Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.
Bei der Haupttätigkeit der BEW HKW Charlottenburg , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.be.pf.lisa/222276) handelt es sich um Verbrennungsanlagen > 50 MW (NACE-Code: 35.30 - Wärme- und Kälteversorgung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.
Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.
Basierend auf dem Energiewendeziel der Bundesregierung will sich der Campus Charlottenburg (TU Berlin, UdK Berlin) energetisch als vorbildliche Einrichtung etablieren. Dafür soll der HochschulCampus Berlin-Charlottenburg (HCBC) so saniert werden, dass bereits ab dem Jahr 2023 die Wärmewendeziele 2050 in Teilen demonstriert werden können. Die Basis für die Umsetzung ist das Ergebnis der ersten Phase des Projekts (FKZ: 03ET1354-X). Dieser Masterplan Energie berücksichtigt die Energiebedarfe von Heizung, Kälte und den Hilfsenergien für den Transport von Wärme, Kälte und Luft. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der lokalen Gewinnung und Speicherung von Energie, wo günstige Bedingungen für eine anschließende Verschiebung von Wärmeenergieströmen herrschen. Das andere Augenmerk liegt auf der gebäudeweisen energetischen Teilsanierung im Quartiersverbund im Gegensatz zur gebäudeweisen Einhaltung der EnEV. Im Rahmen der 1. Umsetzungsphase sollen in den nächsten 5 Jahren Primärenergieeinsparungen/-substitutionen auf dem gesamten Campus in Höhe von zunächst 40 % zur Basis 2016 bis 2035 das Wärmewendeziel in Höhe von 80 % zur Basis 2008 realisiert werden. Parallel zu den Sanierungsmaßnahmen soll eine Demonstrationsanlage entstehen, in dem die gebäudeübergreifende Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme über ein Mehrleiter-Wärmenetz gepaart mit Kurz- und Langzeitspeichern getestet und optimiert wird. Aus den Ergebnissen des EnEff: HCBC Projekts sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die auf andere Stadtgebiete übertragen werden können.
ID: 3265 Allgemeine Informationen Ergänzungstitel des Vorhabens: A 100 / Abschnitt 40 / km 2,6+6 bis 4,4+9, A 111 / Abschnitt 150 / km 21,9+1 bis 22,6+1 Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die Autobahn GmbH des Bundes, diese vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, - Vorhabenträgerin - beabsichtigt den Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke und des Autobahndreiecks Charlottenburg (A 100/A 111) – A 100 / Abschnitt 40 / km 2,6+6 bis 4,4+9, A 111 / Abschnitt 150 / km 21,9+1 bis 22,6+1 und hat dazu unter Vorlage der Planunterlagen beim Fernstraßen-Bundesamt (FBA) die Planfeststellung für dieses Vorhaben gemäß § 17 Bundesfernstraßengesetz (FStrG) beantragt. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 26.05.2023 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Leipzig) Friedrich-Ebert-Straße 72-78 04109 Leipzig Deutschland Zuständige Organisationseinheit: Referat P2 - Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: Fernstraßen-Bundesamt, Friedrich-Ebert-Straße 72‑78, 04109 Leipzig Anhörungsbehörde: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Leipzig) Friedrich-Ebert-Straße 72 78 04109 Leipzig Deutschland https://www.fba.bund.de Vorhabenträger DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH Zimmerstraße 54 10117 Berlin Deutschland Homepage: https://www.deges.de/ Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Kontaktdaten des Auslegungsortes Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Hohenzollerndamm 174-177 Dienstgebäude 10713 Berlin Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 15:00 Uhr, Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr, sowie außerhalb dieser Zeiten nach telefonischer Vereinbarung unter den Telefonnum- mern: 030 9029-15117 bzw. 030 9029-15122 Eröffnungsdatum der Auslegung 08.08.2023 Enddatum der Auslegung 07.09.2023 Auslegung in Teupitz (Land Brandenburg) Kontaktdaten des Auslegungsortes Amt Schenkenländchen Markt 9 Bürgerbüro/Besprechungsraum 15755 Teupitz Deutschland Öffnungszeiten des Auslegungsortes Montag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr, mit der Empfehlung, dass zur persönlichen Einsichtnahme der Unterlagen eine vorhe- rige telefonische Terminvereinbarung unter der Telefonnummer: 033766/689-0 erfolgt. Eröffnungsdatum der Auslegung 08.08.2023 Enddatum der Auslegung 27.09.2023 Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 09.10.2023 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 08.09.2023 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Vorhabendetailseite (Zugang zu den Planunterlagen der Vorhabenträgerin) Dokumente Bekanntmachung vom 29.06.2023 über die Auslegung des Planes für das o. g. Vorhaben und Unterrichtung der Öffentlichkeit Erörterungstermin Bekanntmachung über die Erörterung der gegen den Plan der Vorhabenträgerin erhobenen Einwendungen, abgegebenen Stellungnahmen und Äußerungen - 07.-11.04.2025 Bekanntmachung vom 11.02.2025
Bei der Haupttätigkeit der Vattenfall Wärme Berlin HKW Charlottenburg , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.be.pf.lisa/222276) handelt es sich um Verbrennungsanlagen > 50 MW (NACE-Code: 35.30 - Wärme- und Kälteversorgung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
<p>Schattenspender werden – die neue UBA-Kampagne macht’s möglich </p><p>Die Belastung insbesondere älterer Menschen durch Hitze nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zeit also alte Gewohnheiten zu hinterfragen und Hitzeschäden zu minimieren. Die Mitmach-Kampagne „Schattenspender“ des Umweltbundesamtes befähigt Gemeinden sowie interessierte Verbände und Privatpersonen das Thema Hitzebelastung auf attraktive und öffentlichkeitswirksame Weise sichtbar zu machen.</p><p>Öffentlichkeitswirksame Aktionstage, Netzwerke vor Ort, Online-Themenschwerpunkte: Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß, wenn Gemeinden Ihre Bürgerinnen und Bürger auf ein dringliches Problem hinweisen wollen. Klar ist aber auch, die Ressourcen sind knapp bemessen, die Aufmerksamkeit der Zielgruppen umkämpft und die Konkurrenz an Informationen groß. Gute Vorbereitung und Unterstützung sind daher besonders wichtig.</p><p>Mitmach-Kampagne „Schattenspender“</p><p>Das Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>) bietet ab 2021 allen Gemeinden, aber auch privaten Initiativen, Vereinen und Netzwerken an, Ihre eigene Kampagne „Schattenspender“ durchzuführen. Hierfür stattet das UBA die potentiellen Kampagnenträger mit einem bunten Strauß an Materialien aus, die für die eigene Arbeit zum Thema Hitzebelastung für vulnerable Gruppen angepasst und genutzt werden können.</p><p>Der Hitzeknigge – hilft wo er kann</p><p>Zentrales Element der Kampagne ist die 14-seitige Broschüre <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitzeknigge">Hitzeknigge</a>. Eine für alle Zielgruppen einfach aber konkret formulierte Hilfe, die Hitzegefahren benennt, Empfehlungen zum Hitzeschutz gibt sowie Angebote zur Beobachtung der eigenen Verhaltensweisen und Anregungen zur Veränderung gibt. Der Clou: Mitmachende Gemeinden können die Broschüre selbstständig um ihr Logo, ihre Ansprechpartner und auch eigene Inhalte beliebig erweitern. Kontaktieren Sie das Kompetenzzentrum <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimafolgen#alphabar">Klimafolgen</a> und Anpassung im Umweltbundesamt unter kompass [at] uba [dot] de (subject: Hitzeknigge%20individuell) mit dem Betreff „Hitzeknigge individuell“. Sie erhalten dann zeitnah ein digitales Paket zur individuellen Anpassung des Hitzeknigges mit Schritt-für-Schritt-Anleitung.</p><p>Schritt für Schritt zur Kampagne – so wie es Ihnen passt</p><p>Den Rahmen der Kampagne setzt der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kampagnenleitfaden-schattenspender-spenden-sie-schatten">Aktionsleitfaden „Spenden Sie Schatten</a>“. Er umfasst vielfältige Aktionsideen, Textbeispiele und Tipps & Tricks für eine schlagkräftige Kampagne, um die Bevölkerung vor Ort für den Schutz vor Hitzebelastung zu sensibilisieren. Die Vielfalt der Angebote bietet für verschiedene Anlässe eine Unterstützung. Sei es beim Aufbau eines lokalen Netzwerkes oder der Ansprache der Medien, sei es bei der konkreten Durchführung einer Aktionswoche oder dem aktivierenden Storytelling.</p><p>Ob klein oder groß – in jedem Falle auffällig</p><p>Das Materialpaket der Mitmach-Kampagne „Schattenspender“ beinhaltet neben der zentralen Hitzeknigge-Broschüre auch Klassiker der Kommunikation: Vorlagen für Poster, Postkarten und Aufkleber, genauso wie Online-Banner und Sharepics für die Sozialen Medien gehören zu einer guten Ausstattung. Ambitioniertere Umsetzende können auch auf die Illustrationen selbst zugreifen und diese direkt in eigene Materialien einsetzen. So wird vor Ort eine passgenaue Kampagne möglich, bei geringem finanziellem und personellem Aufwand.</p><p>Mit den Kampagnenmachern sprechen</p><p>Eine Kampagne von der Bundesebene aus zu planen, die vor Ort Gestalt annehmen soll, ist kein leichtes Unterfangen. Und vor allem birgt es die Gefahr an den Bedürfnissen der Empfängerinnen und Empfänger vorbei zu arbeiten. Genau dies wurde beim Schattenspender vermieden. Der Kampagnenkonzeption gingen eine Umfrage unter über 100 Entscheiderinnen und Entscheidern vor Ort sowie qualitative Interviews mit Einzelnen aus dieser Gruppe voraus. In beidem wurde abgefragt, was die Gemeinden sich wünschen, wo sie Unterstützung brauchen und welche Form diese haben soll. Die große Gemeinsamkeit waren das prinzipielle Interesse am Thema und seine Dringlichkeit, die mangelnden finanziellen und personellen Ressourcen, sowie der Wunsch nach professioneller Unterstützung bei der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit. Genau hier bieten die Schattenspender erprobtes Wissen und praktische Anregungen an.</p><p>Vorgeschichte</p><p>Die Schattenspender-Idee ist nicht ganz neu. Bereits im Sommer 2015 hatte das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a> gemeinsam mit dem Institut adelphi und dem Klimaschutzmanagement des Klausenerplatz-Kiezes in Berlin-Charlottenburg eine erste Auflage des Hitzeknigges erstellt. Die Broschüre war seitdem im Netz abrufbar. 2020 entschied sich das UBA aus der „Aktion Schattenspender“ die Kampagne „Schattenspender“ werden zu lassen, durch eine ausführliche Aktualisierung und Erweiterung des Angebotes explizit für alle Gemeinden in Deutschland.</p><p>Die Mitmach-Kampagne hat Erfolg – wenn Sie mitmachen!</p><p>Das Umweltbundesamt ruft alle Gemeinden auf sich mit dem Thema Hitzebelastung auseinanderzusetzen und Ihre eigene Kampagne „Schattenspender“ durchzuführen. Unter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/schattenspender">www.umweltbundesamt.de/schattenspender</a> finden Sie alle Informationen zum Mitmachen inklusive Aktionsleitfaden und Hitzeknigge.</p><p><em>Autor: Miko Omietanski (neues handeln AG)</em></p><p><em>Dieser Artikel wurde als Schwerpunktartikel im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter/archiv/newsletter-klimafolgen-anpassung-nr-71">Newsletter Klimafolgen und Anpassung Nr. 71</a> veröffentlicht. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter">Hier</a> können Sie den Newsletter abonnieren.</em></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Europa | 1 |
| Land | 31 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 10 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4 |
| Förderprogramm | 15 |
| Text | 28 |
| Umweltprüfung | 8 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 34 |
| Offen | 26 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 58 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Datei | 4 |
| Dokument | 11 |
| Keine | 26 |
| Webseite | 28 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 24 |
| Lebewesen und Lebensräume | 60 |
| Luft | 18 |
| Mensch und Umwelt | 58 |
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| Weitere | 56 |