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MILIEU - Klimawandel und menschliche Gesundheit - Projekt: Die Konzentration von Ambrosia Pollen in der Luft und deren Einfluss auf die Gesundheit in Berlin, MILIEU - Klimawandel und menschliche Gesundheit - Projekt: Vorkommen, Ausbreitung und Bekämpfung von Ambrosia in Berlin und Brandenburg

Aufgrund der fortschreitenden Klimaerwärmung drohen sich Neophyten wie die Ambrosia in Deutschland auszubreiten und sesshaft zu werden. Seit dem Jahr 2006 wurde deshalb in Berlin die Verbreitung der hochallergenen Ambrosia detaillierter betrachtet. Ausgelöst wurde dies durch Analysen innerstädtischer Luftstaubproben, die eine erhöhte Ambrosiapollenkonzentration aufwiesen. Ziel: Um die Emissionsquellen zu ermitteln, die Einschlepp- und Ausbreitungswege der Pflanze in Berlin zu erforschen und Strategien zur Bekämpfung in der Stadt zu erarbeiten, wurde unter Federführung des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin im Frühsommer 2009 mit den Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz das 'Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia' initiiert. Methode: Die Initiatoren haben im Jahr 2009 damit begonnen, mit der Hilfe von Beschäftigungsträgern ein Verbreitungskataster für Berlin zu erstellen, alle relevanten Metadaten zu den Funden zu erfassen und möglichst viele Ambrosiabestände zu vernichten.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1294: Bereich Infrastruktur - Atmospheric and Earth system research with the 'High Altitude and Long Range Research Aircraft' (HALO), MAMAP - CoMet Projektantrag zum Beitrag der Universität Bremen zur HALO Mission CoMet im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms Atmosphären- und Erdsystemforschung mit dem Forschungsflugzeug HALO (SPP 1294)

Hauptziel des Vorhabens der Universität Bremen ist es, im Rahmen der HALO COMET Mission Antworten auf die Frage zu geben, inwieweit sich starke lokale Quellen der Treibhausgase CO2 und CH4 bzgl. ihrer Emissionen mit Hilfe von Flugzeug-gestützten Fernerkundungsmethoden (aktiv und passive) quantifizieren lassen. Um dies zu erreichen, werden aktive (Lidar) und passive (Spektrometer) Fernerkundungsmethoden mit einander kombiniert. Dabei wird mit dem Sensor MAMAP die Region um die Quelle kleinskalig erfasst, während HALO-COMET den großräumigeren Kontext der atmosphärischen CO2 bzw. CH4 Verteilung in der Atmosphäre erfasst. Der Fokus des Beitrages der Universität Bremen liegt dabei in der kleinskaligen Befliegung der Quellregionen. Aussichtsreiche Quellregionen sind für CO2 die Stadt Berlin und den naheliegenden Kohlkraftwerken im Südosten. Für CH4 eignet sich die Region Oberschlesien in Polen mit ihren aktiven Kohlerevieren und den damit verbundenen starken Methanemissionen besonders. Die Daten der Messkampagne im Frühjahr 2017 werden ausgewertet und analysiert, um daraus mit unterschiedlichen Methoden die CO2-bzw. CH4 Emissionen in der Quellregion zu bestimmen. Dabei werden die Daten von MAMAP und HALO COMET auch synergistisch verwendet, wobei insbesondere den in-situ Messungen zur Verifizierung der Fernerkundungsdaten eine wichtige Rolle zukommt (vgl. auch HALO COMET White Paper). Unterstützt wird die Dateninterpretation zudem durch hochaufgelöste Modellierung in Zusammenarbeit mit dem MPI in Jena.Im Rahmen des Vorhabens wird zudem untersucht, inwieweit die im Rahmen von COMET eingesetzten Fernerkundungssensoren (MAMAP, CHARM-F) zur Validation von Satellitensensoren eignen. Dies erfolgt durch die koordinierte Planung der Messkampagne bzgl. der Satellitenüberflüge von OCO-2 (CO2) und Sentienl-5P (CH4).

EnEff:Stadt: Hochschulcampus Berlin Charlottenburg (HCBC) 1. Umsetzungsphase mit Teilsanierungen, Wärme- und Kältenetzen sowie einem Demonstrator auf dem 1. Schritt zur Wärmewende, Teilvorhaben: Einbindung Fernwärmenetz

Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.

EnEff:Stadt: Hochschulcampus Berlin Charlottenburg (HCBC) 1. Umsetzungsphase mit Teilsanierungen, Wärme- und Kältenetzen sowie einem Demonstrator auf dem 1. Schritt zur Wärmewende, Teilvorhaben: Wärmenetz, Kältenetz, geothermische Speicher, Gebäudehüllen und Koordination

Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.

EnEff:Stadt: Hochschulcampus Berlin Charlottenburg (HCBC) 1. Umsetzungsphase mit Teilsanierungen, Wärme- und Kältenetzen sowie einem Demonstrator auf dem 1. Schritt zur Wärmewende, Teilvorhaben: Modellbildung und Simulation

Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.

EnEff: Stadt: EnbA-M - Energienetz Berlin Adlershof - Monitoring und Optimierung, Teilprojekt: Innovatives Monitoring

Das Vorhaben schließt an die Ziele des Umsetzungsvorhabens 'Energienetz Berlin Adlershof' an, im Rahmen dessen ein adaptives Kälteversorgungssystem am Zentrum für Photonik und Optik in Berlin Adlershof geplant, umgesetzt und in Betrieb genommen wird. Im Fokus steht dessen Weiterentwicklung, Optimierung und Validierung im Hinblick auf Flexibilität und verbesserte Primärenergieeffizienz. Die Grundlage dafür bildet die Durchführung eines wissenschaftlichen Messprogramms, das es erlaubt, die umgesetzten Maßnahmen ganzheitlich zu bewerten und die Ergebnisse in die Betriebsführung durch ein intelligentes Energiemanagementsystem rückzukoppeln. Ziel ist letztlich der energetisch effiziente und automatisierte Betrieb der vernetzten Energieversorgungsstruktur. Das Vorhaben trägt mit seiner Zielsetzung der wachsenden Bedeutung dezentraler Energiesysteme im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Energieversorgung Rechnung. Die Demonstration einer Versorgungsstruktur, deren Betriebsweise sowohl auf Schwankungen in der Nachfrage als auch im Energiedargebot flexibel reagiert, liefert wichtige Impulse für eine zukunftsfähige Energiebereitstellung vor dem Hintergrund des steigenden Anteils fluktuierender, erneuerbarer Energien. Um die Effizienzmaßhnahmen bewerten und sowohl Experten als auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen zu können, wird zunächst der Zugang zu den Betriebsdaten ermöglicht. Diese werden cloudbasiert gespeichert und stehen somit für die Anwendung automatisierter Bewertungsalgorithmen zur Verfügung. Mithilfe dieser Plattform wird EBC die Maßnahmen bewerten und die Daten so aufarbeiten, dass diese und die Bewertungsergebnisse veröffentlicht werden können. In einem weiteren Arbeitspaket wird die vorliegende, heuristisch abgeleitete Regelungsstrategie mit einer anhand der vom EBC vorgeschlagenen integralen Planungsmethode entwickelten Modus-basierten Regelung verglichen und weiterentwickelt werden. Dafür wird die bestehende Regelung erfasst, ein Simulationsmodell des physikalischen Systems erstellt und eine Modus-basierte Regelung entwickelt. Die Reglungen werden verglichen und die bestehende Regelung bewertet und verbessert. Die verbesserte Regelung wird im System implementiert. Die im erlangten Ergebnisse und Erfahrungen werden in einem dritten Arbeitspaket in eine Querauswertung aller relevanten EnEff:Stadt/Wärme-Vorhaben einfließen, so dass zukünftiger Forschungsbedarf identifiziert und beschrieben werden kann.

RESZ: VertiKKA - Vertikale KlimaKlärAnlage zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Lebensqualität in urbanen Räumen, Teilvorhaben 5: Ist-Analyse, Transformationsmanagement und Nachhaltigkeitsbewertung

In Deutschland leben bereits mehr als 74 % der Bevölkerung in Städten bzw. Ballungszentren. Eine weitere Zunahme dieses Anteils ist unbestritten. Aus der hohen Siedlungsdichte ergeben sich spezifische Anforderungen an Infrastruktur und Organisation, die angesichts des bisherigen urbanen Wachstums schon heute teils kaum noch erfüllt werden können. Zusätzliche Herausforderungen stellen sich durch den Klimawandel (veränderte saisonale Niederschlagsmuster, Starkregen, städtische Überwärmung, die Verschlechterung der Luftqualität, Lärmbelastung, Biodiversitätsverlust, Flächennutzungskonkurrenz und durch steigende Ansprüche an die Ressourcen- und Ökoeffizienz. 40 % der energiebedingten Emissionen entfallen auf Wärme im Gebäudebereich. Ausgehend von dieser Grundsituation fokussiert VertiKKA die Erforschung einer neuen Technologie und prototypische Umsetzung zur lokalen Nutzung von Abwasser (Regenwasser, Brauchwasser) bei gleichzeitiger Verbesserung des lokalen Klimas und der Wärmedämmung sowie Kühlleistung von Gebäuden. Ziel ist die Entwicklung von wartungsarmen, selbstregelnden Grünmodulen zum Einsatz an Fassaden. Damit verbunden sind eine Vielzahl von Nutzeffekten für Ressourceneffizienz und Wasserwirtschaft im Stadtquartier. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Fördermaßnahme Ressourceneffiziente Stadtquartiere gefördert. Die Verbundpartner des Projektes sind Björnsen Beratende Ingenieure GmbH (Verbundkoordinator), IZES gGmbH - Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme, ifak - Institut für Automation und Kommunikation e.V , PI Photovoltaik-Institut Berlin AG (PI Berlin), Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB Köln), Stadt Köln - Dezernat für Soziales Integration und Umwelt, Bauhaus Universität Weimar (BUW); Bauhaus-Institut für zukunftsweisende Infrastruktursysteme (b.is), Institut für Mathematik/Bauphysik (IMP), TU Kaiserslautern - Fg. Sozialwissenschaften (TUK) und die TU Darmstadt - Fachgebiet Entwerfen und Freiraumplanung (TUB).

Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin

Im Rahmen des Hauptvorhabens werden drei Naturerfahrungsräume in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Spandau als Pilotflächen eingerichtet und betrieben. Durch die systematische Einrichtung und Beobachtung der Naturerfahrungsräume und deren Nutzung im großstädtischen Kontext sollen Erkenntnisse gewonnen werden, die zu einer möglichst schnellen und nachhaltigen Implementierung von Naturerfahrungsräumen in städtischen Freiraumsystemen beitragen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit soll das Konzept bekannter machen und eventuelle Vorbehalte bei Behörden, Erziehern und Eltern abbauen. Das Vorhaben wird über die gesamte Projektlaufzeit wissenschaftlich begleitet, um im Rahmen der Beobachtung der einzelnen Pilotflächen Erkenntnisse zu Nutzergruppen, Nutzerverhalten, Anregungs- und Einwirkungsmöglichkeiten, zu notwendigem Betreuungs- und Kontrollbedarf, zu Pflege und Entwicklung sowie zur ökologischen Bedeutung der Naturerfahrungsräume zu erhalten. Die wesentlichen Erkenntnisse sollen in einem praxisorientierten Leitfaden zusammengefasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Projektträger für das Hauptvorhaben ist die Stiftung Naturschutz Berlin. Das Vorhaben wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow von Berlin und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landespflege Berlin unterstützt. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE).

EnEff: Stadt: EnbA-M - Energienetz Berlin Adlershof - Monitoring und Optimierung, Teilprojekt: Smart Grid Allianz

Das Vorhaben schließt an die Ziele des Umsetzungsvorhabens Energienetz Berlin Adlershof' an, im Rahmen dessen ein adaptives Kälteversorgungssystem am Zentrum für Photonik und Optik in Berlin Adlershof geplant, umgesetzt und in Betrieb genommen wird. Im Fokus steht dessen Weiterentwicklung, Optimierung und Validierung im Hinblick auf Flexibilität und verbesserte Primärenergieeffizienz. Die Grundlage dafür bildet die Durchführung eines wissenschaftlichen Messprogramms, das es erlaubt, die umgesetzten Maßnahmen ganzheitlich zu bewerten und die Ergebnisse in die Betriebsführung durch ein intelligentes Energiemanagementsystem rückzukoppeln. Ziel ist letztlich der energetisch effiziente und automatisierte Betrieb der vernetzten Energieversorgungsstruktur. Das Vorhaben trägt mit seiner Zielsetzung der wachsenden Bedeutung dezentraler Energiesysteme im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Energieversorgung Rechnung. Die Demonstration einer Versorgungsstruktur, deren Betriebsweise sowohl auf Schwankungen in der Nachfrage als auch im Energiedargebot flexibel reagiert, liefert wichtige Impulse für eine zukunftsfähige Energiebereitstellung vor dem Hintergrund des steigenden Anteils fluktuierender, erneuerbarer Energien.

Energie der Zukunft, SUNEX: Formulating sustainable urban FWE strategy by optimizing the synergies between food, water and energy systems

The SUNEX project establishes an integrated modelling framework of advanced tools to model and assess the FWE systems' demand and supply sides and capture their interdependencies through a nexus view that endorses sustainable and efficient solutions for energy, water and food supply for urban regions - of city and surrounding peri-urban areas. The FWE-Nexus concept will serve as central approach to ensure coherent solutions on sustainable use and management. SUNEX will be applied in the cities Berlin, Bristol, Doha and Vienna, reflecting different socio-economic and climate characteristics and addressing local and remote resource uses among the full FWE supply chains. Starting from the current situation and in co-design with local stakeholders and urban policy makers, future evolution of urban FWE demand and supply will be projected based on consistent scenarios reflecting the prospective future socio-economic and technological development of the considered cities. Moreover, seven selected SDGs are addressed and existing trade-offs and synergies will be identified to ensure inclusive sustainable urban FWE strategies. The scenario results will be analysed to identify possible implementation measures for improvement. In co-creation with stakeholders and decision makers policy guidelines for the design of sustainable FWE strategies and governance for urban areas will be formulated.

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