfälzische Kindertages- einrichtungen ist das Mittagessen in der Regel Standard. In den Kindertageseinrichtungen und Schulen hat ein gutes, attraktives, gesundheitsförderli- ches und nachhaltiges Verpflegungsangebot be- sonderen Wert. Hier kann Nachhaltigkeit für Kin- der, Jugendliche und Mitarbeitende zum Alltag werden. Gesundheitsförderliche und nachhal- tige Ernährung kann beim gemeinsamen Essen, beim Ausprobieren neuer, bisher unbekannter Lebensmittel und beim täglichen, wertschätzen- den Umgang mit den Lebensmitteln und Speisen erlebt und erlernt werden. Geschmackserfah- rungen, die in Kindheit und Jugendalter gemacht werden und in dieser Zeit erlernte Ernährungsge- wohnheiten, prägen bis ins Erwachsenenalter. Neben der Umsetzung eines bedarfsgerechten Verpflegungsangebotes nach den Qualitäts- standards der Deutschen Gesellschaft für Er- nährung (DGE) für die Verpflegung in Kita und Schule ist auch ein höherer Einsatz biologischer Lebensmittel in der AHV ein Baustein auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Mit den 2023 ver- abschiedeten, speziell auf die Belange der AHV zugeschnittenen Bio-AHV-Verordnung wird der Einsatz von Bio-Lebensmitteln und deren Aus- lobung für Verpflegungsanbieter praktikabler. Gleichzeitig können Gäste nun einfacher erken- nen, welche Zutaten in Bio-Qualität eingesetzt werden und Kita- und Schulträger profitieren von der Bio-Auszeichnung, da diese die Aus- schreibung und Qualitätssicherung vereinfacht. 1 BMEL (2023): Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2023 https://www.bmel.de/SharedDocs/ Downloads/DE/Broschueren/ernaehrungsreport-2023.pdf?__blob=publicationFile&v=4 4 Leitfaden: Nachhaltige und gesundheitsförderliche Verpflegung in Kitas und Schulen erfolgreich umsetzen Mit dieser Broschüre möchten wir Sie als Ver- antwortliche bei Trägern sowie in Kitas, Schulen und Mensen mit Informationen und Experten- wissen bei der Organisation und Beschaffung des Verpflegungsangebots unterstützen. Hier werden die wichtigsten Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Kita- und Schulverpflegung und eine breite Palette von Fortbildungs- und Beratungsangeboten des Landesprogramms „Rheinland-Pfalz isst besser“ vorgestellt. Akteure aus der Praxis, die sich als Träger oder Einrichtung auf den Weg gemacht haben, die Qualitätsstandards der DGE in ihrer Verpflegung umzusetzen sowie den Bio-Anteil schrittweise zu steigern, teilen ihr Wissen über Hintergründe, Erfolgsfaktoren aber auch Lösun- gen für mögliche Herausforderungen. Weiterhin werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Vergabe der Verpflegung in der Kita- und Schulverpflegung inklusive einer Vielzahl von Tipps zur Integration von Qualitätskriterien für eine gesundheitsförderliche und nachhaltige Le- bensmittelauswahl und Speisenplanung sowie deren Qualitätssicherung dargestellt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Um- setzung der Impulse in Ihren jeweiligen Einrichtungen. Katrin Eder Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz Leitfaden: Nachhaltige und gesundheitsförderliche Verpflegung in Kitas und Schulen erfolgreich umsetzen 5
Die Kartenanwendung zeigt die allgemeinbildenden Schulen, die sich in einem selbst definierten Suchradius um einen gewählten Standort befinden. Die Ergebnisse werden in einem Ergebnisfenster angezeigt und enthalten Informationen zum Schulnamen, Schulstandort, zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler, zum Schulträger sowie die Entfernung der Schule zum Mittelpunkt der Umkreissuche. Ein Verzeichnis der Anschriften der allgemeinbildenden Schulen (inklusive Geokoordinaten) kann kostenpflichtig bestellt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter https://statistik.sachsen-anhalt.de/daten-und-veroeffentlichungen/verzeichnisse-elektronische-informationsangebote. Zusätzlich werden bei Vergrößerung der Ansicht Straßenabschnitte sichtbar, die nach Unfallhäufigkeiten mit Personenschaden klassifiziert wurden. Dafür wurden die aktuellen Unfalldaten aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder verwendet und auf Unfälle im Zeitraum von Montag bis Freitag eingeschränkt. Aufgrund der verwendeten Datengrundlage für die Klassifizierung sind die dargestellten Ergebnisse nur eingeschränkt mit denen aus dem Unfallatlas vergleichbar. Die Nutzung der Karte ist zulässig unter den Bedingungen der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Jedoch ist zu beachten, dass die Layer der Karte verschiedenen Nutzungsbedingungen unterliegen. Für die Allgemeinbildenden Schulen gilt © Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2025 Vervielfältigung und Verbreitung sind grundsätzlich untersagt. Für die Haltestellen gilt: © Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL. Für die Grundkarte gilt: © GeoBasis-DE / BKG (2025) dl-de/by-2-0 © GeoBasis-DE / LVermGeo LSA, dl-de/by-2-0
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 31 |
| Kommune | 2 |
| Land | 39 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 8 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 26 |
| Text | 13 |
| Umweltprüfung | 24 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 37 |
| Offen | 38 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 76 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 4 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 21 |
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