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s/baumnutzung/Raumnutzung/gi

Regionalplanung Sachsen - Siedlungsstruktur

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Siedlungsstruktur dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz, Oberes Elbtal/Osterzgebirge und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 erstellt.

Dismigration und Raumnutzung der Dohle

Zur Ableitung von Schutzmassnahmen sind genaue Kenntnisse zur Dismigration und Raumnutzung der Dohlen notwendig. Entscheidend ist die mittlere und maximale Ansiedlungsentfernung vom Geburtsort.

Regionalplanung Sachsen - Rohstoffe

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Rohstoffe dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Die entsprechenden Daten des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind seit dem 23.11.2023 unwirksam. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 erstellt.

Raumerfahrung und Raumnutzung im Mittelalter; Historische Landesforschung: 'Wald und Umwelt im Mittelalter'

Auf drei Wegen ist es möglich, die von den Quellen her begrenzten Untersuchungsmethoden zu einer Umweltgeschichte des Waldes zu erweitern. Erstens muss die Zusammenarbeit mit den Naturwissenschaften gesucht werden, wofür das Graduiertenkolleg die besten Voraussetzungen bietet. Damit soll aber nicht die Illusion geweckt werden, als könne man im gleichen Waldgebiet naturwissenschaftliche und historische Ergebnisse kombinieren; denn nicht jeder Forst, nicht jeder Wald eignet sich von der Quellenüberlieferung her gleichermaßen für eine umweltgeschichtliche Untersuchung. Das hängt mit dem zweiten Weg zusammen, der die Quellenbegrenzung überwinden kann: die von der Agrargeschichte entwickelte rückschreitende Methode, mit der die reicheren früh-neuzeitlichen Quellen für die mittelalterliche Waldgeschichte herangezogen werden können. Die Risiken der rückschreitenden Methode sind zwar in der Zwischenzeit hinreichend bekannt, aber in der Bestandsgeschichte der Wälder zeigt sich doch eine größere Stabilität und Kontinuität als in der agrarischen Kulturlandschaft. Zudem sind die aufschlussreichen Flurnamen in den Wäldern nahezu ausschließlich in den frühneuzeitlichen Quellen enthalten, obwohl sie sprachgeschichtlich gesehen eindeutig mittelalterlichen Ursprungs sind. Die Waldkarten schließlich, sofern sie überhaupt angelegt worden sind, stammen allesamt aus der frühen Neuzeit. Drittens besteht die Möglichkeit, die Bestandsgeschichte von Wäldern über spezifische Siedlungs- bzw. Produktionsformen zu erschließen. Dieses methodisch schwierige Verfahren sei an zwei Beispielen illustriert. Töpfersiedlungen sind nicht nur in ihrer Standortwahl vom Lehm, sondern stärker noch wegen ihres Brennholzbedarfes von den Buchenwäldern abhängig. Sodann gibt es im Mittelalter durchaus den Typus der Stadt ohne Wald, die Ausnahme von dem Regelfall, dass zur urbanen Siedlung auch der Stadtwald gehört. Am Beispiel Bremens lässt sich über die Rechnungen etwa des städtischen Bauhofs zeigen, welche Hölzer aus welchen Gebieten herangeflößt wurden. Bekannt ist das Beispiel der Eichen aus dem Kaufunger Wald, die für die berühmte Bremer Hansekogge die Weser hinab geflößt wurden. Die Flößereigeschichte ist gerade für den erwähnten dritten Weg von großer Bedeutung. Da die einschlägigen Nachrichten aber erst aus dem 15. Jahrhundert stammen, zeigt sich auch hier, dass die Beschreitung des erwähnten zweiten Weges, die Einbeziehung der frühneuzeitlichen Quellen unerlässlich ist.

Regionalplanung Sachsen - Vorbehaltsgebiete Kulturlandschaft

DiEs sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Vorbehaltsgebiete Kulturlandschaft (KULA) dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Die entsprechenden Daten des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind seit dem 23.11.2023 unwirksam. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 erstellt.

Kleiner wohnen – besser wohnen

Die Wohnfläche pro Kopf steigt in Deutschland seit Jahren kontinuierlich an – mit erheblichen Folgen für Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und Flächenverbrauch. Wohnungen sind in Freiburg knapp. Viele Haushalte, besonders von älteren Personen, wohnen in Ein- oder Zweifamilienhäusern. Die Kinder sind längst aus dem Haus und die Bewohner:innen haben mehr Platz als sie brauchen beziehungsweise tatsächlich nutzen können. In anderen Altersgruppen bekommen Familien Zuwachs und die Wohnbedarfe ändern sich. Die Herausforderungen oder Hürden, diesen Wohnraum an neue Bedürfnisse anzupassen, sind vielfältig und individuell. Das Projekt „Kleiner wohnen – besser wohnen in Freiburg“ möchte hier niederschwellige Alternativen aufzeigen. Ziel ist es, Bürger:innen für ein flächeneffizientes Wohnen zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Wohnfläche sinnvoll zu reduzieren – etwa durch Umbaumaßnahmen, Wohnraumteilung oder alternative Formen der Raumnutzung. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zu einer sozial ausgewogenen Wohnraumnutzung und zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Das Beratungsangebot im Projekt „Kleiner wohnen – besser wohnen in Freiburg“ richtet sich insbesondere an Eigentümer:innen von Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern in Freiburg. Neben Menschen in der sogenannten Nachfamilienphase werden seit 2025 auch junge Familien angesprochen, die einen Immobilienkauf planen und frühzeitig flexible Wohnkonzepte für unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen möchten. Auch Haushalte, die bei Familienzuwachs clevere Raumaufteilungen oder multifunktionale Lösungen benötigen, können eine Beratung in Anspruch nehmen. Die Umsetzung erfolgt durch die Energieagentur Regio Freiburg und wird über den Zukunftsfonds Klimaschutz der Stadt Freiburg finanziert. Kern des Projekts ist ein kostenfreies Beratungsangebot durch qualifizierte Architekt:innen, ergänzt durch eine breit angelegte Informationskampagne und verschiedene Informationsveranstaltungen. Besonders gelungene Umsetzungen und kreative Ansätze werden in der Best-Practice-Galerie vorgestellt und erhöhen die Sichtbarkeit des Themas in der Öffentlichkeit. Ein Schwerpunkt der aktuellen Projektphase ist die geplante Umbauprämie: Haushalte, die neuen Wohnraum schaffen, sollen eine finanzielle Unterstützung von bis zu 10.000 Euro erhalten, um konkrete Umbaumaßnahmen realisieren zu können. Die Unterstützung soll finanzielle Hürden abbauen, die in der Vergangenheit häufig ein entscheidender Engpass auf dem Weg zu flächeneffizientem Wohnen waren. In den vorangegangenen Projektphasen wurde ein breites Netzwerk aufgebaut und durch zahlreiche mediale Beiträge bundesweite Aufmerksamkeit erzielt. Rund 230 Haushalte konnten bereits erfolgreich beraten werden. Mehrere Best-Practice-Beispiele zeigen, wie individuelle Beratung zu kreativen, alltagstauglichen und flächenreduzierten Wohnlösungen im Bestand führen kann. Mit der bevorstehenden Aufnahme des Themas Wohnraumsuffizienz in das Klimaschutzkonzept der Stadt Freiburg ist zudem eine langfristige strukturelle Verankerung erreicht. In der aktuellen Projektphase sollen vor allem die Sichtbarkeit und der praktische Nutzen für Bürger:innen weiter gestärkt werden – unter anderem durch die geplante Umbauprämie und neue öffentlichkeitswirksame Formate wie die Ansiedlung einer temporären Ausstellung. Kampagne „Kleiner wohnen – besser wohnen in Freiburg“ für effizientere Gestaltung des Wohnraums Kostenfreie, individuelle Beratungen für Bürger*innen mit Wohneigentum im Stadtkreis Freiburg Begleitbroschüre „ Wie wohne ich kleiner besser? Alles auf einen Blick “ Das Projekt „Kleiner wohnen – besser wohnen in Freiburg“ wird seit dem Jahr 2024 finanziert über den Zukunftsfonds Klimaschutz der Stadt Freiburg . Projekt „ Kleiner wohnen – besser wohnen in Freiburg “ im Internet (inkl. Darstellung von Best-Practice-Beispielen) Begleitbroschüre „ Wie wohne ich kleiner besser? Alles auf einen Blick “

Regionalplanung Sachsen - Verkehr

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Verkehr dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz, Oberes Elbtal/Osterzgebirge und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 erstellt.

Ziel- und Massnahmenkonzept einer umweltgerechten Raumnutzung fuer die Insel Usedom

Hochwasser und Überschwemmungen 2026

Die HWGK stellen das Ausmaß der räumlichen Ausbreitung von Überschwemmungen sowie die Wassertiefe für die Hochwasserszenarien mit hoher, mittlerer und niedriger Wahrscheinlichkeit dar (siehe Abbildung 2). Für Berlin werden in den Karten die Überschwemmungen durch Flusshochwasser dargestellt (fluviales Hochwasser). Überschwemmungen die durch kapazitative Überforderung der Abwasseranlagen, zu Tage tretendes Grundwasser, Versagen wasserwirtschaftlicher Stauanlagen oder Überflutungen durch Starkregen entstehen, werden in den Karten nicht dargestellt. Für die unterschiedlichen Szenarien stehen die HWGK im Geoportal Berlin zur Verfügung: Hochwassergefahrenkarte für Hochwasser mit hoher Wahrscheinlichkeit Hochwassergefahrenkarte für Hochwasser mit mittlerer Wahrscheinlichkeit Hochwassergefahrenkarte für Hochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit Die HWRG bilden die potentiellen Hochwasserschäden für die drei Hochwasserszenarien mit hoher, mittlerer und niedriger Wahrscheinlichkeit ab. Sie geben Auskunft zur Anzahl potentiell betroffener Einwohner je Risikogebiet, zu den negativen Folgen für wirtschaftliche Tätigkeiten bzw. wie die betroffenen Flächen genutzt werden, zu negativen Auswirkungen auf UNESCO-Welterbestätten sowie zu potentiell betroffenen Schutzgebieten, wie z. B. Trinkwasserschutz- und Natura 2000-Gebiete. Für die unterschiedlichen Szenarien stehen die HWRK im Geoportal Berlin zur Verfügung: Hochwasserrisikokarte für Hochwasser mit hoher Wahrscheinlichkeit Hochwasserrisikokarte für Hochwasser mit mittlerer Wahrscheinlichkeit Hochwasserrisikokarte für Hochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit HWGK und HWRK stellen ein wesentliches Instrument der Hochwasservorsorge und des Hochwasserschutzes dar. Die HWGK und HWRK informieren über und veranschaulichen die potentiellen Gefahren und Risiken von Hochwasser. Sie können als Grundlage für eigene individuelle Vorsorgemaßnahmen genutzt werden. Zudem sind sie für die behördeninterne Nutzung bestimmt. Sie stellen die Grundlage zur Ableitung von Maßnahmen innerhalb des Hochwasserrisikomanagementplans dar. Die Kartenanwendung „Nationale Hochwassergefahren- und Risikokarten“ der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) (BfG 2019 a) bildet die national Schnittstelle für deutschlandweite Gefahren- und Risikokarten gemäß HWRM-RL. Die Karte der ÜSG des Landes Berlin zeigt die Fläche der festgesetzten und vorläufig gesicherten ÜSG in Berlin. In der Überschwemmungsgebietskarte sind die Grenzen des Überschwemmungsgebietes durch die Außenkanten der entsprechend schraffierten Fläche bestimmt. Das Gewässer und seine Ufer sind nicht Bestandteile der Überschwemmungsgebiete. Für die Überschwemmungsgebiete Untere Havel/Untere Spree und Müggelspree/Gosener Wiesen werden auch die Höhenlinien der Wasserspiegellagen in den Karten dargestellt. Für das Überschwemmungsgebiet Untere Havel/Untere Spree erfolgt eine Unterscheidung zwischen Überschwemmungsgebiet Untere Havel I und Untere Havel II, um aufgrund der hydraulischen Gegebenheiten spezifische Ausnahmen hinsichtlich der Nutzungsbeschränkungen zu normieren. Mit der Festsetzung gelten die Bestimmungen der Verordnungen des entsprechenden ÜSG, die die Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes ergänzen und zum Teil abmildern. Überschwemmungsgebietsverordnung Erpe Überschwemmungsgebietsverordnung Müggelspree/Gosener Wiesen Überschwemmungsgebietsverordnung Panke Überschwemmungsgebietsverordnung Tegeler Fließ Überschwemmungsgebietsverordnung Untere Havel/Untere Spree Die vorläufige Sicherung bzw. die Festsetzung des Überschwemmungsgebiets Wuhle befindet sich aktuell in der Vorbereitung. In Überschwemmungsgebieten gelten u. a. bauliche Restriktionen und dies ist bei Planung und Raumnutzung zu berücksichtigen. Außerhalb von Überschwemmungsgebieten stellen HWGK die Flächenkulisse für sogenannte Risikogebiete dar (siehe § 78b Abs. 1 Satz 1 WHG). Auch hier gelten entsprechende Restriktionen, z.B. für Heizölverbraucheranlagen. Mit der Festsetzung gelten die Schutzbestimmungen des § 78 WHG. Sie beinhalten bauliche Einschränkungen, Nutzungseinschränkungen und den Gewässerschutz. Durch die Bestimmungen der einzelnen Rechtsverordnungen, mit denen die Überschwemmungsgebiete festgesetzt wurden, werden diese Schutzbestimmungen ergänzt und zum Teil abgemildert. Zu jeder Verordnung gehören je nach Gebietsgröße 2 bis 14 Karten. Die Karten zeigen die Fläche und die Grenzen der festgesetzten Überschwemmungsgebiete im Maßstab 1 : 2.500. Abbildung 3 zeigt eine Übersicht der einzelnen Kartenblätter (Kacheln). Die fünf Überschwemmungsgebiete in Berlin sind insgesamt 6,8 km² groß und nehmen knapp 0,8 % des gesamten Stadtgebietes ein (siehe Tabelle 3).

Regionales Raumordnungsprogramm 2016 mit 1. Änderung vollvektoriell

Bei dem Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Hildesheim aus dem Jahr 2016 handelt es sich um eine Satzung. Das Regionale Raumordnungsprogramm enthält Grundsätze und Ziele zur angestrebten räumlichen und strukturellen Entwicklung des Landkreises Hildesheim. Diese Ziele wurden unter Beteiligung und in Abstimmung mit den Trägern öffentlicher Belange, anerkannten Naturschutzverbänden und weiteren fachlich berührten Stellen und Verbänden erarbeitet. Das RROP wurde am 16.03.2016 vom Kreistag des Landkreises Hildesheim beschlossen und mit Bescheid des Amtes für regionale Landesentwicklung Leine-Weser vom 05.07.2016 unter Maßgaben genehmigt. Der Kreistag ist diesen Maßgaben in seiner Sitzung am 24.10.2016 beigetreten. Die Veröffentlichung im Amtsblatt erfolgte am 02.11.2016. Zweck: Das Regionale Raumordnungsprogramm dient der Gestaltung und Entwicklung des Planungsraumes. Unterschiedliche Raumnutzungen werden untereinander abgestimmt.

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