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Meteogramm bis H+78 LTAC Ankara - Meteogram up to H+78 LTAC Ankara

3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.

Messergebnisse zur Radioaktivität in: Nudeln Ankara,Hartweizenteigware (11.02.2019)

Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln

Polizeimeldungen Revierbereich Salzlandkreis

v:* {behavior:url(#default#VML);} o:* {behavior:url(#default#VML);} w:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} Bernburg   (Einbruchsdiebstahl) In der Nacht zu Donnerstag verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugangang zu einem Autohaus in der Kalistraße. Sie gelangten über ein Fenster an der Rückfront in das Gebäude und durchsuchten die Büroräume. Es wurde ein Tresor entwendet. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an.   Bernburg   (Kennzeichendiebstahl) Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zu Donnerstag, die hintere amtliche Kennzeichentafel ERH-HW 137. Das Kennzeichen befand sich an einem LKW (Zugmaschine). Das Fahrzeug war mit einem Sattelauflieger im Gewerbegebiet an der Altenburger Chaussee abgestellt. Hinweise zu einer anderweitigen Verwendung wurden polizeilich bisher nicht bekannt. Die Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet.   Calbe   (Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung) Am Mittwochabend führte die Polizei in der Magdeburger Straße eine Fahrzeugkontrolle durch. Der Fahrer, ein 33-jähriger Mann aus Calbe, war den Beamten bereits bekannt. Während der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. De Weiteren war das Fahrzeug seit Anfang August außer Betrieb gesetzt, um dies zu vertuschen war ein anderes Kennzeichen angebracht worden. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Kennzeichen sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und dem verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Obwohl während der Kontrolle leichter Atemalkoholgeruch wahrgenommen wurde, geht er in dieser Hinsicht (Alkohol am Steuer) straffrei aus, der Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 0,29 Promille.   Schönebeck   (Fahrraddiebstahl) Bereits am Dienstagnachmittag wurde in der Felgeleber Straße ein Mountainbike der Marke SCOTT entwendet. Der Eigentümer hatte das Rad gegen 16:00 Uhr, an einem im Erdreich verankerten Briefkasten angeschlossen. Als er das Rad um 21:30 Uhr wieder nutzen wollte, war es verschwunden. Ein weiteres Mountainbike wurde, in der Nacht zu Mittwoch, vom Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Dorotheenstraße entwendet. Der Eigentümer hatte das Bike um 20:00 Uhr, mittels eines Panzerschlosses am Fahrradständer angeschlossen. Als er es am Mittwochmorgen, gegen 06:00 Uhr nutzen wollte, bemerkte er den Diebstahl. Die Fahndungsmaßnahmen wurden jeweils nach der Anzeigenerstattung, am Mittwochnachmittag, eingeleitet.   Aschersleben   (Unfall mit Personenschaden) Am Mittwochnachmittag, um 16:45 Uhr, wurde bei einem Verkehrsunfall am Kreisverkehr der Magdeburger Straße ein Radfahrer leicht verletzt. Der Mann hatte die am Kreisverkehr befindliche Fußgängerfurt, mit dem E-Bike, aus Richtung Froser Straße kommend überquert. Dabei hatte ihn der Pkw-Fahrer, welcher den Kreisverkehr in Richtung Hinter dem Zoll verlassen wollte scheinbar übersehen. Durch den Anstoß kam der Radler zu Fall und wurde leicht verletzt.   Schönebeck   (Betrug durch Gewinnversprechen) Am Mittwochnachmittag wurde bei der Polizei in Schönebeck eine Anzeige wegen Betruges erstattet. Der 57-jährige Geschädigte war offenbar einem Gewinnversprechen zum Opfer gefallen. Am 25.Juli hatte er erstmals einen Anruf von einer angeblichen Staatsanwältin aus Berlin erhalten. Hier wurde ihm erklärt, dass er aufgrund eines Gewinnes in der Türkei eine Steuerschuld von 12.000.-? in Deutschland begleichen müsse und Ermittlungen eingeleitet wurden. Mit der Nachfrage, wie er denn an den Gewinn von dem er bisher gar nichts wisse kommt, tappte er in die gestellte Falle. Ihm wurde daraufhin erklärt, dass er Geld für die Freigabe des Gewinns an eine Person in Ankara zahlen muss. Dazu wurden ihm alle notwendigen Daten genannt und er überwies vierstelligen Betrag. Wenig später meldete sich die angebliche Staatsanwältin wieder beim Opfer und erklärte, dass der Gewinn freigegeben wurde. Mit diesem Zeitpunkt wurde natürlich auch die angemahnte ?Steuerschuld? fällig. Als Lösung wurde ihm die Entrichtung der Steuer in der Türkei angeboten, natürlich preiswerter als in Deutschland. Dazu müssen nur 4500.-? an eine Person in Ankara überweisen werden. Das Opfer konnte zu diesem Zeitpunkt nur 3000.- der geforderten 4500.- Euro überweisen, der Restbetrag wurde durch die angebliche Anwältin übernommen. Nachdem die Steuerschuld nun scheinbar vom Tisch war, folgte das nächste Problem. Die Gewinnsumme war nämlich zu groß und konnte nicht nach Deutschland überwiesen werden. Aber auch hier bot die sehr überzeugende Anruferin sofort Abhilfe, indem sie den Transport des Bargeldes über ein türkisches Unternehmen anbot. Der Kostenpunkt lag bei 3000,-?, das Opfer lenkte ein, dass er dies nicht mehr bezahlen könne und die Anruferin hatte auch dafür eine Lösung parat. Die fehlende Summe von 2.000.-? werden auf sein Konto überwiesen und müssen anschließend nur noch abgehoben und in bar über den Zahldienst  in die Türkei transferiert werden. Auch hier folgte das Opfer den Anweisungen. Das böse Erwachen folgt, als dass die Bank das Konto des Opfers sperren wollte, da es zu dubiosen Fehlüberweisungen kam. Der Betrag von 2000.-? musste zurück überwiesen werden. Bei der Bank erhielt das Opfer schließlich den Hinweis sich doch lieber an die Polizei zu wenden und dort eine Strafanzeige wegen Betruges zu erstatten. Noch während der Anzeigenerstattung meldete sich die angebliche Anwältin beim Opfer, um weitere Formalitäten wie z.B. die anfallenden Zollgebühren zu klären. Der Kontakt wurde zu Ermittlungszwecken vorerst aufrechterhalten. Das in Bar überwiesene Geld zurück zu bekommen scheint trotz der vorhandenen Belege eher aussichtslos. Es entstand ein Schaden im oberen vierstelligen Bereich. Die Anzahl der Betrugsstraftaten insgesamt steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Präventionsmaßnahmen der Verbraucherschutz- und Sicherheitsbehörden erreichen den überwiegend älteren Personenkreis offenbar nicht oder nicht rechtzeitig. Auch die zunehmende Professionalität der Betrüger überzeugt scheinbar immer mehr Menschen Vertrauen in die Täter zu haben. Fakt ist: -       es gibt niemanden der etwas zu verschenken hat! Man kann also z.B. auch nicht bei einer Lotterie in der Türkei gewinnen, wenn man nicht teilgenommen hat. -       Dies ist nur einer der vielen Betrugsmaschen, die aus den überwiegend ausländischen, zumeist türkischen), Callcentern organisiert werden. -       Wenn ein Staatsanwalt oder Gerichtsvollzieher oder ein sonstiger Einzugsberechtigter von Ihnen Geld haben verlangt, erfolgt dies nicht telefonisch, dies erfolgt schriftlich, z.B. als Mahnung. -       Deutsche Behörden, z.B. Staatsanwälte fordern niemanden auf Geld von Deutschland in die Türkei zu überweisen.   Im Auftrag Kopitz Normal 0 false 21 false false false DE JA X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Cambria","serif"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-language:EN-US;} Impressum:Polizeiinspektion MagdeburgPolizeirevier SalzlandkreisBereich Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitFranzstraße 35 06406 Bernburg Tel: +49 3471 379 402 Fax: +49 3471 379 210 mail:  presse.prev-slk@polizei.sachsen-anhalt.de

Internationale Geologische Karte von Europa und den Mittelmeerregionen 1:1.500.000 - Blatt E6 Ankara

"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.

Umweltministerin Wernicke reist mit Wirtschaftsdelegation in die Türkei - Kontakte auf dem Entsorgungssektor knüpfen

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 039/05 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressemitteilung Nr.: 039/05 Magdeburg, den 2. April 2005 Umweltministerin Wernicke reist mit Wirtschaftsdelegation in die Türkei - Kontakte auf dem Entsorgungssektor knüpfen Umweltministerin Petra Wernicke reist in der kommenden Woche zu zweitägigen Gesprächen in die Türkei. Begleitet wird die Ministerin von Unternehmen der Entsorgungsbranche, die Wirtschaftskontakte in die Türkei aufbauen wollen. Wernicke und ihre Delegation werden unter anderem mit dem türkischen Umweltminister Osman Pepe zusammentreffen und an einer vom türkischen Verband der Ingenieure und Architekten organisierten Wirtschaftskonferenz teilnehmen. Wernicke wird erstmals in die Türkei reisen. Sie erklärte im Vorfeld: "Die Türkei eröffnet für Firmen aus Sachsen-Anhalt ein beträchtliches Investitionspotential. Allein im Bereich des Siedlungsabfalls sind nach einer Einschätzung der Kreditanstalt für Wiederaufbau rund 2,5 Milliarden Euro zu investieren, um Bedingungen nach EU-Standard zu schaffen." Sachsen-Anhalt unterstützt die Türkei bereits im Rahmen eines EU-Partnerschaftsprojektes beim Aufbau einer modernen Abfallverwaltung. Ein Fachmann aus Sachsen-Anhalt arbeitet seit Oktober in Ankara. Zu den Programmpunkten der Türkei-Visite zählt auch eine Unterredung mit dem deutschen Botschafter in Ankara, Dr. Wulf Ruthart Born. Des weiteren ist ein Treffen mit Vertretern der in Ankara tätigen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und der Kreditanstalt für Wiederaufbau vorgesehen. Dabei werden Umweltprojekte vorgestellt und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausgelotet. Abgerundet wird das Arbeitsprogramm mit der Besichtigung einer Mülldeponie und einer Kläranlage im Raum Ankara. Zur Wirtschaftsdelegation, die Wernicke begleitet, zählen: Rolf Oesterhoff von der Geschäftsführung der Müllheizkraftwerk-Rothensee GmbH, Magdeburg Dr. Günter Lorenz, Geschäftsführer der Sächsischen Umweltschutz Consulting GmbH sowie Vorstand des Kompetenznetzwerkes "Mitteldeutsche Entsorgungswirtschaft" und Vorstand des Mitteldeutschen Abfallwirtschaftsverbandes e.V. Dr. Harald Rötschke, Geschäftsführer der MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH und Mitglied des Kompetenznetzwerkes "Mitteldeutsche Entsorgungswirtschaft Jörg Schulze, Geschäftsführer der C.A.R.E. GmbH Halle/S. und Vorstand des Kompetenzwerkes "Mitteldeutsche Entsorgungswirtschaft" Prof. Rolf Schulze, Vorsitzender der Fördergemeinschaft Kreislaufwirtschaft e.V. Magdeburg Karl-Heinz Pasch, Vorstandsvorsitzender der Fa. END-I AG (Energie, Dienstleistung, Innovation) Halle/S. Hinweis für Redaktionen: Die Gespräche in der Türkei finden am Mittwoch und Donnerstag statt. Die Anreise erfolgt am Dienstag Nachmittag. Impressum: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressestelle Olvenstedter Straße 4 39108 Magdeburg Tel: (0391) 567-1950 Fax: (0391) 567-1964 Mail: PR@mlu.sachsen-anhalt.de Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de

Anwendung der Arbeitshilfe zur 'Sinngemäßen Anwendung des BNB im Auslandsbau' auf der Basis von landesspezifischen Erkenntnissen und Evaluation der Ergebnisse

Das Projekt "Anwendung der Arbeitshilfe zur 'Sinngemäßen Anwendung des BNB im Auslandsbau' auf der Basis von landesspezifischen Erkenntnissen und Evaluation der Ergebnisse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Intep, Integrale Planung GmbH durchgeführt. In diesem Forschungsvorhaben wurde die in einem Vorgängerprojekt erarbeitete Arbeitshilfe zur sinngemäßen Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) im Ausland bei drei Pilotprojekten angewendet und weiterentwickelt. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen wurden Konzepte und Leistungsbausteine zur Integration der Nachhaltigkeit in die Bauprojekte erarbeitet. Ausgangslage: Mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) steht ein ganzheitliches quantitatives Bewertungsverfahren für Bauvorhaben zur Verfügung. Es wird als Zertifizierungssystem bereits für eine Vielzahl von Gebäudetypen in Deutschland angewendet. Da das BNB keine landesspezifischen Modifikationen für den Auslandsbau aufweist, kann es im Ausland lediglich sinngemäß angewendet werden. Aufgrund dessen ist eine Ermittlung des Gesamterfüllungsgrads für Projekte im Ausland in der Regel nicht möglich. Ziel: Ziel des Forschungsvorhabens war die Evaluation der Methodik der in einem Vorgängerprojekt (weitere Informationen) entwickelten Excel-Arbeitshilfe zur 'Sinngemäßen Anwendung des BNB im Ausland' durch Erprobung der Arbeitshilfe an drei Pilotprojekten in Ankara, Bogotá und Lagos unter Berücksichtigung der landesspezifischen Vorgaben der drei Standorte. Ein weiteres Ziel war es, die Arbeitshilfe mittels der bei der Anwendung in den Pilotprojekten gewonnenen Erkenntnisse weiterzuentwickeln. Zusätzlich wurden jeweils Konzepte zur Integration der Nachhaltigkeit in die Projekte erarbeitet.

Design von Biodetektoren für Pestizide und deren Anwendung

Das Projekt "Design von Biodetektoren für Pestizide und deren Anwendung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Ökologische Chemie und Abfallanalytik durchgeführt. Die Wirkungsweise von Insektiziden wie Organophosphaten und Carbamaten sowie einiger Arzneimittel (Alzheimer, Demenz) beruht auf der Hemmung von Cholinesterase-Enzymen. Daher ist es naheliegend, für die Analyse auf solche Verbindungen in wässerigen Umweltproben, Biosensoren mit immobilisierter Acetylcholinesterase als Detektoren einzusetzen. Leitfähige Polymere haben sich dabei aufgrund ihrer elektrochemischen und physikalischen Eigenschaften als hervorragende Plattformen für die Immobilisierung von Biomolekülen erwiesen. Im Rahmen der Kooperation mit dem Chemistry Department der Middle East Technical University (METU) in Ankara, Türkei, wurden daher sehr empfindliche Biosensoren auf der Basis von verschiedenen leitfähigen Polymeren für die quantitative Bestimmung von insektiziden Organophosphaten und AChE-hemmenden Arzneimitteln in Wasserproben entwickelt (Messbereiche: Insektizide 0,001 Mikro g/L - 10 Mikro g/L, Arzneimittel 0,04 Mikro g/L - 50 Mikro g/L). Die Messergebnisse der Biosensoren wurden nach Anreicherung der Wirkstoffe durch Festphasenextraktion mit Hilfe von HPLC/DAD-Analysen validiert. Die Ergebnisse von HPLC- und Biosensor-Analysen auf die verschiedenen Testsubstanzen korrelierten jeweils sehr gut (R2: 0,991-0,999). Die Sensoren können die AChE-hemmenden Substanzen zwar nicht selektiv unterscheiden, können jedoch in Form eines Summen-/Toxizitätsparameters als relativ kostengünstige und einfach zu bedienende Messsysteme für die Überwachung der Kontamination von Trinkwasser und vermutlich auch Oberflächen- und Abwasser mit AChE-hemmenden Insektiziden und Arzneimitteln eingesetzt werden. Da die Nachweisgrenzen deutlich unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung für Pflanzenschutzmittel und Biozide von 0,1 Mikro g/L liegen, können sie im Vorfeld von aufwendigen rückstandsanalytischen Bestimmungen der Einzelverbindungen einen schnellen Hinweis auf das Vorliegen einer eventuell relevanten Kontamination geben.

Bestimmung von Cd, Hg, Zn, As, Pb in Meereswasser und Erklaerung der Graphitofenreaktionen

Das Projekt "Bestimmung von Cd, Hg, Zn, As, Pb in Meereswasser und Erklaerung der Graphitofenreaktionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft zur Förderung der Spektrochemie und Angewandten Spektroskopie, Institut für Spektrochemie und Angewandte Spektroskopie durchgeführt. Die Konzentrationsbestimmung von Schwermetallen in Seewasser (Mittelmeer) wird vom Institut fuer Analytische Chemie der Hacettepe Universitaet in Ankara durchgefuehrt. Die im Institut fuer Spektrochemie und Angewandte Spektroskopie in Dortmund durchgefuehrten Untersuchungen betreffen die bei der atomabsorptionsspektrochemischen Bestimmung auftretenden Analysenstoerungen durch molekulare Untergrundabsorption und durch Reaktionen mit dem Graphit.

Analyse der Entwicklung umweltbezogener Handlungsbereitschaft und umweltbezogenen Handelns von Schulabgaengern in Hessen, Sachsen und der Tuerkei

Das Projekt "Analyse der Entwicklung umweltbezogener Handlungsbereitschaft und umweltbezogenen Handelns von Schulabgaengern in Hessen, Sachsen und der Tuerkei" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Professur Pädagogische Psychologie durchgeführt. Es wurde ein Befragungsinstrument entwickelt, das es ermoeglichen soll, die Entwicklung von umweltbezogener Handlungsbereitschaft sowie umweltbezogenen Handelns zu rekonstruieren. Damit ist zugleich auch beabsichtigt, Unterschiede in der diesbezueglichen Entwicklung in Giessen, Leipzig und Ankara zu erfassen. Durch Einbeziehung von Personen, die sich fuer unterschiedliche Studiengaenge (z.B. Biologie, Germanistik) entschieden haben sowie von Auszubildenden aus technischen und kaufmaennischen Bereichen duerfte eine Validierung zumindest bestimmter Aspekte der Messungen moeglich sein.

Nutzungskonflikte und Migration im oeffentlichen Raum

Das Projekt "Nutzungskonflikte und Migration im oeffentlichen Raum" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Freiraumgestaltung und Landschaftspflege durchgeführt. Dokumentation des Workshops und internationalen Symposiums 'Vor Ort im Vorort'. Als Fortfuehrung der vorangegangenen Arbeiten zum Thema Nutzungskonflikte in oeffentlichen Freiraeumen urbaner Problemgebiete in Wien wurden Erfahrungen aus anderen Staedten mit vergleichbaren Problemstellungen diskutiert. ReferentInnen aus Ankara, Berlin, Rotterdam und Zuerich beleuchteten vor dem Hintergrund ihrer Stadt und ihres fachlichen Zuganges das Spannungsfeld Migration und Freiraum.

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