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Branchenstrategie_f%C3%BCr_die_Design-_und_Kreativwirtschaft_in_Sachsen-Anhalt_2023.pdf

Strategiepapier für die Design- und Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt 1 Impressum Herausgeber Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg https://mwl.sachsen-anhalt.de www.kreativ-sachsen-anhalt.de Redaktion Referat für Kreativwirtschaft, Handel und Dienstleistungen Magdeburg, im Jahr 2023 2 Inhaltsverzeichnis 1Editorial 2Herangehensweise 3Ein Blick auf die Branche 4Vision bis 2030: Kreativ in BESTFORM 5Umsetzung 6 5.1Aufgabenfeld Bildung / Aus- und Weiterbildung / Fachkräfte 5.2Aufgabenfeld Existenzgründungen und unternehmerisches Knowhow 5.3Aufgabenfeld Auftragsvergabe 5.4Aufgabenfeld Finanzierung – öffentliche Förderung 5.5Aufgabenfeld Vernetzung und Innovation 5.6Aufgabenfeld Außenwirtschaft 5.7Aufgabenfeld Sichtbarkeit und Wertschätzung für den Ideenmotor Kreativwirtschaft Fazit Anlagen Literaturverzeichnis 3

Warengruppen Import 2023

Sachsen-Anhalt Warengruppen Import 2023 lfd. Nr. Warengruppe Import 2023 Menge 2023Anteil am Gesamtimport Euro Tonnen% 1Enderzeugnisse8.704.991.165 922.54337,03 2Rohstoffe5.949.743.839 10.731.95325,31 3Vorerzeugnisse2.971.213.009 1.735.30712,64 4Halbwaren2.055.984.189 1.639.0528,74 5Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs1.765.015.775 2.364.6647,51 6Außerdem1.576.283.497 685.9216,70 7Nahrungsmittel tierischen Ursprungs320.232.447 105.9931,36 8Genussmittel153.626.479 151.2590,65 9Lebende Tiere13.890.839 1.4180,06 Gesamtimport davon23.510.981.239 18.338.110gewerbliche Wirtschaft (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse + Halbwaren + Rohstoffe)19.681.932.202 15.028.85583,71 Ernährungswirtschaft (Nahrungsmittel pflanzlichen und tierischen Ursprungs + Genussmittel + lebende Tiere)2.252.765.540 2.623.3349,58 Fertigwaren (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse)11.676.204.174 2.657.85049,66 Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt sowie eigene Berechnungen Donnerstag, 30. Mai 2024 Seite 1 von 1

Außenwirtschaftsstrategie Sachsen-Anhalt 2024

Die neue Außenwirtschaftsstrategie der Landesregierung ersetzt das Außenwirtschaftskonzept von 2014. Ziel ist es unter anderem, das Wachstum der Wirtschaft zu fördern und Risiken im Bereich der Außenwirtschaft zu minimieren.

Außenwirtschaft Außenwirtschaftsstrategie Sachsen-Anhalt 2024

Im Export liegen zahlreiche neue Chancen für Unternehmen. Immer mehr heimische Firmen engagieren sich deshalb im Außenhandel, was sich auch deutlich an der Exportentwicklung in Sachsen-Anhalt ablesen lässt. Die Ausfuhren haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen: Entwicklung der Exporte und Importe Sachsen-Anhalts seit dem Jahr 2009 Aus-und Einfuhr nach Kontinenten 2022 und 2023 TOP 10 der Exportländer 2023 TOP 10 der Importländer 2023 Ausfuhr nach Warengruppen 2023 TOP 10 Ausfuhr nach Warenuntergruppen 2023 Import nach Warengruppen 2023 TOP 10 Einfuhr nach Warenuntergruppen 2023 Das erklärte Ziel der Landesregierung ist es, das Exportpotenzial der Unternehmen im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung stärker zu mobilisieren und zu stabilisieren. Sachsen-Anhalt genießt international einen guten Ruf als attraktiver Standort. So hält das Land eine der Spitzenpositionen bei der Ansiedlung ausländischer Investoren in den neuen Bundesländern. Ein respektabler Platz bei Ansiedlungen im Vergleich der Bundesländer insgesamt zeigt, dass hier deutliche Erfolge erzielt wurden und werden. Die neue Außenwirtschaftsstrategie der Landesregierung ersetzt das Außenwirtschaftskonzept von 2014. Ziel ist es unter anderem, das Wachstum der Wirtschaft zu fördern und Risiken im Bereich der Außenwirtschaft zu minimieren.

Das Ministerium als Arbeitgeber

Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten (MWL) ist eine oberste Landesbehörde in Sachsen-Anhalt. Das Ministerium ist fachlich unter anderem zuständig für Agrarpolitik, Außenwirtschaft, Bergbau, Clusterpolitik, Existenzgründung, Forsten, Handwerk, Innovationspolitik, Landwirtschaft, Marktpolitik, Mittelstandsförderung, Standortmarketing, Tourismus, Unternehmensansiedlung, Wirtschaftsförderung und -politik. Das MWL und seine nachgeordneten Behörden bieten vielfältige und anspruchsvolle Einsatzmöglichkeiten im öffentlichen Dienst. Darüber hinaus bietet das MWL Ihnen: flexible Arbeitszeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen zentrale Lage in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes Magdeburg behördliches Gesundheitsmanagement individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Ihre fachlichen Stärken sind bei uns gefragt – im Direkteinstieg, als Hochschulabsolvent/-in oder Auszubildende/r oder sie sammeln erste Erfahrungen als Praktikant/-in. Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten wir aktuell anbieten: Stellenausschreibungen Karriere als Beamter/-in Duales Studium Berufliche Weiterbildung Berufsausbildung Fachfortbildung Den Bewerbungsprozess erläutern wir Ihnen in dieser PDF: Bewerbungsprozess

Recycelte Baustoffe werden attraktiver

Bild: Michael Gaida auf Pixabay Parlamentarischer Staatssekretär Christian Kühn: "Mit der neuen Ersatzbaustoffverordnung gehen wir einen Riesenschritt in Richtung Kreislaufwirtschaft im Bausektor. Wir beenden die Kleinstaaterei bei der Frage der recycelten Baustoffe und schaffen bundesweit einheitliche Regeln. Doch wir wollen noch weitergehen: Sekundärbaustoffe, die qualitativ hochwertig und aus Umweltsicht unbedenklich sind sollen künftig nicht mehr als Abfall gelten. Damit werden sie auch für Bauherren attraktiver. Keine Gemeinde will zum Beispiel einen Kindergarten aus Bauabfällen errichten, sondern aus guten Baustoffen, von denen keine Gesundheitsgefahren und andere Sicherheitsrisiken ausgehen. Deswegen brauchen wir im nächsten Schritt eine weitere Verordnung, die bestimmt, wann mineralische Stoffe nicht mehr als Abfall gelten." Mineralische Abfälle sind massebezogen der größte Abfallstrom in Deutschland. Jedes Jahr fallen in Deutschland rund 250 Millionen Tonnen mineralische Abfälle an, wie zum Beispiel Bau- und Abbruchabfälle (Bauschutt), Bodenmaterial (zum Beispiel ausgehobene Erde), Schlacken aus der Metallerzeugung und Aschen aus thermischen Prozessen. Das sind etwa 60 Prozent des gesamten Abfallaufkommens in Deutschland. In mineralischen Abfällen steckt ein enormes Recycling-Potenzial, weil diese zu hochwertigen mineralischen Ersatzbaustoffen aufbereitet werden können. Diese Recycling-Baustoffe kommen schon heute an vielen Stellen zum Einsatz; vor allem bei sogenannten technischen Bauwerken, also beim Bau von Straßen, Bahnstrecken, befestigten Flächen, Leitungsgräben, Lärm- und Sichtschutzwällen oder im Hochbau als Recycling-Beton. Die stetig zunehmende Bauaktivität in Deutschland verbraucht Ressourcen und macht es erforderlich, das hochwertige Recycling von Baustoffen zu fördern. Je mehr vorhandene Recycling-Potenziale genutzt werden, desto mehr werden wertvolle Ressourcen gesichert und die Wirtschaft in Deutschland unabhängiger von Importen gemacht. Zugleich ist dies ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Um die Nachfrage nach Ersatzbaustoffen durch rechtsverbindliche Qualitätsstandards bundesweit zu vereinheitlichen und zu stärken, wurde im Jahr 2021 die Ersatzbaustoffverordnung beschlossen. Unmittelbar mit dem Inkrafttreten der Ersatzbaustoffverordnung tritt auch eine erste Änderung in Kraft. Mit der ersten Änderung werden für den Vollzug wichtige Details angepasst, wie die Aufnahme von Kriterien zur Anerkennung sogenannter Güteüberwachungsgemeinschaften. Durch diese Kriterien wird die Gütesicherung der hergestellten Ersatzbaustoffe gestärkt. Ab 1. August 2023 legt die Ersatzbaustoffverordnung erstmalig die Standards für die Herstellung und den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe in technischen Bauwerken für ganz Deutschland einheitlich fest. Private und öffentliche Bauherr:innen, die sich bisher mit den jeweils spezifischen Regelungen der Bundesländer auseinandersetzen und im Einzelfall eine wasserrechtliche Erlaubnis beantragen mussten, können nun qualitätsgeprüfte Ersatzbaustoffe rechtssicher ohne wasserrechtliche Erlaubnis bundesweit verwenden. So sollen in Deutschland künftig vermehrt recycelte Baustoffe zum Einsatz kommen. Das Bundesumweltministerium bereitet nun auf dieser Basis den nächsten Schritt vor: Qualitativ besonders hochwertige Ersatzbaustoffe sollen nicht mehr als Abfall behandelt werden müssen, sondern Produktstatus erlangen können. Aufgrund europarechtlicher Vorgaben ist eine gesonderte Verordnung erforderlich, um das Ende der Abfalleigenschaft zu regeln. Das BMUV beabsichtigt, in diesem Jahr hierzu einen Entwurf vorzulegen. Die Ersatzbaustoffverordnung und das angestrebte Ende der Abfalleigenschaft sind wichtige Schritte zur praktischen Umsetzung der in den SLP-Projekten INTEGRAL und WieBauin entwickelten Ansätze zur Wiederverwertung von Baumaterialien und Bauteilen. Quelle: BMUV Pressemitteilung Nr. 126/23 | Kreislaufwirtschaft

Warengruppen Export 2022

Sachsen-Anhalt Warengruppen Export 2022 lfd. Nr. Warengruppe Export 2022Anteil am Gesamtexport Euro% 1Enderzeugnisse9.690.933.55340,44 2Vorerzeugnisse6.406.295.17726,74 3Halbwaren4.229.099.95417,65 4Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs1.795.651.9357,49 5Nahrungsmittel tierischen Ursprungs665.702.6432,78 6Rohstoffe511.957.8732,14 7Außerdem441.242.2321,84 8Genussmittel215.031.5140,90 9Lebende Tiere5.503.4680,02 Gesamtexport davon23.961.418.349gewerbliche Wirtschaft (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse + Halbwaren + Rohstoffe)20.838.286.55786,97 Ernährungswirtschaft (Nahrungsmittel pflanzlichen und tierischen Ursprungs + Genussmittel + lebende Tiere)2.681.889.56011,19 Fertigwaren (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse)16.097.228.73067,18 Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt sowie eigene Berechnungen Mittwoch, 31. Mai 2023 Seite 1 von 1

Warengruppen Import 2022

Sachsen-Anhalt Warengruppen Import 2022 lfd. Nr. Warengruppe Import 2022Anteil am Gesamtimport Euro% 1Enderzeugnisse9.175.922.84636,77 2Rohstoffe5.219.992.90220,92 3Vorerzeugnisse4.106.103.88416,45 4Halbwaren2.769.145.79511,10 5Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs1.685.663.0286,76 6Außerdem1.414.533.6465,67 7Nahrungsmittel tierischen Ursprungs337.162.8431,35 8Genussmittel233.817.2640,94 9Lebende Tiere11.871.4370,05 Gesamtimport davon24.954.213.645gewerbliche Wirtschaft (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse + Halbwaren + Rohstoffe)21.271.165.42785,24 Ernährungswirtschaft (Nahrungsmittel pflanzlichen und tierischen Ursprungs + Genussmittel + lebende Tiere)2.268.514.5729,09 Fertigwaren (Enderzeugnisse + Vorerzeugnisse)13.282.026.73053,23 Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt sowie eigene Berechnungen Mittwoch, 31. Mai 2023 Seite 1 von 1

Verordnung zur Änderung der Ersatzbaustoffverordnung und der Brennstoffwechsel-Gasmangellage-Verordnung

Bauabfälle, wie Bauschutt, Straßenaufbruch, Boden und Steine, sowie Baustellenabfälle bilden mit über 200 Millionen Tonnen den bei weitem größten Abfallstrom in Deutschland. Je mehr dieser mineralischen Abfälle in eine effektive, kreislauforientierte Bewirtschaftung gelangen, desto mehr wertvolle Ressourcen können gesichert werden und machen die Wirtschaft in Deutschland unabhängiger von Importen. Um diesen bedeutenden Abfallstrom effektiv und hochwertig zu verwerten, wurde nach langjähriger Diskussion im Jahr 2021 die Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung beschlossen (im Zuge der so genannten "Mantelverordnung"). Am 1. August 2023 tritt diese Ersatzbaustoffverordnung in Kraft und schafft erstmals bundesweite Regelungen zur Verwertung gütegesicherter Ersatzbaustoffe. So entsteht nicht nur für die Recyclingunternehmen, sondern insbesondere für die Verwender von Ersatzbaustoffen ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Es handelt sich um eine Verordnung auf nationaler Ebene. Der übergeordnete Rahmen ist die/das ErsatzbaustoffV.

Flurbereinigung Bollendorf

Das Flurbereinigungsverfahren Bollendorf hat eine Gesamtfläche von 675 ha und umfasst die landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Nutzflächen der Gemarkung Bollendorf. Die Ortslage ist weitestgehend ausgeschlossen. Das Bodenordnungsverfahren dient vorrangig der Erhaltung der Kulturlandschaft. Durch Zusammenlegung von Eigentumsflächen und einer Anpassung des ländlichen Wegenetzes hinsichtlich Dichte und Ausbauzustand an neuzeitliche betriebswirtschaftliche Erfordernisse und damit verbundener Kosteneinsparung im Bereich der Außenwirtschaft soll die Agrarstruktur verbessert werden. Daneben sollen landespflegerische Ziele sowie gemeindliche Planungen, auch im Bereich des Tourismus durch Flächenmanagement und Maßnahmen unterstützt werden (u.a. Zuwegung zum Campingplatz "Altschmiede"). Ebenso dient das Flurbereinigungsverfahren Rechtssicherheit, da durch Neuordnung und -vermessung in der Feldlage unklare Grenzverhältnisse beseitigt werden.

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