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Digitale Topographische Karte 1 : 10 000 - 3546-NO Berlin - Neukölln

Die Digitalen Topographischen Karten (DTK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die DTK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als Rasterdaten (farbig/grau) und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Preußische Urmesstischblätter 1 : 25 000 3546 Berlin-Neukölln 1870

Die Herstellung der Preußischen Urmesstischblätter begann 1822 für das gesamte Staatsgebiet Preußens. Die Karten waren handgezeichnete Unikate im Maßstab 1 : 25 000. Sie wurden nicht veröffentlicht, sie sollten lediglich die Grundlage für Kartenwerke kleinerer Maßstäbe bilden. Mit der -Instruction für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes- von 1821 und mit den -Erläuterungen zu den Musterblättern für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes- wurden inhaltliche und gestalterische Festlegungen getroffen. Die Ur-messtischblätter markieren den Anfang der topographischen Kartographie, die sich in verschiedenen Etappen weiterentwickelt hat, aber bis heute auf diesen Wurzeln basiert. Die Karten stehen plano zur Verfügung und sind überwiegend als Druck erhältlich. Einzelne Kartenblätter wurden in der Farbgebung überarbeitet und ähneln somit noch mehr dem Original. Diese sind als hochwertiger Plot erhältlich.

Preußische Urmesstischblätter 1 : 25 000 3546 Berlin-Neukölln 1831

Die Herstellung der Preußischen Urmesstischblätter begann 1822 für das gesamte Staatsgebiet Preußens. Die Karten waren handgezeichnete Unikate im Maßstab 1 : 25 000. Sie wurden nicht veröffentlicht, sie sollten lediglich die Grundlage für Kartenwerke kleinerer Maßstäbe bilden. Mit der -Instruction für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes- von 1821 und mit den -Erläuterungen zu den Musterblättern für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes- wurden inhaltliche und gestalterische Festlegungen getroffen. Die Ur-messtischblätter markieren den Anfang der topographischen Kartographie, die sich in verschiedenen Etappen weiterentwickelt hat, aber bis heute auf diesen Wurzeln basiert. Die Karten stehen plano zur Verfügung und sind überwiegend als Druck erhältlich. Einzelne Kartenblätter wurden in der Farbgebung überarbeitet und ähneln somit noch mehr dem Original. Diese sind als hochwertiger Plot erhältlich.

Kommunikations- und Datenaustauschkonzept zwischen Fernwärmeversorger - Gebäudeeigentümer - Mieter, Teilvorhaben: Zusammenführung von Daten und Analysen, Implementierung von Dashboards

Kommunikations- und Datenaustauschkonzept zwischen Fernwärmeversorger - Gebäudeeigentümer - Mieter, Teilvorhaben: Vernetzung und Verstetigung durch kommunikativen und kollaborativen Ansatz

Kommunikations- und Datenaustauschkonzept zwischen Fernwärmeversorger - Gebäudeeigentümer - Mieter, Teilvorhaben: Netzansicht

Kommunikations- und Datenaustauschkonzept zwischen Fernwärmeversorger - Gebäudeeigentümer - Mieter, Teilvorhaben: Integration und Weiterentwicklung von digitalen Energieanalysetools als Kommunikationsbasis zwischen den Fernwärmeakteuren

Topographische Karte 1 : 10 000 - 3546-NO Berlin - Neukölln

Die Topographischen Karten (TK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die TK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als analoge Kartendrucke (Plots), als Rasterdaten und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Kleingartenentwicklungsplan

Die rund 71.000 Berliner Kleingärten sind wesentlicher Bestandteil des Stadtgrüns. Keine vergleichbare Metropole verfügt über eine solch große Zahl an privat nutzbaren Gärten im unmittelbaren Einzugsbereich der Innenstadt. Sie bilden eine historisch gewachsene, kulturelle, ökologische und soziale Ressource. Es ist erklärtes Ziel des Abgeordnetenhauses und des Senats von Berlin, Kleingärten in ausreichendem Maße dauerhaft im Stadtgebiet zu sichern. Der Berliner Senat hat daher im Jahr 2004 einen Kleingartenentwicklungsplan (KEP) beschlossen. Dieser wurde hinsichtlich der Schutzfristen 2010 und 2014 fortgeschrieben. Im Jahr 2016 begann die grundlegende Überarbeitung des Kleingartenentwicklungsplanes. Dabei geht es um die Frage, wie das Berliner Kleingartenwesen unter den Bedingungen des demografischen Wandels, der städtebaulichen Umbauprozesse und sich ändernden sozialen, ökonomischen und ökologischen Erfordernissen weiterentwickelt werden kann und wie sich Nachfrage und Bedarf entwickeln. Der KEP befasst sich daneben auch mit der Inanspruchnahme von Kleingärten für Bauvorhaben und deren Ersatz. Die Überarbeitung des KEP wurde von einer Steuerungsgruppe bestehend aus Vertretern des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde, der Bezirksämter Neukölln, Pankow und Treptow-Köpenick sowie der Senatsverwaltungen für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und Stadtentwicklung und Wohnen begleitet. Am 25. August 2020 hat der Senat den überarbeiteten Kleingartenentwicklungsplan (KEP) 2030 beschlossen. Mit dem Senatsbeschluss bindet der KEP als behördenverbindliches Planwerk die Verwaltungen des Landes und der Bezirke in ihren Planungen. Der KEP gibt einen Überblick über die Bestandsentwicklung der zum Beschlusszeitpunkt in Berlin bestehenden 877 Kleingartenanlagen mit insgesamt 70.953 Parzellen auf rund 2.900 Hektar Gesamtfläche. Demnach sollen insgesamt 82 Prozent der Gesamtfläche dauerhaft erhalten bleiben. Für weitere 9,4 Prozent (6.934 Parzellen in 149 Kleingartenanlagen) wird der bislang nur bis Ende 2020 geltende Bestandsschutz – trotz wachsenden Flächenbedarfs für den Wohnungsbau – um ein komplettes Jahrzehnt bis 2030 verlängert. Voraussichtlich rund 0,5 Prozent der Gesamtfläche wird bis 2030 für den steigenden Bedarf an Schulen, Kitas, Sportplätzen oder anderen sozialen Einrichtungen in Anspruch genommen werden müssen – hinzu kommen gegebenenfalls weitere Flächen für soziale und verkehrliche Infrastrukturmaßnahmen, deren Realisierung noch nicht näher konkretisiert ist.

Straßenbahnneubaustrecke Warschauer Straße – Hermannplatz (M10-Verlängerung)

Berlins bekannteste Straßenbahn wächst über sich hinaus: Die M10 wird in der Zukunft nach Kreuzberg und Neukölln fahren – rund um die Uhr. Die neue Strecke wird vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße bis zum U-Bahnhof Hermannplatz führen. So binden wir das östliche Kreuzberg und das nördliche Neukölln besser an das Berliner Nahverkehrsnetz. Es entstehen praktische Direktverbindungen nach Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Mitte und Moabit. Mit dem Ausbau der M10 stärken wir die Mobilitätswende und schaffen für mehr Menschen ein zuverlässiges, klimafreundliches und komfortables Angebot. Die neue Strecke wird voraussichtlich nicht vor 2031 in Betrieb gehen. In 2023 bis 2024 wird von uns die so genannte Vorplanung durchgeführt. Dazu möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Auf dieser Webseite informieren wir Sie über den aktuellen Planungsstand, bevorstehende Informationsveranstaltungen und beantworten die wichtigsten Fragen. Aktuelles Projektstatus Wie wird die Öffentlichkeit miteinbezogen? Fragen und Antworten Weiterführende Informationen Unter der Rubrik „Aktuelles“ finden Sie bei anstehenden Veranstaltungen oder neuen Veröffentlichungen die wichtigsten Informationen in aller Kürze aufbereitet. Außerdem stehen relevante Unterlagen zum Download bereit oder es wird informiert, wo diese abgerufen werden können. Details zu zurückliegenden sowie geplanten Veranstaltungen und weitere Informationen finden Sie zudem auf mein.berlin.de . Dort sind auch die Inhalte der letzten Informationsveranstaltung einzusehen. Derzeit gibt es keine konkreten Termine zu geplanten Veranstaltungen Zurzeit endet die Straßenbahn-Linie M10 am Bahnhof S+U Warschauer Straße. Bereits heute verbindet die M10 die Stadtteile Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Mitte. Die Linie ist stark nachgefragt und verkehrt täglich im 24-Stunden-Betrieb, tagsüber durchgehend im 5-Minuten-Takt. In Moabit konnten wir im September 2023 die Verlängerung der Linie vom Hauptbahnhof bis zum U-Bahnhof Turmstraße ( Turmstraße I ) feiern. Eine weitere Verlängerung bis zum S+U-Bahnhof Jungfernheide ( Turmstraße II ) ist in Planung. Der Berliner Senat hat für die Verlängerung der M10 von Friedrichshain bis Neukölln nach einer umfänglichen Grundlagenuntersuchung mit dem Beschluss im April 2021 die sogenannte planerisch zu bevorzugende Streckenvariante (siehe Abbildung 1 ) bestätigt. Auf Basis dieser Streckenvariante werden nun verschiedene Konzepte entwickelt, wie sich die Straßenbahn positiv in den Stadtraum einfügen kann. Dabei sollen der Umweltverbund (ÖPNV sowie Fuß- und Radverkehr) gestärkt und gute Kompromisse in den teilweise engen und stark genutzten Straßenräumen gefunden werden. Moderne Straßenbahnstrecken lassen sich vielfältig in den Stadtraum integrieren, beispielsweise mit Rasengleisen. Der Gleiskörper einer Straßenbahn nimmt eine etwa sechs bis sieben Meter breite Fläche in Anspruch. Zu prüfen, wo der Gleiskörper im Straßenraum liegen soll, wo die Gleise in der Straße langführen oder wo die Haltestellen genau verortet werden, ist Teil der kommenden Planungsphase: der Vorplanung. Dabei sehen sich die Planerinnen und Planer die Straßenräume grundsätzlich von Hauskante zu Hauskante an. Das Ziel ist es, eine konzeptionelle Straßenraumaufteilung zu erarbeiten, die gemeinsame Lösung für Umweltverbund (öffentlicher Personennahverkehr, Fuß- und Radverkehr), Wirtschaftsverkehr, Stadtgrün, etc. enthält. Zusätzlich dazu müssen für die Oberbaumbrücke, das U-Bahn-Viadukt und die Thielenbrücke Lösungen entwickelt werden, da hier aus planerischer und technischer Sicht besondere Herausforderungen vorliegen. Nach aktuellem Stand soll die Vorplanung in 2024 fertiggestellt sein. Für die anstehenden Planungsschritte wollen wir das Vor-Ort-Wissen der Menschen, die in den Kiezen leben und arbeiten, einbinden. Im ersten Halbjahr 2023 wurden daher Gespräche mit engagierten Initiativen, Akteurinnen und Akteuren durchgeführt. Dabei haben wir in kleinen Runden über den aktuellen Projektstand informiert und über erste Ideen und Konzepte gesprochen. So konnten wir wichtige Aspekte „aus erster Hand“ bei den weiteren Planungen berücksichtigen. Ursprünglich sollte anschließend im zweiten Halbjahr 2023 die gesamte Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, sich im Rahmen einer Informationsveranstaltung sowie online auf mein.berlin.de zu den Konzepten zu äußern. Begleitend dazu steht der Informationsflyer zum Download zur Verfügung. Aufgrund der komplexen Themen und planerischen Herausforderungen konnte die Veranstaltung nicht wie geplant im zweiten Halbjahr 2023 angeboten werden. Wie die Veranstaltung im zweiten Halbjahr 2024 nachgeholt wurde, siehe „Aktuelles“ . Ziel ist es, unterschiedlichste Nutzungs- und Interessengruppen in einem transparenten Verfahren zu informieren und an passender Stelle einzubinden. Nur so ist es möglich, einen guten Kompromiss der konzeptionellen Straßenraumaufteilung für die weiteren Planungsphasen zu erarbeiten. Wann Veranstaltungen stattfinden und/ oder die Online-Aktionen starten, geben wir Ihnen rechtzeitig auf dieser Webseite unter Aktuelles und auf mein.berlin.de bekannt. Zu den bereits stattgefundenen öffentlichen Veranstaltungen können Sie hier Informationen abrufen: Dialogveranstaltung und Dokumentation auf mein.berlin.de; inklusive Anlagen (Protokoll, Fotos und Auswertung Beteiligung) Bild: marish / Depositphotos.com Fragen und Antworten Sie möchten mehr zum Planungsprozess erfahren oder welche Vorteile die neue Straßenbahn mit sich bringt? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Straßenbahnneubaustrecke M10. Weitere Informationen Weiterführende Projektinformationen zur Partizipation / Information Straßenbahnneubaustrecke Warschauer Straße – Hermannplatz (meinBerlin) Informationen zu weiteren Neubaustrecken Straßenbahn Projekte des öffentlichen Personennahverkehrs in Planung Projekte des öffentlichen Personennahverkehrs in Umsetzung BVG – Tram – Schöne Aussichten: Unsere Neubaustreckenplanung

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