Allokationstheoretische Analyse der intertemporalen Ressourcenallokation unter besonderer Beruecksichtigung von Besteuerungswirkungen und der Allmendeproblematik.
Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasiere Saatgutsysteme ein Transformationspotential in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen (u.a. erfolgsversprechende Geschäftsmodelle und Kommunikationsstrategien für die Saatgutinitiativen) vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie institutionelle Faktoren für eine alternative In Wert Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden.
Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasierte Saatgutsysteme ein Transformationspotenzial in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen (u.a. erfolgsversprechende Geschäftsmodelle und Kommunikationsstrategien für die Saatgutinitiativen) vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie individuelle Präferenzen und institutionelle Faktoren für eine alternative In-Wert-Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden.
Gesamtziel des Vorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasierte Saatgutsysteme ein Transformationspotential in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie institutionelle Faktoren für eine alternative In Wert Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden. Ziel des Teilvorhabens ist es, Werthaltungen und Marktpotenziale in Bezug auf gemeingüterbasierte Saatgutsysteme zu untersuchen und in einer organisatorisch-institutionellen Analyse abzubilden.
Angesichts der ungebrochenen Motorisierungstendenz werden sich die gesteckten Klimaschutzziele nicht ohne eine tiefgreifende Transformation des Verkehrssektors erreichen lassen. Für diese Verkehrswende müssen insbesondere in urbanen Räumen multimodale und intermodale Verhaltensweisen verstärkt aktiviert werden, um autoabhängige Mobilitätsstrukturen aufzubrechen. Allerdings gibt es für eine erfolgreiche Umsetzung vor Ort keine Blaupausen, da unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse, Infrastrukturen und Ressourcen im Zusammenspiel mit Politik, Planung und räumlichen Gegebenheiten lokal sowie stadtregional sehr differenzierte Mobilitätskulturen formen. 'MobiliSta', ein transdisziplinäres vom BMBF in der Förderlinie ' Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt' gefördertes Projekt argumentiert daher, dass Akzeptanz und Wirkung kurz- und mittelfristiger Maßnahmen sowie langfristiger Strategien die Transformation der anzutreffenden Mobilitätskultur erfordern. Die Verkehrswende muss mit den betroffenen Menschen und Institutionen vor Ort im sozialräumlichen Kontext ausgehandelt und gestaltet werden. 'MobiliSta' spannt mit einem Reallabor in der Bielefelder Sennestadt einen Versuchsraum für Realexperimente auf, in denen Bürger/-innen und Verwaltung mögliche Transformationspfade der Verkehrswende kollaborativ erdenken und erproben können. Das Projekt erforscht mit einem großangelegten 3-Wellen-Panel gezielt die Effekte der Reallaboraktivitäten auf mobilitätsrelevante Einstellungen und Verhaltensweisen innerhalb eines gesamten Stadtbezirkes, um das Konzept lokaler Mobilitätskulturen in Erreichbarkeits-, Energie- und Verkehrsmodelle integrieren und eine nachhaltige Mobilitätsstrategie für Bielefeld ableiten zu können.
Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) in Dortmund koordiniert das Verbundprojekt, an dem auch das Mercator Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) aus Berlin, die Fachhochschule Bielefeld (FHB) und die Bielefeld Marketing GmbH beteiligt sind. Das ILS bringt sich insbesondere bei der GIS-gestützten Erreichbarkeits- und Vulnerabilitätsanalyse sowie bei der Organisation des transdisziplinären Reallaborprozesses und dessen Evaluation ein. Abschließend werden die Ergebnisse aus den Teilprojekten zusammengeführt und die vorhandene Expertise im Bereich der angewandten Mobilitätsforschung am ILS genutzt, um Handlungsempfehlungen für Verantwortliche in Planung und Politik in Form einer Mobilitätsstragie abzuleiten.