Das Projekt "Untersuchung der Emissions- und Immissionssituation an Hausmuelldeponien (Messungen und Modellrechnungen)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt, Zentrum für Umweltforschung durchgeführt. Mit der steigenden Sensibilisierung im Umweltbereich haeufen sich auch die Beschwerden von Nachbarn/Anwohnern von Hausmuelldeponien bzw. auch die Einwaende von Betroffenen bei Neuplanungen. Zur Beurteilung der Genehmigungsfaehigkeit von Neuanlagen und der Bewertung von Altanlagen sind Immissionsmessungen (Gerueche etc.) in Abhaengigkeit von unterschiedlichen Ausbreitungsparametern und der Emissionssituation noetig. Die Ergebnisse der Messungen sollen mit Ausbreitungsmodellen verglichen werden, bzw. die Modelle verifiziert werden. Solche Ausbreitungsmodelle koennen dann im Zusammenhang mit der Planung und Ueberwachung von Deponien kostenguenstig eingesetzt werden.
Das Projekt "Oekologische Laermwirkungsforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Düsseldorf, Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin durchgeführt. Wirkungen von Umweltlaerm auf den Menschen. Gegenwaertiger Schwerpunkt: Fluglaerm an Grossflughaefen. Beschreibung der Belaestigungsreaktionen und deren Zusammenhang mit akustischen Parametern. Erforschung gesundheitlicher Auswirkungen andauernder Belastung durch Umweltlaerm auf den Menschen. Empirische Ermittlung von Belastungs-Wirkungs-Zusammenhaengen. Laengsschnittbetrachtung der veraenderten Situation an einem Grossflughafen 1987-1995.
Das Projekt "Fluglärmwirkungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Umweltbundesamt durchgeführt. Der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Verkehr des Deutschen Bundestages folgend soll die Beurteilung von Fluglärm analog anderer Verkehrslärmquellen vorgenommen werden. Grundlage des hier vorgestellten Beurteilungsverfahrens ist der zwischen Tag und Nacht differenzierende Mittelungspegel (Leq(3)). Bei der Formulierung der Schutzziele wird auch dem Umstand, dass Fluglärm eine größere Stör- und Belästigungswirkung als vergleichbarer Straßenverkehrslärm entfaltet, durch schärfere Anforderungen Rechnung getragen. Unter dem Aspekt des Schutzes vor Gefahren und vor erheblichen Belästigungen sowie der Vorsorge wurden die Ergebnisse nationaler und ausländischer Lärmwirkungsstudien analysiert, wobei die Wirkungsbereiche - 'Beeinträchtigung der Gesundheit' inkl. 'Beeinträchtigung des Nachtschlafes' durch Fluglärm und vor allem der Wirkungsbereich - 'Belästigung' durch Fluglärm im Vordergrund stehen. Zusammengefasst ergeben sich folgende Belastungsbereiche, die aus Sicht der Lärmwirkungsforschung besonders beachtet werden müssen. Bei einer Umsetzung in rechtliche Regelungen ist im Falle von neuen oder wesentlich geänderten Flughäfen oder Flugplätzen zu bedenken, dass sich die hier genannten Bereiche nach unten verschieben können. - Bei Fluglärmbelastungen von 55 dB(A) tags und 45 dB(A) nachts wird die Grenze zu erheblichen Belästigungen erreicht. - Bei Fluglärmbelastungen von 60 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts sind aus präventivmedizinischer Sicht Gesundheitsbeeinträchtigungen zu befürchten. - Bei Fluglärmbelastungen oberhalb von 65 dB(A) tags und 55 dB(A) nachts sind Gesundheitsbeeinträchtigungen in Form von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erwarten.
Das Projekt "Ermittlung der Relation zwischen Belästigung und Belastung durch Lärm von Luftwärmepumpen und Klimageräten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ZEUS GmbH für angewandte Psychologie Umwelt- und Sozialforschung durchgeführt. Kältemaschinen wie Luftwärmepumpen und Klimageräte werden zunehmend zur Beheizung und Kühlung von Wohngebäuden eingesetzt. Schätzungen gehen von einem Gesamtbestand von mehr als 1,5 Millionen Geräten im Privathaushaltsbereich aus. Nur in seltenen Fällen ist eine bau- bzw. immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich. Deshalb kann ein höherer Bestand angenommen werden. In Deutschland werden mehr als 250.000 solcher Geräte jährlich neu errichtet, darunter sind häufig auch Geräte mit niedriger Energieeffizienz. Im Freien betriebene Kältemaschinen haben besondere Geräuschcharakteristika. Dazu zählen der Betrieb in direkter Nähe zu schützenswerten Räumen in der Nachbarschaft (Sichtweite), ein bedeutender Anteil tieffrequenter Geräusche, An- und Abschaltvorgänge in den Tagesrandstunden (Ruhezeiten), wesentliche Änderung der Betriebsgeräusche bei Abtauvorgängen nach Vereisung und oft Dauerbetrieb in der Heizperiode. Dies unterscheidet sich im Wesentlichen von typischen Lärmquellen im Wohnumfeld. Vor allem in Wohngebieten sind Betreiber und Nachbarschaft bereits bei niedrigen Geräuschpegeln stark belästigt. Der Zusammenhang zwischen Geräuschimmissionspegel und resultierender Lärmbelästigung durch Kältemaschinen ist nicht bekannt und soll durch dieses Projekt ermittelt werden. Durch Untersuchung einer repräsentativen Anzahl von Probandinnen und Probanden sollen Pegelwerte ermittelt werden, bei denen keine erhebliche Lärmbelästigung durch Luftwärmepumpen im Vergleich zu anderen Lärmquellen erwartet werden kann. Die resultierenden Geräuschpegel sollen als Förderkriterien in das Marktanreizprogramm der Bundesregierung aufgenommen werden. Darüber hinaus können somit Anforderungen für weitere Förderprogramme definiert werden, um Herstellern einen Anreiz zur Entwicklung dauerhaft lärmarmer Geräte zu bieten. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen auf einer öffentlichen Veranstaltung einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Das Projekt "KMU-innovativ: SEPEG - Sensor-Netzwerke zur objektiven Perzeption von Geruchsquellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fachrichtung 7.4 Mechatronik, Lehrstuhl für Messtechnik durchgeführt. Das Projekt SEPEG zielt auf die Entwicklung eines Systems zur technischen Erfassung und objektiven Bewertung von Gerüchen ab, vor allem in größeren Arealen. Damit sollen Geruchsemissionen, z.B. von Müllverwertungsanlagen oder Industriebetrieben erfasst und gleichzeitig die Exposition der betroffenen Bürger gegenüber den störenden Gerüchen quantifiziert werden. Das System soll die in der Emissions- und Immissionsmessung von industriellen Anlagen bislang eingesetzte humansensorische Bewertung ergänzen bzw. ersetzen. Für eine sensorgestützte Messung von Gerüchen muss zwangsläufig ein Bezug zur Wirkung auf den Menschen hergestellt werden. Die Fortschritte in der mobilen Gasmesstechnik und besonders in der Informations- und Kommunikationstechnologie ermöglichen dabei einen völlig neuen Ansatz zur Lösung des Problems. Dazu sind vier Leitinnovationen notwendig, die gemeinsam entwickelt und systemisch integriert werden müssen: - Eine Online-Plattform, die aufgrund der Verbreitung mobiler Endgeräte eine hohe Zahl von menschlichen Bewertungen erfassen und so zum Training von sensorbasierten Messungen genutzt werden kann; - eine hochempfindliche Multikanal-Gasmesstechnik beruhend auf sehr leistungsfähigen Mikrosystemen; - eine automatisierte Perzeption, also die Abbildung von Sensordaten auf einen Geruch, soll durch Korrelation von Sensormesswerten mit Daten aus der Online-Plattform möglich werden; - für die Validierung und Rückführbarkeit der Messung sollen neue mobile Kalibrierstandards eingeführt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Schallausbreitung und psycho-akustische Bewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover, Institut für Statik und Dynamik durchgeführt. Es soll ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt werden, der die physikalische Schallentstehung, -abstrahlung und -ausbreitung mit der psychoakustischen Bewertung am Immissionsort verknüpft. In Zusammenarbeit zwischen dem Industriepartner Senvion und verschiedenen Instituten der Leibniz Universität Hannover soll ein akustisches Gesamtmodell entwickelt werden, dass sowohl die Schallentstehung am Rotor, an WEA-Komponenten und in der Gondel, als auch die Schallausbreitung bis zum Empfänger unter realistischen atmosphärischen Bedingungen erfasst. Das Gesamtmodell beinhaltet auch die für die Akzeptanz in der Bevölkerung so wichtige psychoakustische Lästigkeits-Bewertung der berechneten Schallimmissionen. Zur Validierung der verschiedenen Teilmodelle und des Gesamtmodells sollen umfangreiche Feldversuche bei unterschiedlichen Umweltbedingungen durchgeführt und der Einfluss verschiedener Anlagenbetriebszustände sowie geeignete Maßnahmen zur Schallreduktion bewertet werden. Anhand des validierten Gesamtmodells soll es zukünftig schon in der Planungsphase möglich sein - unter Beachtung der prognostizierten Schallemissionen, der Schallausbreitung sowie der Schallwahrnehmung - frühzeitig eine psychoakustische Bewertung sowie eine akustische Simulation des geplanten Windparks zu erhalten.
Das Projekt "Teilvorhaben: Ausbreitung von Luft- und Körperschallwellen mit dynamischer Interaktion von Turmstruktur, Fundament, Baugrund und Topographie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik durchgeführt. Windenergieanlagen strahlen Luftschall/Infraschall ab, sowie über Turmkonstruktion und Fundament Schwingungen in den Baugrund ein. Anwohner fühlen sich durch entsprechende Wahrnehmungen beeinträchtigt. Das Gesamtvorhaben untersucht und modelliert die komplette Ausbreitungskette (Entstehung, Abstrahlung, Ankopplung an Boden und Atmosphäre, Wellenausbreitung, Einkopplung in Gebäude), validiert die Simulationen durch Messungen und verknüpft sie mit psychologischen und medizinischen Befragungen. Ziele der Teilvorhaben sind: IBF: Entwicklung eines numerischen Werkzeugkastens zur Modellierung der akustischen und seismischen Wellenausbreitung, Identifikation der dynamischen Baugrund-Bauwerks-Interaktion, Validierung und Optimierung der Modelle durch Feldmessungen. VAKA: Quantitative Bestimmung von Erschütterungsemissionen wesentlicher, repräsentativer Konstruktionsvarianten von Onshore-WEA, Entwicklung eines optimierten Stahlturmtragwerks mit dem Ziel der Emissionsminimierung. GPI: Breitbandige Körperschallmessungen an WEA an Multiparameterstationen gemeinsamen mit den Projektpartnern, Bestimmung der Eigenschaften des Wellenfeldes an Standorten mit unterschiedlichen WEA-Eigenschaften, Untergründen sowie Topographien durch Array-Messkonfigurationen. Alle: Empfehlung von Schwellwerten und Abschirmtechnologien aus technischer Sicht und vergleichende Bewertung aufgrund umweltmedizinischer/-psychologischer Befunde, Kommunikation mit Behörden, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Das Gesamtvorhaben gliedert sich in die AP-Cluster A: Modellaufbau B: Luftschallemissionen C: Körperschallemissionen D: Optimierung von Modellen, Bauteilen sowie Empfehlungen E: Anwohnermonitoring: Wohlbefinden und Akzeptanz F: Wissenstransfer IBF trägt bei zu APen von B, C und D, VAKA und GPI zu C und D. Das Schwergewicht liegt jeweils auf C. Alle drei Partner haben in E eine Schnittstelle zu Medizin und Psychologie und beteiligen sich an F.
Das Projekt "Teilvorhaben: Umweltmedizinische Analyse der Wirkung von Windenergieanlagen auf Gesundheit und Wohlbefinden der Anwohner" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld - Fakultät für Gesundheitswissenschaften - Arbeitsgruppe 7 - Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Kernziel der umweltmedizinischen Studie ist es zu untersuchen, ob eine Assoziation von durch Windkraftanlagen (WKA) emittierten tieffrequenten Schall (inkl. Infraschall) mit adversen Gesundheitseffekten besteht. Darüber hinaus wird ein Symptomkatalog erstellt, der mit tieffrequentem Schall assoziierte Symptome enthält. Zudem wird die Dosis-Wirkungs-Beziehung in Abhängigkeit von der Dezibelzahl untersucht, indem die Exposition in zwei Kategorien (wenig und hoch exponiert) eingeteilt wird. Falls möglich, sollen vulnerable Gruppen identifiziert werden. Teil-AP E1.2: Forschungsdesign und Fragebogenentwicklung - Medizinischer Fragebogen, AP E2.2: Anwohnerbefragung und medizinische Auswertung - Teil-AP E2.2.1: Anwohnerbefragung (Kooperation MLU) -Teil-AP E2.2.2: Auswertung der umweltmedizinischen Fragestellung, AP E3: Datenauswertung umweltmedizinischer Befunde, AP E4: Empfehlungen zu Akzeptanz und Gesundheitsschutz, AP F1: Öffentlichkeitsarbeit, AP F2: Austausch und Kooperation, AP F3: Aus-, Fort-, und Weiterbildung.
Das Projekt "Teilvorhaben: Umweltpsychologische Analyse der Windenergie-Immissionswirkungen auf Akzeptanz und Wohlbefinden der Anwohner" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Halle-Wittenberg, Institut für Psychologie durchgeführt. Die wissenschaftlichen Arbeitsziele des vorliegenden Teilvorhabens sind: 1. Prüfung des Zusammenhangs zwischen a) der Belästigung durch tieffrequenten Schall/Infraschall (tS/I) und der Akzeptanz von Windenergieanlagen (WEA); b) objektiven Parametern der Erschütterungs- und Schallmessungen und der Akzeptanz von WEA; c) objektiven Parametern der Erschütterungs- und Schallmessungen und der erlebten Belästigung durch tS/I; 2. Klärung des Ausmaßes der Akzeptanz und Belästigung durch tS/I mittels umwelt- und stresspsychologischer Indikatoren sowie objektiver Parameter der Erschütterungs- und Schallmessungen; 3. Analyse des Zusammenhangs zwischen Akzeptanz, Belästigungsausmaß und Gesundheitszustand; Vergleich von durch tS/I stark belästigten Personen mit nicht belästigten anhand umwelt- und stresspsychologischer Indikatoren sowie objektiver Parameter der Erschütterungs- und Schallmessungen; 4. Analyse psychologischer Faktoren, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung der Geräuschbelästigung beteiligt sind; 5. Ableitung von Empfehlungen aus umweltpsychologischer Perspektive zur Steigerung der Akzeptanz von und Minderung möglicher Belästigungen durch WEA. AP E1.1: Forschungsdesign und Fragebogenentwicklung ' Psychologischer Fragebogen AP E2.1: Anwohnerbefragung und psychologische Auswertung AP E2.1.1: Anwohnerbefragung AP E2.1.2: Auswertung der psychologischen Fragestellung AP E3: Datenauswertung, objektive und subjektive Befunde AP E4: Empfehlungen zu Akzeptanz und Gesundheitsschutz AP F1: Öffentlichkeitsarbeit AP F2: Austausch und Kooperation AP F3: Aus- und Weiterbildung
Das Projekt "Räuchern mit ionisiertem Rauch - Umweltschonendes Räuchern mit ionisiertem Rauch" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecogold AG durchgeführt. Der Prozess des Räucherns von Fleisch und anderen Lebensmitteln trägt zur Abgas- und Feinstaubbelastung bei. Zudem können beim Räuchern von Lebensmitteln störende Geruchsemissionen entstehen. Aktuelle Räucheranlagen bekannter Hersteller erzeugen Rohgasmassenkonzentrationen an Gesamt-Corg bis 5000 mg/m3. Diese Verunreinigungen müssen aufwändig herausgefiltert werden damit die Luftreinhalteverordnung eingehalten werden kann und die umliegende Nachbarschaft nicht mit Gerüchen belästigt wird. Die Firma Ecogold AG hat ein Funktionsmuster einer neuartigen, energieffizienten und abgasarmen Anlage für das Räuchern von Lebensmitteln entwickelt. Der neu entwickelte Raucherzeuger mit temperaturgeregelter Glimmplatte erlaubt eine exakte Dosierung des Rauchs damit nur genau die Menge Rauch erzeugt wird wie für den Räucherprozess auch benötigt wird. Durch die Ionisierung des Rauchs und das Umluft-Räucherverfahren wird der Rauch so lange in der Kammer zirkuliert bis der gesamte Rauch auf das Produkt aufgebracht wurde. Somit entweicht bei genauer Regelung kein Rauch durch den Kamin in die Umwelt. Dies führt zu weniger Feinstaub und Geruchsemissionen. Zudem wird die Arbeitssicherheit beim Räuchern erhöht, da die Explosionsgefahr beim Raucherzeuger durch den klar geregelten Prozess minimiert wird. Das bestehende Funktionsmuster soll im Rahmen dieses Projektes zu einer industriell nutzbaren Demonstrationsanlage weiterentwickelt werden. Das Projekt wurde aufgrund des Beitragsgesuchs vom 23.10.2015 (Beilage 1) an der Sitzung der Koko UT vom 08.12.2015 (Entscheid: Beilage 2) genehmigt. Projektziele: Bau und Inbetriebnahme einer industriell nutzbaren Demonstrationsanlage zur Räucherung von Lebensmitteln mittels ionisiertem Rauch, welche die Schweizerische Luftreinhalte Verordnung sowie die Sicherheitsaspekte in Bezug auf Explosionsgefahr und Arbeitssicherheit berücksichtigt.
Origin | Count |
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Bund | 60 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 60 |
License | Count |
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offen | 60 |
Language | Count |
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Deutsch | 57 |
Englisch | 11 |
Resource type | Count |
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Keine | 48 |
Webseite | 12 |
Topic | Count |
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Boden | 41 |
Lebewesen & Lebensräume | 47 |
Luft | 58 |
Mensch & Umwelt | 60 |
Wasser | 37 |
Weitere | 60 |