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Found 19 results.

Die Bedeutung volatiler Arsen-Emissionen aus vulkanischen Gebieten

Arsen ist durch sein ubiquitäres Vorkommen eines der bestuntersuchten Elemente in Gestein, Boden und Wasser. Über Arsen in der Atmosphäre ist dagegen wenig bekannt. Die größten Freisetzungen stammen aus Punktquellen, wobei vulkanische Gebiete die wichtigsten natürlichen Quellen sind. Meist wird angenommen, dass die atmosphärische Ausbreitung von partikulärem Arsen abhängt, während volatile Arsenspezies ignoriert wurden trotz hoher Toxizität schon bei geringen Konzentrationen. Sie wurden als exotisch und zu kurzlebig, um umweltrelevant zu sein, eingestuft. Neuere Untersuchungen zeigen aber, dass die Stabilität volatilen Arsens bislang unterschätzt wurde. Ein Mangel an Probenahme-, Stabilisierungs- und Analysetechniken verhinderte auch, dass speziesselektive Massenbilanzen für atmosphärisches Arsen aufgestellt und abiotische von biotischen Bildungsmechanismen unterschieden werden konnten. Die Hypothese des vorliegenden Antrags ist, dass volatile Arsenspezies mehr zum globalen biogeochemischen Kreislauf beitragen und über größere Distanzen transportiert werden als bisher angenommen. Desweiteren wird postuliert, dass neben primärer abiotischer Freisetzung mikrobielle Gemeinschaften sekundär Arsen volatilisieren und die Speziierung bestimmen. Ein erstes Ziel ist die Entwicklung einer neuen, feldtauglichen Methode zur Beprobung volatiler Arsenspezies. Dafür werden Extraktionsfallen aus Stahlnadeln gefüllt mit Polymersorbenten verwendet (Needle Trap Devices, NTDs). NTDs werden durch aktives Pumpen beladen, was die Quantifizierung der Flussrate und Berechnung absoluter Konzentrationen ermöglicht. NTDs werden in der organischen Chemie routinemäßig eingesetzt. Ihr Potential, volatiles Arsen quantitativ und spezieserhaltend zu sorbieren, ist unbekannt. Sorptionsmaterial, Pumpraten, Lagerbedingungen müssen optimiert und Konkurrenzsorption anderer volatiler Metall(oid)e oder vulkanischer Gase (H2O, SO2, H2S) eliminiert werden. Zur Analyse wird eine moderne Kopplungstechnik verwendet (GC-MS split ICP-MS): Nach gaschromatographischer Trennung wird der Probenfluss gesplittet; ein Massenspektrometer ermöglicht die molekulare Identifikation unbekannter Spezies, ein induktiv-gekoppeltes Plasma-MS die Element-Quantifizierung. Das zweite Ziel ist die Erfassung der Bedeutung volatiler Arsenfreisetzung und -verteilung in drei Gebieten unterschiedlicher vulkanischer Aktivität (Mt.Etna - Vulcano - Yellowstone National Park). Messungen entlang von Transekten sollen die Veränderung der volatilen Arsenmenge und -speziierung während des Transports aufzeigen. On-site Inkubationstests mit extremophilen Bakterien sollen zeigen, ob es zu mikrobieller Volatilisierung methylierter Arsenate und Methylierung von Arsin in der Gasphase kommt. Gesamtziel ist, durch das Bereitstellen einer Methode und den Nachweis der Rolle von volatilem Arsen exemplarisch in vulkanischen Gebieten eine neue Bewertung der Bedeutung volatiler Metall(oid)e für globale Stoffkreisläufe anzustoßen

Gutachten ueber die Umweltauswirkungen der geplanten Anlage zur Aufbereitung von Aluminium-Salzschlacke in Olching

In dem Gutachten werden Umweltauswirkungen und Risiken der Wiederaufbereitung von Salzschlacke zu Salz anhand eines Antrags auf Planfeststellung geprueft. Alternativen, welche die Salzschlacke von vorneherein vermeiden, werden vorgestellt.

ECSC-COALRES 7C, Hot gas-cleaning

General Information: Descriptions of the individual parts of the project are given below. Removal of trace elements in hot gas cleaning systems (CSIC). Study of the capture of trace elements by a range of different sorbents - mainly metal mixed oxides, clay materials and alkaline-earth carbonates but also some alumina and siliceous materials - in two laboratory scale reactors (a fixed bed and a fluidised bed) at temperatures between 550 and 750 degree C. Different compositions of the simulated coal gas stream will also be tested. Different sorbents, temperatures and stream gas composition will be studied during each of three periods of six months in each of the three years of the programme. Hot H2S Removal by using waste products as solvents (TGI). Testing of red mud (a residue from aluminium manufacture) and electric arc furnace dust (a residue from steel making) as sorbents for hot dry desulphurisation of coat derived fuel gas. These materials have been chosen as containing potential sorbents including calcium, iron, zinc and manganese oxides. Tests will be carried out in a laboratory-scale pressurised reactor. Use of carbon materials and membranes for hot gas clean up (DMT). Study of the potential use of carbon materials for removing trace metals and sulphur compounds from hot gasification gases (also potentially the separation of light gases such as hydrogen), taking advantage of the stability of carbon at high temperature and in corrosive atmospheres. A bed of carbon (or, where appropriate, another material) alone or in combination with a carbon filtering membrane installed in a laboratory gas circuit will be used: - to study the effect on composition of passing gas from a gasifier through a bed of activated carbon or a carbon molecular sieve at various temperatures, pressures and flow rates. - to repeat the studies as above with a filtering membrane made from carbon added. - to study the combination of sorption/filtration and catalytically active materials (i.e. using catalysts for the CO shift and for hydrogenation). The use of other compounds such as zeolitic membranes or granular beds will also be considered and the advantages of using combined gas clean up systems will be reviewed in the light of the data obtained. Development of improved stable catalysts and trace elements capture for hot gas cleaning in advanced power generation (CRE Group). Studies will be carried out on existing equipment to improve and assess catalysts based on iron oxide on silica and titania with mixed metal oxides to remove ammonia, hydrogen cyanide, hydrogen chloride, arsine, hydrogen sulphide and carbonyl sulphide. Selected catalysts will be tested at pressures up to 20 bar and temperatures in the range 500 - 800 degree C using simulated atmospheres. ... Prime Contractor: Deutsche Montan Technologie, Gesellschaft für Forschung und Prüfung mbH (DMT); Essen; Germany.

Informationen zur chemischen Verbindung: Tris(4-methylphenyl)arsin

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Tris(4-methylphenyl)arsin.<br> Stoffart: Einzelinhaltsstoff. Es gelten folgende Umweltgefahren: Sonstige Umweltgefahren: Umweltgefährlich gemäß EU-Verordnung. Zitat: Verordnung (EG) Nr. 1272/ 2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen, zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/ 548/ EWG und 1999/ 45/ EG und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/ 2006

Informationen zur chemischen Verbindung: Arsin, flüssig, unter Druck

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Arsin, flüssig, unter Druck.<br> Stoffart: Einzelinhaltsstoff.<br> Aggregatzustand: gasförmig.<br> Farbe: farblos. Es gelten folgende Umweltgefahren: Sonstige Umweltgefahren Text: HYDROLYSEEIGENSCHAFTEN, HYDROLYSEPRODUKTE: - praktisch keine Hydrolyse; - Rasche Hydrolyse, bis ein Gleichgewicht erreicht ist; unter bestimmten Bedingungen Bildung eines Festkörpers. VERHALTEN IM WASSER; AQUATISCHE TOXIZITÄT: - Arsenwasserstoff wird entweder direkt volatilisiert oder durch mikrobiologische Transformation in ebenfalls flüchtige Methylverbindungen umgewandelt. - Arsenwasserstoff wird durch sauerstoffhaltiges Wasser zu festem Arsenhydrid oxidiert, bei ausreichendem Sauerstoffgehalt zu Arsensäure hydrolysiert. - Wäßrige Alkalilaugen scheiden bei Luftanwesenheit Arsen ab. - In Fischen wurde eine Anreicherung im Gewebe festgestellt. - Natürliche Vorkommen und industrielle Verschmutzungen führten zu z.T. beträchtlichen Arsenkonzentrationen im Trinkwasser. In der Regel liegen die Werte jedoch unter 10 µg/ l. Verschiedene Gewässer sind durch Verschmutzungen weit höher belastet. VERTEILUNGSKOEFFIZIENTEN: - Henry-Konstante (anorg. Arsen): 1,32E-12 atm x m3/ mol. - Bodenadsorptionskoeffizient (anorg. Arsen) Kd: 1.300 cm3/ g. Boden-Bodenluft-Verteilungskoeffizient (anorg. Arsen) Kas: 4,53E-14 g/ cm3. - Diffusionskoeffizient (anorg. Arsen) Di (Luft): 4,53E-14 cm²/ s. LUFT: Arsenwasserstoff wird im Sonnenlicht innerhalb einiger Tage unter Ausbildung eines Arsenspiegels abgebaut. Die Zersetzung ist jedoch auch nach mehreren Monaten noch unvollständig. Unter trockenen Bedingungen wurden nach Monaten lediglich geringe Zersetzungsanzeichen gefunden. SONSTIGES: Unter trockenen Bedingungen erfolgt keine Oxidation durch Sauerstoff. Mit Luft Oxidation zu festem Arsenhydrid. Chlor, Brom und Hypochlorit oxidieren bis zur Arsensäure. GRENZ- UND RICHTWERTE, GESETZE: - TA-Luft: 1 mg/ m3 bei einem Massenstrom von 10 g/ h oder mehr; - Holland-Liste = B-Wert: 30 mg/ kg für Sanierungsmaßnahmen Sonstige Umweltgefahren: Umweltgefährlich Anorganische Stoffe unterliegen nicht den PBT- und vPvB-Kriterien in Anhang XIII der Verordnung (EG) Nr. 1907/ 2006 Sonstige Umweltgefahren Text: Forsetzung: STABILITÄT, LAGERUNG: - rein: sehr beständig - instabil bei Lagerung in nicht beschichteten Metallbehältern - Zersetzt sich bei Erwärmen unter Abscheidung von Arsen; Zersetzt sich oberhalb 230 °C; - Bei vollständiger Verbrennung entsteht Arsentrioxid. SONSTIGES: Arsenwasserstoff ist schwerer als Luft. Beim Entspannen des Gases bilden sich sehr schnell große Mengen kalten Nebels und ein explosives Gemisch mit Luft. Zitat: Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten in der Bundesrepublik Deutschland - Band 3: Kampfstofflexikon

Regelwerk "Technische Regel für Gefahrstoffe 900, Arbeitsplatzgrenzwerte" für chemischen Verbindung: Arsin

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Technische Regel für Gefahrstoffe 900, Arbeitsplatzgrenzwerte" für die chemische Verbindung "Arsin". Der Name nach Regelwerk ist "Arsin".

Informationen zur chemischen Verbindung: Diphenylchlorarsin

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Diphenylchlorarsin.<br> Stoffart: Einzelinhaltsstoff.<br> Aggregatzustand: fest.<br> Stoffbeschaffenheit: Kristalle.<br> Farbe: farblos. Es gelten folgende Umweltgefahren: Sonstige Umweltgefahren Text: ALLGEMEINE INFORMATIONEN: Kristallisiert dimorph - in einer stabilen Modifikation (rhombische Kristalle), sowie in einer instabilen Form (seidige Nadeln); nach längerem Stehen verwandelt sich das Rohprodukt in eine zähe kristalline Masse: HYDROLYSEEIGENSCHAFTEN, HYDROLYSEPRODUKTE: - Entstehende Hydrolyseprodukte z.B. Arsinsäure sind jedoch ebenfalls giftig; Hydrolyse bedeutet keine Toxizitätsminderung. - In Wasser allmählich zersetzlich. - In alkalischer Lösung unter Zusatz von Alkalihydroxid und in der Wärme beschleunigte Hydrolyse zu Diphenylarsinoxid (keine Entgiftung, stark giftig). VERHALTEN IM WASSER; AQUATISCHE TOXIZITÄT: - sehr gefährlicher Wasserschadstoff; - hochtoxisch für Wasserorganismen; - Durch Hydrolyse freigesetzte HCl bewirkt Absenkung des pH-Wertes. VERTEILUNGSKOEFFIZIENTEN: - Henry-Konstante (anorg. Arsen): 1,2E-6 kPa x m3/ mol (berechnet); - Flüchtigkeit aus wäßriger Lösung: t1/ 2 (1m Wassertiefe): 21 Jahre (berechnet); - Bodenadsorptionskoeffizient (anorg. Arsen) Kd: 1.300 cm3/ g; - Boden-Bodenluft-Verteilungskoeffizient (anorg. Arsen) Kas: 4,53E-14 g/ cm3; - Diffusionskoeffizient (anorg. Arsen) Di (Luft): 4,53E-14 cm²/ s. BODEN: Entfaltet seine Giftigkeit nur im Aerosol. Partikel, die sich am Boden abgesetzt haben, sind praktisch ohne Wirkung, außer sie werden aufgewirbelt. ABBAUPRODUKTE: Bis-diphenylarsinoxid SONSTIGES: Besitzt insektizide, bakterizide und fungizide Eigenschaften. GEFAHRENHINWEISE: Kemlerzahl: 60 GRENZ- UND RICHTWERTE, GESETZE: - Holland-Liste: B-Wert: 30 mg/ kg Boden; C-Wert: 50 mg/ kg für Sanierungsmaßnahmen; - TA Luft max. Emissionskonz.: 1 mg/ m3 bei Massenstrom >5 g/ h oder mehr (Vorschlag) - Abwasserrichtlinien/ NRW: Arsen Schwellenwert für Genehmigungspflicht 0,05 mg/ l bzw. 1 g/ h; STABILITÄT, LAGERUNG: - Stabilität ausreichend, um ohne merklichen Zerfall verschossen werden zu können; Sonstige Umweltgefahren: Umweltgefährlich Sonstige Umweltgefahren Text: ClarkI wurde im ersten Weltkrieg als Kampfstoff verwendet. Der Stoff besitzt insektizide, bakterizide und fungizide Wirkung, ebenfalls sein Hydrolyseprodukt Bis-diphenylarsino-oxid. Es ist ein sehr gefährlicher Wasserschadstoff. In Wasser erfolgt langsame Hydrolyse unter Freisetzung von HCl, dadurch pH-Senkung. Diphenylarsinchlorid ist hochtoxisch für Wasserorganismen. Zitat: Schadstoffinformationen für die Anwendung der baufachlichen "Richtlinien für die Planung und Ausführung der Sicherung und Sanierung belasteter Böden" des BMBau für Liegenschaften des Bundes Sonstige Umweltgefahren Text: VERHALTEN IN DER UMWELT: AUSBREITUNG IN DER UMWELT: Das Mackay-Modell berechnet die Verteilung in Wasser, Boden und Luft zu 95, 5 und 0,1 %. Da Diphenylchlorarsin hydrolysierbar ist, müssen die entstehenden anorganischen Arsenverbindungen berücksichtigt werden. Das Verhalten arsenorganischer Verbindungen im Boden ist mit demjenigen der anorganischen Substanzen vergleichbar. Aufgrund der Adsorption ist nur eine geringe Tendenz zur Auswaschung feststellbar. Für die Methylverbindungen wurde mit zunehmender Zahl der Methylgruppen eine abnehmende Sorptionstendenz festgestellt. Durch Überführung in flüchtige Alkylarsine kann insbesondere in reduzierendem Milieu ein Übertritt aus dem Boden in die Luft auftreten, der Anteil der Volatilisierung wurde auf 17 - 60 % des Gesamtarsens geschätzt. In offenen unbelasteten Systemen resultiert daraus jedoch keine Akkumulation, an belasteten Standorten kann hingegen eine Akkumulation nicht ausgeschlossen werden. BIOTISCHER ABBAU: In dem sogenannten Arsenzyklus kann es durch eine Kombination biotischer und abiotischer Reaktionen zu einer Transformation organischer Arsenverbindungen zu anorganischem Arsen und umgekehrt kommen. Bakterien können Arsenat zu Arsenit oder Arsenwasserstoff reduzieren und anschließend alkylieren. Über einen Zeitraum von Monaten wurden jedoch nur 1-2 % des Gesamtarsens reduziert bzw. methyliert. Andererseits kann Arsenit durch Bakterien zu Arsenat oxidiert werden. ABIOTISCHER ABBAU: HYDROLYSE: In Wasser verläuft die Hydrolyse langsam über Diphenylarsinigsäure zum ebenfalls toxischen Bis-diphenylarsinoxid. PHOTOLYSE: Photolyse wurde berechnet. BIOAKKUMULATION: BCF = 307,96 berechnet mit dem berechneten log Pow von 2,5; Aufgrund des niedrigen log Pow von 2,5 ist mit keiner Bioakkumulation zu rechnen. ÖKOTOXIZITÄT: Diphenylchlorarsin ist hochtoxisch für Wasserorganismen. Sonstige Umweltgefahren Text: Forsetzung: Es besitzt bakterizide, insektizide und fungizide Wirkung. Zitat: Kriterien zur Beurteilung und Deponierung von kontaminierten Materialien aus Rüstungsaltlasten Sonstige Umweltgefahren Text: Fortsretzung: - Unter Normalbedingungen bei Ausschluß von Feuchtigkeit stabil; Zersetzungstemperatur: 300 °C; thermische Zersetzung beginnt oberhalb 230 °C; innerhalb von 50 min sind bei 600 °C 22% und bei 750 °C 48% pyrolysiert. - Pyrolyseprodukte: Dichlorphenylarsin, Triphenylarsin (besonders in Gegenwart von Eisen). Zitat: Bestandsaufnahme von Rüstungsaltlastverdachtsstandorten in der Bundesrepublik Deutschland - Band 3: Kampfstofflexikon Sonstige Umweltgefahren Text: In Wasser Hydrolyse über Diphenylarsinigsäure zum Bis-diphenylarsino-oxid; entstehende Hydrolyseprodukte giftig; hochtoxisch für Wasserorganismen Zitat: Forschungsvorhaben "Modellhafte Sanierung von Altlasten am Beispiel des kampfstoffkontaminierten Rüstungsaltlastenstandortes Löcknitz / Mecklenburg-Vorpommern" Sonstige Umweltgefahren: Umweltgefährlich gemäß EU-Verordnung. Zitat: Datenbank Gefahr, Bundesgesundheitsamt; M. Kunde, 1992

Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für chemischen Verbindung: Arsenwasserstoff

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für die chemische Verbindung "Arsenwasserstoff". Der Name nach Regelwerk ist "Arsenwasserstoff".

Regelwerk "Bekanntmachung Gefahrstoffe 901: Kriterien zur Ableitung von Arbeitsplatzgrenzwerten" für chemischen Verbindung: Arsin

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Bekanntmachung Gefahrstoffe 901: Kriterien zur Ableitung von Arbeitsplatzgrenzwerten" für die chemische Verbindung "Arsin". Der Name nach Regelwerk ist "Arsin".

Regelwerk "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz beim Umgang mit Gefahrstoffen im Unterricht, GUV SR" für chemischen Verbindung: Arsenwasserstoff

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz beim Umgang mit Gefahrstoffen im Unterricht, GUV SR" für die chemische Verbindung "Arsenwasserstoff".

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