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Flugzeugmessungen zur Untersuchung der chemischen Reaktionen, der Ausbreitung und des Transportes von Luftverunreinigungen

Mit einem speziell ausgeruesteten Messflugzeug vom Typ DO 128 und mit modularen Messracks fuer andere Flugzeuge zB HS 125 werden luftchemische Untersuchungen und Messkampagnen zur Untersuchung der Ausbreitung und des Transportes von Luftverunreinigungen durchgefuehrt. Die DO 128 ist mit einem System zur bordautonomen Erfassung aerologischer Daten einschliesslich der vertikalen und horizontalen Windvektor-Komponenten ausgeruestet. Hinzu kommen kontinuierliche Messverfahren zur Bestimmung von SO2, NO/NOy, O3, CO, CO2, H2O ua, die ueber kurze Ansprechzeiten verfuegen und damit eine sehr hohe Aufloesung der Messungen zulassen. Weiterhin koennen ueber geeignete Einlasssysteme waehrend des Fluges Luft- und Aerosolproben genommen werden, die auf ihre chemische Zusammensetzung im Labor analysiert werden. Dafuer steht ein gut ausgeruestetes Labor zur Verfuegung, in dem ua die fluechtigen Kohlenwasserstoffe (C2 bis C10), verschiedene Chlorfluorcarbone (unter anderem C2Cl4, CCl4, C2HCl3), sowie photochemische Zwischenprodukte (wie Aldehyde, Ketone etc) nachgewiesen werden koennen. Das vorhandene Instrumentarium kann ua zur Bestimmung des grenzueberschreitenden Transportes von Luftschadstoffen eingesetzt werden. Die kombinierten aerologischen und luftchemischen Messungen dienen weiterhin der Validierung von regionalen und mesoskaligen Ausbreitungs- und Transportmodellen. Das Flugzeug wird fuer verschiedene Messkampagnen innerhalb des EUROTRAC-Projektes eingesetzt.

Entwicklung und Erprobung von reaktiven Abgasfahnenmodellen

Im Zusammenhang mit dem Problem der immissionsseitigen Auswirkung von Emissionen aus hohen Schornsteinen ist die Erfassung der Ausbreitungs- und luftchemischen Parameter und Prozesse noch weitgehend ungeklaert, so dass hilfsweise konventionelle Annahmen bei der Modellrechnung unterstellt werden muessen. Zur Verbesserung der Ansaetze bzgl. der Umwandlung ist es notwendig, vorliegende Messungen sowie auch Modellrechnungen zu beurteilen und zu bewerten und zwar unter Hinzuziehung eines reaktiven Abgasfahnenmodells als Referenzmodell.

Wolfsmonitoring.com - Wolfsverbreitung in Deutschland und Europa

Beim Wolfsmonitoring werden in Niedersachsen folgende Themen behandelt: Wolfsnachweise, Wolfsterritorien, Nutztierschäden, Totfunde (von Wölfen), Verbreitung / Verbreitungsgebiet. Wolfsmeldungen können über einen Meldeboten getätigt werden. Eine fachliche Beratung zum Thema Wolf ergänzt das Angebot, welches in das niedersächsische Wildtiermanagement eingebunden ist. Über das Portal Wolfsmonitoring.com der Landesjägerschaft Niedersachsen e. V.) können jedoch nicht nur Informationen zum Wolf, sondern auch zu den durch ihn verursachten Nutztierrissen eingesehen werden. Auch wird hier die Entwicklung der Population und ihrer Ausbreitung abgebildet. Zuständig für alle Belange des Wolfes in Niedersachsen ist das Wolfsbüro, welches beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Standort Hannover angesiedelt ist.

Sicherheitsmassnahmen für Exoten im Labor

Evolutionäre und ökologische Konsequenzen biologischer Invasionen

Untersuchungen zur Verbreitung und Anreicherung von Transgensequenzen in der Umwelt ueber Auskreuzung und Bodeneintrag am Beispiel von HR-Raps: Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Monitoringmethoden an definierten Freilandstandorten

Zur Methodenentwicklung und -erprobung wurden in diesem F+E die Verbreitung und Anreicherung von Transgensequenzen in der Umwelt über Auskreuzung und Bodeneintrag am Beispiel von HR-Raps untersucht. Potenzielle Zielarten bzw. Kreuzungspartner wurden kartiert und die Erfassung der Auskreuzung in verwandte Wildarten erprobt. Weiter wurden Methoden zum Nachweis transgener DNA im Boden und zur Analyse der mikrobiellen Diversität im Boden evaluiert.

Modellprojekt zum Monitoring von gentechnisch veraenderten Pflanzen als erster Schritt einer anwendungsbezogenen Umsetzung eines Monitoringkonzeptes - Teilprojekt Bayern

Ziel des Vorhabens war es Methoden zu entwickeln und zu erproben, die im Rahmen des GVO-Monitoring mögliche Auswirkungen des Anbaus von gentechnisch verändertem HR-Raps auf die einheimische Flora zu ermitteln. Dazu wurden anhand eines repräsentativen Landschaftsausschnittes in der Region Kehlheim einkreuzungsrelevante Kreuzblütlerarten kartiert und die Schwankungsbreiten in ihrem Auftreten dargestellt. Es wurden Nachweismethoden für Fremdgene in Blattproben der Kreuzblütlerarten und in Honig erprobt.

Modellprojekt zum Monitoring von gentechnisch veraenderten Pflanzen als erster Schritt einer anwendungsbezogenen Umsetzung eines Monitoringkonzeptes - Teilprojekt Nordrhein-Westfalen

Gegenstand des Projektes war die Evaluierung und Weiterentwicklung von Monitoring-Konzepten zum Umweltverhalten von Raps. Eine Problematik beim Ausbringen von Raps (Brassica napus) in die Umwelt ist die Einkreuzung ggf. technisch veränderter Erb-Sequenzen in potenzielle Kreuzungspartner aus der Familie der Brassicaceen. Im Rahmen des Projektes wurden daher Untersuchungen zu Vorkommen und Verbreitung (Durchwuchs, Überdauerung, Verwilderung) von Raps, Kreuzungspartnern und Hybriden durchgeführt. Neben der Ermittlung des floristischen Status und der Vergesellschaftung von Raps wurde das phänologische Verhalten (Blühfenster) vieler Brassicaceen dargestellt.

Modellprojekt Brandenburg: Evaluierung von Kriterien für das Monitoring transgener Kartoffelpflanzen mit Änderungen im Grundstoffwechsel; Entwicklung von 'Zeigerparametern' fuer moegliche Effekte des Anbaus gentechnisch veraenderter Kartoffeln - Untersuchung der Begleitfauna, Begleitmikroflora und Begleitmakroflora sowie des Bodens

Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde für das Monitoring transgener Kartoffeln die Schwankungsbreite ökologischer Parameter erhoben. Schwerpunkt war dabei die Untersuchung der boden- und pflanzenassoziierten Mikroflora und der Begleitfauna und -flora. Besondere Beachtung verdienen die Daten zum Überdauerungs- und Durchwuchspotenzial der Kartoffel.

Bayern III; Prüfung der Raumrepräsentativität von Pollensammlern für ein Langzeitmonitoring von GVP

Das Monitoring von Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP) gewinnt vor dem Hintergrund einer wachsenden Anzahl an EU-weiten Marktzulassungen zunehmend an Bedeutung. UBA erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit den Bundesländern ein Konzept zum Monitoring von Umweltwirkungen von, gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP). Eine konkrete Umsetzung ist derzeit nur in Form von Modellprojekten sinnvoll. Die Gestaltung der Modellprojekte erfolgt gemeinsam mit interessierten Ländern bei anteiliger Finanzierung von Bund und Ländern (siehe Eigenmittel). Es sollen Methoden für langfristige Untersuchungen von potenziellen Auswirkungen der GVP auf die Ökosysteme entwickelt und evaluiert werden. Es handelt sich bei diesem FuE-Vorhaben um die Fortsetzung des letztjährigen Vorhabens (FKZ 20089412, später /01 bis /05) mit ebenfalls mehreren Teilprojekten, die zu gleichen Bedingungen wie im Vorjahr durchgeführt werden sollen. Aufbauend auf bisherige Ergebnisse des bereits laufenden Modellprojektes Bremen (FKZ 20089412/04) zum Monitoring von Blütenpollen, soll in dem geplanten Vorhaben die Raumrepräsentativität der technischen Pollensammler überprüft werden. Dazu soll in einem Feldversuch in Bayern anhand von Ergebnissen einer zuvor durchgeführten Modellierung die Raumrepräsentativität der technischen Pollensammler als Punktmessungen überprüft werden. Es soll geklärt werden, welche Aussagekraft die punktförmig gewonnenen Messdaten bei ihrer Übertragung in die Fläche bzw. in den Raum haben. Es wird überprüft, wie die tatsächliche räumliche Verteilung der transgenen Pollen unter Berücksichtigung meteorologischer Ausbreitungsmodelle und geostatistischer Verfahren und einer möglichst effizienten Anordnung der technischen Sammler am besten zu ermitteln ist. In dem Vorhaben sollen männlich sterile Fangpflanzen eingesetzt werden, um Aussagen im Hinblick auf das Auskreuzungspotential zu ermöglichen. Bestandteil des Vorhabens ist weiter die Optimierung der molekularbiologischen Analytik von Pollenproben für den Routinebetrieb eines Monitoring von Umweltwirkungen durch GVP.

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