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Innen- und Außenbereichssatzungen - Rasterpläne - Landkreis Diepholz

Rasterpläne der rechtskräftigen Innen- und Außenbereichssatzungen aller Kommunen im Landkreis Diepholz

Innen- und Außenbereichssatzungen Landkreis Diepholz

Geltungsbereiche der rechtskräftigen Innen- und Außenbereichssatzungen aller Kommunen im Landkreis Diepholz ---- Den Downloadservice zu diesem Thema (shp, dxf, dwg) finden Sie unter DOWNLOAD-LINKS ----

Beseitigung der Umweltschaeden an der Suedmauer des Klosters Marienstern (einschl. Hochwasserschutz)

Das Projekt "Beseitigung der Umweltschaeden an der Suedmauer des Klosters Marienstern (einschl. Hochwasserschutz)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Klosterstift St. Marienstern, Zisterzienserinnen-Abtei durchgeführt.

Modellhafte Erfassung von Umweltschaeden an den Aussenfassaden des Doms zu Aachen

Das Projekt "Modellhafte Erfassung von Umweltschaeden an den Aussenfassaden des Doms zu Aachen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein zur Erhaltung des Hohen Doms zu Aachen durchgeführt.

Beseitigung von Umweltschaeden am Grossen Wendelstein Schloss Hartenfels von Torgau

Das Projekt "Beseitigung von Umweltschaeden am Grossen Wendelstein Schloss Hartenfels von Torgau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landkreis Torgau, Landratsamt durchgeführt.

Restaurierung der Aussenmauern der Peterskirche Erfurt

Das Projekt "Restaurierung der Aussenmauern der Peterskirche Erfurt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesamt für Denkmalpflege Thüringen durchgeführt.

Beseitigung von Umweltschaeden an der Aussenfassade des Alten Schlosses in Sayda

Das Projekt "Beseitigung von Umweltschaeden an der Aussenfassade des Alten Schlosses in Sayda" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landratsamt Freiberg, Dezernat Bau, Bauaufsichtsamt untere Denkmalschutzbehörde durchgeführt.

Bodenpolitik der oeffentlichen Hand

Das Projekt "Bodenpolitik der oeffentlichen Hand" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung durchgeführt. Vorrangige Aufgabe der Bodenpolitik aus wohnungspolitischer und stadtentwicklungspolitischer Sicht ist die Erhoehung des marktfaehigen Baulandangebotes, verbunden mit eine behutsamen Umgang mit Grund und Boden, sowie Sicherstellung einer zuegigen baulichen Nutzung. Des weiteren wird insbesondere auf die Bodenvorratspolitik die Aufgabe zukommen, zur Sicherung von Freiflaechen im Innen- und Aussenbereich beizutragen. Im Vordergrund der Fragestellungen stehen der Einsatz der Boden- und Baulandpolitik unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten als Instrument zur Steuerung der Planung und Erleichterung der Planrealisierung, zur Bodenbevorratung, um im Bedarfsfall Grundstuecke unmittelbar oder im Austausch bereitstellen zu koenne, zur preisguenstigen Bereitstellung von Bauland und - wenn auch zeitlich befristet - Beeinflussung des Bodenmarktes und zur Sicherung von Gruen- und Freiflaechen durch vorsorglichen Ankauf oder Tausch mit anderweitigem Grundbesitz. Die laufenden Forschungen zur Bodenpolitik der oeffentlichen Hand und zu privatrechtlichen Verfahren der Grundstuecksbeschaffung und -bereitstellung sind auf qualitative und quantitative Analysen der Wirkungen des bodenpolitischen Instrumentariums ausgerichtet, mit empirischer Begleitforschung anhand ausgewaehlter Beispiele. Es geht darum, in Staedten und Gemeinden den zweckmaessigen Einsatz des kommunalen Grundbesitzes im Zusammenhang mit der Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung sowie Bodenordnung darzustellen und den jeweiligen kommunalen und regionale Rahmenbedingungen angepasste Strategien der Bodenpolitik zu entwickeln. Empirische Untersuchung auf der Grundlage von Akten-, Dokumenten- ...

Aussensanierung der St. Johanniskirche/Saalfeld

Das Projekt "Aussensanierung der St. Johanniskirche/Saalfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelische Pfarrgemeinde Saalfeld durchgeführt.

Untersuchungen zur qualitativen und quantitativen Erfassung der emittierten Geruchsstoffe in Thermoholzprodukten unter Berücksichtigung der Feuchteaufnahme sowie zur Reduzierung der Emission durch technologische Maßnahmen

Das Projekt "Untersuchungen zur qualitativen und quantitativen Erfassung der emittierten Geruchsstoffe in Thermoholzprodukten unter Berücksichtigung der Feuchteaufnahme sowie zur Reduzierung der Emission durch technologische Maßnahmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Holz- und Papiertechnik, Lehrstuhl für Papiertechnik durchgeführt. Die thermische Modifikation von Holz hat unter anderem das Ziel, seine Dauerhaftigkeit so zu erhöhen, dass es ohne zusätzlichen chemischen Holzschutz im Außenbereich verarbeitet werden kann. Durch die Wärmebehandlung wird das Holz in seinen chemischen, physikalischen, mechanischen und strukturellen Eigenschaften modifiziert. Die bei der thermischen Vergütung entstehenden Abbauprodukte sind zum derzeitigen Kenntnisstand noch ungenügend erforscht. Weiterhin sind problematische Geruchsstoffe der Produkte noch nicht erkannt, deren Emissionspotential bestimmt und keine technischen Möglichkeiten zur Eliminierung aufgezeigt. Durch die zunehmende Verwendung dieses Materials auch im Innenbereich verschärft sich die Frage, ob vom Thermoholz gesundheitliche Gefahren für den Menschen ausgehen.rnIm Rahmen eines DFG-Projektes in enger Kooperation mit dem Institut für Holz- und Pflanzenchemie der TU Dresden werden die während des Thermoprozesses abgebauten bzw. modifizierten flüchtigen oder durch Wasser und andere Lösungsmittel extrahierbaren Stoffe analysiert und ihre Bildungswege nachvollzogen. Besonderes Augenmerk gilt dabei Substanzen, von denen nachweislich gesundheitliche Gefahren für den Menschen ausgehen sowie solchen, die zu besonderen Eigenschaften des Thermoholzes wie Farbe, Wasseraufnahme-vermögen oder biologische Resistenz beitragen. Durch eine Veränderung und Weiterentwick-lung der Verfahrensparameter bei der Vergütung des Holzes sollen Rückschlüsse auf die während der thermischen Behandlung ablaufenden chemischen Prozesse gezogen sowie technische Möglichkeiten zur Eliminierung potentiell gesundheitsschädlicher bzw. geruchsintensiver Stoffe geprüft und entwickelt werden.

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