Das Projekt "Aufnehmen historisch bedeutender Bauten in Sachsen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege durchgeführt. Formgetreue zeichnerische Erfassung bedeutender und gefaehrdeter Baudenkmale als Grundlage fuer historische Bauforschung und praktische denkmalpflegerische Massnahmen.
Das Projekt "Teilprojekt A05: Invention Engineering â€Ì eine Methode zur Erschließung neuer Ideen und Inspirationsquellen für materialminimierte Carbonbetonstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Gebäudelehre und Entwerfen durchgeführt. Das TP A05 (Noennig) erforscht, wie durch gezielte Inspirationsimpulse v. a. durch visionäre Werke aus den bildenden Künsten und der Literatur tradierte Denkmuster im Bauwesen aufgebrochen werden können. Es entwickelt und validiert eine eigenständige Methode, die Ingenieur*innen dazu befähigt, neue Inspirationsquellen zu erschließen, um radikal andere Entwurfs- und Konstruktionsideen in hoher Geschwindigkeit und Quantität zu generieren. Um neue Konzeptionspfade auszuloten und die Output-Rate von Ideen und Innovationen zu erhöhen, werden Techniken aus den Design Sciences, der Kreativitäts- und Innovationsforschung wie auch digitale Informations- und Wissenstechnologien im neuen Verfahren des 'Invention Engineering' zusammengeführt.
Das Projekt "Teilprojekt E01: Nachhaltigkeitsbewertungsmethoden für disruptive Innovationen wie Carbonbeton" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von United Nations University - Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources (UNU-FLORES) durchgeführt. Das Hauptziel des Teilprojektes ist die Entwicklung einer umfassenden Methodik zur ganzheitlichen Bewertung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen (Life Cycle Sustainability Assessment â€Ì LCSA), die ex ante Nachhaltigkeitsvoraussagen bei der Erforschung materialminimierter Carbonbetonstrukturen ermöglicht und für die Bewertung disruptiver Innovationen genutzt werden kann. Auf operativer Ebene werden hierzu Instrumente der verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen wie Ökobilanz, Lebenszykluskostenrechnung und Sozialbilanz erforscht und weiterentwickelt.
Das Projekt "Doktoratsinitiative Mehrwertstoff Holz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Holztechnologie und Nachwachsende Rohstoffe durchgeführt. Auf Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) entstand in Kooperation mit der Kooperationsplattform Forst - Holz - Papier (FHP) eine Doktoratsinitiative 'Holz - Mehrwertstoff mit Zukunft' (DokInHolz). Die einzelnen Dissertationsthemen sollten dabei die gesamte Wertschöpfungskette Forst - Holz - Papier abdecken und über das Leitthema 'nachhaltige Ressourcennutzung' miteinander verknüpft sein. Über die Koordination durch FHP wurden aus einem Themenpool von dreißig Themen elf Themen ausgewählt und in einer Kooperation der akademischen Betreuer der Dissertationsprojekte und der Wirtschaftspartner weiter elaboriert. Die einzelnen Themen betreffen die Sicherung der forstlichen Primärproduktion unter Aspekten von Risiko und Unsicherheit, die Entwicklung von Modellen für ein Supply-Chain Management und neue Technologieansätze für eine effiziente Verarbeitungskette von Laubholz, Grundlagen zum chemischen sowie zum mechanischen Aufschluss des Rohstoffes Holz, das Alterungsverhalten von Cellulose basierten Materialien, Modelle zur Festigkeit von Cellulosefasern, Modelle zur Beschreibung der mechanischen Eigenschaften von Holz, Brettschichtholz und Brettsperrholz unter Berücksichtigung von Material- und Strukturnichtlinearitäten sowie von Verbindungsmittel im Bereich der ressourcen-effizienteren Nutzung von Holz im Bauwesen. Die Doktoratsinitative mit seinen einzelnen Forschungsthemen wird durch die Universität für Bodenkultur (BOKU), der TU Wien und TU Graz, sowie die Universität Innsbruck durch Unterprojekte erarbeitet. Die Projektkoordination wird durch Prof. Teischinger an der BOKU und stellvertretend durch Prof. Eberhardsteiner von der TU Wien geleitet.
Das Projekt "Energieeffiziente, Ressourcen erhaltende und differenzierte Sanierung historischer europäischer Gebäudebestände" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften (E166) durchgeführt. Resourcen erhaltende Sanierung (Re Co Re) Energieeffiziente, Resourcen erhaltende und differenzierte Sanierung historischer europäischer Gebäudebestände Synopsis Entwicklung von integralen, langfristigen und lebenszyklusorientierten Modernisierungsszenarien für spezifische Gebäudebestände Kurzfassung Ausgangssituation/Motivation Im Rahmen des Projektes wird das Wissen über Gebäudebestände vertieft und objektiviert mit dem Ziel, integrale, langfristige und lebenszyklusorientierte Modernisierungsszenarien zu entwickeln. Die internationalen Partner werden identische Methodik und Planungsinstrumente verwenden um die jeweils länderspezifischen Bestände zu untersuchen. In Österreich wird die Architektur des Roten Wien, insbesondere die Gemeindebauten und Siedlungen erbaut zwischen 1918 und 1934, untersucht. Inhalte und Zielsetzungen Die Evaluierung spezifischer Teile des Gebäudebestandes und die vergleichende Analyse bilden die Grundlagen für die Entwicklung von langfristigen Modernisierungsstrategien, die verschiedene Aspekte der baulichen Erneuerung differenziert und integral verbinden. Der gewählte Gebäudebestand in Österreich wird interdisziplinär untersucht. Die Themen, die behandelt werden sind: - Die spezifischen Eigenschaften der Bauten und ihre Potenziale im Sinne nachhaltiger Nutzung, - Evaluierung künftiger, zukunftsfähiger Nutzung (innovative Wohnformen, zusätzliche Anforderungen, das Prinzip 'open building' - Analyse tradierte Sanierungskonzepte in Bezug auf suffiziente Nutzung - Know How Transfer für Planung und Nutzung - Analyse der Partizipationspotenziale im Prozess der Modernisierung Methodische Vorgehensweise Die bisherigen Forschungsergebnisse und Methodik der Projektpartner, insbesondere die integrale Lebenszyklusanalyse werden angewandt um die länderspezifische Gebäudebestände zu evaluieren. Die evaluierten Teilgebäudebestände dienen auch als Basis und Modell für die gemeinsame Methodik, die im Rahmen des Gesamtprojektes entwickelt wird. Erwartete Ergebnisse - Länderspezifischer Kriterienkatalog für langfristige, integrale Modernisierungsstrategien - Definition der integralen Langfriststrategien, Definition der Zeitmuster - Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse für verschiedene Modelle der Modernisierungsstrategien - Entwicklung der Grundsätze für lebenszyklisch orientierte Planung und Ausschreibung - Entwicklung der Informationssysteme für für lebenszyklisch orientierte Planung und Nutzung - Szenarien für Know How Transfer zwischen Planungs- und Nutzungsphase - Richtlinien / Tool für die Entwicklung von integralen, langfristigen Modernisierungsszenarien, basierend auf internationalen Ergebnissen des Forschungsprojektes - Richtlinien der zukunftsfähigen Bewirtschaftung und Gebrauch für InvestorInnen, EntwicklerInnen, GebäudeeigentümerInnen und ' managerInnen sowie für Planende und BewohnerInnen
Das Projekt "IEA SHC TASK 37: Fortschrittliche Gebäudesanierung mit Solarthermischer Nutztung und Energieeinsparung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Wärmetechnik durchgeführt. Erhebung und Analyse von Best-Practice Beispielen für die energetische Wohnbausanierung unter Verwendung von solarthermischer Energienutzung im Rahmen der Internationalen Energieagentur, Implementing Agreement for Solar Heating and Cooling
Das Projekt "Entwicklung eines Konzepts zur Förderung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, Pilotprojekt Flugfeld Aspern (PILAS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft (E226) durchgeführt. Das Ziel des geplanten Projektes besteht darin, methodische und konzeptionelle Grundlagen zu erarbeiten, die zur Umsetzung eines materiellen Gebäudepasses und für Design für Recycling - Ansätze (DFR) im Bauwesen notwendig sind. Das Projekt geht dabei von der Hypothese aus, dass die materielle Information über ein Bauwerk während des Planungsprozesses vorhanden ist, jedoch nicht in geeigneter Form dokumentiert wird und verloren geht. Es gilt somit diese Hypothese zu überprüfen und falls sie verifiziert ist, das methodisch-konzeptionelle Gerüst für die weitere Nutzung dieser Informationen für die Baumaterialienbewirtschaftung zu erarbeiten. Weiters sollen Ansätze des DFR, wie sie für kurz- und mittellebige Produkte entwickelt wurden für langlebige Güter (Bauwerke) adaptiert werden.
Das Projekt "Haus der Zukunft on the road - Wissenstransfer der Ergebnisse aus dem Haus der Zukunft zu bestehenden Ausbildungsstätten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Wärmetechnik durchgeführt. Verbreitung des im Forschungsprogramm 'Haus der Zukunft' des BMVIT gewonnenen Wissens.
Das Projekt "Passivhaus - Multiplikator" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Energieperformance - Ckeck Molkereistraße: Soll-Ist-Vergleich der Energiebilanzen, d.H. Gegenüberstellung des gemessenen Energieverbrauchs zum projektierten Energiebedarf lt. PHPP - Berechnung. Ziel: Schlussfolgerungen hinsichtlich Erfolgsfaktoren, hinsichtlich Optimierungspotenzials der Haustechnikanlagen und des Nutzerverhaltens sowie hinsichtlich zukünftiger Bauprojekte. Erfolgsfaktoren für die Reproduzierbarkeit von Passivhäusern: LCA- und LCC-optimierte Konzepte und ihre Darstellung in der Immobilienbewertung. Integrale Lebenszyklusanalyse von großvolumigen Passivhäusern und Vergleichsgebäuden nach Bauordnung. Schachstellenanalyse und Optimierung hinsichtlich Lebenszyklusperformance. Schlüsselfaktoren für die Realisierung. Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Immobilienbewertung.
Das Projekt "Optimierung des Lebenszyklus von Bauwerken durch Monitoring" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau durchgeführt. Mobile Sensor-Systeme ergänzt mittels stationären 3D Bildverarbeitungsstationen werden in Kombination mit intelligenten Monitoringsystemen - 'Permanentmonitoring der Verformungen'und 'Schwingungsmonitoring'- zur Identifikation von Schäden und zur Aufnahme von chemischen und physikalischen Parametern an der Struktur vernetzt. Das damit erzielbare Datenmaterial dient zum Entwurf eines automatisierten Bewertungskataloges der Aufschluss über die Schädigungsstufe in der Struktur und die vorhandene Nutzungssicherheit an der Strukturoberfläche geben wird. Zur Bestimmung des Sicherheitsniveaus aufgrund der Schädigungsstufe der Struktur wird ein probabilistisches Zuverlässigkeitswerkzeug eingerichtet, welches die Ergebnisse der Monitoringsysteme als wesentliche Bestandteile verwenden wird. Die probabilistische Analyse hat Vorteile der Unabhängigkeit von Normen, der Anwendbarkeit auf alternde Strukturen, der Möglichkeit Eingangsgrößen, Produktionsangaben und Erhebungsdaten als unsichere streuende Größen zu behandeln. Dies bedeutet, dass es ohne Probenentnahmen möglich sein wird, Strukturparameter, z.B. Materialeigenschaften und in der Folge das Sicherheitsniveau zu bestimmen und dessen zeitliche Änderung zu verfolgen.
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Bund | 23 |
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Förderprogramm | 23 |
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