Die Arbeitsschwerpunkte des FBZ im Bereich Landwirtschaft umfassen: 1. Investitionsförderung (Beratungsleistungen, Antragsprüfung, Überwachung der Bewilligungsauflagen, Betriebsübergabe/-aufgabe, landwirtschaftliche Versicherungen, Einkommenskombinationen, Direktvermarktung, erneuerbare Energien, Biogas, tierartgerechter Stallbau, Immissionsschutz, Energieeffizienz, umweltschonender Maschineneinsatz). 2. Umsetzung des Fachrechts im Pflanzenbau (Beratung im Rahmen des Programmes "Umweltgerechte Landwirtschaft", reduzierter Mitteleinsatz im Pflanzenschutz, bedarfsgerechte Düngung, bodenschonende Maßnahmen, Erosionsschutz, Lebensmittelsicherheit, Qualitätserzeugung, Cross Compliance, phytosanitäre Fragen, Sortenwahl, Anbau, ökologischer Landbau). 3. Umsetzung des Fachrechts in der Tierhaltung (artgerechte Nutztierhaltung, Verbraucherschutz, Tierkennzeichnung, Viehverkehrsverordnung, betriebliche Managementsysteme, Cross Compliance, umweltschonene Fütterungsverfahren, Weideverfahren, Landschaftspflege). 4. Aus- und Fortbildung (Beratung zu Ausbildungsberufen in der Agrar- und Hauswirtschaft sowie Fördermöglichkeiten, Berufsausbildung, Anerkennung von Ausbildungsstätten, Mitwirkung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung [Prüfungsausschüsse, Unterricht, Organisation u.a. Meister, externe Lehrgänge]) sowie Erzeuger-Verbraucher-Dialog.
Die Arbeitsschwerpunkte des FBZ Wurzen im Bereich Landwirtschaft umfassen: 1. Investitionsförderung (Beratungsleistungen, Antragsprüfung, Überwachung der Bewilligungsauflagen, Betriebsübergabe/-aufgabe, landwirtschaftliche Versicherungen, Einkommenskombinationen, Direktvermarktung, erneuerbare Energien, Biogas, tierartgerechter Stallbau, Immissionsschutz, Energieeffizienz, umweltschonender Maschineneinsatz). 2. Umsetzung des Fachrechts im Pflanzenbau (Beratung im Rahmen des Programmes "Umweltgerechte Landwirtschaft", reduzierter Mitteleinsatz im Pflanzenschutz, bedarfsgerechte Düngung, bodenschonende Maßnahmen, Erosionsschutz, Lebensmittelsicherheit, Qualitätserzeugung, Cross Compliance, phytosanitäre Fragen, Sortenwahl, Anbau, ökologischer Landbau). 3. Umsetzung des Fachrechts in der Tierhaltung (artgerechte Nutztierhaltung, Verbraucherschutz, Tierkennzeichnung, Viehverkehrsverordnung, betriebliche Managementsysteme, Cross Compliance, umweltschonene Fütterungsverfahren, Weideverfahren, Landschaftspflege). 4. Aus- und Fortbildung (Beratung zu Ausbildungsberufen in der Agrar- und Hauswirtschaft sowie Fördermöglichkeiten, Berufsausbildung, Anerkennung von Ausbildungsstätten, Mitwirkung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung [Prüfungsausschüsse, Unterricht, Organisation u.a. Meister, externe Lehrgänge]) sowie Erzeuger-Verbraucher-Dialog.
Die Arbeitsschwerpunkte des FBZ Nossen Sitz: Döbeln im Bereich Landwirtschaft umfassen: 1. Investitionsförderung (Beratungsleistungen, Antragsprüfung, Überwachung der Bewilligungsauflagen, Betriebsübergabe/-aufgabe, landwirtschaftliche Versicherungen, Einkommenskombinationen, Direktvermarktung, erneuerbare Energien, Biogas, tierartgerechter Stallbau, Immissionsschutz, Energieeffizienz, umweltschonender Maschineneinsatz). 2. Umsetzung des Fachrechts im Pflanzenbau (Beratung im Rahmen des Programmes "Umweltgerechte Landwirtschaft", reduzierter Mitteleinsatz im Pflanzenschutz, bedarfsgerechte Düngung, bodenschonende Maßnahmen, Erosionsschutz, Lebensmittelsicherheit, Qualitätserzeugung, Cross Compliance, phytosanitäre Fragen, Sortenwahl, Anbau, ökologischer Landbau). 3. Umsetzung des Fachrechts in der Tierhaltung (artgerechte Nutztierhaltung, Verbraucherschutz, Tierkennzeichnung, Viehverkehrsverordnung, betriebliche Managementsysteme, Cross Compliance, umweltschonene Fütterungsverfahren, Weideverfahren, Landschaftspflege). 4. Aus- und Fortbildung (Beratung zu Ausbildungsberufen in der Agrar- und Hauswirtschaft sowie Fördermöglichkeiten, Berufsausbildung, Anerkennung von Ausbildungsstätten, Mitwirkung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung [Prüfungsausschüsse, Unterricht, Organisation u.a. Meister, externe Lehrgänge]) sowie Erzeuger-Verbraucher-Dialog.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum Ausbildungsbeginn August 2026 Auszubildende für den Beruf zum Wasserbauer (m/w/d) Damit die Menschen an den Flüssen sicher leben können, müssen die Gewässer, Deiche und An- lagen kontinuierlich instandgesetzt und unterhalten werden. Die Arbeit des Wasserbauers (m/w/d) dient dem vorbeugenden Hochwasserschutz, der aktiven Hochwasserabwehr und stellt sicher, dass Menschen im Einklang mit der Natur leben und arbeiten können. Sie sind gern draußen in der Natur und können sich vorstellen, mit und am Wasser zu arbeiten, besitzen handwerkliches Geschick sowie technisches Verständnis? Die Ausbildung dauert 3 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Sie werden in unseren Flussbereichen und im überbetrieblichen Ausbildungszentrum Bautzen – Wasserbauzentrum sowie in der Berufsschule Löbau ausgebildet. Wir stellen in den folgenden Ausbildungsstandorten zum Ausbildungsbeginn 2026 ein • • • • • • Lutherstadt Wittenberg Sangerhausen Merseburg Schönebeck Genthin Halberstadt Betriebsstelle Pratau Betriebsstelle Edersleben Betriebsstelle Weißenfels Betriebsstelle Schönebeck Betriebsstelle Burg Betriebsstelle Wegeleben Was macht ein Wasserbauer? Die Tätigkeiten eines Wasserbauers sind abwechslungsreich und garantiert nie langweilig. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem: • • • • • • • • • Bau, Kontrolle und Instandhaltung von Bauwerken in und an Gewässern, Ufersicherungen und Unterhaltungswegen sowie von Bauwerken für den Küsten- und Inselschutz Unterhaltung und Kontrolle des Gewässerbetts sowie Sicherung und Beschilderung von Fahr- rinnen und Fahrwasser Baumarbeiten und Gehölzpflege an Gewässern Betreibung und Unterhaltung von Talsperren, Speichern und Hochwasserrückhaltebecken Hochwasserschutz, Hochwasserabwehr und Eisabwehr Bedienung wasserwirtschaftlicher Anlagen gewässerkundliche Messungen Führung von Fahrzeugen (auch Wasserfahrzeuge) und Bedienung von Geräten Erstellung von Aufmaßen und Arbeitsunterlagen. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen? • • • • • Realschulabschluss mit mindestens befriedigenden Noten in Mathematik und naturwissen- schaftlichen Fächern deutsches Schwimmabzeichen bzw. Jugendschwimmabzeichen Bronze handwerkliches Geschick, Interesse an Technik, Teamfähigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Interesse an Umwelt und Natur gesundheitliche Eignung für die dem Berufsbild entsprechenden Tätigkeiten. Bei uns erwarten Sie: • • • • eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern verschiedene Lernprojekte 30 Tage Urlaubsanspruch Ausbildungsvergütung • tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsge- setz (TVA-L BBiG) o o o • • • • erstes Ausbildungsjahr 1.236,82 Euro zweites Ausbildungsjahr 1.290,96 Euro drittes Ausbildungsjahr 1.340,61 Euro vermögenswirksame Leistungen Jahressonderzahlung Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung die Übernahme bei entsprechender Leistung im Anschluss an die Ausbildung wird bei Vorlie- gen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen angestrebt Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Be- fähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewer- bung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zwingend mit Angabe des Ausbildungsstandortes und der Betriebsstelle (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2026 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutz- rechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. http://www.lhw.sachsen-anhalt.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organi- sation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisa- tion) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum Ausbildungsbeginn August / September 2026 Auszubildende für den Beruf zum Chemielaborant (m/w/d) Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Die betriebliche Ausbildung findet am Laborstandort Magdeburg oder Lutherstadt Wittenberg und der Berufsschulunterricht als Blockunterricht in Bitterfeld-Wolfen statt. Einzelne Ausbildungsabschnitte werden im Rahmen einer überbetrieblichen Ausbildung in einem Ausbildungszentrum in Magdeburg vermittelt. Kein Tag wie jeder andere – folgende Ausbildungsinhalte erwarten Sie: Neben der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse in der Berufsschule und in einem Ausbildungszentrum erlangen Sie in unserem Betrieb u.a. Fachkenntnisse für die • • • • • • • • Probenahme von Grund-, Oberflächen- und Abwasser sowie von Schwebstoffen und Sedimenten Messung von vor-Ort-Parametern und den Betrieb von Wassergütemessstationen Analytik von Nährstoffen, Salzen und Summenparametern Durchführung von laborbiologischen Untersuchungen und Toxizitätstests Bestimmung von Elementen Untersuchung von organischen Stoffgruppen Spezialanalytik von Pflanzenschutzmitteln und Arzneistoffen Analytische Qualitätssicherung und das Labormanagement. Die Untersuchungen werden im Rahmen des Gewässerkundlichen Landesdienstes und der behördlichen Abwasserkontrolle durchgeführt. Dafür steht modernste Analysentechnik zur Verfügung. Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt. Was erwarten wir von Ihnen? • • • • • Realschulabschluss mit guten Noten in den Hauptfächern sowie in Chemie ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse Neugier an chemischen Zusammenhängen Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Teamfähigkeit. Bei uns erwarten Sie: • • • eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern 30 Tage Urlaubsanspruch Ausbildungsvergütung • tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG) o o o o • • • • erstes Ausbildungsjahr zweites Ausbildungsjahr drittes Ausbildungsjahr viertes Ausbildungsjahr 1.236,82 Euro 1.290,96 Euro 1.340,61 Euro 1.409,51 Euro vermögenswirksame Leistungen Jahressonderzahlung Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung die Übernahme bei entsprechender Leistung im unmittelbaren Anschluss an die Ausbildung wird bei Vorliegen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen angestrebt Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 28.02.2026 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. http://www.lhw.sachsen-anhalt.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/ Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).
Die Arbeitsschwerpunkte des FBZ Kamenz im Bereich Landwirtschaft umfassen: 1. Investitionsförderung (Beratungsleistungen, Antragsprüfung, Überwachung der Bewilligungsauflagen, Betriebsübergabe/-aufgabe, landwirtschaftliche Versicherungen, Einkommenskombinationen, Direktvermarktung, erneuerbare Energien, Biogas, tierartgerechter Stallbau, Immissionsschutz, Energieeffizienz, umweltschonender Maschineneinsatz). 2. Umsetzung des Fachrechts im Pflanzenbau (Beratung im Rahmen des Programmes "Umweltgerechte Landwirtschaft", reduzierter Mitteleinsatz im Pflanzenschutz, bedarfsgerechte Düngung, bodenschonende Maßnahmen, Erosionsschutz, Lebensmittelsicherheit, Qualitätserzeugung, Cross Compliance, phytosanitäre Fragen, Sortenwahl, Anbau, ökologischer Landbau). 3. Umsetzung des Fachrechts in der Tierhaltung (artgerechte Nutztierhaltung, Verbraucherschutz, Tierkennzeichnung, Viehverkehrsverordnung, betriebliche Managementsysteme, Cross Compliance, umweltschonene Fütterungsverfahren, Weideverfahren, Landschaftspflege). 4. Aus- und Fortbildung (Beratung zu Ausbildungsberufen in der Agrar- und Hauswirtschaft sowie Fördermöglichkeiten, Berufsausbildung, Anerkennung von Ausbildungsstätten, Mitwirkung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung [Prüfungsausschüsse, Unterricht, Organisation u.a. Meister, externe Lehrgänge]) sowie Erzeuger-Verbraucher-Dialog.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 85 |
| Kommune | 3 |
| Land | 67 |
| Weitere | 16 |
| Wissenschaft | 18 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 60 |
| Text | 33 |
| Umweltprüfung | 27 |
| unbekannt | 43 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 77 |
| Offen | 78 |
| Unbekannt | 11 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 166 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 78 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 68 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 52 |
| Lebewesen und Lebensräume | 122 |
| Luft | 26 |
| Mensch und Umwelt | 166 |
| Wasser | 45 |
| Weitere | 153 |