ID: 542 Allgemeine Informationen Ergänzungstitel des Vorhabens: Ersatzneubau Eisenbahnüberführung (EÜ) Oder und EÜ Oderflut, Bahn-km 81,772 - 82,800 der Strecke 6078 Berlin - Küstrin in der Gemeinde Küstriner Vorland im Landkreis Märkisch-Oderland Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die DB Netz AG plant eine Erneuerung der Eisenbahnbrücken über die Oder und die Oderflut. Aufgrund des schlechten baulichen Zustandes und der perspektivischen Verkehrsentwicklung ist eine weitere Instandhaltung der Brückenbauwerke unwirtschaftlich. Diese Eisenbahnverbindung nach Polen soll in Zukunft wieder eine größere Bedeutung als Verbindung zwischen Deutschland / Westeuropa und Polen / Baltikum gewinnen. Zudem erfordern die vom RZGW Szczecin formulierten höheren Anforderungen hinsichtlich des Hochwasserschutzes und der Oderschifffahrt eine Vergrößerung der lichten Höhe des Bauwerkes. Aus den genannten Gründen ist ein Ersatzneubau der EÜ Oder und der EÜ Oderflut unumgänglich. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 17.12.2018 Datum der Vorprüfung: 23.01.2018 Datum der Entscheidung: 09.04.2020 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Berlin) Steglitzer Damm 117 12169 Berlin Deutschland Anhörungsbehörde: Landesamt für Bauen und Verkehr Martina Neue Lindenallee 51 15366 Hoppegarten Deutschland Vorhabenträger DB Netz AG Granitzstr. 55 13189 Berlin Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Erneute Auslegung aufgrund geänderter Unterlagen Auslegung im Amt Golzow Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 18.04.2019 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 19.02.2019 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.o-sp.de/lbvbrandenburg/nutzungshinweis.php?pid=39785 Entscheidung über Zulassung Planfeststellungsbeschluss
BALTEX (the Baltic Sea Experiment) was launched in 1992 as a Continental-scale Experiment (CSE) of the Global Energy and Water Exchanges Project (GEWEX) within the World Climate Research Program (WCRP). The research focus of BALTEX was primarily on the hydrological cycle and the exchange of energy between the atmosphere and the surface of the Earth. The study region of BALTEX is the Baltic Sea and its huge catchment region. In 2015, the BALTEX Hydrological Dataset moved from Swedish Meteorological and Hydrological Institute (SMHI) to the GRDC in order to ensure sustainable operation and regular updates as an integral part of the Global Runoff Database. By release and on behalf of the National Hydrological Services, the former BALTEX stations and flow data are integrated in the Global Runoff Database.
Kurzbeschreibung The aim of this report is to provide an overview of the available knowledge on marine litter originating from the aquaculture sector and reported in the marine environment of the North Sea region, the Mediterranean region, and the Baltic region. Ergebnisse In order to understand the potential sources of aquaculture litter, this report starts by providing an overview of the different types of aquaculture facilities in these areas. Following the mapping results of the aquaculture facilities, this report provides a description of all aquaculture related items that can be observed as litter in the marine and coastal regions. This litter inventory was generated by a genuine screening of the available literature and litter databases (e.g. OSPAR, HELCOM, Marine Litter Watch) and will be extended during the course of the AQUA-LIT project on the basis of discussions with stakeholders and aquaculture farmers. Currently, this list consists of 64 different items of litter, of which 19 items are unique to the aquaculture industry. Efforts were made to quantify the marine debris from the aquaculture sector using data from scientific publications. This provided an indication of the occurrence of this category of debris at a certain location, what can be used to inform stakeholders, aquaculture industry and policymakers. Sea basin maps were generated visualising information on the geographic position of aquaculture facilities, in combination with the quantitative data of aquaculture-related litter.
Die Westerwälder Holzpellets GmbH stellt Holzpellets aus Sägemehl und Waldholz her. Ziel des Vorhabens ist es, aus D-Holz hochwertige Teilabschnitte herauszuschneiden und diese einer stofflichen Verwertung zuzuführen. Bei D-Holz handelt es sich um minderwertiges Holz mit Qualitätsmängeln, wie Faulstellen oder stark gekrümmte Wuchsformen. Nach dem Stand der Technik ist es nicht möglich, dieses Holz nach dem Ausmaß der Beschädigungen zu sortieren und mangels Maschinengängigkeit in Sägewerken zu schneiden. Bisher wurde dieses Holz daher komplett zur Brennstoffproduktion (Holzpellets oder Scheitholz) eingesetzt. Mit dem Vorhaben wird ein Sägewerk vorgeschalten zum Pelletierwerk betrieben und D-Holz anteilig auch stofflich verwertet. Nach der Anlieferung des D-Holzes werden die Holzstämme in einer Sortieranlage vereinzelt, entrindet und lasergestützt vermessen. Eine innovative Ultraschallprüfung soll die Holzart (Hartholz, Weichholz) bestimmen und das Holz auf Fehlstellen untersuchen, die von außen nicht sichtbar sind. Dazu werden mehrere Ultraschallprüfknöpfe in einem bestimmten Abstand zueinander an den Stamm angesetzt. In der Praxis konnte dieses Verfahren nicht etabliert werden, da die Kontaktköpfe nicht für die Vorschubgeschwindigkeiten der Produktion geeignet sind. Es zeigt sich, dass die Ultraschallvermessung im Bereich der Sägelinie möglicherweise geeigneter angebracht werden kann, da dort geringere Vorschubgeschwindigkeiten vorliegen. Stattdessen führen die Maschinenführer eine Sortierung des Holzes anhand optischer Kriterien durch. Das sägefähige Material wird chargenweise in einer innovativen Kombination aus Kappsäge, Rundstabfräse, Profiliermaschine und Vielblatt-Horizontalschnittsäge zu Schnittholz für die Verpackungsindustrie verarbeitet. Anschließend werden die Bretter vereinzelt, um eine optische Qualitätskontrolle vorzunehmen und bei Mängeln gegebenenfalls nachzubearbeiten. Zum Schluss werden die Bretter und Kanthölzer sortiert, gestapelt und für den Versand in die heimische Verpackungsindustrie vorbereitet. Die Erfahrungen aus dem Betrieb zeigen, dass die Maschinen und Anlagen für die Produktion geeignet sind. Das stark gekrümmte Holz kann dadurch in Abschnitte geteilt und maschinell bearbeitet werden. Auch können erstmalig sehr kurze Hölzer von bis zu 1,02 Metern Länge in einem getakteten Verfahren bearbeitet werden (Stand der Technik 2,50 Meter). Nicht sägefähiges Material wird dabei aussortiert und als Rohstoff für die Pelletproduktion genutzt. Es können dadurch bei einem jährlich D-Holz Input von 90.000 Festmetern mehr als 72.000 Festmeter in das Sägewerk eingebracht werden. Für die stoffliche Verwertung ist das produzierte Schnittholz in Höhe von 29.345 Kubikmeter geeignet und wird zur Herstellung von Paletten verwendet. Dies entspricht einer Ausbeute von mehr als 32 Prozent, vom dem in die Produktion eigebrachten D-Holz. Durch Optimierungen im Betriebsablauf, wie z.B. effizientere Schnittbilder, wurden die Ausbeutegewinne aus dem D-Holz seit Inbetriebnahme der Anlage sukzessive erhöht. Es ist Potential für weitergehende Optimierungen vorhanden, die diese Ausbeute in Zukunft vermutlich noch weiter verbessern können. Durch dieses Vorhaben ergeben sich jährliche CO 2 -Einsparungen in Höhe von ca. 3.100 Tonnen, da die heimische Wertschöpfung aus lokalen Rohstoffen gestärkt wird und weniger Transporte aus dem Baltikum erforderlich sind. Weiterhin werden durch Fahrwegverkürzungen innerhalb Deutschlands, die aus einem geringeren Bedarf an Sägespänen zur Pelletproduktion resultieren, ca. 370 Tonnen CO 2 je Jahr eigespart. Durch die stoffliche Verwertung der D-Hölzer kann eine Substitution von höherwertigen C-Hölzern erfolgen, wodurch jedes Jahr 1.050 Tonnen CO 2 im Wald gespeichert bleiben können. Durch das Vorhaben können damit insgesamt ca. 4.520 Tonnen weniger CO 2 pro Jahr freigesetzt werden. Das neue Verfahren zur stofflichen Verwertung der D-Hölzer ist auf eine Vielzahl holzverarbeitender Unternehmen übertragbar, die die anfallenden Sägenebenprodukte direkt weiterverarbeiten oder an nahe Betriebe der Holzwerkstoff- oder Pelletindustrie verkaufen. Branche: Holzverarbeitung Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Westerwälder Holzpellets GmbH Bundesland: Rheinland-Pfalz Laufzeit: 2016 - 2018 Status: Abgeschlossen
Die Westerwälder Holzpellets GmbH stellt Holzpellets aus Sägemehl und Waldholz her. Ziel des Vorhabens ist es, zukünftig aus D-Holz hochwertige Teilabschnitte herauszuschneiden und sie der stofflichen Verwertung zuzuführen. Bei D-Holz handelt es sich um minderwertiges Holz mit Qualitätsmängeln, wie Faulstellen oder stark gekrümmte Wuchsformen. Nach dem Stand der Technik ist es nicht möglich, dieses Holz nach dem Ausmaß der Beschädigungen zu sortieren und mangels Maschinengängigkeit in Sägewerken zu schneiden. Daher wurde es bisher komplett zur Brennstoffproduktion (Holzpellets oder Scheitholz) eingesetzt. Mit dem Vorhaben soll dem Pelletierwerk des Unternehmens ein Sägewerk vorgeschaltet werden, um zukünftig D-Holz anteilig auch stoffl. verwerten zu können. Nach der Anlieferung der D-Holz-Stämme werden diese dafür zunächst in einer Sortieranlage vereinzelt, entrindet und lasergestützt vermessen. Eine innovative Ultraschallprüfung bestimmt die Holzart (Hartholz, Weichholz) und untersucht das Holz auf Fehlstellen, die von außen nicht sichtbar sind. Dazu werden mehrere Ultraschallprüfknöpfe in einem bestimmten Abstand zueinander an den Stamm angesetzt. Eine Software wertet die Ultraschallbilder aus und erstellt ein Sägebild. Dieses Verfahren ermöglicht es, sogar stark gekrümmtes Holz in Abschnitte zu teilen, sodass es trotz der Mängel maschinell bearbeitet werden kann. Auch können erstmalig sehr kurze Hölzer von bis zu 1,10 Meter Länge in einem getakteten Verfahren bearbeitet werden (Stand der Technik 2,50 Meter). Nicht sägefähiges Material wird aussortiert und als Rohstoff für die nachgeschaltete Pelletproduktion im Unternehmen genutzt. Das in der Ultraschallprüfung ermittelte sägefähige Material wird chargenweise in einer innovativen Kombination aus Kappsäge, Rundstabfräse, Profiliermaschine und Vielblatt-Horizontalschnittsäge zu Schnittholz für die Verpackungsindustrie verarbeitet. Anschließend werden die Bretter vereinzelt, um eine optische Qualitätskontrolle vorzunehmen und bei Mängeln gegebenenfalls nachzubearbeiten. Zum Schluss werden die Bretter und Kanthölzer, nach Dimension sortiert, gestapelt und für den Versand in die heimische Verpackungsindustrie vorbereitet. Anfänglich kann mit dem Vorhaben bei einem jährl. geplanten D-Holz Input von 40.000 Festmetern mehr als 15.000 Festmeter stofflich als Palettenholz verwertet werden. Dies entspricht einer Ausbeute von 38 %. Zügig soll der Betrieb dann vom 1- auf 2-Schichtbetrieb erweitert werden. Die stoffliche Verwertung des minderwertigen D-Holzes ermöglicht zudem eine Substitution des höherwertigen C-Holzes um bis zu 65 Prozent. Dies entspricht einer Einsparung von 26.000 Festmetern. Der restliche Anteil wird weiterhin energetisch genutzt. Die zusätzliche CO2-Speicherung durch die stoffl. Nutzung liegt bei ca. 1.350 Tonnen im Jahr. Die CO2-Reduzierung durch verminderte Transporte von Schnittholz aus dem Baltikum beläuft sich sogar auf ca. 4.200 Tonnen jährlich. Text gekürzt
Temperature and salinity shape the distribution and genetic structure of marine communities. Future warming and freshening will exert an additional stress to coastal marine systems. The extent to which organisms respond to these shifts will, however, be mediated by the tolerances of all life-stages and populations of species and their potential to adapt. We investigated nauplius and cypris larvae of the barnacle Balanus (Amphibalanus) improvisus from the Swedish west coast with respect to temperature (12, 20, and 28 °C) and salinity (5, 15, and 30) tolerances. Warming accelerated larval development and increased overall survival and subsequent settlement success. Nauplii developed and metamorphosed best at intermediate salinity. This was also observed in cypris larvae when the preceding nauplii stages had been reared at a salinity of 30. Direct comparisons of the present findings with those on a population from the more brackish Baltic Sea demonstrate contrasting patterns. We conclude that i) B. improvisus larvae within the Baltic region will be favoured by near-future seawater warming and freshening, that ii) salinity tolerances of larvae from the two different populations reflect salinities in their native habitats, but are nonetheless suboptimal and that iii) this species is generally highly plastic with regard to salinity.
The project eartH2Observe brings together the findings from European FP projects DEWFORA, GLOWASIS, WATCH, GEOWOW and others. It will integrate available global earth observations (EO), in-situ datasets and models and will construct a global water resources re-analysis dataset of significant length (several decades). The resulting data will allow for improved insights on the full extent of available water and existing pressures on global water resources in all parts of the water cycle. The project will support efficient and globally consistent water management and decision making by providing comprehensive multi-scale (regional, continental and global) water resources observations. It will test new EO data sources, extend existing processing algorithms and combine data from multiple satellite missions in order to improve the overall resolution and reliability of EO data included in the re-analysis dataset. The usability and operational value of the developed data will be verified and demonstrated in a number of case-studies across the world that aim to improve the efficiency of regional water distribution. The case-studies will be conducted together with local end-users and stakeholders. Regions of interest cover multiple continents, a variety of hydrological, climatological and governance conditions and differ in degree of data richness (e.g. the Mediterranean and Baltic region, Ethiopia, Colombia, Australia, New Zealand and Bangladesh). The data will be disseminated though an open data Water Cycle Integrator portal to ensure increased availability of global water resources information on both regional and global scale. The data portal will be the European contributor to the existing GEOSS water cycle platforms and communities. Project results will be actively disseminated using a combination of traditional methods (workshops, papers, website and conferences) and novel methods such as E-learning courses and webinars that promote the use of the developed dataset.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 41 |
| Europa | 10 |
| Land | 17 |
| Weitere | 16 |
| Wissenschaft | 18 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 31 |
| Taxon | 8 |
| Text | 21 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 12 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 42 |
| Offen | 31 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 61 |
| Englisch | 24 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 24 |
| Keine | 31 |
| Webseite | 20 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 37 |
| Lebewesen und Lebensräume | 75 |
| Luft | 33 |
| Mensch und Umwelt | 71 |
| Wasser | 42 |
| Weitere | 64 |