API src

Found 33 results.

Related terms

Transformation in Klein- und Mittelstädten: Mobilitätsverhalten und Auswirkungen auf Umwelt- und Aufenthaltsqualitäten öffentlicher Räume

In der Praxis ist es schwierig, Menschen vom Umstieg vom konventionellen Pkw auf andere Mobilitätsformen zu überzeugen. Dies gilt auch und besonders in Klein- und Mittelstädten, die oft in der Diskussion 'Großstadt vs. ländlicher Raum' nicht betrachtet werden. Erstens ist hier der Nutzungsdruck auf öffentliche Räume geringer, weil sich Nutzungen leichter verteilen lassen (Parken, Wohnen, Grün, Einkaufen). Zweitens spielt die Automobilität eine größere Rolle, oft auch mangels Alternativen. Drittens konstituiert sich die Stadtgesellschaft weniger in diesen öffentlichen Räumen. Abgeschlossene Vorhaben haben Bürger*innen ermöglicht, Verkehrsmittel abseits vom Verbrenner auszuprobieren, ihre Erfahrungen in Beteiligungsformaten zu reflektieren und daraus Empfehlungen zu entwickeln. Für die Transformation des Mobilitätsverhaltens haben diese gezeigt, dass sich die von Alltagsroutinen geprägte individuelle Mobilität nicht durch Appelle verändert, sondern durch die Gestaltung eines Erfahrungsraumes, welcher Erlebbarkeit, Dialog und Interaktion verbindet. Diese Erkenntnisse sollen nunmehr für Nutzergruppen in Klein- und Mittelstädten fortentwickeln werden. Die Nutzung des öffentlichen Raums wird hier eine wichtige Rolle spielen. Deshalb sollen Beteiligungsformate genutzt werden, die die Multifunktionalität dieser Stadträume einbezieht.

Innovationslabor für Batterie-Logistik in der E-Mobilität, Teilprojekt: Lagerung, Außerbetrieblicher Transport, SCM

Innovationslabor für Batterie-Logistik in der E-Mobilität, Teilprojekt: Studien im Bereich der Kreislaufwirtschaft Automotiv und ML-basiertes Dienstleistungsportfolio für die Lagerlogistik von Batterien für die E-Mobilität

Innovationslabor für Batterie-Logistik in der E-Mobilität, Teilprojekt: Brandschutz und Funkübertragung

Innovationslabor für Batterie-Logistik in der E-Mobilität, Teilprojekt: Konzeptionelle und technologische Entwicklungen für die Batterie-Logistik in der E-Mobilität

Innovationslabor für Batterie-Logistik in der E-Mobilität

Roboter-Ladeinfrastruktur-Ecosystem

Roboter-Ladeinfrastruktur-Ecosystem, Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: ROCIN-ECO - Robot Charging Infrastructure Ecosystem/ Roboter-Ladeinfrastruktur-Gesamtsystem

Bürgerbeteiligung zur Konsultation und Prüfung der entwickelten nutzergruppenspezifischen Politikpakete aus dem RefoPlan FKZ 3717 58 1040 'Nutzergruppenorientierte Transformation des Verkehrssektors am Beispiel der Automobilität'

Im Rahmen des Forschungsprojektes FKZ 3717 58 104 0 wird untersucht, wie eine umweltorientierte Transformation des Verkehrssystems und im Besonderen der Automobilität aussehen könnte. Im Zuge des Forschungsprojektes werden Politikpakete für die einzelnen Nutzergruppen entwickelt und Wirksamkeitsprüfungen durchgeführt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Transformation des Verkehrs neben technischen Innovationen und Veränderungen von Infrastrukturen und Anreizen maßgeblich vom Nutzungsverhalten der Bürgerinnen und Bürger abhängt: eine Transformation des Verkehrssektors bedingt eine Veränderung alltäglicher Verhaltensweisen insbesondere des motorisierten Individualverkehrs. Daher sollen in diesem Forschungsvorhaben mögliche Alternativen zu den vorherrschenden Nutzungsgewohnheiten beleuchtet und durch einen Beteiligungsprozess validiert und ergänzt werden. Die Einbindung der Bürgerschaft ist gerade dann unerlässlich, wenn gesellschaftlich tragfähige Maßnahmen entwickelt werden sollen. Sie soll im Rahmen eines breit angelegten Bürgerdialogs erfolgen, der auf den Politikempfehlungen und Nutzergruppen des Forschungsvorhabens FKZ 3717 58 104 0 basiert und die Vorbehalte, Sorgen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufgreift, diskutiert und ergänzt. Da es sich bei den Politikempfehlungen um komplexe Fragestellungen handelt, sind Methoden und Verfahren der Beteiligung anzuwenden (oder ggf. weiterzuentwickeln), die eine Integration des Wissens von Laienbürgern sinnvoll ermöglichen. Bei der Gewinnung der Teilnehmenden müssen Verfahren angewendet werden, die sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger den Nutzergruppen zugeordnet werden können. Hierbei ist darauf zu achten, dass Kriterien wie Alter, Bildung, Geschlecht, Nutzungsverhalten bei der Mobilität sowie nicht beteiligungsaffine Milieus oder Jugendliche berücksichtigt werden. Die Ergebnisse des Bürgerdialoges sollen soweit möglich in das Forschungsvorhaben FKZ 3717 58 104 0 einfließen.

Nutzergruppenorientierte Transformation des Verkehrssektors am Beispiel der Automobilität

Für eine Verkehrswende bzw. eine Transformation des Verkehrssektors hin zu mehr Nachhaltigkeit gilt es eine möglichst breite Akzeptanz und Unterstützung in der Bevölkerung zu erlangen. Die politische Umsetzbarkeit von Maßnahmen hängt maßgeblich mit der Akzeptierbarkeit der Folgen und der antizipierten positiven Wirkungen durch die Bevölkerung zusammen. Sozialwissenschaftliche Forschungen dazu haben hierzu zentrale Ansatzpunkte für eine erfolgsversprechende Umweltpolitik geliefert. Dieses Forschungsvorhaben soll sich mit dem Change Management Prozess der Verkehrswende am Beispiel der Automobilität beschäftigen. Es soll die Frage beantwortet werden, welche Angebote für einzelne Nutzergruppen geschaffen werden müssen, um motorisierten (nicht elektrischen) Individualverkehr zu mindern und Alternativen wie Fahrgemeinschaften, E-Mobilität und Carsharing zu stärken. Es sollen Erfolgsfaktoren identifiziert werden, die zu Akzeptanz und ggf. zu einer aktiven Unterstützung für die jeweilig entwickelten Maßnahmenpakete führen. Dabei soll auch auf Forschungsansätze der transdisziplinären Transformationsforschung, Akzeptanzforschung und Change Management Forschung Bezug genommen werden. Es handelt sich hierbei um Vorlaufforschung des UBA.

1 2 3 4