API src

Found 52 results.

Teilvorhaben: Zytotoxische und Genotoxische Einflüsse der neuartigen Biopestiziden aus Pflanzen auf Säugerzellen

Das Projekt "Teilvorhaben: Zytotoxische und Genotoxische Einflüsse der neuartigen Biopestiziden aus Pflanzen auf Säugerzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Molekulare Physiologie durchgeführt. In dem Projekt 'BIOPESTCIDES' sollen neue biologische Bekämpfungsmittel gegen Schädlinge und Unkräuter speziell für die Bedingungen im Mittelmeerraum entwickelt werden. Der Einsatz von synthetischen Pestiziden und Herbiziden soll dadurch reduziert werden, um deren potentiell schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu minimieren. Das Projekt beruht auf einem länderübergreifenden Ansatz mit Partnern aus fünf Ländern, Deutschland (Mitteleuropa), Griechenland (Südeuropa), Tunesien und Algerien (Nordafrika) sowie der Türkei (Europa-Asien). Diese multinationale Zusammenarbeit vereint komplementäre und synergistische Forschungsstärken, Expertisen und Ausrüstungen. Das wichtigste Ziel des Gesamtvorhabens ist die Identifizierung, Entwicklung und Bereitstellung von neuartigen, ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Biopestiziden, die aus Isolaten von mediterranen Pflanzen bzw. Mikroalgen und Cyanobakterien beruhen. Das Projekt wird durch eine wirtschaftliche Machbarkeitsstudie und multimediale Informations- und Schulungsveranstaltungen für verschiedene Interessenvertreter, Anwender und politische Entscheidungsträger begleitet. Im Teilvorhaben an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz (JGUM) wird die Sicherheit der Biopestizidkandidaten für Säugerzellen untersucht. Diese Analyse ist von zentraler Bedeutung für ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis, aber auch für den weiteren Verwertungs- und Zulassungsprozess der Wirksubstanzen. Die JGU Mainz übernimmt die Verantwortung für die Analyse, Bewertung der Ergebnisse dieses Teilvorhabens. Dies stellt einen wesentlichen Baustein für die gezielte Weiterentwicklung der Wirksubstanzen auch für eine spätere wirtschaftlichen Verwertung dar.

Teilvorhaben 6: 'Vulnerabilität, Risikotransfer und Anpassung'

Das Projekt "Teilvorhaben 6: 'Vulnerabilität, Risikotransfer und Anpassung'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von United Nations University, Institute for Environment and Human Security durchgeführt. Das Gesamtziel von FloodAdaptVN besteht darin, (1) Ursachen, räumliche Muster und die Dynamiken heutiger und zukünftiger (2030, 2050, 2100) Hochwasserrisiken zu verstehen, zu analysieren und zu bewerten, (2) Einstiegspunkte und Hindernisse für die Umsetzung von Katastrophenrisikominderungs- (DRR), Risikotransfer- und Anpassungslösungen (mit Schwerpunkt auf ökosystembasierte Ansätze) zu untersuchen, (3) ein Instrument zur Entscheidungsunterstützung für die (räumliche) Planung und Priorisierung zwischen verschiedenen DRR-, Risikotransfer- und Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln und (4) das Capacity Development zu fördern. Untersuchungsgebiet ist das Einzugsgebiet des Perfume Rivers in der Thua Thien Hue Provinz in Vietnam. Das Teilvorhaben 'Vulnerabilität, Risikotransfer und Anpassung' von UNU-EHS umfasst die Analyse gegenwärtiger Hochwasserrisiken, trägt zur Entwicklung zukünftiger Risikoszenarien bei, leitet die Identifikation und Bewertung geplanter und möglicher DRR-, Risikotransfer- und Anpassungsoptionen, und liefert Beiträge zum Capacity Development, dem Wissenstransfer und der Integration der Ergebnisse in planerische und politische Prozesse und Agenden.

Teilvorhaben: Analyse von Maßnahmen und Potenzialen zur Absenkung der Temperatur für die TWW-Erwärmung, IEA EBC Annex

Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse von Maßnahmen und Potenzialen zur Absenkung der Temperatur für die TWW-Erwärmung, IEA EBC Annex" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik durchgeführt. Das Gesamtziel des vorgeschlagenen Forschungsvorhabens ist die Identifikation und Analyse notwendiger Maßnahmen zur gezielten Absenkung der Trinkwarmwassertemperatur, um den vermehrten Einsatz regenativ-basierter Trinkwassererwärmung in Niedertemperatur-Versorgungssystemen hygienisch sicherzustellen. Für das Teilvorhaben des Fh IEE erfolgt im Rahmen einer Potenzialanalyse die Simulation und das Monitoring von ausgewählten Systemen der Trinkwassererwärmung unter Berücksichtigung der energetischen Potenziale für die Niedertemperatur-Wärmeversorgung. Mittels einer Multi-Kriterien-Analyse können aus den Simulations- und Monitoring-Ergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Ein weiteres Ziel des Vorhabens ist die Einbindung des Verbundvorhabens in die geplanten Aktivitäten des IEA EBC Annex 'Demands Response of Buildings in Thermal Networks'. Hier wird die Leitung des Subtask D - 'Experimentelle Fallstudien zum Verhalten des Gebäudewärmebedarfs' in bestehenden DHC-Netzen seitens des Fraunhofer IEE durchgeführt.

Teilvorhaben: Entwicklung von Prior-Modellen und einer Klassifizierung von Anwendungsfällen

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung von Prior-Modellen und einer Klassifizierung von Anwendungsfällen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Zentrum für innovative Energiesysteme durchgeführt. Die fortlaufende Energiewende stellt aufgrund der Vielzahl an oft hybriden und komplexen Energieversorgungssystemen, v.a. im Bereich der Wärme- und Kältebereitstellung, eine Herausforderung dar, so dass sich die für das Gebäude passende Systemauswahl für den Planer schwierig gestaltet. Daher zielt das Projekt SmartPrior darauf ab, die bereits in einem Vorgängerprojekt entwickelten Methoden der künstlichen Intelligenz, verbunden mit Methoden der statistischen Versuchsplanung, zur automatisierten Optimierung von Energieversorgungssystemen weiterzuentwickeln. Obgleich die entwickelten Methoden bereits deutlich vorteilhafter als gängige Lösungen sind, besitzen sie noch Grenzen der kommerziellen Anwendbarkeit, v.a. in Bezug auf die benötigte Rechenzeit. An dieser Stelle setzt das Vorhaben an: Die Entkopplung von vorgelagerter rechenintensiver Modellbildung und der nachgelagerten Zuordnung des individuellen Anwendungsfalls an das sogenannte Prior-Modell, das dem konkreten Anwendungsfall entspricht. Dieses Vorgehen bietet v.a. für komplexe Energieversorgungssysteme ein erhebliches Potential zur Reduzierung der Rechenzeit während der Anwendung, bei nur wenig reduzierter Genauigkeit der Ergebnisse. Im Projektverlauf werden die zu entwickelnden Methoden an möglichst diversen und im Hinblick auf Jahressimulationen anspruchsvollen Energiesystemen angewandt und getestet. Als Ergebnis aus dem Verbundvorhaben werden Methoden und Algorithmen entwickelt, die nicht-wissenschaftlichen Anwendern komplexe und ehemals zeitkritische Analysen in einem Bruchteil der gängigen Rechenzeiten sowie weitere komplexe und anwendungsorientierte Analysen, insbesondere auch zur Einbeziehung von Unsicherheiten bezüglich der Randbedingungen, ermöglichen. Das ZIES der HSD beschäftigt sich in seinem Teilvorhaben schwerpunktmäßig mit der Entwicklung von Generalisierungsfunktionen, Prior-Modellen, einer automatisierten Klassifizierung von Anwendungsfällen sowie weitergehenden Analysemöglichkeiten.

Teilprojekt B

Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Subsea Europe Services GmbH durchgeführt. Das Ziel von OTC-Stone ist es, die Kartierung von Steinen am Meeresboden effektiv und objektiv zu gestalten, um eine zuverlässige und reproduzierbare Datengrundlage für diverse ökonomische und ökologische Fragestellungen zu erhalten. In OTC-Stone soll dafür eine operationell einsetzbare Software entwickelt werden, die Steine in hydroakustischen Datensätzen durch integrierte Verarbeitung von bathymetrischen Daten und akustischen Rückstreuintensitäten basierend auf neuronalen Netzwerken automatisch lokalisiert und vermisst. Für das Training der Algorithmen ist ein umfangreicher, bereits angelernter Eingangsdatensatz essentiell. Je mehr Trainingsdatensätze zur Verfügung stehen, desto genauer und zuverlässiger das Ergebnis der automatischen Analysen. Neben der Softwareentwicklung besteht folglich ein weiteres Ziel in der überregionalen Erweiterung bestehender lokaler Datensätze, da erst nach einer umfassenden Trainingsphase eine eigenständige Problemlösung gewährleistet werden kann. Die Verwertung von zuverlässigen und reproduzierbaren Aussagen über Steinvorkommen ist vielfältig: Größere Steine können eine Gefährdung für die Schifffahrt darstellen; internationale Standards (IHO S-44 Order 1a und 1b) verlangen eine sichere Detektion von Hindernissen entlang aller Hauptschifffahrtsrouten. Gemäß EU-Richtlinien sind die europäischen Anrainerstatten verpflichtet, geogene Riffe auszuweisen, diese unter Naturschutz zu stellen und den ökologischen Zustand zu überwachen. Die automatisierte Kartierung einzelner Steine inklusive Größenangabe ermöglicht dabei erstmals, die Besiedlungsflächen von Hartsubstraten zu kalkulieren und daraus ökologische Parameter wie z.B. Biomasse abzuleiten. Bisherige Werte beruhen auf einer reinen Abschätzung. Auch bei Planfeststellungsverfahren für Offshore-Infrastruktur ist eine genaue Detektion von Steinen erforderlich.

Teilprojekt A: True Cost Accounting in Theorie und Praxis

Das Projekt "Teilprojekt A: True Cost Accounting in Theorie und Praxis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Greifswald, Geowissenschaften, Institut für Geographie und Geologie durchgeführt. Durch den Menschen verursachte Biodiversitätsverluste stellen eine existentielle Bedrohung für unsere Ökosphäre und somit in letzter Konsequenz für das Fortbestehen der Menschheit dar. Die Relevanz des Themas findet zwar zunehmend Widerhall in der Öffentlichkeit, in bisherigen politischen Maßnahmen lässt sie sich jedoch weit weniger deutlich wahrnehmen. Den wohl dringlichsten Bereich für Veränderungen stellt hierbei die Landwirtschaft als größter Flächennutzer Deutschlands dar. Unter Einbeziehung von Lebenszyklusanalyse-Modellen (LCA) sowie Cost Benefit Analysen (CBA) zielen wir im ersten Schritt unseres Forschungsvorhabens darauf ab, die aus der Herstellung von Lebensmitteln resultierenden Umweltfolgen, welche zu einer Reduktion von Biodiversität führen und aktuell nicht in den Lebensmittelpreis eingehen, für verschiedene Produkte zu quantifizieren und zu monetarisieren. Gleichermaßen soll mit Hilfe von metaanalytischen Methoden zwischen unterschiedlichen Produktionspraktiken unterschieden werden. Verursachergerecht werden diese Umweltfolgen bzw. Umweltfolgekosten unterschiedlichen Lebensmitteln zugerechnet (polluter pays principle). Eine so mögliche Internalisierung von Umweltfolgen erscheint für eine wettbewerbsfaire Einbindung externer (Biodiversitätsverlust-)Kosten in den Produktpreis - und damit zur Schaffung von Kostenwahrheit - dringend notwendig. Des Weiteren beforschen wir ausgehend von den Ergebnissen dieses Schritts mögliche Maßnahmen zur Bilanzierung von wahren Kosten in unternehmerischen Standards, sowie die Auswirkungen auf Handel, Konsum und Umweltbelastung bei Einführung der Internalisierung wahrer Kosten im deutschen Lebensmittelmarkt. Nachfolgend an eine Analyse von gesellschaftlichem Wissen und Akzeptanz zum Kontext 'Lebensmittelpreise - Biodiversität' integrieren wir alle Ergebnisse zu agrar- und wirtschaftspolitischen Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger.

Teilvorhaben: Nachhaltige BEV-Unterbodenschutzstrukturen

Das Projekt "Teilvorhaben: Nachhaltige BEV-Unterbodenschutzstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AUDI AG durchgeführt. Im Projektvorhaben protECOlight werden nachhaltige und gleichzeitig serienfähige Wertschöpfungsketten für neuartige, faserverbundbasierte Leichtbau-Schutzstrukturen in Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten entwickelt. Zentrales Ziel dabei ist, CO2 durch den Einsatz von nachhaltigen Kunststoffen einzusparen, eine Gewichtsreduktion der Bauteile während der Nutzungsdauer sowie eine gesteigerte Ressourceneffizienz innerhalb des Bauteilherstellungsprozesses zu erreichen. Hierfür wird ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz auf Basis der Schlüsseltechnologie Leichtbau gewählt. Das Projekt werden Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Kompetenzen aus Forschung und Entwicklung, Material- und Halbzeugherstellung sowie einem Endanwender bearbeiten und es bietet daher entsprechende Verwertungsperspektiven. Im Fokus der Projektinhalte steht die anwendungsspezifische Entwicklung nachhaltiger Kunststoffe. Hier gilt es, einen optimalen Kompromiss zwischen ökologischer Nachhaltigkeit, mechanischen Eigenschaften, Prozessfähigkeit und Kostenstruktur zu finden. Durch eine umfassende Life-Cycle-Analyse für die Materialien und Bauteile wird die Nachhaltigkeit des gesamten Produktlebenszyklus projektbegleitend überprüft und das Ergebnis als Leitlinie für die technische Entwicklung dienen. Die Fertigung und experimentelle Bewertung der Kunststoff-Schutzstrukturen, die virtuelle Auslegung ausgewählter Fertigungsschritte sowie der Bauteile ermöglichen eine fortlaufende Bewertung der erzielten Projektergebnisse. Die AUDI AG bringt sich mit ihrem breitgefächerten Know-how als Autohersteller im Premiumsegment ein. Die Arbeiten zu nachhaltigen und gewichtsoptimierten Schutzstrukturen im Unterbodenbereich für Fahrzeuge mit neuer Antriebstechnik sollen neue Standards in puncto Sicherheit, Gewicht, Preis und Nachhaltigkeit setzen, dies führt automatisch zu einer Verbesserung der Wettbewerbssituation.

Teilvorhaben: Prozessentwicklung und Nachhaltigkeitsanalyse

Das Projekt "Teilvorhaben: Prozessentwicklung und Nachhaltigkeitsanalyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie durchgeführt. Im Projektvorhaben protECOlight werden nachhaltige und gleichzeitig serienfähige Wertschöpfungsketten für neuartige, faserverbundbasierte Leichtbau-Schutzstrukturen in Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten entwickelt. Zentrales Ziel dabei ist, CO2 durch den Einsatz von nachhaltigen Kunststoffen einzusparen, eine Gewichtsreduktion der Bauteile während der Nutzungsdauer sowie eine gesteigerte Ressourceneffizienz innerhalb des Bauteilherstellungsprozesses zu erreichen. Hierfür wird ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz auf Basis der Schlüsseltechnologie Leichtbau gewählt. Das Projekt werden Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Kompetenzen aus Forschung und Entwicklung, Material- und Halbzeugherstellung sowie einem Endanwender bearbeiten und es bietet daher entsprechende Verwertungsperspektiven. Im Fokus der Projektinhalte steht die anwendungsspezifische Entwicklung nachhaltiger Kunststoffe. Hier gilt es, einen optimalen Kompromiss zwischen ökologischer Nachhaltigkeit, mechanischen Eigenschaften, Prozessfähigkeit und Kostenstruktur zu finden. Durch eine umfassende Life-Cycle-Analyse für die Materialien und Bauteile wird die Nachhaltigkeit des gesamten Produktlebenszyklus projektbegleitend überprüft und das Ergebnis als Leitlinie für die technische Entwicklung dienen. Die Fertigung und experimentelle Bewertung der Kunststoff-Schutzstrukturen, die virtuelle Auslegung ausgewählter Fertigungsschritte sowie der Bauteile ermöglichen eine fortlaufende Bewertung der erzielten Projektergebnisse.

Teilvorhaben: Entwicklung und Herstellung von nachhaltigen Polyurethansystem zur Herstellung von hochfesten Sandwichverbundbauteilen

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Herstellung von nachhaltigen Polyurethansystem zur Herstellung von hochfesten Sandwichverbundbauteilen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rühl PUROMER GmbH durchgeführt. Im Projektvorhaben protECOlight werden nachhaltige und gleichzeitig serienfähige Wertschöpfungsketten für neuartige, faserverbundbasierte Leichtbau-Schutzstrukturen in Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten entwickelt. Zentrales Ziel dabei ist, CO2 durch den Einsatz von nachhaltigen Kunststoffen einzusparen, eine Gewichtsreduktion der Bauteile während der Nutzungsdauer sowie eine gesteigerte Ressourceneffizienz innerhalb des Bauteilherstellungsprozesses zu erreichen. Hierfür wird ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz auf Basis der Schlüsseltechnologie Leichtbau gewählt. Das Projekt werden Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Kompetenzen aus Forschung und Entwicklung, Material- und Halbzeugherstellung sowie einem Endanwender bearbeiten und es bietet daher entsprechende Verwertungsperspektiven. Im Fokus der Projektinhalte steht die anwendungsspezifische Entwicklung nachhaltiger Kunststoffe. Hier gilt es, einen optimalen Kompromiss zwischen ökologischer Nachhaltigkeit, mechanischen Eigenschaften, Prozessfähigkeit und Kostenstruktur zu finden. Durch eine umfassende Life-Cycle-Analyse für die Materialien und Bauteile wird die Nachhaltigkeit des gesamten Produktlebenszyklus projektbegleitend überprüft und das Ergebnis als Leitlinie für die technische Entwicklung dienen. Die Fertigung und experimentelle Bewertung der Kunststoff-Schutzstrukturen, die virtuelle Auslegung ausgewählter Fertigungsschritte sowie der Bauteile ermöglichen eine fortlaufende Bewertung der erzielten Projektergebnisse.

Teilvorhaben: Entwicklung funktionalisierter Materialien sowie des Werkzeug- und Prozesskonzepts

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung funktionalisierter Materialien sowie des Werkzeug- und Prozesskonzepts" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ElringKlinger AG durchgeführt. Im Projektvorhaben protECOlight werden nachhaltige und gleichzeitig serienfähige Wertschöpfungsketten für neuartige, faserverbundbasierte Leichtbau-Schutzstrukturen in Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten entwickelt. Zentrales Ziel dabei ist, CO2 durch den Einsatz von nachhaltigen Kunststoffen einzusparen, eine Gewichtsreduktion der Bauteile während der Nutzungsdauer sowie eine gesteigerte Ressourceneffizienz innerhalb des Bauteilherstellungsprozesses zu erreichen. Hierfür wird ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz auf Basis der Schlüsseltechnologie Leichtbau gewählt. Das Projekt werden Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Kompetenzen aus Forschung und Entwicklung, Material- und Halbzeugherstellung sowie einem Endanwender bearbeiten und es bietet daher entsprechende Verwertungsperspektiven. Im Fokus der Projektinhalte steht die anwendungsspezifische Entwicklung nachhaltiger Kunststoffe. Hier gilt es, einen optimalen Kompromiss zwischen ökologischer Nachhaltigkeit, mechanischen Eigenschaften, Prozessfähigkeit und Kostenstruktur zu finden. Durch eine umfassende Life-Cycle-Analyse für die Materialien und Bauteile wird die Nachhaltigkeit des gesamten Produktlebenszyklus projektbegleitend überprüft und das Ergebnis als Leitlinie für die technische Entwicklung dienen. Die Fertigung und experimentelle Bewertung der Kunststoff-Schutzstrukturen, die virtuelle Auslegung ausgewählter Fertigungsschritte sowie der Bauteile ermöglichen eine fortlaufende Bewertung der erzielten Projektergebnisse.

1 2 3 4 5 6