Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt bietet spannende Aufgabenfelder rund um das Thema Wasser. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem der Hochwasserschutz sowie die Gewässer- und Anlagenunterhaltung. Daneben befasst er sich mit dem Zustand der Gewässer. Während deiner Zeit bei uns lernst du von jungen Kolleginnen und Kollegen, deren Ausbildung noch nicht lange zurückliegt, und profitierst gleichermaßen vom Erfahrungsschatz all jener, die schon viele Jahre hier arbeiten. Das Ausbildungsentgelt wird nach dem Tarif (TVA-L BBiG) gezahlt. Im Anschluss an die Ausbildung bieten wir im LHW eine berufliche Perspektive. Das freundliche und kollegiale Umfeld erleichtert dir den Einstieg in deine berufliche Zukunft. Ab sofort sind wieder Bewerbungen möglich. Wir freuen uns schon darauf, dich kennenzulernen! Wenn du eine Ausbildung in der Natur suchst und Interesse am Handwerk hast, könnte der Beruf des Wasserbauers für dich interessant sein. Du lernst Handwerkstechniken aus vielen Gewerken, absolvierst bereits einen Motorsägenschein und es besteht die Möglichkeit, einen Sportbootführerschein abzulegen. Außerdem erhältst du Einblick in die Steuerungstechnik wasserwirtschaftlicher Anlagen. Als ausgelernter Wasserbauer wirst du zudem Arbeitsmaschinen führen. Mehr erfahren Experimente und Versuche im Chemieunterricht bereiten dir Freude und du hast Spaß daran, hierbei auch besonders präzise vorzugehen? Dann könnte der Beruf des Chemielaboranten zu dir passen. Im Labor des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt lernst du den Umgang mit moderner Mess- und Analysetechnik und hilfst den Kollegen bei unterschiedlichen Messreihen. Viele Geräte und Experimente stehen dir im Lehrlabor zur Verfügung. So lernst du alles, was du für deine berufliche Zukunft als Chemielaborant benötigst. Mehr erfahren. Das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (MWU) bietet zusammen mit der Hochschule Magdeburg-Stendal das Duale Studium Wasserwirtschaft an. Der Vorteil besteht darin, dass du bereits praktische Erfahrungen in der Umweltverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt sammeln wirst. Zudem erhältst du eine Vergütung und kannst dich damit bereits während deines Studiums etwas unabhängiger machen. Die Praxisblöcke finden in den Semesterferien statt. Mehr erfahren.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
sucht zum Ausbildungsbeginn August / September 2026 Auszubildende für den Beruf zum
Chemielaborant (m/w/d)
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Die betriebliche
Ausbildung findet am Laborstandort Magdeburg oder Lutherstadt Wittenberg und der
Berufsschulunterricht
als
Blockunterricht
in
Bitterfeld-Wolfen
statt.
Einzelne
Ausbildungsabschnitte werden im Rahmen einer überbetrieblichen Ausbildung in einem
Ausbildungszentrum in Magdeburg vermittelt.
Kein Tag wie jeder andere – folgende Ausbildungsinhalte erwarten Sie:
Neben der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse in der Berufsschule
und in einem Ausbildungszentrum erlangen Sie in unserem Betrieb u.a. Fachkenntnisse für die
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Probenahme von Grund-, Oberflächen- und Abwasser sowie von Schwebstoffen und
Sedimenten
Messung von vor-Ort-Parametern und den Betrieb von Wassergütemessstationen
Analytik von Nährstoffen, Salzen und Summenparametern
Durchführung von laborbiologischen Untersuchungen und Toxizitätstests
Bestimmung von Elementen
Untersuchung von organischen Stoffgruppen
Spezialanalytik von Pflanzenschutzmitteln und Arzneistoffen
Analytische Qualitätssicherung und das Labormanagement.
Die Untersuchungen werden im Rahmen des Gewässerkundlichen Landesdienstes und der
behördlichen Abwasserkontrolle durchgeführt. Dafür steht modernste Analysentechnik zur
Verfügung.
Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte
und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz
vermittelt.
Was erwarten wir von Ihnen?
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Realschulabschluss mit guten Noten in den Hauptfächern sowie in Chemie
ausgeprägtes naturwissenschaftliches Interesse
Neugier an chemischen Zusammenhängen
Zuverlässigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise
Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Motivation und Teamfähigkeit.
Bei uns erwarten Sie:
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eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf mit Zukunft
eine teamorientierte Lern- und Arbeitsumgebung mit engagierten Ausbildern
30 Tage Urlaubsanspruch
Ausbildungsvergütung
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tarifliche Rahmenbedingungen mit attraktiver Ausbildungsvergütung gem. dem derzeit
gültigen Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem
Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG)
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erstes Ausbildungsjahr
zweites Ausbildungsjahr
drittes Ausbildungsjahr
viertes Ausbildungsjahr
1.236,82 Euro
1.290,96 Euro
1.340,61 Euro
1.409,51 Euro
vermögenswirksame Leistungen
Jahressonderzahlung
Abschlussprämie bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung
die Übernahme bei entsprechender Leistung im unmittelbaren Anschluss an die Ausbildung
wird bei Vorliegen der personalrechtlichen und den haushaltsrechtlichen Voraussetzungen
angestrebt
Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung,
Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der
Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Anschreiben, tabellarischer
Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen, Praktikumsbescheinigungen, ggf. den Nachweis der
erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum
28.02.2026 an den
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft
Sachgebiet Personal/Organisation
Otto-von-Guericke-Str. 5
39104 Magdeburg
oder per E-Mail an
Bewerbung@lhw.sachsen-anhalt.de
(ausschließlich PDF-Dateien)
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der
datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend
gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
http://www.lhw.sachsen-anhalt.de.
Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Sachgebietsleiterin Personal/
Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1452 oder an Herrn Rau (Sachbearbeiter Personal/
Organisation) unter Telefon-Nr. 0391/581-1229).
Die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern bieten mit dem Projekt "Energiescouts" eine kostenfreie Qualifizierungsmaßnahme für Auszubildende ihrer Mitgliedsunternehmen an. Dabei sind alle Ausbildungsberufe Willkommen. Ziel ist es, junge Menschen für Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten zu geben, eigene Ideen in einem Praxisprojekt umzusetzen. Im Rahmen eines eigenen Projekts identifizieren die Azubis Energieeinspar- oder Klimaschutzpotenziale in ihrem Ausbildungsbetrieb, dokumentieren diese und entwickeln konkrete Optimierungsvorschläge. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern ausgezeichnet. Alle Teilnehmenden erhalten zudem eine Teilnahmebestätigung - Mitmachen lohnt sich! Im Rahmen des Projekts sollen die Auszubildenden in ihren Ausbildungsbetrieben Möglichkeiten suchen, um die Energieeffizienz zu optimieren oder auf einem anderen Wege die Klimaschutzbemühungen voranzutreiben. Die Anmeldung läuft über die Ansprechpartnerin oder den Ansprechpartner Ihrer IHK. Im Oktober und November 2025 finden die Theorie-Workshops statt. Hier werden den Azubis die theoretischen Grundlagen vermittelt, um anschließend ein eigenes Effizienzprojekt verwirklichen zu können. Die Praxisphase startet mit Abschluss des letzten Workshops. Am 1. März endet die Praxisphase mit der Einreichung der Projekte. Dazu muss jedes Team ein Poster und eine Projektbeschreibung abgeben, die anschließend von einer Jury – bestehend aus den Energie- und Umweltreferenten der rheinlandpfälzischen IHKn sowie einem Energieberater – bewertet werden. Die rheinland-pfälzische Abschlussveranstaltung findet im April 2026 in Mainz statt. Alle Azubis sind gemeinsam mit ihren Betreuern sowie weiteren Interessierten aus dem Ausbildungsbetrieb herzlich dazu eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer IHK in Verbindung, um Ihre Azubis für das Energiescout-Projekt anzumelden.
Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Es handelt sich um Berufe des technischen Umweltschutzes. Die Absolventen werden im öffentlichen Dienst und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bis dahin mögliche Ausbildung zum Ver- und Entsorger. Der NLWKN – Betriebsstelle Hannover-Hildesheim – ist die „Zuständige Stelle“ für diese Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst. Zum Download-Bereich mit Vordrucken Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Umwelttechnologe/in für Wasserversorgung Kommunale und gewerbliche Betriebe der Wasserversorgung Umwelttechnologe/in für Abwasserbewirtschaftung Im Bereich von Entwässerungsnetzen sowie der Abwasser- und Klärschlammbehandlung in kommunalen und industriellen Kläranlagen Umwelttechnologe/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft Entsorgungsunternehmen, Deponien, Kompostierungsanlagen, Recyclinganlagen Umwelttechnologe/in für Rohrleitungsnetze Kommunen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Die UT-Berufe gliedern sich in vier Fachqualifikationen: Die Absolventen werden in den Kommunen und der gewerblichen Wirtschaft ausgebildet. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ziel der Ausbildung Ziel der Ausbildung Die Ausbildung dient dazu, Bilder aus der Ausbildungspraxis Bilder aus der Ausbildungspraxis Adresse Adresse NLWKN Betriebsstelle Hannover-Hildesheim Zuständige Stelle UT-Berufe An der Scharlake 39, D-31135 Hildesheim Telefon +49-5121-509-0 (Zentrale) Telefax +49-5121-509-196 Ansprechpartner/in Ansprechpartner/in . Weitere Informationen zu den UT-Berufen - Ausbildungsberufsbild - Ausbilder - Eignung der Ausbildungsstätte - Betriebliche Ausbildung und -überbetriebliche Ausbildung - Berufsschule - Veröffentlichte Prüfungsunterlagen Weitere Informationen zu den UT-Berufen . Weiterbildungsmöglichkeiten • Techniker/-in Wasserversorgungstechnik • Wassermeister/-in • Industriemeister/-in Rohrnetz und Rohrbetrieb • Techniker/-in Abwassertechnik • Abwassermeister/-in • Techniker/-in Abfalltechnik • Meister/-in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und Städtereinigung • Techniker/-in Umweltschutz • Meister/-in für Rohr-, Kanal- und Industrieservice Weiterbildungsmöglichkeiten Rechtsgrundlagen Rechtsgrundlagen
Knapp 23.000 Studienangebote und rund 330 duale Ausbildungsberufe: Die Zahlen des Centrums für Hochschulentwicklung und der IHK machen deutlich, warum vielen jungen Menschen die Karrierewahl schwerfällt. Um bei der Orientierung zu helfen, bietet die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord jedes Jahr Jungen und Mädchen die Chance, einige der über 90 Berufsfelder der Oberen Landesbehörde kennenzulernen. So auch beim diesjährigen Girls'- und Boys'Day, bei dem die Informatik und der Naturschutz im Fokus standen. Sechs Mädchen und drei Jungs waren es, die SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis an diesem Donnerstagmorgen im Großen Sitzungssaal des Hauptgebäudes in Koblenz begrüßte. Nach einer kurzen Einführung ging es für sie dann direkt in die jeweiligen Fachbereiche, wo sie spannende Einblicke sammeln und die eigenen Interessen entdecken durften. Mädchen schrauben PCs zusammen Vier Mädchen verbrachten den Tag als Informatikerinnen. Nach einer theoretischen Einführung in die Bereiche Soft- und Hardware ging es ans Eingemachte: Die Mädchen schraubten Bauteile zu einem Computer zusammen und entwickelten eine eigene Software. Die beiden anderen Mädchen durften unterdessen in die Rolle von Geoinformatikerinnen schlüpfen. Hierbei erstellten sie am Laptop mit einer speziellen Software Karten sowie 3D-Visualisierungen. Außerdem stand die Auswertung von Daten auf dem Tagesplan. Jungen besuchen Naturschutzgebiet Die Jungen verbrachten den Tag bei den Naturschutzexperten der SGD Nord. Hier erfuhren sie unter anderem spannende Fakten über verschiedene Naturschutzprojekte und -maßnahmen. Nach diesem theoretischen Teil folgte das eigentliche Highlight: Die Exkursion an den Laacher See, das größte Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz, wo die Arbeit der Naturschutzexperten so richtig greifbar wurde. Zum Hintergrund Der „Girls’- und Boys’Day – Mädchen und Jungen Zukunftstag“ ist eine Aktion des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit. Sie wird vom Bund gefördert und durch zahlreiche Aktionspartner unterstützt. Weitere Infos sind auf den jeweiligen Internetseiten des Girls’Day und des Boys’Day zu finden.