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Waldschule Spandau

Die Waldschule Spandau, mit nunmehr fast 30 Jahren “dienstälteste” Waldschule der Berliner Forsten, wendet sich in erster Linie an Kinder im Grundschulalter und greift ihren natürlichen Bewegungs-, Entdeckungs- und Forscherdrang auf. Die Gruppen können sich für einen “Waldtag” anmelden, in dessen Verlauf erlebnishafte, auf sinnliche Wahrnehmung ausgerichtete Unterrichtsformen den Kindern einen spannenden Lebensraum eröffnen und ihnen neben biologischen, ökologischen und forstlichen Grundkenntnissen eine positive Einstellung dem Wald gegenüber vermitteln wollen. Zwei kleine behagliche Holzhütten im Spandauer Forst dienen dabei als Ausgangspunkt. Nach einer Frühstücks- und Einführungsrunde am Bollerofen, während der wir uns die Tierpräparate, Geweihe, Nester und anderen Fundstücke aus dem Wald ansehen, geht es – häufig in zwei kleineren Gruppen – ab in den Busch zum Beobachten, Suchen, Rennen, Bauen, Klettern, Erzählen, Riechen, Pirschen, Vergleichen, Spielen, Lauschen … Manchmal auch zum Nasswerden; Regenkleidung nicht vergessen! Gerade beim ersten Besuch der Kinder im Wald stellen wir den Tag gar nicht unter ein bestimmtes Thema, sondern halten einfach Augen und Ohren offen, z.B. auf der Suche nach Tierspuren wie Behausungen, Fährten, Fraßspuren, Rupfungen … – Pflanzen und Tiere verraten uns dann eine Menge über ihr Zusammenleben im Wald. Hier und auch bei Waldtagen mit thematischem Schwerpunkt ergeben sich häufig Fragen und Gespräche zu dem Alltagsleben der Kinder, zu den Auswirkungen unseres Handelns auf die Natur und zu denkbaren Alternativen des eigenen (Konsum-)verhaltens. Malerisch am Wasser gelegen, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Biber und umgeben von Wald, Wiese und “Wüste”, lädt die Waldschule zudem rund um das Jahr alle interessierten Besucher zu vielfältigen Exkursionen und Veranstaltungen ein: Projekttage und -wochen (z.B. zu den Themen Boden, Krabbeltiere, Klima), Waldeinsätze, Teambildungstage für ältere SchülerInnen, Familien- und Seniorenwaldtage, waldpädagogische Weiterbildungen, Abendwanderungen, LandArt, schnitzen, Ferienwochen, Radtouren… U-Bahn U7 oder S-Bahn S3, S9 bis Rathaus Spandau, dann mit Bus 136 Richtung Hennigsdorf bis Haltestelle Bürgerablage

Teilprojekt: Salzstresstolerant in Quinoa

Das Projekt "Teilprojekt: Salzstresstolerant in Quinoa" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Kulturpflanzenwissenschaften, Fachgebiet Physiologie der Ertragsstabilität (340k) durchgeführt. Die menschengemachte Umweltkatastrophe des Aral Sees und Wüste Aralkum (ASB) ist ein Paradebeispiel für die Entwicklung von Böden, deren Nutzung in der Landwirtschaft grenzwertig ist. Das semiaride Klima, abnehmende Niederschläge und verstärkte Wetterextreme haben im ASB in den letzten Jahrzehnten verstärkt Salzböden entstehen lassen, die eine landwirtschaftliche Nutzung und somit Versorgung der dort lebenden Bevölkerung (6,5 Mio.) immer schwieriger machen. Daher haben es sich die Projektpartner aus Usbekistan (ICBA, TSAU, IICAS) und Deutschland (UHOH, IGZ) zur Aufgabe gemacht, konventionelle Nutzpflanzen durch geeignete salztolerante Pflanzenarten wie Quinoa abzulösen. Eine erfolgreiche Etablierung von Quinoa zur Diversifizierung des Anbausystems verspräche, vorherrschende Armut und Mangelernährung zu mindern. Dafür werden Quinoa Linien, insbesondere aus der ICBA Genbank, unter Feld- und Laborbedingungen phänotypisiert, bewertet und auf ihre Eignung im ASB selektiert. Untersuchungen mit molekularbiologischen Methoden (RNAseq, qPCR) verbessern die Charakterisierung der Linien und helfen den Salzstresstoleranzmechanismus zu verstehen. Toleranz-Marker sind zu entwickeln und zu prüfen, um in der weiteren Selektion geeigneter Linien und Züchtung neuer Sorten eingesetzt zu werden. Derart selektierte Linien/Sorten werden nach bester agronomischer Praxis angebaut und ihre Eignung im ASB überprüft. Das Projekt berücksichtigt auch die potentiellen und praktischen Auswirkungen einer derartigen agronomischen Veränderung auf die lokalen Ernährungsgewohnheiten und Einkommensverhältnisse. Die Untersuchungen werden hauptsächlich von Doktoranden durchgeführt, die unter Betreuung und Anleitung erfahrener Wissenschaftler stehen. Im Anschluss sind die erzielten Erkenntnisse vor Ort den Bauern, Politikern und der Bevölkerung zu vermitteln. Mögliche Anschlussprojekte werden vorbereitet.

Teilprojekt: Bewertung der sozioökonomischen Auswirkungen

Das Projekt "Teilprojekt: Bewertung der sozioökonomischen Auswirkungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren e.V. durchgeführt. Die menschengemachte Umweltkatastrophe Aral Sees und Wüste Aralkum (ASB) ist ein Paradebeispiel für die Entwicklung von Böden, deren Nutzung in der Landwirtschaft grenzwertig ist. Das semiaride Klima, abnehmende Niederschläge und verstärkte Wetterextreme haben im ASB in den letzten Jahrzehnten verstärkt Salzböden entstehen lassen, die eine landwirtschaftliche Nutzung und somit Versorgung der dort lebenden Bevölkerung (6,5 Mio.) immer schwieriger machen. Daher haben es sich die Projektpartner aus Usbekistan (ICBA, TSAU, IICAS) und Deutschland (UHOH, IGZ) zur Aufgabe gemacht, konventionelle stark zehrende Nutzpflanzen durch geeignete salztolerante Pflanzenarten wie Quinoa abzulösen. Eine erfolgreiche Einführung in die ressourcenarmen Anbausysteme verspräche, vorherrschende Armut und Mangelernährung zu mindern. Dafür werden Quinoa Linien insbesondere aus der ICBA Genbank unter Feld- und Laborbedingungen phänotypisiert, bewertet und auf ihre Eignung im ASB selektiert. Untersuchungen mit molekularbiologischen Methoden (RNAseq, qPCR) verbessern die Charakterisierung der Linien und das Verständnis des Mechanismus der Salztoleranz. Toleranz-Marker sind zu entwickeln und zu prüfen, um in der weiteren Selektion geeigneter Linien und Züchtung neuer Sorten eingesetzt zu werden. Derart selektierte Linien/Sorten werden nach bester agronomischer Praxis angebaut und ihre Eignung im ASB überprüft. Das Projekt berücksichtigt auch die potentiellen und praktischen Auswirkungen einer derartigen agronomischen Veränderung auf die lokalen Ernährungsgewohnheiten und Einkommensverhältnisse. Die Untersuchungen werden hauptsächlich von Doktoranden durchgeführt, die unter Betreuung und Anleitung erfahrener Wissenschaftler stehen. Im Anschluss sind die erzielten Erkenntnisse vor Ort den Bauern, Politikern und der Bevölkerung zu vermitteln. Mögliche Anschlussprojekte werden vorbereitet.

Entwicklung von nachhaltigen und produktiven Anbausystemen mit nicht-konventionellen salztoleranten Nutzpflanzenarten für Salzböden am Beispiel des Aral See Gebietes

Das Projekt "Entwicklung von nachhaltigen und produktiven Anbausystemen mit nicht-konventionellen salztoleranten Nutzpflanzenarten für Salzböden am Beispiel des Aral See Gebietes" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Kulturpflanzenwissenschaften, Fachgebiet Physiologie der Ertragsstabilität (340k) durchgeführt. Die menschengemachte Umweltkatastrophe des Aral Sees und Wüste Aralkum (ASB) ist ein Paradebeispiel für die Entwicklung von Böden, deren Nutzung in der Landwirtschaft grenzwertig ist. Das semiaride Klima, abnehmende Niederschläge und verstärkte Wetterextreme haben im ASB in den letzten Jahrzehnten verstärkt Salzböden entstehen lassen, die eine landwirtschaftliche Nutzung und somit Versorgung der dort lebenden Bevölkerung (6,5 Mio.) immer schwieriger machen. Daher haben es sich die Projektpartner aus Usbekistan (ICBA, TSAU, IICAS) und Deutschland (UHOH, IGZ) zur Aufgabe gemacht, konventionelle Nutzpflanzen durch geeignete salztolerante Pflanzenarten wie Quinoa abzulösen. Eine erfolgreiche Etablierung von Quinoa zur Diversifizierung des Anbausystems verspräche, vorherrschende Armut und Mangelernährung zu mindern. Dafür werden Quinoa Linien, insbesondere aus der ICBA Genbank, unter Feld- und Laborbedingungen phänotypisiert, bewertet und auf ihre Eignung im ASB selektiert. Untersuchungen mit molekularbiologischen Methoden (RNAseq, qPCR) verbessern die Charakterisierung der Linien und helfen den Salzstresstoleranzmechanismus zu verstehen. Toleranz-Marker sind zu entwickeln und zu prüfen, um in der weiteren Selektion geeigneter Linien und Züchtung neuer Sorten eingesetzt zu werden. Derart selektierte Linien/Sorten werden nach bester agronomischer Praxis angebaut und ihre Eignung im ASB überprüft. Das Projekt berücksichtigt auch die potentiellen und praktischen Auswirkungen einer derartigen agronomischen Veränderung auf die lokalen Ernährungsgewohnheiten und Einkommensverhältnisse. Die Untersuchungen werden hauptsächlich von Doktoranden durchgeführt, die unter Betreuung und Anleitung erfahrener Wissenschaftler stehen. Im Anschluss sind die erzielten Erkenntnisse vor Ort den Bauern, Politikern und der Bevölkerung zu vermitteln. Mögliche Anschlussprojekte werden vorbereitet.

Teilprojekt A: Hydrologische Funktion und Rückhaltekapazität des Iishana Systems

Das Projekt "Teilprojekt A: Hydrologische Funktion und Rückhaltekapazität des Iishana Systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin, Institut für Geographische Wissenschaften durchgeführt. Die Iishana Region bildet den westlichen Teil des Cuvelai-Etosha Beckens und erstreckt sich im Grenzgebiet zwischen Süd-Angola und Nord-Namibia. Durch das semiaride Klima sind nur wenig Wasserressourcen verfügbar, so dass die während der Regenzeit aufgefüllten Senken in ländlichen Gebieten häufig die einzige Wasserquelle für die lokale Bevölkerung sind. Ziel des Projektes ist es, das Wasserspeicherpotential des Iishana Systems mit seinen zahlreichen Senken herauszuarbeiten, zu bestimmen und geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und damit der Wasserverfügbarkeit zu entwickeln. Das Projekt beschäftigt sich mit den folgenden wissenschaftlichen Herausforderungen: (1) Verbesserung des Verständnisses der Hydrologie des Iishana Systems einschließlich Wasserhaushalt, Abflussprozessen in den Gerinnen und fluviale Sedimentation in den Senken. (2) Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und zusätzliche Maßnahmen der Wasserspeicherung in aufgelassenen Kiesgruben einschließlich ingenieurtechnischer Bewertung der Maßnahmen. (3) Abschätzung von Auswirkungen des Klimawandels auf das Wasserspeichervermögen des Iishana Systems und Bewertung der Zukunftsfähigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen unter veränderten klimatischen Bedingungen. Mit den Untersuchungen verbindet sich das Ziel, direkt durch die lokalen Behörden und wasserwirtschaftlichen Akteure umsetzbare Lösungen zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit in den ländlichen Räumen zu entwickelt. Im Teilprojekt der FU Berlin wird das Iishana System mit seinen Senken in einem hydrologisch-hydraulischen Modell abgebildet, um das Zusammenspiel hydrologischer und hydraulischer Prozesse nachzuvollziehen und gleichzeitig die Wasserspeicherkapazität des Systems unter wechselnden klimatischen Rahmenbedingungen zu quantifizieren. Szenarien zur Erhöhung der Speicherkapazität der Senken werden entwickelt.

Teilprojekt B. Ingenieurtechnische Umsetzung von Speichermaßnahmen

Das Projekt "Teilprojekt B. Ingenieurtechnische Umsetzung von Speichermaßnahmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, Fachgebiet Wasserbau und Wasserwirtschaft durchgeführt. Die Iishana Region bildet den westlichen Teil des Cuvelai-Etosha Beckens und erstreckt sich im Grenzgebiet zwischen Süd-Angola und Nord-Namibia. Durch das semiaride Klima sind nur wenig Wasserressourcen verfügbar, so dass die während der Regenzeit aufgefüllten Senken in ländlichen Gebieten häufig die einzige Wasserquelle für die lokale Bevölkerung sind. Ziel des Projektes ist es, das Wasserspeicherpotential des Iishana Systems mit seinen zahlreichen Senken herauszuarbeiten, zu bestimmen und geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und damit der Wasserverfügbarkeit zu entwickeln. Das Projekt beschäftigt sich mit den folgenden wissenschaftlichen Herausforderungen: (1) Verbesserung des Verständnisses der Hydrologie des Iishana Systems einschließlich Wasserhaushalt, Abflussprozessen in den Gerinnen und fluviale Sedimentation in den Senken. (2) Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und zusätzliche Maßnahmen der Wasserspeicherung in aufgelassenen Kiesgruben einschließlich ingenieurtechnischer Bewertung der Maßnahmen. (3) Abschätzung von Auswirkungen des Klimawandels auf das Wasserspeichervermögen des Iishana Systems und Bewertung der Zukunftsfähigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen unter veränderten klimatischen Bedingungen. Mit den Untersuchungen verbindet sich das Ziel, direkt durch die lokalen Behörden und wasserwirtschaftlichen Akteure umsetzbare Lösungen zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit in den ländlichen Räumen zu entwickeln. Innerhalb des Projektrahmen konzentriert sich Teilprojekt B auf die folgenden Fragestellungen: Welche technischen Anforderungen muss eine künstliche Vertiefung der Iishana Senken erfüllen zur Erhöhung der Wasserspeicherung? Welche zusätzlichen technischen Anlagen sind in solchen Speichern erforderlich (z.B. zur Ufersicherung etc.)? Welche technischen Einrichtungen sind notwendig, um eine sichere Wasserentnahme zu gewährleisten? Wie können die Anlagen effizient und kostensparend unterhalten werden?

Cleanergy Project/Refueling Station Namibia, Modul 2: Materials Compatibility and Safety for GH2 Technologies (GH2-MaCoSa)

Das Projekt "Cleanergy Project/Refueling Station Namibia, Modul 2: Materials Compatibility and Safety for GH2 Technologies (GH2-MaCoSa)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung durchgeführt.

Teilprojekt A01: Klima der Gegenwart und Vergangenheit: Untersuchung der Wasserverfügbarkeit in der Atacama Wüste (Chile) anhand kombinierter in-situ, boden- und satellitengestützter Beobachtungen

Das Projekt "Teilprojekt A01: Klima der Gegenwart und Vergangenheit: Untersuchung der Wasserverfügbarkeit in der Atacama Wüste (Chile) anhand kombinierter in-situ, boden- und satellitengestützter Beobachtungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Köln, Institut für Geophysik und Meteorologie, Bereich Meteorologie, Arbeitsgruppe Integrierte Fernerkundung durchgeführt. Ziel ist es ein Netzwerk meteorologischer Stationen in der Atacama zu etablieren. Diese Arbeit wird aktiv von unseren Partnern in Chile unterstützt. Gegenwärtig gibt es nur vereinzelt meteorologische Stationen am Küstenstreifen und fast keine im Kern der Atacama Wüste. Ein weiteres Ziel ist die bodengestützten Observationen mit Fernerkundungsdaten zu vereinen. Beide Datensätze werden als Test für die Zuverlässigkeit von Klimamodellen dienen, die das heutige Klima beschreiben. Auf Basis dieser Tests werden Klimamodelle für das Klima in der Vergangenheit entwickelt. Letztere würden mit Klimaproxydaten anderer Teilprojekte verifiziert werden.

Wasserspeicherung im angolanisch-namibischen Iishana System: Ressourcenmanagement und Anpassung an den Klimawandel

Das Projekt "Wasserspeicherung im angolanisch-namibischen Iishana System: Ressourcenmanagement und Anpassung an den Klimawandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin, Institut für Geographische Wissenschaften durchgeführt. Die Iishana Region bildet den westlichen Teil des Cuvelai-Etosha Beckens und erstreckt sich im Grenzgebiet zwischen Süd-Angola und Nord-Namibia. Durch das semiaride Klima sind nur wenig Wasserressourcen verfügbar, so dass die während der Regenzeit aufgefüllten Senken in ländlichen Gebieten häufig die einzige Wasserquelle für die lokale Bevölkerung sind. Ziel des Projektes ist es, das Wasserspeicherpotential des Iishana Systems mit seinen zahlreichen Senken herauszuarbeiten, zu bestimmen und geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und damit der Wasserverfügbarkeit zu entwickeln. Das Projekt beschäftigt sich mit den folgenden wissenschaftlichen Herausforderungen: (1) Verbesserung des Verständnisses der Hydrologie des Iishana Systems einschließlich Wasserhaushalt, Abflussprozessen in den Gerinnen und fluviale Sedimentation in den Senken. (2) Erhöhung der Speicherkapazität der Senken und zusätzliche Maßnahmen der Wasserspeicherung in aufgelassenen Kiesgruben einschließlich ingenieurtechnischer Bewertung der Maßnahmen. (3) Abschätzung von Auswirkungen des Klimawandels auf das Wasserspeichervermögen des Iishana Systems und Bewertung der Zukunftsfähigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen unter veränderten klimatischen Bedingungen. Mit den Untersuchungen verbindet sich das Ziel, direkt durch die lokalen Behörden und wasserwirtschaftlichen Akteure umsetzbare Lösungen zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit in den ländlichen Räumen zu entwickelt. Im Teilprojekt der FU Berlin wird das Iishana System mit seinen Senken in einem hydrologisch-hydraulischen Modell abgebildet, um das Zusammenspiel hydrologischer und hydraulischer Prozesse nachzuvollziehen und gleichzeitig die Wasserspeicherkapazität des Systems unter wechselnden klimatischen Rahmenbedingungen zu quantifizieren. Szenarien zur Erhöhung der Speicherkapazität der Senken werden entwickelt.

Wüstenklima - Kombination Abrasion mit Bewitterung

Das Projekt "Wüstenklima - Kombination Abrasion mit Bewitterung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH durchgeführt. Ziel des Vorhabens sind grundsätzliche Untersuchungen bei Einwirkung abrasiver Beanspruchung auf organische Beschichtungen in Kombination mit Bewitterung wie sie beispielsweise in Wüstenklimaten auftreten. Die Innovation des Vorhabens ist die Ermittlung von Kennwerten zur Simulation von in der Praxis auftretenden Bedingungen.

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