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Teilprojekt 8 (BUW-NF): Implementierung der BUW National Facility

Das Projekt "Teilprojekt 8 (BUW-NF): Implementierung der BUW National Facility" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wuppertal, Fachgruppe Physik, Institut für Atmosphären- und Umweltforschung durchgeführt. Das kürzlich gegründete Institut für Atmosphären- und Umweltforschung (IAU) der Universität Wuppertal (BUW) verfügt über mehr als 35 Jahre Fachwissen in der Untersuchung atmosphärischer Photooxidationsprozesse (atmosphärische Chemie) und Fernerkundungstechniken (atmosphärische Physik). QUAREC-ASC des IAU arbeitet unter genau definierten Druck-, Temperatur- und Photolysebedingungen und ermöglicht eingehende Untersuchungen homogener Gasphasenreaktionssysteme. Die Anlage ermöglicht qualitativ hochwertige Untersuchungen der Kinetik und der Mechanismen der Reaktionen der wichtigsten troposphärischen Oxidationsmittel (OH, NO3, O3, Halogenatome) mit flüchtigen organischen Verbindungen. Teile der QUAREC-Anlage wurden bereits erneuert und die QUAREC-ASC war daher zwischenzeitlich außer Betrieb. Um zu vermeiden, dass die Kammer über längere Zeiträume nicht verfügbar ist, soll der spätere Entwurf und Bau eines verbesserten Temperaturregelungssystems (TRS) ab 2021 beginnen. Darüber hinaus ist die Instrumentierung für die Überwachung und Steuerung wichtiger physikalischer Parameter wie relative Luftfeuchtigkeit, Druck und Temperatur mit neuen Sensoren geplant. Zur besseren Ausschöpfung des Potenzials der QUAREC-Anlage wird der vorhandene Pool an analytischen Instrumenten erweitert bzw. erweitert. Dies betrifft die Anschaffung von drei hochmodernen Massenspektrometern sowie den Entwurf und die Konstruktion eines CEAS-Systems (Cavity Enhanced Absorption Spectroscopy). Darüber hinaus werden die Messgeräte für NO und H2O2 (Peroxide) durch neue, hochempfindliche Nachfolgemodelle ersetzt. Die BUW plant, die QUAREC-Anlage durch die Entwicklung einer großvolumigen (30 m3) Teflonkammer mit dem Namen WUTASC (Wuppertal Teflon Atmospheric Simulation Chamber) zu erweitern und zu verbessern.

Vertical distribution and spatial variability of physical properties of tropospheric aerosol in the Arctic and Antarctic from in situ measurements by aircraft

Das Projekt "Vertical distribution and spatial variability of physical properties of tropospheric aerosol in the Arctic and Antarctic from in situ measurements by aircraft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Physik der Atmosphäre Oberpfaffenhofen durchgeführt.

Teilprojekt G - Umsetzungsphase

Das Projekt "Teilprojekt G - Umsetzungsphase" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Provadis School of International Management and Technology AG durchgeführt. Die biotechnologische Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Restströme mit komplexen Polymerstrukturen verlangt zunächst einen Abbau mit chemischen oder biotechnologischen Verfahren, an die sich weitere Schritte anschließen. Neben der Optimierung einzelner Verfahrensschritte stellt hier vor allem die Verzahnung verschiedener Prozesse eine enorme Herausforderung dar. Gleichzeitig bieten integrierte Prozessketten und eine gemeinsame Entwicklung verzahnter Prozessschritte aber auch erhebliche Vorteile, da die Vermeidung von Aufreinigungsschritten zu deutlichen ökonomischen Einsparungen führen kann. Zu berücksichtigen sind dazu neben der Übergabe der Stoffströme entlang der Kaskadenwertschöpfungskette auch die Akkumulation von Verunreinigungen durch Rückführung z.B. von Wasser. Eine weitere Herausforderung ist, dass sich vor allem zwischen biotechnologischen und chemischen Verfahren Temperaturniveaus, verwendete Lösungsmittel/Arbeitsmedien, Reinheitsanforderungen, mögliche Katalysatorgifte und Produktkonzentrationen teilweise deutlich unterscheiden und kaum auf Erfahrungs-werte zurückgegriffen werden kann. Insbesondere bei biotechnologischen Prozessen sind teil-weise hohe Anforderungen an die Reinheit von Substraten gegeben und Anlagen mit gentechnisch veränderten oder unveränderten Organismen zu unterscheiden. Das Gesamtziel des Verbundvorhabens SynBioTech ist es, für die Bioökonomie das Potential einer synergistischen Verfahrensentwicklung aufzuzeigen, welche biotechnologische und chemische Verfahren gemeinsam betrachtet. Hierfür wird biogenes CO2 aus dezentral anfallendem Biogas genutzt, welches in einem chemischen Verfahrensschritt zum Intermediat Methanol hydriert und anschließend in zwei Produktionsvarianten einerseits zur Synthese von Biomasseprotein für die Futtermittelindustrie durch Nutzung gentechnisch unveränderter Organismen und anderseits zur Synthese verzweigter Säurederivate mit gentechnisch veränderten Organismen, weiterverwendet wird.

Vorhaben: Hochspannungsschalter, Hochspannungswandler und Steckvorrichtung für die Demonstrationsanlage

Das Projekt "Vorhaben: Hochspannungsschalter, Hochspannungswandler und Steckvorrichtung für die Demonstrationsanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HVP High Voltage Products GmbH durchgeführt. Die Vorteile von Druckneutralen Hochspannungsanlagen ohne mechanische Schaltkontakte unter Wasser sind in der Gesamtvorhabensbeschreibung dargestellt Als Teil dieser Anlage sind Hochspannungstransformatoren, Drosseln und Hochspannungsgleichrichter ein unverzichtbarer Teil. Die Firma HVP hat im Bereich der weichmagnetischen Kerne aus Metallbändern eine große Erfahrung. Sie definiert und entwickelt die Kerne, die dann bei Dienstleistern gefertigt werden. Außerdem konzipiert und entwickelt HVP Hochspannungsgleichrichterschaltungen insbesondere als Kaskaden HVP wird im Rahmen dieses Antrags einerseits an der Entwicklung der induktiven Bauelemente in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Main beteiligt sein. Bauteile sind: Hochspannungstrafo für das Versorgungsnetzteil des Testaufbaus Multilevel-Trafo für den Multilevel DC/DC Wandler (10 kV und 60 kV) Ansteuertrafos für den Multilevel DC/DC Wandler (10 kV und 60 kV) Schwingdrosseln für den Resonanzwandler Speicherdrosseln für Ausgangsglättung Ansteuertrafos für den Hochspannungsschalter Die besondere Problematik ist hier die Änderung der Induktivität und der Kernspalte unter hohen Drücken Außerdem wird sich HVP an der Sekundärseitigen Gleichrichtung der 60 kV Hochspannungserzeugung der HS-Netzteils in der Versuchsanlage beteiligen.

Natürliche Radionuklide in Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland - Erfassung und Evaluierung der im Kontext der Richtlinie 2013/51/Euratom erhobenen TrinkwV Anlage 3a-Daten.

Das Projekt "Natürliche Radionuklide in Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland - Erfassung und Evaluierung der im Kontext der Richtlinie 2013/51/Euratom erhobenen TrinkwV Anlage 3a-Daten." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH durchgeführt. Am 22. Oktober 2013 wurde die Richtlinie 2013/51/Euratom zur Festlegung von Anforderungen an den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung hinsichtlich radioaktiver Stoffe in Wasser für den menschlichen Gebrauch erlassen., Die nationale Umsetzung erfolgte im Rahmen der geänderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Mit Inkrafttreten dieser Änderungsverordnung am 26. November 2015 sind Inhaber von Wasserversorgungsanlagen in Abhängigkeit Ihrer Versorgungsgröße verpflichtet Erstuntersuchungen des Trinkwassers auf Radionuklide natürlichen Ursprungs durchzuführen. Für alle bestehende Wasserversorgungsanlagen müssen Untersuchungen bis spätestens 26. November 2019 abgeschlossen sein und die Ergebnisse den zuständigen Behörden der Länder gemeldet werden. Ziel dieses Projektes ist es, diesen umfangreichen nach TrinkwV Anlage 3a erhobenen Datensatz im Rahmen der Informationspflicht nach § 21 Absatz 1 TrinkwV in einer Datenbank zentral zu erfassen und zu validieren. Diese würde eine geographische Auswertung in Karten und eine aktualisierte Ermittlung der Strahlenbelastung der Bevölkerung in Deutschland durch natürliche Radionuklide im Trinkwasser ermöglichen. Zusätzlich sollte die Datenbank ergänzt werden durch Informationen zu dem Grundwasserleiter (Stratigraphie, Lithologie, Durchlässigkeit), eingesetzte Aufbereitungsschritte im Wasserwerk und zeitgleich zu den Anlage 3a-Daten erhobenen chemischen Parametern (TrinkwV Anlage 2, Anlage 3 Teil I). Unter Anwendung multivariater Statistik könnten dann Zusammenhänge zwischen den natürlichen Radionuklidgehalten und chemischen Parametern des Trinkwassers und der Geologie sowie der angewandten Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgungsanlage eruiert werden.

TP 1: Additive Repair Strategien für innovative Services

Das Projekt "TP 1: Additive Repair Strategien für innovative Services" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH durchgeführt. Die digitale Transformation des Maschinen- und Anlagenbaus ist durch einen hohen Innovationsdruck gekennzeichnet. So ist die technologische Durchdringung von Produkten in Form von Sensorik und Aktuatorik, aber auch die Einführung innovativer Servicekonzepte Gegenstand vieler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und schreitet stetig voran. Während die kundenzentrierte Verbesserung von Erbringungsgeschwindigkeit und -qualität wesentliche Zielgrößen darstellen, liegt die Ressourceneffizienz bislang weniger im Mittelpunkt der Betrachtung. So wird für die Verringerung von Ausfallzeiten beispielsweise das Vorhalten eines Sicherheitsbestands an Ersatzteilen vorausgesetzt, der Verschleißfortschritt von Teilen beobachtet und teilverschlissene Komponenten vor Ausfall ausgetauscht (vgl. 'Predictive Maintenance'). RePARE setzt sich zum Ziel, diese zukunftsweisenden Ansätze durch Additive-Repair-Verfahren zu komplementieren und so die systematische Regeneration von bereits eingesetzten Teilen zu ermöglichen, indem Repare- und Refurbishment-Strategien situationsspezifisch auf Basis der predictive Maintenance Informationen abgestimmt werden. Damit können verschlissene Teile aufgewertet und im Sinne eines Kreislaufs in Maschinen und Anlagen zurückgeführt werden. Die gezielte Aufbereitung von Verschleißteilen hilft notwendige Lagerbestände zu reduzieren und die Lebensdauer einzelner Teile zu erweitern und so die bei der Herstellung eingesetzten Ressourcen besser zu nutzen. Dafür analysiert das Konsortium typische Austausch- und Verschleißteile und wendet unterschiedliche additive Fertigungsverfahren zu deren Regeneration an. Dieses wird sowohl in ein technisches Rahmenwerk als auch in konkrete Servicekonzepte überführt. Im Ergebnis soll RePARE dazu beitragen, dass Ersatz- und Verschleißteilbedarfe im Maschinen- und Anlagenbau zukünftig nicht nur durch den Einsatz von neuen Komponenten, sondern auch durch bedarfsgerechte Wiederaufbereitung erfüllt werden können.

TP 3: Additive Repair für Traditionsunternehmen

Das Projekt "TP 3: Additive Repair für Traditionsunternehmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Windmöller & Hölscher KG Maschinenfabrik durchgeführt. Die digitale Transformation des Maschinen- und Anlagenbaus ist durch einen hohen Innovationsdruck gekennzeichnet. So ist die technologische Durchdringung von Produkten in Form von Sensorik und Aktuatorik, aber auch die Einführung innovativer Servicekonzepte Gegenstand vieler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und schreitet stetig voran. Während die kundenzentrierte Verbesserung von Erbringungsgeschwindigkeit und -qualität wesentliche Zielgrößen darstellen, liegt die Ressourceneffizienz bislang weniger im Mittelpunkt der Betrachtung. So wird für die Verringerung von Ausfallzeiten beispielsweise das Vorhalten eines Sicherheitsbestands an Ersatzteilen vorausgesetzt, der Verschleißfortschritt von Teilen beobachtet und teilverschlissene Komponenten vor Ausfall ausgetauscht (vgl. 'Predictive Maintenance'). RePARE setzt sich zum Ziel, diese zukunftsweisenden Ansätze durch Additive-Repair-Verfahren zu komplementieren und so die systematische Regeneration von bereits eingesetzten Teilen zu ermöglichen, indem Repare- und Refurbishment-Strategien situationsspezifisch auf Basis der predictive Maintenance Informationen abgestimmt werden. Damit können verschlissene Teile aufgewertet und im Sinne eines Kreislaufs in Maschinen und Anlagen zurückgeführt werden. Die gezielte Aufbereitung von Verschleißteilen hilft notwendige Lagerbestände zu reduzieren und die Lebensdauer einzelner Teile zu erweitern und so die bei der Herstellung eingesetzten Ressourcen besser zu nutzen. Dafür analysiert das Konsortium typische Austausch- und Verschleißteile und wendet unterschiedliche additive Fertigungsverfahren zu deren Regeneration an. Dieses wird sowohl in ein technisches Rahmenwerk als auch in konkrete Servicekonzepte überführt. Im Ergebnis soll RePARE dazu beitragen, dass Ersatz- und Verschleißteilbedarfe im Maschinen- und Anlagenbau zukünftig nicht nur durch den Einsatz von neuen Komponenten, sondern auch durch bedarfsgerechte Wiederaufbereitung erfüllt werden können.

TP 4: Additive-Repair-Strategien in weltweiten Ersatzteilketten

Das Projekt "TP 4: Additive-Repair-Strategien in weltweiten Ersatzteilketten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DMG MORI Spare Parts GmbH durchgeführt. Die digitale Transformation des Maschinen- und Anlagenbaus ist durch einen hohen Innovationsdruck gekennzeichnet. So ist die technologische Durchdringung von Produkten in Form von Sensorik und Aktuatorik, aber auch die Einführung innovativer Servicekonzepte Gegenstand vieler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und schreitet stetig voran. Während die kundenzentrierte Verbesserung von Erbringungsgeschwindigkeit und -qualität wesentliche Zielgrößen darstellen, liegt die Ressourceneffizienz bislang weniger im Mittelpunkt der Betrachtung. So wird für die Verringerung von Ausfallzeiten beispielsweise das Vorhalten eines Sicherheitsbestands an Ersatzteilen vorausgesetzt, der Verschleißfortschritt von Teilen beobachtet und teilverschlissene Komponenten vor Ausfall ausgetauscht (vgl. 'Predictive Maintenance'). RePARE setzt sich zum Ziel, diese zukunftsweisenden Ansätze durch Additive-Repair-Verfahren zu komplementieren und so die systematische Regeneration von bereits eingesetzten Teilen zu ermöglichen, indem Repare- und Refurbishment-Strategien situationsspezifisch auf Basis der predictive Maintenance Informationen abgestimmt werden. Damit können verschlissene Teile aufgewertet und im Sinne eines Kreislaufs in Maschinen und Anlagen zurückgeführt werden. Die gezielte Aufbereitung von Verschleißteilen hilft notwendige Lagerbestände zu reduzieren und die Lebensdauer einzelner Teile zu erweitern und so die bei der Herstellung eingesetzten Ressourcen besser zu nutzen. Dafür analysiert das Konsortium typische Austausch- und Verschleißteile und wendet unterschiedliche additive Fertigungsverfahren zu deren Regeneration an. Dieses wird sowohl in ein technisches Rahmenwerk als auch in konkrete Servicekonzepte überführt. Im Ergebnis soll RePARE dazu beitragen, dass Ersatz- und Verschleißteilbedarfe im Maschinen- und Anlagenbau zukünftig nicht nur durch den Einsatz von neuen Komponenten, sondern auch durch bedarfsgerechte Wiederaufbereitung erfüllt werden können.

TP 2: Entwicklung und Produktion

Das Projekt "TP 2: Entwicklung und Produktion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover, Institut für Produktentwicklung und Gerätebau durchgeführt. Die digitale Transformation des Maschinen- und Anlagenbaus ist durch einen hohen Innovationsdruck gekennzeichnet. So ist die technologische Durchdringung von Produkten in Form von Sensorik und Aktuatorik, aber auch die Einführung innovativer Servicekonzepte Gegenstand vieler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und schreitet stetig voran. Während die kundenzentrierte Verbesserung von Erbringungsgeschwindigkeit und -qualität wesentliche Zielgrößen darstellen, liegt die Ressourceneffizienz bislang weniger im Mittelpunkt der Betrachtung. So wird für die Verringerung von Ausfallzeiten beispielsweise das Vorhalten eines Sicherheitsbestands an Ersatzteilen vorausgesetzt, der Verschleißfortschritt von Teilen beobachtet und teilverschlissene Komponenten vor Ausfall ausgetauscht (vgl. 'Predictive Maintenance'). RePARE setzt sich zum Ziel, diese zukunftsweisenden Ansätze durch Additive-Repair-Verfahren zu komplementieren und so die systematische Regeneration von bereits eingesetzten Teilen zu ermöglichen, indem Repare- und Refurbishment-Strategien situationsspezifisch auf Basis der predictive Maintenance Informationen abgestimmt werden. Damit können verschlissene Teile aufgewertet und im Sinne eines Kreislaufs in Maschinen und Anlagen zurückgeführt werden. Die gezielte Aufbereitung von Verschleißteilen hilft notwendige Lagerbestände zu reduzieren und die Lebensdauer einzelner Teile zu erweitern und so die bei der Herstellung eingesetzten Ressourcen besser zu nutzen. Dafür analysiert das Konsortium typische Austausch- und Verschleißteile und wendet unterschiedliche additive Fertigungsverfahren zu deren Regeneration an. Dieses wird sowohl in ein technisches Rahmenwerk als auch in konkrete Servicekonzepte überführt. Im Ergebnis soll RePARE dazu beitragen, dass Ersatz- und Verschleißteilbedarfe im Maschinen- und Anlagenbau zukünftig nicht nur durch den Einsatz von neuen Komponenten, sondern auch durch bedarfsgerechte Wiederaufbereitung erfüllt werden können.

Teilvorhaben: Anlagen- und Reglermodelle

Das Projekt "Teilvorhaben: Anlagen- und Reglermodelle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EA Systems Dresden GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Teilprojekts Anlagen- und Reglermodelle des Verbundforschungsvorhabens FMI4BIM plant EASD als Teil der Praxispartner das seinerseits anhand langjähriger Projektarbeit und Leistungen in der simulationsgestützten Planungsbegleitung erarbeitete Praxis- und Prozessknowhow im Rahmen der Anforderungsdefinition für eine standardisierte BIM-Schnittstelle für Analysemodelle von Anlagen- und Gebäudekomponenten einzubringen. Darüber hinaus ergänzt EASD die Arbeiten der Forschungspartner bei der Konzeption der notwendigen Modellschnittstellen, vor allem im Bereich der benötigten Anlagentechnikmodellkomponenten. Auf Basis dieses Konzepts wird EASD auf Basis der bestehenden Green City Modellbibliothek in SimulationX ein passendes Schnittstellenmodell für die Einbindung von BIM-Daten und den Export als eigenständige FMUs umsetzen und eine prototypische Bibliothek passender FMU-Komponenten entwickeln. Weiterhin unterstützt EASD die Partner beim Test und der Validierung der umgesetzten Lösungen. Hierfür bringt EASD geeignete Beispielobjekte aus der Planungspraxis in das Projekt mit ein und übernimmt hier vorrangig die modellbasierte Umsetzung der Anlagentechnik. Die Ergebnisse der Validierung werden mit planungsüblichen Bewertungskriterien und Berechnungsansätzen geprüft und ein Konzept zur Überführung der erarbeiteten Lösung in die Praxis erarbeitet.

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