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s/allium/Gallium/gi

Elementkarte der Digitalen Lithogeochemischen Karte von Bayern 1:25.000 (dLGK25) - Gallium (P50)

Die Elementkarte stellt die räumliche Verteilung der klassifizierten Gehalte des 50. Perzentils von Gallium (in mg/kg) innerhalb der 184 geochemischen Gesteinseinheiten in Bayern dar. In die Auswertung gehen dabei nur die Daten der ersten (von maximal drei) Lithologien einer geochemischen Gesteinseinheit ein. Für Informationen im Hinblick auf die Auswertung der Daten sowie auf die kartenmäßige Darstellung wird auf die Metadaten der digitalen Lithogeochemischen Karte 1:25 000 von Bayern (dLGK25) verwiesen.

Moosmonitoring 1995/96, Untersuchungen der Schwermetallgehalte in Moosen, Gallium in Moosen, Einzelelementkarten

In der Bundesrepublik Deutschland wurden von 1990 bis 2005 in fünfjährigem Abstand sowie in den Jahren 2015/16 und 2020/21 Untersuchungen zur Bestimmung der Inhaltsstoffe von Moosen durchgeführt. Schwerpunkt war die Analyse von Schwermetallen, ab 2005/06 auch von Sticksoff. Seit 2015/16 wurde das Stoffspektrum auf persistente organische Stoffe (POP) und Mikroplastik ausgeweitet. Dieses „Moosmonitoring“ ist der deutsche Beitrag zum europäischen Moosmonitoringprogramm, welches durch das „Internationale Kooperativprogramm zur Wirkung von Luftverunreinigungen auf die natürliche Vegetation und auf landwirtschaftliche Kulturpflanzen“ („International Cooperative Programme on Effects of Air Pollution on Natural Vegetation and Crops“, kurz: ICP Vegetation) der Genfer Luftreinhaltekonvention (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution, CLRTAP) koordiniert wird. Mit der Durchführung der einzelnen Probenahmekampagnen sowie der Auswertung der Untersuchungsergebnisse wurden durch das Umweltbundesamt (UBA) wechselnde Institutionen beauftragt, so die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit dem Moosmonitoring 1995/96. Die Ergebnisse der nachfolgenden Monitoringjahre hat das Umweltbundesamt veröffentlicht. Sie sind abrufbar unter https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/bioindikation-von-luftverunreinigungen. Das Moos-Monitoring 1995/96 ist mit 1026 Standorten neben dem Moos-Monitoring 2000 das mit der größten Probenahmedichte und mit 40 analysierten Elementen das mit dem größten Untersuchungsspektrum. Obwohl die in den Jahren 1998 und 1999 fertiggestellten Forschungsberichte (Siewers & Herpin, 1998; Siewers, Herpin & Straßburg, 1999) eine Auswertung (Kurzbeschreibung, statistische Maßzahlen, Verteilungskarten) aller 40 analysierten Elemente enthalten, wurden bislang nur die Daten von 12 der analysierten Elemente veröffentlicht. Darüber hinaus wurden im Jahr 2007 die im Ergebnis der Analytik vorliegenden Rohdaten aus den Laboratorien einer Neubewertung unterzogen. Daraus resultiert eine Reihe von Fehlerkorrekturen, das auswertbare Elementspektrum konnte auf 42 Elemente erweitert werden. Auch die Ergebnisse dieser Neubewertung sind bislang unveröffentlicht. Die ergänzende Bearbeitung der Daten mit modernen Verfahren bringt eine zusätzliche Aufwertung dieser. Die Downloads zeigen die Verteilung der Galliumgehalte in Moosen in vier verschiedenen farbigen Punkt- und Isoflächenkarten. Die Legenden der Karten sind wahlweise in der Maßeinheit µg/g oder in einer an den Gehaltsbereich des dargestellten Elements angepassten Maßeinheit abrufbar.

Elementkarte der Digitalen Lithogeochemischen Karte von Bayern 1:25.000 (dLGK25) - Gallium (P90)

Die Elementkarte stellt die räumliche Verteilung der klassifizierten Gehalte des 90. Perzentils von Gallium (in mg/kg) innerhalb der 184 geochemischen Gesteinseinheiten in Bayern dar. In die Auswertung gehen dabei nur die Daten der ersten (von maximal drei) Lithologien einer geochemischen Gesteinseinheit ein. Für Informationen im Hinblick auf die Auswertung der Daten sowie auf die kartenmäßige Darstellung wird auf die Metadaten der digitalen Lithogeochemischen Karte 1:25 000 von Bayern (dLGK25) verwiesen.

Neuartige alkalitolerante und halophile Siderophore für die Wiedergewinnung von Gallium aus sekundären Ressourcen

Siderophor-gestützte Technologie für die Rückgewinnung von Gallium und Indium aus Wässern vom E-Abfall-Recycling

Siderophor-gestützte Technologie für die Rückgewinnung von Gallium und Indium aus Wässern vom E-Abfall-Recycling, Teilprojekt: Anpassung und Anwendung der am HZDR entwickelten GaLIophore-Technologie für die Behandlung von Recyclingwässern im Labor- und Pilotmaßstab

Siderophor-gestützte Technologie für die Rückgewinnung von Gallium und Indium aus Wässern vom E-Abfall-Recycling, Teilprojekt: Entwicklung des Aufarbeitungsverfahrens und Produktion von Desferrioxamin E (DFOE)

Neuartige alkalitolerante und halophile Siderophore für die Wiedergewinnung von Gallium aus sekundären Ressourcen, Bioökonomie international 2022: SiderAlkHa - Neuartige alkalitolerante und halophile Siderophore für die Wiedergewinnung von Gallium aus sekundären Ressourcen

Neuartige alkalitolerante und halophile Siderophore für die Wiedergewinnung von Gallium aus sekundären Ressourcen, Bioökonomie International 2022: SiderAlkHa - Neuartige alkalitolerante und halophile Siderophore für die Wiedergewinnung von Gallium aus sekundären Ressourcen

Schwerpunktprogramm (SPP) 2238: Dynamik der Erzmetallanreicherung, Teilprojekt: Kassiterit-Löslichkeit, die Verteilung von Zinn und der Ursprung porphyrischer Zinn-Lagerstätten

Porphyrische Zinn- und Zinn-Greisen Lagerstätten sind die wichtigste primäre Quelle für Zinn. Typischerweise sind diese Lagerstätten gebunden an S-Typ Granite, die auch an bestimmten seltenen Metallen wie Gallium und Indium angereichert sind. Obwohl das Verhalten von Zinn in magmatisch-hydrothermalen Systemen bereits untersucht wurde, fehlen experimentale Daten für die stark reduzierenden Bedingungen, die typisch sind für S-Typ Granite. Diese Wissenslücke soll geschlossen werden durch die Messung der Löslichkeit von Kassiterit (SnO2) in hydrothermalen Fluiden sowie durch in-situ Raman-spektroskopische Untersuchungen der im Fluid vorhandenen gelösten Sn-Komplexe. Mit Hilfe dieser Daten sollen Modelle für die Anreicherung von Zinn in granitischen Systemen entwickelt werden, mit denen das Mineralisations-Potenzial von Intrusionen abgeschätzt werden kann. Außerdem soll die Geochemie von Gallium und Indium in magmatisch-hydrothermalen Systemen experimentell untersucht werden. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Gallium und Indium in der Halbleiterindustrie ist es denkbar, das neue Quellen für diese Metalle gefunden werden müssen.

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