Das Typische und die Eigenart einer Landschaft setzen sich aus zwei großen Komponenten zusammen: Auf der einen Seite aus den durch die Landschaftsgenese entstandenen natürlichen Standortfaktoren und zum anderen aus anthropogenen Einflüssen - wie beispielsweise Nutzung, Kultivierung, Pflege. Die Jahrhunderte lange Einwirkung des Menschen auf die Landschaft ist gleichsam ein Spiegelbild gesellschaftlicher, demographischer, politisch-ökonomischer und kultureller Entwicklungen. Das auf einen großen Zeitrahmen festgelegte Forschungsvorhaben soll, neben dem monographisch ausgerichteten Aspekt historischer Landschaftsanalysen, zu folgenden übergeordneten Fragestellungen Ergebnisse liefern: - Determinanten der landschaftlichen Entwicklung, Faktoren bei der Herausbildung regionaler Eigenarten von Kulturlandschaften, - Inventarisierung von Kulturlandschaften, Herausarbeitung historischer Erscheinungen einzelner Kulturlandschaftsepochen, - Erarbeitung regionaler Kulturlandschaftstypen Baden-Württembergs. Bisherige Schwerpunkte im Projekt: Wasserbaugeschichte, Wiesenwässerung, Kulturtechnik, historische Waldwirtschaft, historische Feldwirtschaft. Bisherige räumliche Schwerpunkte: Oberschwaben, Schwäbische Alb, Hotzenwald, Mittlerer Schwarzwald, Südlicher Schwarzwald, Kaiserstuhl. Weiterhin werden Möglichkeiten der Vermittlung von Kenntnissen über Kulturlandschaften erarbeitet. Kooperationspartner hierfür sind die Freilichtmuseen Baden-Württemberg, im Zusammenhang mit historischen Lehrpfaden, bestehen Kooperationen mit der Forstverwaltung und der Denkmalpflege.
Bei der Haupttätigkeit der Deponie Tiefloch , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-8777462-86800091) handelt es sich um Deponien (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Bei der Haupttätigkeit der Chrom-Schmitt GmbH & Co. KG , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-7128525-53500091) handelt es sich um Oberflächenbehandlung d. elektrolytische od. chem. Verf. (NACE-Code: 25.61 - Oberflächenveredlung und Wärmebehandlung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Bei der Haupttätigkeit der Chrom-Schmitt GmbH & Co. KG , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-7128525-53500091) handelt es sich um Oberflächenbehandlung d. elektrolytische od. chem. Verf. (NACE-Code: 25.61 - Oberflächenveredlung und Wärmebehandlung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Bei der Haupttätigkeit der Deponie Tiefloch Baden-Baden Deponie Tiefloch , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-8777462-86800091) handelt es sich um Deponien (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Die großflächigen Belastungen landwirtschaftlicher Flächen im Raum Baden-Baden / Rastatt mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) haben einen direkten Einfluss auf verschiedenste Nutzer der dort anstehenden Flächen sowie auf die Qualität des Grundwassers. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zur experimentellen Überprüfung von Immobilisierungsmaßnahmen für PFAS zu entwickeln und bereitzustellen, da sich andere Sanierungsansätze als nicht ökonomisch erwiesen haben. Die (ggf. leicht veränderten) Böden könnten wieder ihre ursprüngliche Funktion zum Beispiel als land-wirtschaftliche Nutzfläche oder als Garten wahrnehmen. Weiterhin könnte der Boden abgetragen und nach entsprechender Anreicherung mit Reagenzien und ggf. Stabilisatoren zum Bau von Erdbauwerken (z.B. Sicht-/Lärmschutzwällen) verwendet werden. Das Überprüfungsverfahren soll, soweit möglich, auf bestehenden Methoden (DIN, CEN, usw.) basieren, wobei die Herausforderungen insbesondere darin bestehen, diese an die speziellen Stoffeigenschaften der PFAS anzupassen und auch miteinander zu kombinieren (Die Entwicklung von Methoden zur Immobilisierung ist nicht Ziel des Vorhabens). Konkret sollen die Testverfahren an Immobilisierungsmaßnahmen angewandt werden, die für eine konkrete Fläche im Bereich Baden-Baden vorgeschlagen wurden. Dabei zeichnet sich VEGAS für den Aufbau und die Durchführung der Experimente (inkl. Probennahme) (u.a. Batch- und Säulenversuche) sowie für die numerische Modellierung verantwortlich. Während die Proben am TZW (TP2) mit verschiedenen chemisch-analytischen Methoden analysiert werden.
Die großflächigen Belastungen landwirtschaftlicher Flächen im Raum Baden-Baden / Rastatt mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) haben einen direkten Einfluss auf verschiedenste Nutzer der dort anstehenden Flächen sowie auf die Qualität des Grundwassers. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zur experimentellen Überprüfung von Immobilisierungsmaßnahmen für PFAS zu entwickeln und bereitzustellen, da sich andere Sanierungsansätze als nicht ökonomisch erwiesen haben. Die (ggf. leicht veränderten) Böden könnten wieder ihre ursprüngliche Funktion zum Beispiel als land-wirtschaftliche Nutzfläche oder als Garten wahrnehmen. Weiterhin könnte der Boden abgetragen und nach entsprechender Anreicherung mit Reagenzien und ggf. Stabilisatoren zum Bau von Erdbauwerken (z.B. Sicht-/Lärmschutzwällen) verwendet werden. Das Überprüfungsverfahren soll, soweit möglich, auf bestehenden Methoden (DIN, CEN, usw.) basieren, wobei die Herausforderungen insbesondere darin bestehen, diese an die speziellen Stoffeigenschaften der PFAS anzupassen und auch miteinander zu kombinieren (Die Entwicklung von Methoden zur Immobilisierung ist nicht Ziel des Vorhabens). Konkret sollen die Testverfahren an Immobilisierungsmaßnahmen angewandt werden, die für eine konkrete Fläche im Bereich Baden-Baden vorgeschlagen wurden. Dabei zeichnet sich VEGAS für den Aufbau und die Durchführung der Experimente (inkl. Probennahme) (u.a. Batch- und Säulenversuche) sowie für die numerische Modellierung verantwortlich. Während die Proben am TZW (TP2) mit verschiedenen chemisch-analytischen Methoden analysiert werden.
Die Kies und Beton Baden-Baden & Co. Holding KG betreibt mit mehreren Tochterunternehmen Sand- und Kieswerke. Am Standort Durmersheim betreibt das Tochterunternehmen Wilhelm Stürmlinger & Söhne GmbH & Co. KG seit 1900 eine Quarzsand- und Kiesgrube, in der im Nassschnittverfahren Oberrheinkies und -sand gewonnen und zu verschiedenen Baustoffen verarbeitet werden. Auf dem Grundstück dieser Tochtergesellschaft soll eine Anlage so umgebaut werden, dass das Tunnelausbruchmaterial, das bei einem Nassschnittverfahren (Hydro-Schild) anfällt, künftig zu einem qualifizierten Baustoff gemäß Bauproduktenverordnung aufbereitet werden kann. Bedingt durch das Vortriebsverfahren im Tunnelbau werden nicht nur Sande und Kiese, sondern auch tonige und eigentlich nicht verwertbare Gesteinsschichten erbohrt. Durch diese Verunreinigungen und durch die zusätzliche Beimischung von Ton-Suspensionen (Bentonite) lassen sich die Tunnelausbruchmassen bisher nicht als Baustoff verwerten, sondern werden wenn überhaupt, als Auffüllmaterial entsorgt. Das Unternehmen strebt in Anbetracht der endlichen Verfügbarkeit von Rohstoffen und der effizienten Nutzung der Sande und Kiese eine höherwertigere Verwendung der Tunnelausbruchmassen vor Ort an und investiert in die neue Aufbereitung. Ziel des Vorhabens ist die Errichtung einer neuartigen umweltfreundlichen Anlage zur Reinigung und Aufbereitung des Bohrmaterials. Dies geschieht über die Ergänzung der Standardnassaufbereitung um eine Doppelwellenschwertwäsche und einer anschließenden Klassierung des gewonnenen Materials. Da die entstehenden, tonhaltigen Waschwässer nicht z. B. in den benachbarten Baggersee abgeleitet werden dürfen, muss ein geschlossener Waschwasserkreislauf mit Abtrennung der Tonbestandteile errichtet werden. Dies geschieht über Zyklone, Flockungs-Sedimentationseinheiten, einer anschließenden Kalkzugabe sowie einer abschließenden Entwässerung über eine Kammerfilterpresse. Mit dem Vorhaben können jährlich ca. 400.000 Tonnen und insgesamt über 3-4 Jahre 1,5 Mio. Tonnen Abfall und 700.000 Kubikmeter Deponierauminanspruchnahme vermieden werden. Von den 1,5 Mio. Tonnen an Tunnelausbruchmaterial werden rund 1,4 Mio. Tonnen in den Baustoffkreislauf geführt. Damit kann diese Menge an Primärrohstoffen eingespart werden. Mit dem Vorhaben wird der Frischwasserverbrauch von ca. 2 Kubikmeter pro Tonne auf ca. 0,25 Kubikmeter pro Tonne reduziert. Branche: Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Kies und Beton Baden-Baden & Co. Holding KG Bundesland: Baden-Württemberg Laufzeit: 2018 - 2018 Status: Abgeschlossen
Die Phase I (Grundlagenerhebung) wird mit einem Prototyp einer Entscheidungshilfe im Maßstab 1:10.000 (Vulnerabilitätsanalyse) abgeschlossen. An exemplarisch ausgewählten Fallstudien (1-2 Landkreise, u.a. Rastatt/Baden-Baden u. Ravensburg) wird die Funktionsweise der Entscheidungshilfe demonstriert und im Lauf des Jahres 2011 sukzessive mit der Umsetzung dieser Entscheidungshilfe begonnen. Die flächige Umsetzung dieser Entscheidungshilfe unter Einbeziehung der Praxis ist bereits Teil der Phase II des Klimaprojektes. In der zweiten Phase des Projektes geht es darüber hinaus schwerpunktmäßig um die Erarbeitung und Bewertung konkreter Handlungsoptionen, wie sie derzeit in der AG Klima für die Bewirtschaftung der Wälder Baden-Württembergs unter sich ändernden klimatischen Bedingungen diskutiert werden. Konkret geht es darum, die monetären und nichtmonetären Auswirkungen veränderter waldbaulicher Konzepte (u.a. risikoangepasste Waldbehandlung, Reduktion von Zieldurchmessern, Verkürzung von Umtriebszeiten, klimabedingter Waldumbau) darzustellen und zu bewerten. Die Phase II des Klimaprojektes liefert den wissenschaftlichen Hintergrund für die wichtigen, von der AG Klima im Auftrag von ForstBW, identifizierten Fragestellungen im Zusammenhang mit Waldbewirtschaftung und Klimawandel. Derzeit sind folgende inhaltliche Aspekte von der AG Klima als wichtig indentifiziert worden (s. Anlage zum Protokoll der Sitzung der AG Klima vom 20.7.2010), die im Laufe des Jahres 2010 noch präzisiert und ausgearbeitet werden.: - Erarbeitung von waldbaulichen Empfehlungen (BA-Eignung, für Verjünungsflächen, Umgang mit zu verjüngenden Beständen, Umgang mit Durchforstungsbeständen) - Waldschutz und Klimawandel - CO2-Bindung, Berichtspflichten - Kalkung und Klimawandel -Förderung -Konfliktmanagement - Naturschutz -Ökonomische Auswirkungen des Klimawandels. Das Klimaprojekt Phase II greift wesentliche Aspekte hiervon auf und ist in folgende inhaltliche Unterprojekte gegliedert: 1. UP BuI: -Umsetzung der Entscheidungshilfe Phase -Koordination des Projektes,Entwicklung von Behandlungsstrategien, Umsetzung in Waldwachstumssimulator, Integration von Risiko und Unsicherheit -Auswirkungen veränderter waldbaulicher Behandlungsstrategien auf die C-Speicherung 2. UP WW: Identifikation wachtstumsrelevanter Umweltfaktoren und Entwicklung eines klimasensitiven statistischen Wachstumsmodells - 3.UP BU: Anwendung des Wasserhaushaltsmodells, Ableitung von baumartenspezifischem Wasserstressintensitäten - 4.UP FÖ: Entwicklung von multikriteriellen Bewertungsverfahren und Bewertung von unterschiedlichen Behandlungsstrategien unter Nutzung von multikriteriellen Entscheidungsunterstützungsverfahren - 5. UP WG: Entwicklung einer Strategie 'Naturschutz im Wald im Zeichen des Klimawandels' - 6. WÖ: Erweiterung der Baumarteneigungskarten um Traubeneiche und Tanne - 7. UP WW: Analyse der ZN-Insekten auf Fichten-Versuchsflächen als Beitrag zur Risikoabschätzung.
Im Verbundprojekt ProMobiE werden vor dem Hintergrund der Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung multimodale Mobilitätsberatungs- und Weiterbildungsangebote im Kontext der Elektromobilität entwickelt, erprobt und evaluiert. Ziel des Teilvorhabens 'Multimodale Verkehrs- und Beratungsangebote für Senioren im Kontext der Umstellung auf Hybridantriebe' der Stadtwerke Baden- Baden Verkehrsbetriebe ist die Weiterentwicklung des bestehenden Beratungsangebotes der Baden-Baden-Linie hin zu einem multimodalen Beratungsangebot im Kontext Elektromobilität vor dem Hintergrund der Umstellung der Busflotte auf Hybridantrieb. Im Fokus stehen dabei die Ausrichtung des Mobilitäts- und Beratungsangebots auf die Zielgruppe der älteren Fahrgäste/Senioren, mit denen diese ihre Mobilität vereinfachen und verbessern können. Hierfür sollen die Beschäftigten in kundennahen Tätigkeiten so fachlich und methodisch qualifiziert werden, dass sie speziell diese Zielgruppe in multimodalen Mobilitätsdienstleistungen beraten können. Im Teilvorhaben der Stadtwerke Baden-Baden sollen im Wesentlichen die folgenden Arbeitsschritte durchgeführt werden: Eine Diskussion mit den verschiedenen Beschäftigtengruppen, um die mit der Kundenbefragung gewonnenen Erkenntnisse zu den Erwartungshaltungen an Mobilitätsberatung in konkrete, abgestufte Beratungsanforderungen und Kompetenzanforderungen zu übersetzen. Darauf aufbauend sollen modular aufgebaute Schulungsmaßnahmen, Lehrpläne und Lernziele unter Berücksichtigung methodischer und didaktischer Anforderungen entwickelt werden. Die entwickelten Weiterbildungsmodule werden entsprechen organisiert, durchgeführt und evaluiert. Somit werden die Beschäftigten mit kundennahen Tätigkeiten derart fachlich und methodisch qualifiziert, dass sie speziell die Zielgruppe der älteren Fahrgäste in multimodalen Mobilitätsdienstleistungen beraten und ihnen fachliche Informationskompetenz vermitteln können.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 34 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 1 |
| Land | 96 |
| Weitere | 9 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 14 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 15 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 24 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 2 |
| Text | 43 |
| Umweltprüfung | 9 |
| unbekannt | 39 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 100 |
| Offen | 33 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 133 |
| Englisch | 12 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 3 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 54 |
| Keine | 34 |
| Webseite | 51 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 76 |
| Lebewesen und Lebensräume | 133 |
| Luft | 65 |
| Mensch und Umwelt | 130 |
| Wasser | 74 |
| Weitere | 131 |