Web Feature Service (WFS) zum Thema Wettbewerbe in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Ausgewählte Hamburger Plätze sind mit Foto und Kurzinfos verknüpft sowie mit einem Link auf eine Hintergrundseite auf hamburg.de, auf der der Platz (Lage, Architektur, Besonderheiten, Bildergalerie etc.) ausführlich beschrieben wird. Hinweis: Im Datensatz verlinkte Fotos unterliegen nicht der Veröffentlichungspflicht nach Hamburgischem Transparenzgesetz und sind nicht Teil der freien Lizenz. Weitere Informationen: www.hamburg.de/oeffentliche-plaetze
Web Map Service (WMS) zum Thema Wettbewerbe in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Das Buch stellt in der Art eines Kompendiums 158 Objekte vor, die als Auswahl einen Überblick über Architektur und Städtebau im Saarland der Nachkriegszeit erlauben.
DV-System zur jährlichen Datenerfassung, Plausibilitätsprüfung und Veröffentlichung PRTR sowie Berichterstattung zum E-PRTR. Auf der Grundlage des am 21.05.2003 unterzeichneten PRTR-Protokolls der UN-ECE haben sich sowohl die Europäische Gemeinschaft als auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, ein Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister einzurichten und zu betreiben. Die EU-Verordnung (EG) Nr.166/2006 vom 18.01.2006 über die Schaffung eines Europäischen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters wurde am 04.02.2006 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie regelt die Berichtspflichten und Datenlieferungen an die EU für das Europäisches Schadstoffregister. Erstes Berichtsjahr für die Betreiber ist das Jahr 2007. Das Gesetz zur Ausführung des Protokolls über Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister vom 21. Mai 2003 sowie zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 166/2006 vom 6.6.2007, kurz "SchadRegProtAG" genannt, regelt die nationalen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Verordnung sowie die Einrichtung eines nationalen Registers unter Nutzung der für das europäische Register erhobenen Daten. Die Informationen zur Freisetzung bestimmter Schadstoffe in Luft, Wasser Boden sowie zur Verbringung von Abfällen und Schadstoffen in Abwasser müssen jährlich berichtet und aktualisiert werden. Die registrierten Informationen sollen via Internet der Öffentlichkeit sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zugänglich gemacht werden. Dazu werden elektronische Tools von der Datenerfassung, über Kontrollmechanismen bis zur Präsentation entwickelt. Bei der Entwicklung kann teilweise auf vorhandene Software aufgebaut werden. Gleichzeitig wird in einer Gesamtarchitektur der betrieblichen Berichterstattung die 11. und 13. BImschV integriert. Das Projekt wurde von der UMK mit Beschluss vom 26./27.10.2006 als Vorhaben für den Aktionsplan Deutschland Online benannt und ist im Umsetzungsplan 2008 als eGovernment 2.0 Projekt enthalten (Handlungsfeld Prozessketten). Dies zieht eine erhöhte politische Wahrnehmung des Projektes nach sich. Die eGovernment-Dienstleistung wurde unter Einbeziehung der betroffenen Wirtschaft realisiert. Für den PRTR Prozess, einschließlich der betrieblichen Berichterstattung gemäß 11. und 13. BImSchV und der in diesem Zusammenhang entwickelte Software wird eine IT-Grundschutzzertifizierung nach ISO 17799 und 27001 angestrebt. Für das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) eine Schutzbedarfsfestellung nach den IT-Grundschutzvorgaben des BSI vorgenommen. Als Grundlage für die verwendeten Standards und Architekturen dienen die Vorgaben des SAGA (Standards und Architektur für E-Government-Anwendungen) in der aktuellen Fassung.
Der Schutzzweck des Biosphärenreservates besteht nach § 3 Abs. (2) 10. BRVO in der Erhaltung, Pflege und Entwicklung gebietstypischer Siedlungsstrukturen mit traditionellem Dorfcharakter. Auf dieser Grundlage wurden in den Jahren 1997 bis 2007 in einer Reihe von Gemeinden Örtliche Entwicklungskonzeptionen erstellt (siehe Übersicht). Die Planer untersuchten dabei jeweils die historische Entwicklung der einzelnen Dörfer, erfassten bei der Bestandsaufnahme die ortstypische Architektur, wirtschaftliche, kommunale und soziale Strukturen sowie Naturdenkmale und nach § 26 SächsNatSchG besonders geschützte Bio-tope. Im Ergebnis dieser Erfassungen wurde eine Stärken- und Schwächenanalyse erarbei-tet, aus dem in gemeinsamen Beratungen mit interessierten Bürgern (Arbeitskreisen) Maßnahmekataloge erarbeitet wurden. Die Örtlichen Entwicklungskonzeptionen bilden heute die Grundlage u.a. für hauptsächlich kommunale, aber auch private Bau- und Umgestal-tungsmaßnahmen in den Dörfern sowie für die Verbesserung der sozialen, kommunalen und wirtschaftlichen Infrastruktur.
Länge: 23 Kilometer Start und Ziel: Tiergarten, ÖPNV: S-Bahnhof Tiergarten Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Hansaviertel – Schloss Bellevue – Haus der Kulturen der Welt im Großen Tiergarten – Bundeskanzleramt – Spreebogenpark – Humboldthafen – Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal – Invalidenfriedhof – Nordhafen – Panke – Park am Nordbahnhof – Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße – Mauerpark – Kulturbrauerei – Kollwitzplatz – Leise-Park – Volkspark Friedrichshain – Strausberger Platz – Spree – Grünzug ehem. Luisenstädtischer Kanal – Böcklerpark am Landwehrkanal – Elise-Tilse-Park – Park am Gleisdreieck – Park am Karlsbad – Hiroshimasteg – Neuer See / Großer Tiergarten Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Der Tiergartenring umrundet auf 23 km den größten Berliner Park, den Großen Tiergarten und im östlichen Verlauf das historische Zentrum von Berlin. Dabei zeigt er immer wieder die grünen Seiten der Berliner Innenstadt. Zudem führt knapp die Hälfte des Rundwegs entlang von Gewässern. Der Tiergartenring beginnt am S-Bahnhof Tiergarten, an der breiten Magistrale „Straße des 17. Juni“ mit Blick auf die Siegessäule – von den Berlinern liebevoll „Goldelse“ genannt – und das Charlottenburger Tor. Es geht Richtung Norden, vorbei am Hansaviertel, welches im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 als Modell einer westlich orientierten demokratischen Stadtstruktur entworfen wurde. Nun führt der Rundweg entlang der Spree Richtung Osten: rechter Hand liegen Schloss Bellevue – Sitz des Bundespräsidenten – und danach das als „Schwangere Auster“ bekannte Haus der Kulturen der Welt sowie das Bundeskanzleramt . Der Weg quert die Spree über die Gustav-Heinemann-Brücke und wendet sich am Humboldthafen nach Norden, entlang dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal . Ab dem Nordhafen folgt der Rundweg kurz der Panke und durchquert den Park am Nordbahnhof . Weiter geht es entlang der Bernauer Straße mit der Gedenkstätte Berliner Mauer . Kurz vor dem Mauerpark biegt der Weg dann ab in den hippen Prenzlauer Berg, vorbei an Kollwitz- und Wasserturmplatz in den Volkspark Friedrichshain . Am Strausberger Platz kann man den Charme der sozialistischen Architektur im neoklassizistischen Zuckerbäckerstil erleben. Das nächste Highlight, nachdem die Spree gequert wurde, ist der langgestreckte Grünzug im ehemaligen Kanalbett des Luisenstädtischen Kanals , der bis zum Landwehrkanal führt. Der Tiergartenring folgt dem Kanal nun durch Kreuzberg entlang der ufernahen Grünzüge Richtung Westen, vorbei an Potsdamer Platz und Park am Gleisdreieck , bis der Tiergarten wieder erreicht ist. Das letzte Stück führt am Neuen See und an der Unterschleuse vorbei bis zum Hochbahnviadukt, wo der Rundweg am S-Bahnhof Tiergarten endet.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt schätzt auf Grundlage einer Hochrechnung der Vogelschutzwarten für Deutschland von ≥100 Mio. Vogelschlägen jährlich, dass in Berlin jedes Jahr mehr als vier Millionen Vögel an Glasscheiben verunglücken. Die Tiere erkennen durchsichtige und verspiegelte Scheiben nicht als Hindernis, und Zugvögel werden durch Beleuchtung der Gebäude angelockt. Das ist ein Problem, zumal es immer mehr Glasfassaden gibt. Je größer eine Scheibe ist und je mehr Vegetation sich in ihr spiegelt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Vogelschlag kommt. Zeitgemäße Stadtplanung und Architektur sollen die Artenvielfalt fördern. Dazu müssen sie die Bedürfnisse der Tiere berücksichtigen und so früh wie möglich integrieren. Wenn Neubauten auf Glasfassaden setzen, sollten diese durch Markierungen entschärft werden. Das lässt sich durch Sandstrahlen, Ätzen, Digital- oder Siebdruck bewerkstelligen. Die Markierungen müssen bestimmte Strichstärken und Abstände (max. 11 Zentimeter) einhalten, damit sie von Vögeln wahrgenommen werden können und sie nicht versuchen, zwischen ihnen durchzufliegen. Solange das beachtet wird, können Architektinnen und Architekten die Markierungen frei gestalten – und damit nicht selten ihren Gebäudeentwurf bereichern. Das Wissen um die Bedeutung vogelfreundlichen Glases wächst erst. Noch wird der Vogelschutz selten früh in die Neubauplanung integriert. Doch es gibt gute Beispiele. Beim Axel-Springer-Neubau etwa wurde die Glasfassade mit einem Muster bedruckt. Auch Sonnenschutzelemente können Vogelschlag verhindern. Ein Vorbild in dieser Hinsicht ist das Berlin Institute for Medical Systems Biology in Berlin-Mitte. Auch hier wurden die Scheiben mit einem Muster versehen. Selbst bestehende Glasflächen lassen sich vogelsicher machen – mit nachträglich angebrachten Folien. Oft braucht es nur Aufklärung über das Problem und die Lösungen, die es gibt. Die Tropenhalle in den „Gärten der Welt“ in Marzahn etwa erhielt ein hochwirksames Muster aus waagerechten Linien. Mit senkrechten Klebestreifen wurde kürzlich eine gläserne Lärmschutzwand in Berlin-Lichtenberg für Vögel sichtbar gemacht. Sind die Fenster Ihrer Wohn- oder Arbeitsstätte eine Gefahr für Vögel? Wenn ja, schaffen Sie Abhilfe und rüsten Sie das Glas mit Markierungen nach! Vogelfreundliches Bauen mit Glas und Licht Vogelschutz und Glasarchitektur im Stadtraum Berlin (BUND) Schutz der biologischen Vielfalt am Gebäude – Chancen und Notwendigkeit einer artenschutzgerechten Bauplanung (BUND)
Berlin hat sich zum bedeutenden Wirtschaftszentrum der Metropolenregion entwickelt. Dahinter steht auch eine leistungsfähige Verwaltung mit interessanten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Ausbildungsplätze bieten: Berliner Forsten, Pflanzenschutzamt und Fischereiamt. Alle Ausbildungsmöglichkeiten im Land Berlin befinden sich im Berliner Karriereportal unter Freie Ausbildungsplätze . Das Duale Studium Bauingenieurwesen wird In der Abteilung V – Tiefbau angeboten. Alle dualen Studiengänge im Land Berlin befinden sich unter der gemeinsamen Dachmarke Duales Studium Berlin . Praktikumsmöglichkeiten werden ermöglicht im Rahmen eines Studiums (Pflichtpraktikum), Rechtsreferendariats und für Schülerpraktika. Bild: Berliner Forsten Ausbildung bei den Berliner Forsten Die Berliner Forsten bieten engagierten und motivierten Praktikantinnen und Praktikanten die Möglichkeit, an forstwirtschaftlichen oder verwaltungsinternen Betriebsabläufen mitzuwirken und erste Erfahrungen zu sammeln. Weitere Informationen Bild: Pflanzenschutzamt Berlin Ausbildung beim Pflanzenschutzamt Die Ausbildung im Pflanzenschutzamt ist spannend, vielseitig und zukunftsorientiert. In einer Welt, die zunehmend auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz setzt, sind Gärtnerinnen und Gärtner gefragte Fachkräfte – ihre Arbeit trägt wesentlich zur Lebensqualität und zu einer grünen Umwelt bei. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Duales Studium im Bauingenieurwesen Als Praxispartner bietet die Senatsverwaltung in der Abteilung Tiefbau für das bedeutsame Aufgabengebiet „Mobilität“ als eine Zukunftsaufgabe der Hauptstadt Berlin jährlich 5 Studienplätze für ein Duales Studium im Bauingenieurwesen an. Weitere Informationen Bild: jd-photodesign - Fotolia.com Praktikumsmöglichkeiten innerhalb des Studiums Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt bietet Ihnen die Möglichkeit, im Rahmen Ihres Studiums ein Pflichtpraktikum abzuleisten. Weitere Informationen Referendariat Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen stellt jedes Jahr Nachwuchskräfte für die Laufbahnfachrichtung technische Dienste ein. Neben den Fachrichtungen Architektur, Stadtbauwesen und Geodäsie wird auch wieder in den Fachrichtungen Städtebau und Landespflege ausgebildet (Vorbereitungsdienst für das 2. Einstiegsamt). Weitere Informationen Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist mit dem Gütesiegel familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Mit dem Gütesiegel familienfreundlicher Arbeitgeber Land Berlin (GfA) werden Behörden ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise mit den Themen der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf befassen und einen regelmäßigen Auditierungsprozess durchlaufen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Senatsverwaltung für Finanzen: berlin.de/gfa .
Tierarten, die in der Stadt zuhause sind, kommen mit den Bedingungen dort zurecht. In städtischen Parkanlagen, Friedhöfen und auf Brachflächen finden sie ebenso wie in Vorgärten und auf grünen Balkonen Nahrung und Nistmaterial. Unsere Häuser mit ihren Spalten, Simsen, Ritzen und Höhlungen sind für sie Ersatz-Felslandschaften, fast wie sie sie aus der Natur kennen. Viele Tiere nutzen die Nischen, um zu schlafen, zu überwintern oder ihre Jungen aufzuziehen. Doch die aktuelle Architektur tendiert zu Fassaden, die kaum noch Unterschlupf bieten. Auch wenn Gebäude energetisch saniert werden, gehen oft solche Lebensstätten verloren. Daher ist es wichtig, bei Sanierungs- und Bauvorhaben auch an die Tiere zu denken. Um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, ist der Zeitraum zu berücksichtigen, in dem die Maßnahmen durchgeführt werden (also z.B. keine Sanierung einer Fassade, in der gerade Vögel brüten). Außerdem sind Lebensstätten zu erhalten und neu zu schaffen. An hohen Bauwerken lassen sich zum Beispiel Nisthilfen für Turmfalken anbringen. Haben Mauersegler freien Anflug an die Dachkante, kann man Nistkästen für diese Vögel integrieren, die übrigens auch Haussperlinge gern nutzen. Die Sperlinge wiederum fühlen sich an anderen Stellen der Fassade genauso wohl – solange es Spalten, Höhlungen oder Nistkästen für sie gibt. Und begrünte Dächer und Fassaden machen Gebäude ganz allgemein für Tiere attraktiver. Laut Bundesnaturschutzgesetz dürfen besonders geschützte Tiere weder getötet noch dürfen ihre Lebensstätten beseitigt werden. Daher ist vor der Sanierung eine „Inventur“ der vorhandenen Lebensstätten durchzuführen. Ist ihr Verlust nicht vermeidbar, muss für beseitigte Stätten ausreichend Ersatz geschaffen werden. Planerinnen und Planer, Bauherrinnen und Bauherren können die Biodiversität fördern, indem sie von sich aus Quartiere in die Fassaden integrieren. Im Idealfall ist das von Anfang an Teil der Entwurfsaufgabe. Die Fotos zeigen einen Neubau in Charlottenburg-Wilmersdorf mit Mauerseglerquartieren. An derselben Stelle hatte auch zuvor ein Gebäude gestanden, in dem Haussperlinge und Mauersegler brüteten. Weitere Informationen zum NABU-Projekt Bieten Sie Vögeln Nistmöglichkeiten an! Weitere Informationen zum Artenschutz an Gebäuden
Origin | Count |
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Bund | 1777 |
Land | 129 |
Wissenschaft | 1 |
Zivilgesellschaft | 5 |
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Ereignis | 1 |
Förderprogramm | 1691 |
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Umweltprüfung | 1 |
unbekannt | 66 |
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Englisch | 340 |
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