Der Datensatz enthält Lage, Namen und Knotennummer aller Lichtsignalanlagen im Hamburger Stadtgebiet (ohne Hamburg Port Authority [HPA]). Signalisierte Übergänge/Einmündung etc., die als Teilknoten der LSA festgelegt sind, werden nicht als gesonderter Punkt dargestellt.
Ein Digitales Geländemodell (DGM) ist ein digitales, numerisches Modell der Geländehöhen und -formen. Die DGM5-Reliefschummerung wird aus dem DGM1 mit einer Gitterweite von 1 m abgeleitet. In der Auflösung der DGM5-Reliefschummerung entspricht ein Pixel im Bild 25 m² auf der Erdoberfläche. Die (Grau-)Wertzuweisung für jeden Gitterpunkt erfolgt in Abhängigkeit von der Höhendifferenz benachbarter Gitterpunkte und durch Beleuchtung mit einer imaginären Lichtquelle aus Nordwesten. Durch die Flächentönung wird ein räumlicher Eindruck der relativen Höhenunterschiede des Geländes erzeugt. Das Schummerungsbild liefert keine Information über die absolute Höhe.
Die DGM5-Reliefschummerung wird aus dem DGM1 mit einer Gitterweite von 1 m abgeleitet. In der Auflösung der DGM5-Reliefschummerung entspricht ein Pixel im Bild 25 m² auf der Erdoberfläche. Die (Grau-)Wertzuweisung für jeden Gitterpunkt erfolgt in Abhängigkeit von der Höhendifferenz benachbarter Gitterpunkte und durch Beleuchtung mit einer imaginären Lichtquelle aus Nordwesten. Durch die Flächentönung wird ein räumlicher Eindruck der relativen Höhenunterschiede des Geländes erzeugt. Das Schummerungsbild liefert keine Information über die absolute Höhe. Maßstab: 1:null; Bodenauflösung: 5m; Scanauflösung (DPI): null
Das Versorgungsnetz umfasst Geodaten zur Sparte "Strom" - Verteilnetz und Transportnetz innerhalb des Netzgebietes. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem aktuell gehalten und bei berechtigtem Interesse als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Die Westfalen Weser Netz GmbH ist eins von vier Unternehmen, die Westfalen Weser unter sich vereint. Sie ist ein Tochterunternehmen der rein kommunalen Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, an der verschiedene Städte und Gemeinden beteiligt sind. Weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt bei der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt. Westfalen Weser Netz betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Erdgas und Wasser und ist beispielsweise Ihr Partner in Sachen Hausanschlüsse oder Einspeisung regenerativer Energien.
Es werden 1 kV- und 20 kV-Stromnetze in der Stadt Uslar und dem Ortsteil Allershausen betrieben. Dazu gehören 35 Trafostationen.
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) zugeordnet. Wir verstehen uns als Dienstleister für die Hamburger Verwaltung. Unsere Kompetenz liegt in der Realisierung und der bedarfsgerechten Erhaltung baulicher Anlagen der technischen Infrastruktur. Der LSBG unterliegt der Steuerung und Kontrolle durch den Senat und der Bürgerschaft. Der LSBG ist Dienststelle im Sinne des Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes und nimmt seine organisatorischen und personellen Angelegenheiten in eigener Zuständigkeit wahr. Unsere Leistung umfasst: Straßen (Hauptverkehrsstraßen, Bundesfernstraßen) Küsten- und Binnenhochwasserschutz Gewässer (außer Bundeswasserstraßen) Konstruktive Bauwerke (u.a. Brücken, Tunnel, Wände, Schleusen, Sperr- und Schöpfwerke) Lichtsignal- und Verkehrstelematikanlagen Öffentliche Beleuchtung Erschließungsmaßnahmen von gesamtstädtischer Bedeutung Wir übernehmen Verantwortung für: Planen Entwerfen Bauen (Projektsteuerung) Unterhalten Betreiben
Die Stadtwerke Einbeck versorgen neben der Kernstadt Einbeck 46 Ortsteile mit Strom. Die Daten sind nicht einsehbar, sie werden bei berechtigtem Interesse im PDF-Format abgegeben.
Das Niederspannungsnetz umfasst alle Versorgungs- und Hausanschlussleitungen, die Kabelverteiler und Trafostationen sowie die Straßenbeleuchtung der Stadt Winsen (Luhe) und ihrer Ortsteile. Die Daten werden in einem Geografischen Informationssystem stets aktuell gehalten und können in Form von pdf- oder dxf/dwg-Dateien angefordert werden.
Der Datensatz umfasst das Stromleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.
Im Springpfuhlpark in Marzahn-Hellersdorf kommen erstmals in Berlin eine größere Anzahl von Solarleuchten zum Einsatz. Die alten Leuchten waren dringend zu erneuern, auch die Verkabelung hätte ersetzt werden müssen. Im Rahmen des Pilotvorhabens soll nun erprobt werden, ob die 18 Solarleuchten im Regelbetrieb eingesetzt werden und ob sie auch in den sonnenarmen Monaten in Berlin langfristig funktionieren können. Das Vorhaben ist in einer Grünanlage umgesetzt worden. Eine gesetzliche Pflicht zur Beleuchtung besteht hier – anders als im öffentlichen Straßenland – nicht. Das Pilotprojekt ist auf eine Laufzeit von mindestens einem Jahr ausgelegt. Sechs unterschiedliche Leuchtentypen von vier Herstellern sollen zeigen, mit welchem Aufwand diese zu betreiben sind. Für jeden Anlagentyp gibt es einen vollsonnigen, einen leicht schattigen und einen schattigen Standort. Auf diese Weise soll der Einfluss der Verschattung auf das eingesetzte System realistisch bewertet werden können. Einige Leuchten reagieren mit hellerem Licht auf die Bewegung von Passanten, andere Hersteller bieten diese Funktion nicht. Die Solarpaneele haben die Hersteller auf unterschiedliche Weise angebracht, im Mast integriert oder über der Leuchte befestigt. Auch hier wird der Langzeittest zeigen, welches System sich bewährt. Staatssekretär Johannes Wieczorek : „Der Modernisierungsbedarf bei Leuchten in Grünanlagen ist immens. Inwieweit diese Technik den Praxistest besteht und anschließend auch im Rahmen anderer Projekte zum Einsatz kommen kann, wollen wir im Springpfuhlpark herausfinden.“ Die Vorteile der Solarbeleuchtung liegen auf der Hand: die Kosten für Energie und für die Verkabelung der Anlagen entfallen. Die Investitionskosten für Maste und Leuchten sind allerdings deutlich höher als bei konventionellen Anlagen. Das Pilotprojekt wird mit 150.000 Euro aus dem Innovationsfonds des Landes Berlin finanziert.
Origin | Count |
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Bund | 1118 |
Land | 210 |
Wissenschaft | 1 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 919 |
Gesetzestext | 2 |
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Text | 238 |
Umweltprüfung | 75 |
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Lebewesen & Lebensräume | 807 |
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Mensch & Umwelt | 1318 |
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