Das Projekt "ReFlex: Replicability Concept for Flexible Smart Grids, Wüstenrot Germany" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gemeinde Wüstenrot durchgeführt. Introduction: By 2020, the community Wuestenrot wants to cover its energy needs through the utilization of renewable energy sources, such as biomass, solar energy, wind power and geothermal energy, within the town area of 3000 hectares. In order to elaborate a practicable scheme for realizing this idea in a 'real' community and to develop a roadmap for implementation, the project 'EnVisaGe' under the leadership of the Stuttgart University of Applied Sciences (HFT Stuttgart) was initiated. Accompanying particular demonstration projects are a) the implementation of a plus-energy district with 16 houses connected to a low exergy grid for heating and cooling, b) a biomass district heating grid with integrated solar thermal plants. Project goal: The aim of the project is to develop a durable roadmap for the energy self-sufficient and energy-plus community of Wüstenrot. The roadmap shall be incorporated in an energy usage plan for the community, that shall be implemented by 2020 and brings Wüstenrot in an energy-plus status on the ecobalance sheet. A main feature within the EnVisaGe project is the implementation of a 14,703-m2 energy-plus model district called 'Vordere Viehweide'. It consists of 16 residential houses, supplied by a cold local heating network connected to a large geothermal ('agrothermal') collector. Here PV systems for generating electricity are combined with decentralised heat pumps and thermal storage systems for providing domestic hot water as well as with batteries for storing electricity. Another demonstration project is a district heating grid fed by biomass and solar thermal energy in the neighbourhood 'Weihenbronn'. It's based on a formerly oil-fired grid for the town hall and was extended to an adjacent residential area.
Das Projekt "ESBB & ISBER Enviro-Bio Working Group" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere durchgeführt.
Das Projekt "Global Reporting Initiative - Analyse der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Betriebliche Umweltökonomie durchgeführt. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Umweltberichterstattung ein wichtiges Instrument für Unternehmen, um über die Auswirkungen ihres Handelns zu informieren. Die Entwicklung der letzten Jahre hat dazu geführt, dass die Umweltberichterstattung zu einem integrativen Bestandteil der Nachhaltigkeitsberichterstattung geworden ist. Ein wichtiger Schritt in dieser Entwicklung war die Gründung der Global Reporting Initiative (GRI), die seit 2000 Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung für herausgibt. Gleichzeitig greifen eine Vielzahl von Unternehmen auf die GRI-Richtlinien zurück, was diese zu einem der besten Standards in diesem Bereich werden lässt. Nach den GRI-Richtlinien veröffentlichte Berichte sind in einer speziellen Datenbank des corporate register gesammelt. Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt im Allgemeinen den Stand der Berichterstattung nach GRI-Richtlinien, mit einem Schwerpunkt auf die Umweltleistung der Unternehmen. Im Besonderen wird der Umfang der Berichterstattung im Vergleich zu den von der GRI vorgeschlagenen Indikatoren (In welchem Umfang berichten die Unternehmen die vorgeschlagenen Indikatoren?) sowie deren Erfüllungsgrad betrachtet (In welchem Maße halten sich berichtende Unternehmen an die Vorgaben zur Berichterstattung der einzelnen Indikatoren?).
Das Projekt "Nationale und internationale Hochwasserschutzpolitik am Rhein. Eine Mehrebenen-Politikfeldanalyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Institut für Forst- und Umweltpolitik, Arbeitsbereich Forst- und Umweltpolitik durchgeführt. Die Hochwasserereignisse im Dezember 1993 und Januar 1995 am Rhein, Juli/August 1997 an der Oder sowie im August 2002 an der Elbe und die hervorgerufenen Schäden haben in Deutschland zu der Erkenntnis geführt, dass baulich-technische Hochwasserschutzmaßnahmen nicht ausreichen, sondern dass ein vorsorgeorientiertes, die Ziele einer dauerhaft umweltgerechten Entwicklung verfolgendes Hochwassermanagement erforderlich ist. Dazu zählen der technische Hochwasserschutz, die weitergehende Hochwasservorsorge und die Flächenvorsorge zum natürlichen Rückhalt als vorbeugender Hochwasserschutz. Allerdings treten Defizite bei der Operationalisierung dieser politischen Ziele und Strategien auf der Umsetzungsebene auf. Es bleibt bisher die Frage unbeantwortet, ob es sich dabei um Regelungs- oder Vollzugsdefizite handelt. Das Forschungsvorhaben am Institut für Forst- und Umweltpolitik verfolgt das Ziel, die Bedingungen für die Implementation von existierenden politischen Initiativen zum vorbeugenden Hochwasserschutz zu untersuchen. Bedeutsam für die Untersuchung ist dabei die Betrachtung von Akteuren der verschiedenen politischen Ebenen und Sektoren im Durchführungsprozess, deren Kommunikations- und Machtstrukturen sowie der eingesetzten Instrumente, um hieraus Erkenntnisse über die politische Steuerung und deren Wirkung gewinnen zu können. Die Politikfeldanalyse sieht den Vergleich der Hochwasserschutzpolitik der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg vor und wird unter Verwendung von Methoden der qualitativen Sozialforschung durchgeführt. Im Ergebnis sollen Effizienzfaktoren ermittelt und schließlich Handlungsempfehlungen für die Implementation von ressort- und grenzübergreifenden Planungsprozessen in komplexen politischen Systemen abgeleitet werden.
Das Projekt "Combating environmental pollution through internationalisation of education in Germany and India (COMPOLL)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) durchgeführt. In the light of the constantly increasing human population, a minimisation of the impact of mankind's actions on the environment becomes a vital issue. Especially the noise, air or water pollution as well as waste management have become one of the greatest global challenges that humans ever faced. The present project aims at bundling the existing contacts and activities and putting them at the service of increasing pollution awareness, e. g., by means of plastic waste reduction and recycling as well as return to design solutions allowing repair and overhaul. Specifically, the intensification of initiatives for environment protection by increasing the pollution awareness among students, scholars and company employers is aimed at. Such target audience is expected to lead the tomorrow's pro-environment initiatives on administration level (students), animate, analyse and intensify the anti-pollution measures of the local communities as well as in actual research topics (scholars) and change of research and development direction of industry in order to maintain profits in changing society (companies).
Das Projekt "WIR!; Teilprojekt : Begleitforschung zu innovationsbasiertem regionalen Strukturwandel im Rahmen der WIR! Initiative" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Lehrstuhl für Innovation, Strategie und Organisation durchgeführt. Der zentrale Untersuchungsgegenstand dieser Begleitforschung sind die im Rahmen der WIR!-Initiative zunächst in Ostdeutschland und dann auch in Westdeutschland entstehenden WIR! Bündnisse mit ihren jeweiligen regionalen Innovationsökosysteme. Die Begleitforschung soll in diesem Kontext dazu beitragen, die in der WIR!-Initiative geförderten regionalen Innovationsökosysteme als zentrale Impulsgeber und Instrument für innovationsgeleiteten regionalen Strukturwandel bestmöglich zu verstehen. Sie wird wertvolle Impulse für gezielte Aktivitäten der Partner (u.a. BMBF, PtJ, PRpetuum) geben, um die Bündnisse gezielt zu unterstützen und zu verbinden. Dadurch soll die Wirkung der einzelnen Bündnisse, der WIR!-Initiative und der Programmfamilie 'Innovation & Strukturwandel' insgesamt mit Blick auf die übergeordneten Ziele nachhaltigen regionalen Strukturwandels und gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland erhöht werden. Die Begleitforschung soll somit die Vision der WIR!-Initiative als lernendes System befördern. Dabei fließen Erkenntnisse aus Theorie, Empirie und Praxis so zusammen, dass Herausforderungen bei Aufbau, Steuerung und Weiterentwicklung regionaler Innovationsökosysteme im besten Fall antizipiert, sonst früh erkannt, und effektiv adressiert werden können. Neben Handlungswissen werden auch konkrete Methoden und Werkzeuge zum Management regionaler Innovationsökosysteme erarbeitet. Diese sollen der WIR!-Initiative und ihren Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zugute kommen. Darüber hinaus wird angestrebt, diese auch anderen innovationsorientierten regionalen Förderprogrammen sowie der interessierten (Fach)öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Begleitforschung soll auch dabei helfen, den Fortschritt der einzelnen Bündnisse systematisch zu erfassen und Entwicklungsprioritäten zu identifizieren.
Das Projekt "Improving and Integrating European Ocean Observing and Forecasting Systems for Sustainable use of the Oceans (EuroSea)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) durchgeführt.
Das Projekt "Enhanced Physical Internet-Compatible Earth-frieNdly freight Transportation answER (ePIcenter)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Havenbedrijf Antwerpen durchgeführt. ePIcenter will create an interoperable cloud-based ecosystem of user-friendly extensible Artificial Intelligence-based logistics software solutions and supporting methodologies that will enable all players in global trade and international authorities to co-operate with ports, logistics companies and shippers, and to react in an agile way to volatile political and market changes and to major climate shifts impacting traditional freight routes. This will address the ever-increasing expectations of 21st century consumers for cheaper and more readily available goods and bring in Innovations in transport, such as hyperloops, autonomous/robotic systems (e.g. 'T-pods') and new last-mile solutions as well as technological initiatives such as blockchain, increased digitalisation, single windows, EGNOS positional precision and the Copernicus Earth Observation Programme. ePIcenter thus addresses MG-2-9-2019 of H2020 Mobility for Growth 'InCo Flagship on Integrated multimodal, low-emission freight transport systems and logistics', particularly in what refers to new logistics concepts, new disruptive technologies, new trade routes (including arctic routes and new Silk routes) and multimodal transfer zones. ePIcenter will speed up the path to a Physical Internet and will benefit peripheral regions and landlocked developing countries. ePIcenter will reduce fuel usage (and corresponding emissions) by 10-25%, lead to greater utilisation of greener modes of transport reducing long distance movements by trucks by 20-25% and ensure a smoother profile of arrivals at ports which will reduce congestion and waiting/turnaround times.
Das Projekt "Global Stakeholder Platform for Responsible Sourcing (RE-SOURCING)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wirtschaftsuniversität Wien durchgeführt.
Das Projekt "LOw-cost innovative Technology for water quality monitoring and water resources management for Urban and rural water Systems in India (LOTUS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecole Polytechnique Palaiseau durchgeführt.
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Bund | 237 |
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