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Found 137 results.

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Programms 'Nachhaltig im Beruf' gefördert

Sonderhefte der Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt

Heft Titel Broschur lieferbar? 1/2018 Die kennzeichnenden Tierarten des FFH-Gebietes „Huy nördlich Halberstadt“ ja 1/2011 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2010 (pdf-Datei 11 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2010 Bewertung des Erhaltungszustandes der wirbellosen Tierarten nach Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) ja 1/2010 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2009 (pdf-Datei 4,3 MB, nicht barrierefrei) nein 4/2009 Messung des Einflusses von Fahrbahnoberflächen auf die Verkehrsgeräusche nach DIN EN ISO 11 819/1 (pdf-Datei 2,8 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2009 Verbrennung von Gartenabfällen Zusammenhang zwischen Gartenfeuern und Feinstaubbelastung aktualisierte Fassung April 2011 (pdf-Datei 1 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2009 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2008 (pdf-Datei 3,7 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2009 Versuchsweiser Einsatz von Calcium-Magnesium-Acetat zur Reduzierung von Feinstaub in Halle (Saale) (pdf-Datei 2,7 MB, nicht barrierefrei) nein 5/2008 Regionale Klimadiagnose Sachsen-Anhalt (pdf-Datei 2,1 MB, nicht barrierefrei) ja 4/2008 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2007 (pdf-Datei 6,1 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2008 Regionale Klimaänderungen auf der Basis des statistischen Regionalisierungsmodells WETTREG - Analysen und Trends für Sachsen-Anhalt (pdf-Datei 2,1 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2008 Förderung von Wildobst und Feld-UlmeBeitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Biosphärenreservat Mittelelbe (pdf-Datei 4,06 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2008 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Biologische Vielfalt und FFH-Management im Landschaftsraum Saale-Unstrut-Triasland (Teil 1 und 2) (nicht barrierefrei) nein 2/2007 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2006 (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) ja 1/2007 Künftige Klimaänderungen in Sachsen-Anhalt- Sachstand und Handlungsfelder -Workshop am 16. Juni 2006 im Landesamt für Umweltschutz, Halle (Saale) (pdf-Datei 3,5 MB, nicht barrierefrei) nein 2/2006 Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland (pdf-Datei 5,8 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2006 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2005 (pdf-Datei 2,8 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2005 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2004 (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) nein 5/2004 Die Geradflügler des Landes Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) nein 4/2004 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2003 (pdf-Datei 2,2 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2004 Bestandsituation und Schutz der Rotbauchunke in Sachsen-Anhalt (nicht barrierefrei) nein 2/2004 Karte der Potentiellen Natürlichen VegetationErstellung und Anwendung - Beitrag zum Fachkolloquium am 12. März 2001 (pdf-Datei 810 KB, nicht barrierefrei) ja 1/2004 Erfolgskontrollen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen an der Bundesautobahn A 14 zwischen Halle (Saale) und Magdeburg (pdf-Datei 5,5 MB, nicht barrierefrei) ja 2/2003 Die Pilzflora des Naturschutzgebietes Hakel im Nordharzvorland (Sachsen-Anhalt) (pdf-Datei 3,4 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2003 VOGELMONITORING IN DEUTSCHLAND TAGUNGSBAND nein 3/2002 MANAGEMENT VON FFH-LEBENSRAUMTYPEN Untersuchungen zu den Auswirkungen von Maßnahmen zur Heide-Pflege (Flämmen, Mahd) auf Gliederfüßer (Arthropoda) nein 2/2002 Beiträge der Landeskultur und Kulturtechnik für eine nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Kulturlandschaft - Geschichte und Perspektiven -Internationale Tagung vom 15.10. bis 17.10.2002 in Halle (Saale) (pdf-Datei 6 MB, nicht barrierefrei) nein 1/2002 150 Jahre Schutz der TeufelsmauerTagung und Festveranstaltung am 08.06.2002 in Weddersleben (pdf-Datei 12,6 MB, nicht barrierefrei) nein 3/2001 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Landschaftsraum Elbe - Teil 1 bis 3 (nicht barrierefrei) nein 2/2001 Fachbeiträge aus dem Jahr 2000 ja 1/2001 Feinstaubemissionsuntersuchungen in Sachsen-Anhalt: PM 10 -, PM 2,5 - und PM 1,0 - Emissionen aus Industrie und Hausbrand nein 3/2000 Verzeichnis der Gewässerstrecken und Einzugsgebiete - 5676 Wipper - und Kartenband nein 2/2000 Möglichkeiten zur Entwicklung eines lokalen Biotopverbundes im Agrarraum Sachsen-Anhalts ja 1/2000 Karte der potentiellen natürlichen Vegetation von Sachsen-Anhalt ja 2/1999 Workshop "Gentechnologie und Umweltschutz" am 05.11.1998 in Halle (Saale) nein 1/1999 Checkliste der Pilze Sachsen-Anhalts nein 5/1998 Untersuchungen zur Emission von Luftschadstoffen aus Hausbrandfeuerstätten beim Einsatz von Braunkohlenbriketts nein 4/1998 Arten- und Biotopschutzprogramm Stadt Halle (Saale) nein 3/1998 330 Jahre Schutz der Baumannhöhle im Harz nein 2/1998 Ausbildungsberuf Ver- und Entsorger / Ver- und Entsorgerin nein 1/1998 Konzepte für die Vernetzung wertvoller Biotope in der Bergbaufolgelandschaft Workshop zum Forschungsverbund Braunkohlen - Tagebaulandschaften Mitteldeutschlands (FBM) am 17.04.1997 nein 7/1997 Vorschläge zur Verbesserung des gewässerökologischen Zustandes ausgewählter Bereiche in der Saaleaue im Land Sachsen-Anhalt Teil A und B (auszugsweise) ja 6/1997 Die Pilze der Brandberge (pdf-Datei 2,5 MB, nicht barrierefrei) nein 5/1997 Umweltrelevante Untersuchungen von Gießereialtsanden und Schlacken nein 4/1997 Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt Landschaftsraum Harz nein 3/1997 6. Tagung des Arbeitskreises der Landesämter und -anstalten "Naturschutz in der Agrarlandschaft" vom 20.06. - 22.06.1996 in Halle (Saale) (pdf-Datei 40 MB, nicht barrierefrei) nein 2/1997 Das Ökologische Verbundsystem (ÖVS) in Sachsen-Anhalt - seine Planung und Umsetzung Fachtagung am 22. Mai 1996 nein 1/1997 Die Pilzflora der Dölauer Heide bei Halle (Saale) (pdf-Datei 7,3 MB, nicht barrierefrei) nein 3/1996 Freiräume für die ungestörte natürliche Entwicklung - Kernzonen in Naturschutzgebieten Fachtagung am 25. April 1995 nein 2/1996 Untersuchungen zur aktuellen Situation der Ichthyofauna von Saale, Unstrut und Helme in Sachsen-Anhalt nein 1/1996 Das vorläufige Flächenverzeichnis und die Verschlüsselung von oberirdischen Gewässern entsprechend LAWA-Richtlinie in Sachsen-Anhalt nein 3/1995 Schutz und Bewirtschaftung von Streuobstwiesen Tagung am 04. März 1994 in Halle (Saale) nein 2/1995 Ichthyofaunistische Untersuchungen im Stadtkreis Halle und im Saalkreis ja 1/1995 Programmbeschreibung ARTDAT (Version 4.3) nein 1/1994 Beiträge zur Landschaftsrahmenplanung 2. Seminar am 08.03.1994 in Halle (Saale) nein

Innovation für Ausbildung und Nachwuchsgewinnung

Bildungstransformation zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Transformationsregionen Sachsen-Anhalts, KoMoNa: Bildungstransformation zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Transformationsregionen Sachsen-Anhalts (BiNaTra)

Umwelttechnische Berufe – Zuständige Stelle für die Berufsbildung im öffentlichen Dienst

Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Es handelt sich um Berufe des technischen Umweltschutzes. Die Absolventen werden im öffentlichen Dienst und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Zum Download-Bereich mit Vordrucken Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Umwelttechnologe/in für Wasserversorgung Kommunale und gewerbliche Betriebe der Wasserversorgung Umwelttechnologe/in für Abwasserbewirtschaftung Im Bereich von Entwässerungsnetzen sowie der Abwasser- und Klärschlammbehandlung in kommunalen und industriellen Kläranlagen Umwelttechnologe/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft Entsorgungsunternehmen, Deponien, Kompostierungsanlagen, Recyclinganlagen Umwelttechnologe/in für Rohrleitungsnetze Kommunen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Die Absolventen werden in den Kommunen und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ziel der Ausbildung Ziel der Ausbildung Die Ausbildung dient dazu, Bilder aus der Ausbildungspraxis Bilder aus der Ausbildungspraxis Adresse Adresse NLWKN Betriebsstelle Hannover-Hildesheim Zuständige Stelle UT-Berufe An der Scharlake 39, D-31135 Hildesheim Telefon +49-5121-509-0 (Zentrale) Telefax +49-5121-509-196 Ansprechpartner/in Ansprechpartner/in . Weitere Informationen zu den UT-Berufen - Ausbildungsberufsbild - Ausbilder - Eignung der Ausbildungsstätte - Betriebliche Ausbildung und -überbetriebliche Ausbildung - Berufsschule - Veröffentlichte Prüfungsunterlagen Weitere Informationen zu den UT-Berufen . Weiterbildungsmöglichkeiten • Techniker/-in Wasserversorgungstechnik • Wassermeister/-in • Industriemeister/-in Rohrnetz und Rohrbetrieb • Techniker/-in Abwassertechnik • Abwassermeister/-in • Techniker/-in Abfalltechnik • Meister/-in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und Städtereinigung • Techniker/-in Umweltschutz • Meister/-in für Rohr-, Kanal- und Industrieservice Weiterbildungsmöglichkeiten Rechtsgrundlagen Rechtsgrundlagen

Ausbildung beim LHW Hier treffen wir uns persönlich Unsere Ausbildungsberufe Einige Fragen bleiben noch offen? Das Duale Studium Wasserwirtschaft

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt bietet spannende Aufgabenfelder rund um das Thema Wasser. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem der Hochwasserschutz sowie die Gewässer- und Anlagenunterhaltung. Daneben befasst er sich mit dem Zustand der Gewässer. Während deiner Zeit bei uns lernst du von jungen Kolleginnen und Kollegen, deren Ausbildung noch nicht lange zurückliegt, und profitierst gleichermaßen vom Erfahrungsschatz all jener, die schon viele Jahre hier arbeiten. Das Ausbildungsentgelt wird nach dem Tarif (TVA-L BBiG) gezahlt. Im Anschluss an die Ausbildung bieten wir im LHW eine berufliche Perspektive. Das freundliche und kollegiale Umfeld erleichtert dir den Einstieg in deine berufliche Zukunft. Ab sofort sind wieder Bewerbungen möglich. Wir freuen uns schon darauf, dich kennenzulernen! Wenn du eine Ausbildung in der Natur suchst und Interesse am Handwerk hast, könnte der Beruf des Wasserbauers für dich interessant sein. Du lernst Handwerkstechniken aus vielen Gewerken, absolvierst bereits einen Motorsägenschein und es besteht die Möglichkeit, einen Sportbootführerschein abzulegen. Außerdem erhältst du Einblick in die Steuerungstechnik wasserwirtschaftlicher Anlagen. Als ausgelernter Wasserbauer wirst du zudem Arbeitsmaschinen führen. Mehr erfahren Experimente und Versuche im Chemieunterricht bereiten dir Freude und du hast Spaß daran, hierbei auch besonders präzise vorzugehen? Dann könnte der Beruf des Chemielaboranten zu dir passen. Im Labor des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt  lernst du den Umgang mit moderner Mess- und Analysetechnik und hilfst den Kollegen bei unterschiedlichen Messreihen. Viele Geräte und Experimente stehen dir im Lehrlabor zur Verfügung. So lernst du alles, was du für deine berufliche Zukunft als Chemielaborant benötigst. Mehr erfahren. Das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) bietet zusammen mit der Hochschule Magdeburg-Stendal das Duale Studium Wasserwirtschaft an. Der Vorteil besteht darin, dass du bereits praktische Erfahrungen in der Umweltverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt sammeln wirst. Zudem erhältst du eine Vergütung und kannst dich damit bereits während deines Studiums etwas unabhängiger machen. Die Praxisblöcke finden in den Semesterferien statt. Mehr erfahren.

ThWIC: Experimentelle Lernumgebung für Wasserwirtschaft in sozialer gemischter Realität, Teilprojekt C

Ausbildung_2026_WB_Stellenausschreibung_final.pdf

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum Ausbildungsbeginn August 2026 Auszubildende für den Beruf zum Wasserbauer (m/w/d) Damit die Menschen an den Flüssen sicher leben können, müssen die Gewässer, Deiche und An- lagen kontinuierlich instandgesetzt und unterhalten werden. Die Arbeit des Wasserbauers (m/w/d) dient dem vorbeugenden Hochwasserschutz, der aktiven Hochwasserabwehr und stellt sicher, dass Menschen im Einklang mit der Natur leben und arbeiten können. Sie sind gern draußen in der Natur und können sich vorstellen, mit und am Wasser zu arbeiten, besitzen handwerkliches Geschick sowie technisches Verständnis? Die Ausbildung dauert 3 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Sie werden in unseren Flussbereichen und im überbetrieblichen Ausbildungszentrum Bautzen – Wasserbauzentrum sowie in der Berufsschule Löbau ausgebildet. Wir stellen in den folgenden Ausbildungsstandorten zum Ausbildungsbeginn 2026 ein • • • • • • Lutherstadt Wittenberg Sangerhausen Merseburg Schönebeck Genthin Halberstadt Betriebsstelle Pratau Betriebsstelle Edersleben Betriebsstelle Weißenfels Betriebsstelle Schönebeck Betriebsstelle Burg Betriebsstelle Wegeleben Was macht ein Wasserbauer? Die Tätigkeiten eines Wasserbauers sind abwechslungsreich und garantiert nie langweilig. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem: • • • • • • • • • Bau, Kontrolle und Instandhaltung von Bauwerken in und an Gewässern, Ufersicherungen und Unterhaltungswegen sowie von Bauwerken für den Küsten- und Inselschutz Unterhaltung und Kontrolle des Gewässerbetts sowie Sicherung und Beschilderung von Fahr- rinnen und Fahrwasser Baumarbeiten und Gehölzpflege an Gewässern Betreibung und Unterhaltung von Talsperren, Speichern und Hochwasserrückhaltebecken Hochwasserschutz, Hochwasserabwehr und Eisabwehr Bedienung wasserwirtschaftlicher Anlagen gewässerkundliche Messungen Führung von Fahrzeugen (auch Wasserfahrzeuge) und Bedienung von Geräten Erstellung von Aufmaßen und Arbeitsunterlagen. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen? • • • • • Realschulabschluss mit mindestens befriedigenden Noten in Mathematik und naturwissen- schaftlichen Fächern deutsches Schwimmabzeichen bzw. Jugendschwimmabzeichen Bronze handwerkliches Geschick, Interesse an Technik, Teamfähigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Interesse an Umwelt und Natur gesundheitliche Eignung für die dem Berufsbild entsprechenden Tätigkeiten. Bei uns erwarten Sie: • • • • eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern verschiedene Lernprojekte 30 Tage Urlaubsanspruch Ausbildungsvergütung • tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsge- setz (TVA-L BBiG) o o o • • • • erstes Ausbildungsjahr 1.236,82 Euro zweites Ausbildungsjahr 1.290,96 Euro drittes Ausbildungsjahr 1.340,61 Euro vermögenswirksame Leistungen Jahressonderzahlung Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung die Übernahme bei entsprechender Leistung im Anschluss an die Ausbildung wird bei Vorlie- gen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen angestrebt Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Be- fähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewer- bung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zwingend mit Angabe des Ausbildungsstandortes und der Betriebsstelle (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2026 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutz- rechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. http://www.lhw.sachsen-anhalt.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organi- sation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisa- tion) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).

Ausbildung_2026_CHL_Stellenausschreibung_final.pdf

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum Ausbildungsbeginn August / September 2026 Auszubildende für den Beruf zum Chemielaborant (m/w/d) Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Die betriebliche Ausbildung findet am Laborstandort Magdeburg oder Lutherstadt Wittenberg und der Berufsschulunterricht als Blockunterricht in Bitterfeld-Wolfen statt. Einzelne Ausbildungsabschnitte werden im Rahmen einer überbetrieblichen Ausbildung in einem Ausbildungszentrum in Magdeburg vermittelt. Kein Tag wie jeder andere – folgende Ausbildungsinhalte erwarten Sie: Neben der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse in der Berufsschule und in einem Ausbildungszentrum erlangen Sie in unserem Betrieb u.a. Fachkenntnisse für die • • • • • • • • Probenahme von Grund-, Oberflächen- und Abwasser sowie von Schwebstoffen und Sedimenten Messung von vor-Ort-Parametern und den Betrieb von Wassergütemessstationen Analytik von Nährstoffen, Salzen und Summenparametern Durchführung von laborbiologischen Untersuchungen und Toxizitätstests Bestimmung von Elementen Untersuchung von organischen Stoffgruppen Spezialanalytik von Pflanzenschutzmitteln und Arzneistoffen Analytische Qualitätssicherung und das Labormanagement. Die Untersuchungen werden im Rahmen des Gewässerkundlichen Landesdienstes und der behördlichen Abwasserkontrolle durchgeführt. Dafür steht modernste Analysentechnik zur Verfügung. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen? • • • • • Realschulabschluss mit guten Noten in den Hauptfächern sowie in Chemie ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse Neugier an chemischen Zusammenhängen Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Teamfähigkeit. Bei uns erwarten Sie: • • • eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern 30 Tage Urlaubsanspruch Ausbildungsvergütung • tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG) o o o o • • • • erstes Ausbildungsjahr zweites Ausbildungsjahr drittes Ausbildungsjahr viertes Ausbildungsjahr 1.236,82 Euro 1.290,96 Euro 1.340,61 Euro 1.409,51 Euro vermögenswirksame Leistungen Jahressonderzahlung Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung die Übernahme bei entsprechender Leistung im unmittelbaren Anschluss an die Ausbildung wird bei Vorliegen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen angestrebt Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28.02.2026 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. http://www.lhw.sachsen-anhalt.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).

Nachhaltigkeit in Versicherungs- und Beratungsberufen (NaVeBb), Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Programms 'Nachhaltig im Beruf' gefördert

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