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Verkehr_WFS - Ladestationen - OGC WFS Interface

Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland

Lichtsignalanlagen Hamburg

Der Datensatz enthält Lage, Namen und Knotennummer aller Lichtsignalanlagen im Hamburger Stadtgebiet (ohne Hamburg Port Authority [HPA]). Signalisierte Übergänge/Einmündung etc., die als Teilknoten der LSA festgelegt sind, werden nicht als gesonderter Punkt dargestellt.

Verkehr_WFS - Ladestationen - OGC API Features

Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz Ladesäulen für E-Automobile

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland, Die Daten kommen von der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht bewusst nur die Ladepunkte, die den Anforderungen der LSV genügen, um somit ein besonderes Augenmerk auf die technische Sicherheit der Anlagen zu legen. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

Tankstellen Landkreis Diepholz

Standorte der Tankstellen (Treibstoff für Autos) im Landkreis Diepholz ---- Den Downloadservice zu diesem Thema (shp, dxf, dwg) finden Sie unter DOWNLOAD-LINKS ----

WMS Auto und Verkehr Landkreis Diepholz

Kartendienst mit folgenden Themen: Autobahn (Basis TK25), Bundesstraßen (Basis TK25), Landesstraßen (Basis TK25), Kreisstraßen (Basis TK25), Bushaltestellen (Basis ALKIS), Straßenmeistereibezirke. Den INSPIRE-View und INSPIRE-Download-Service finden Sie auf der Website der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - https://www.strassenbau.niedersachsen.de/startseite/ - unter dem Menüpunkt Service -> Geofachdaten und WMS-Kartendienste ---- Den Downloadservice zu den Einzelthemen (shp, dxf, dwg) finden Sie unter DOWNLOAD-LINKS ----

WFS Auto und Verkehr Landkreis Diepholz

Kartendienst mit folgenden Themen zum Download: Autobahn (Basis TK25), Bundesstraßen (Basis TK25), Landesstraßen (Basis TK25), Kreisstraßen (Basis TK25), Bushaltestellen (Basis ALKIS), Straßenmeistereibezirke. Den INSPIRE-View und INSPIRE-Download-Service finden Sie auf der Website der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - https://www.strassenbau.niedersachsen.de/startseite/ - unter dem Menüpunkt Service -> Geofachdaten und WMS-Kartendienste

Comparative analysis of metals use in the United States economy

Building a circular economy requires knowledge of physical material flows and stocks. One approach for obtaining data on the intersectoral exchanges of materials in an economy is with physical input-output tables (PIOTs). Using PIOTs of eleven alloying metals (aluminum, vanadium, chromium, manganese, iron, cobalt, nickel, copper, niobium, molybdenum, tungsten) for the entire United States economy in 2007, we apply network-based metrics and visualizations to identify key sectors and compare different PIOTs with each other. Some 40-45% of all intersectoral trade contains the major metals aluminum, copper, and iron, while this number ranges between only 11-15% for minor metals (e.g., cobalt, vanadium, niobium, molybdenum, tungsten). The majority of sectors rely on products containing the major metals, reflecting widespread use of those products in our modern economy. Network size provides an indication of supply chain steps required to move from metal production to finished product manufacturing. Supply chains for the minor metals require an average of 5-8 steps, while those of major metals involve 3 steps on average. Cobalt is used extensively to illustrate these results because its status as a "technology-critical material" demonstrates how these analytical approaches can reveal sector usage and dependency for a metal of potential supply concern. We conclude by presenting automobile supply chain networks and discuss the position of the automobile production sector in the US economy. The analytical and visualization approaches presented result in an improved understanding of metal flows and can help to better communicate underlying data, e.g., in a policy context. © 2019 Elsevier B.V. All rights reserved.

Verkehrszählstellen Hamburg

Der Datensatz enthält alle Verkehrszählstellen in Hamburg für den Kfz-, Rad- und Fußverkehr. Hierbei wird unterschieden zwischen Dauerzählstellen, jährlichen Zählstellen, Pegeln und Bedarfszählstellen. An „Dauerzählstellen“ wird der Kfz-Verkehr mittels Induktionsschleifen automatisch 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr erfasst. An „Jährlichen Zählstellen“ wurde bis einschließlich 2020 der Verkehr mindestens einmal im Jahr in der Regel von 6-19 Uhr meist durch eine manuelle Verkehrszählung erfasst. Seit dem Jahr 2021 wurden diese manuellen Verkehrszählungen durch den Einsatz von Infrarotsensoren weitgehend abgelöst. Aus den Dauerzählstellen und aus den Jährlichen Zählstellen werden „Pegel“ abgeleitet, an denen die für jedes Jahr ermittelten durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärken (DTV, DTVw) in die Verkehrsstatistik einfließen (Beobachtung der langjährigen Verkehrsentwicklung). An „Bedarfszählstellen“ wird der Verkehr unregelmäßig und ausschließlich anlassbezogen (z.B. im Zusammenhang mit verkehrlichen Planungen oder Untersuchungen), meist durch eine manuelle Verkehrszählung, in der Regel von 6-19 Uhr erfasst. Inhalt der Daten ist die Zählstellennummer, die Lagebezeichnung und das Datum der letzten Zählung. Die Ergebnisse der Zählungen (Verkehrsstärken) werden über diesen Dienst nicht veröffentlicht. Für die Recherche von Verkehrsstärken können die Dienste unter der Schlagwortsuche "Verkehrsstärke" genutzt werden. Mit dem Übergang der Bundesautobahnen und Bundesstraßen Freie Strecke an die Autobahn GmbH des Bundes am 01.01.2021 werden die Zähldaten für diese Strecken nicht mehr durch die BVM veröffentlicht.

Kommission verklagt Deutschland vor dem EU-Gerichtshof wegen Nichtumsetzung der Richtlinie über Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen

Die Europäische Kommission gab am 10. Dezember 2015 ihren Beschluss bekannt, gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof eine Klage zu erheben. Grund hierfür ist die Nichtumsetzung der Richtlinie 2006/40/EG über Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen, in der die Verwendung von Fahrzeug-Kältemitteln mit geringerem Treibhauspotenzial sowie ein schrittweises Abschaffen bestimmter fluorierter Treibhausgase vorgeschrieben wird. Die Kommission behauptet, Deutschland habe gegen die EU-Rechtsvorschriften verstoßen, indem es zuließ, dass der deutsche Fahrzeug-Hersteller Daimler AG Fahrzeuge auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht hat, die nicht der Richtlinie über Klimaanlagen in Fahrzeugen entsprachen, und es versäumte, Abhilfemaßnahmen zu ergreifen. Die Daimler AG machte Sicherheitsbedenken bezüglich der in der Richtlinie vorgeschriebenen Kältemittel geltend. Diese Bedenken fanden keine Unterstützung seitens der übrigen Kraftfahrzeug-Hersteller und wurden von dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission, die 2014 eine zusätzliche Risikoanalyse durchführte, verworfen. Trotz Kontakten zwischen der Kommission und den deutschen Behörden im Zusammenhang mit dem Vertragsverletzungsverfahren unternahm Deutschland keine weiteren Schritte gegen die Ausstellung von Typgenehmigungen für nicht vorschriftsmäßige Kraftfahrzeuge und traf keine Abhilfemaßnahmen gegen den Hersteller. Mit der Klage gegen Deutschland vor dem Gerichtshof bezweckt die Kommission, sicherzustellen, dass die Klimazielsetzungen dieser Richtlinie erfüllt werden und dass das EU-Recht einheitlich in der gesamten EU angewendet wird, so dass allen Wirtschaftsteilnehmern gerechte Wettbewerbsbedingungen garantiert werden.

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